Thema: Leben & Arbeiten

Claudia am 26. Januar 2023 — 3 Kommentare

Ablenkung gefällig? Land-Idylle im Country Life Vlog

Wie ohne Strom auf beeindruckend altertümliche Weise gekocht und gewirtschaftet wird, zeigt der Youtube-Kanal „Country Life Vlog“ aus einem kleinen Dorf in Aserbaidschan. Wir sehen die „alte Art, grüne Bohnen ein Jahr haltbar zu machen“ und erleben, wie „die besten Chicken Pies im Dorfstil“ entstehen oder „Hausgemachter Fliedersirup“ produziert wird.

Bohnen einmachen

Die Videos werden nicht erläutert, fast nie wird gesprochen, man hört nur die Geräusche der jeweiligen Arbeiten und Tierlaute aus der Umgebung. Weiter → (Ablenkung gefällig? Land-Idylle im Country Life Vlog)

Claudia am 04. Januar 2023 — 5 Kommentare

Innen und außen: Wie es mir geht

Würde ich keine Nachrichten lesen und auch Twitter auslassen, wäre mein Leben in der Ignoranz ungeheuer harmonisch. Ja, das Wort „ungeheuer“ passt, denn der Widerspruch zwischen dem eigenen Befinden und dem, was in der Welt da draußen so vorgeht, könnte kaum größer sein. Die Friedlichkeit des eigenen alltäglichen Lebens, des „realen Lebens“ wie es seit dem Aufkommen des Internets heißt, ist mir manchmal nicht ganz geheuer. Ich schwanke zwischen Dankbarkeit und Schuldbewusstsein: Wie kann es mir so gut gehen, wenn doch die Welt so im Argen liegt? Weiter → (Innen und außen: Wie es mir geht)

Claudia am 20. Dezember 2022 — 2 Kommentare

Höchst persönlich: Datenhaltung und Sicherheitsbedürnis auf dem Smartphone (und Ihr?)

Der letzte Diary-Eintrag „Was mach‘ ich mit dem Smartphone? [Und Ihr?]“ hat etliche Mitlesende dazu inspiriert, detailliert Auskunft über ihre jeweilige Smartphone- bzw. Handy-Nutzung zu geben. Herzlichen Dank dafür! Die Antworten finde ich sehr interessant! Ein Vergleich der Funktions- und App-Nutzungen zeigt recht unterschiedliche Verhaltensweisen, die man grob (!) in drei Kategorien fassen könnte: Weiter → (Höchst persönlich: Datenhaltung und Sicherheitsbedürnis auf dem Smartphone (und Ihr?))

Claudia am 23. November 2022 — 7 Kommentare

Vom Heizen: Temperatur und Gewohnheit

Google Suche: Frieren für---Voraus geschickt: Ich hatte und habe nicht vor, „für die Ukraine zu frieren“, sondern bin dabei, auszutesten, wie ich beim Heizen Gas sparen kann OHNE zu frieren.

Bisher schon heraus gefunden: Die sogenannte „Wohlfühltemperatur“ ist eine Sache der Gewohnheit und einiger Faktoren, die ich beeinflussen kann. In den letzten Wochen konnte ich die Temperatur im Wohn-/Arbeitszimmer schon problemlos von 19,5 auf 18 Grad senken. Der Raum ist 24 m² groß, 3,20 m hoch und liegt in einem ungedämmten Altbau mit Iso-Fenstern. Beheizt wird mit einer Gas-Etagenheizung bzw. zwei Heizkörpern: einer unter dem Fenster, einer neben der Balkontür. Weiter → (Vom Heizen: Temperatur und Gewohnheit)

Claudia am 02. Juni 2022 — 6 Kommentare

Arbeit und Rücken und Rammstein

Eigentlich hatte ich gedacht, von Rückenschmerzen verschont zu bleiben. Viele Jahre hatte ich kein Problem, während doch angeblich jeder dritte Bundesbürger betroffen ist. Ich führte das darauf zurück, dass ich im Schneidersitz auf dem Stuhl vor dem PC sitze – eine etwas andere Position als die übliche. Aber nix da, seit drei Wochen hat es mich erwischt! Weiter → (Arbeit und Rücken und Rammstein)

Claudia am 26. Juli 2021 — 6 Kommentare

Keller zu Zisternen – Idee zur Anpassung in den Städten

Die Städte müssen sich dem Klimawandel anpassen, der mit Starkregen, Überschwemmungen und Dürreperioden eher Katastrophe ist als sanfter Wandel. Wasser speichern ist doppelt nötig: Um es zurück zu halten, wenn zuviel davon kommt, als auch zur Bewässerung in den Trockenzeiten.

Direkt vor meiner Haustür liegt der Rudolfplatz, umgeben von Bäumen und Sträuchern, die in den immer häufigeren Trockenperioden leiden. Daneben wurde eine Straße zur „Klimastraße“: entwidmet und mit vielen Container-Bäumen geziert. Die müssen gegossen werden, wofür immer wieder Freiwillige gesucht werden.

Rudolfplatz Klimastraße Berlin

In den Sommern 2018 bis 2020 konnten die Stadtbäume bei Weitem nicht genügend bewässert werden. Es gab ständig Aufrufe an die Bürger, sich zu beteiligen und den Baum vor der Haustür zu gießen. Aber wie sollte das denn geschehen? Mit ein paar Eimern Wasser die Treppen runter und wieder rauf? Äußerst mühsam und am Ende nur ein Tropfen auf den heißen Stein! Weiter → (Keller zu Zisternen – Idee zur Anpassung in den Städten)

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