Thema: Alltag

Claudia am 11. August 1999 — Kommentare deaktiviert für Gottesgabe, Tag 28, Sonnenfinsternis, deprimierte Stimmung

Gottesgabe, Tag 28, Sonnenfinsternis, deprimierte Stimmung

Da wird sich also heute die Sonne verfinstern! Wie seltsam, was für eine Dimension der Rummel um das Naturereignis mittlerweile angenommen hat: Schlangen vor den Optikerläden, ausgebuchte Züge und Hotels, Rückrufaktionen wegen fehlerhafter Brillen, intensive Berichterstattung in den Medien. Warum diese allgemeine Erregung? Weiter → (Gottesgabe, Tag 28, Sonnenfinsternis, deprimierte Stimmung)

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Claudia am 10. August 1999 — Kommentare deaktiviert für Ist etwas – oder nicht? Hornissenbesuch

Ist etwas – oder nicht? Hornissenbesuch

Immer mal wieder zeigt sich mir die Welt seltsam interaktiv! Als hätten meine Themen, die doch ganz zufällig gerade so und gerade jetzt zustande kommen, etwas mit dem „da draußen“ zu tun – und umgekehrt. Ich weiß, wenn man darüber zu intensiv nachdenkt, kann man im schönsten Bedeutungswahn enden: schwarze Katze von links und prompt fährt man an den nächsten Baum…. doch keine Sorge, so gefährdet bin ich nicht! Weiter → (Ist etwas – oder nicht? Hornissenbesuch)

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Claudia am 05. August 1999 — Kommentare deaktiviert für Gottesgabe, Tag 22: Ausholzen, laute Mähdrescher, kein Heimweh

Gottesgabe, Tag 22: Ausholzen, laute Mähdrescher, kein Heimweh

Wenn mir die Dinge über den Kopf wachsen, ich wütend und agressiv werde, ist aufräumen immer schon das beste Gegenmittel – und hier hab‘ ich dazu noch das „Bäume ausreißen“ entdeckt. In Kombination mit einer kalten Dusche angewendet, vertreibt das jegliche Mißstimmung! Weiter → (Gottesgabe, Tag 22: Ausholzen, laute Mähdrescher, kein Heimweh)

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Claudia am 03. August 1999 — Kommentare deaktiviert für Gottesgabe, Tag 20: Maus und Hackebeil

Gottesgabe, Tag 20: Maus und Hackebeil

Eigentlich hatte ich gehofft, ich würde hier morgens ums Dorf joggen, um endlich zu einer regelmäßigen körperlichen Betätigung zu kommen – ein typischer Städter-Gedanke, der hier nur noch absurd wirkt! Statt dessen reiße ich Gras von überwucherten Beeten, ziehe verdorrte Äste aus dem Wald, hacke Erde klein und häufe eine Menge altes Holz zu einem Berg, in der Hoffnung auf herbstliches Feuer-Machen. Doch was immer ich anfange, nach einer dreiviertel Stunde bin ich völlig erschöpft! Weiter → (Gottesgabe, Tag 20: Maus und Hackebeil)

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Claudia am 31. Juli 1999 — Kommentare deaktiviert für Gottesgabe, Tag 17: Abnehmende Arbeitslust (online)

Gottesgabe, Tag 17: Abnehmende Arbeitslust (online)

Die Tage sind hier ausgesprochen lang. Nicht nur die sommerliche Helligkeit bis 22 Uhr macht diesen Eindruck, sondern auch, daß ich seit dem Umzug abends nicht mehr am PC arbeite. Zuerst war es die reine Erschöpfung, die Luftveränderung: soviel Sauerstoff ist der Stadtmensch nicht gewohnt! Weiter → (Gottesgabe, Tag 17: Abnehmende Arbeitslust (online))

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Claudia am 30. Juli 1999 — Kommentare deaktiviert für Gottesgabe, Tag 16: Zu wenig Zeit, zu viele Aufträge

Gottesgabe, Tag 16: Zu wenig Zeit, zu viele Aufträge

Ich muß mir darüber klar werden, wie und wohin es beruflich weitergeht. Auf den ersten Blick bin ich erfolgreich – Webdesign- und Konzeptioning-Aufträge kommen „von selbst“, und zwar mehr, als ich leisten kann. Fast blicke ich mit Sehnsucht zurück in die Zeit, als dies nur eine Möglichkeit unter mehreren war und ich in meinen privaten Seiten völlig aufging. Das Cyberzine Missing Link, die Experimente mit Glück, dazwischen mal eine Art CD-Rom-Kunst wie Orkus oder Seiten zum Thema Mensch&Technik wie IMD-RE und [Internet][Computer][Man], die Versuche, das Zusammenwirken mehrerer in Webgesprächen interessant zu moderieren – ach, was waren das unbeschwerte Zeiten! Weiter → (Gottesgabe, Tag 16: Zu wenig Zeit, zu viele Aufträge)

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Claudia am 26. Juli 1999 — Kommentare deaktiviert für Gottesgabe, Tag 12: Zuviel Arbeit, Leserbriefe

Gottesgabe, Tag 12: Zuviel Arbeit, Leserbriefe

Gestern der erste freie Nachmittag, seit ich hier wohne! Es war dringlich nötig, denn die Arbeit ist dabei, mir wahrhaftig über den Kopf zu wachsen. Ich kann mich bemühen, wie ich will, es passiert trotzdem, daß ein Auftrag das vorab kalkulierte Zeit-Volumen weit überschreitet. U.a. liegt es daran, daß ich es zu selten fertig bringe, zu sagen: DAS bedeutet aber zusätzliche Stunden, also mehr Zeit , mehr Kosten…. Nein, ich arbeite, bis ich 4-eckige Augen habe, damit der Kunde ja zufrieden ist! Vordergründig eine schöne Eigenschaft in der „Dienstleistungsgesellschaft“, sieht man genauer hin, ist es eine Psychomacke, an der ich sporadisch regelrecht krank werde – wobei „krank sein“ etwas ist, das ich mir sowieso nicht gestatten würde, solange ich noch den Klickfinger bewegen kann und bei Bewußtsein bin. Weiter → (Gottesgabe, Tag 12: Zuviel Arbeit, Leserbriefe)

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