Thema: Medien-Tipps

Claudia am 16. September 2019 — 136 Kommentare

Wie umgehen mit der katastrophalen Klima-Perspektive?

Da es so aussieht, als schaffe die Menschheit es nicht, dem „Klimawandel“ (was für ein sanftes Wort!) wirksame Maßnahmen entgegen zu setzen, stellt sich die Frage, wie wir als Individuen damit umgehen. Es mangelt ja nicht an katastrophalen Szenarien, wir sind über „Kipppunkte“ informiert und sehen, dass die Regierungen entweder gar nichts tun oder Maßnahmen auf den Weg bringen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht ausreichen werden, um das Steuer wirklich herum zu reissen. Weiter → (Wie umgehen mit der katastrophalen Klima-Perspektive?)

Claudia am 04. September 2019 — 0 Kommentare

Nein und Ja zugleich – was tun gegen die Trumpsche Schock-Politik?

Gilbert rezensiert auf Geist und Gegenwart das Buch von Naomi Klein: „Gegen Trump – der Aufstieg der neuen Schock-Politik und was wir jetzt tun können“. Der Text ist fetzig geschrieben und macht Lust auf das Buch, ermutigt aber auch, angesichts der Ereignisse nicht zu verzweifeln. Sondern zu schauen, was sich der totalen Machtübernahme jener Profiteure entgegen setzen lässt, die alle sozialen Errungenschaften abbauen wollen und es derzeit mit Lügen und falschen Feindbildern schaffen, viele vor ihren Karren zu spannen. Weiter → (Nein und Ja zugleich – was tun gegen die Trumpsche Schock-Politik?)

Claudia am 08. Juli 2019 — 3 Kommentare

10 Tipps, wie man in der Küchenschlacht weiter kommt

Weder bin ich eine besonders engagierte Hobbyköchin, noch habe ich jemals an der Küchenschlacht teilgenommen. Dafür schaue ich den Kandidaten und Juroren der beliebten Kochshow seit ca. zwei Jahren zu – dank Mediathek zeitlich ungebunden. Was mich dabei immer wieder mal wundert: Das tun offenbar viele Kandidaten nicht, anders kann ich mir viele Fehler bzw. Rausschmiss-Gründe nicht erklären! Weiter → (10 Tipps, wie man in der Küchenschlacht weiter kommt)

Claudia am 06. Juli 2019 — 4 Kommentare

Rechter Terror – und jetzt?

Auch mit aller Anstrengung ist es jetzt wohl nicht mehr möglich, die rechtsradikalen Terror-Netzwerke zu ignorieren, zu relativieren, als Einzelfälle zu verharmlosen.

Die Ermordung Walter Lübckes markiert – hoffentlich! – einen Wendepunkt in der Art und Weise, wie hierzulande mit Nazis, Rechtsradikalen, gewaltbereiten Preppern, verfassungsfeindlichen Reichsbürgern und ihren Sympathisanten umgegangen wird.

  • Netzöffentlicher Jubel nach dem Lübcke-Mord,
  • Todeslisten mit 25.000 Namen für den „Tag X“,
  • vorausschauendes Sammeln von Leichensäcken und Löschkalk,
  • vernetzte Nazi-Gruppen mit Namen „Nordkreuz“, „Westkreuz“, „Ostkreuz“,
  • Elitepolizisten/Staatsdiener/Ex-KSK-Soldaten, die Munition klauen und horten, Waffen und Maschinenpistolen besitzen.
  • Wohnungsgrundrisse, vom Staatsschutz angelegt, gelangen in die Hände jener, die sich für den Tag X rüsten,
  • Nordkreuzler in der AFD, die beaknnermaßen gar kein Problem mit Rechtsradikalen hat

– es ist ungeheuerlich, was sich in diesem Land alles abspielt, ohne dass es richtig ernst genommen worden wäre. Weiter → (Rechter Terror – und jetzt?)

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