Thema: Lebenskunst

Reflexionen über Wesentliches

Claudia am 16. April 2017 — 7 Kommentare

Ostern – braucht es die Auferstehung?

Niemand schreibt über Ostern. So jedenfalls mein Eindruck beim Blick auf die vielen Quellen und Agreggatoren, die ich zum Einstieg in den Tag kurz scanne. Niemand außer Christian Stöcker, der in einer SPIEGEL-Kolumne der „Wahrheit über den Osterhasen“ nachspürt. Ergebnis: Nichts Genaues weiß man nicht! Er schließ seine Betrachtungen mit einer eigenen These zum weltweiten Erfolg des Hasen, der die Ostereier bringt: Weiter → (Ostern – braucht es die Auferstehung?)

Claudia am 13. Februar 2017 — 18 Kommentare

Schlafrythmus wird überschätzt!

Kurz vor zwei höre ich grade diesen spritzigen Song von Laing:

Zum Glück weckt mich morgens kein Wecker. Als Freiberuflerin kann ich es mir leisten, durch unterschiedliche Schlafrythmen zu surfen – wie es halt so kommt. Und es kommt tatsächlich unterschiedlich: Mal bin ich im Frührythmus, wache um 6 oder 7 Uhr auf, sitze um 8 vor dem PC, weil mich im Bett nichts mehr hält. Lust auf Kaffe, Lust auf eine Zigarette (derzeit leider wieder aktuell, aber auch leicht wieder durch Dampfen absetzbar), vor allem: gar nicht mehr müde! Weiter → (Schlafrythmus wird überschätzt!)

Claudia am 27. Januar 2017 — 12 Kommentare

Abnehmen: Perfektionismus verhindert den Erfolg

Gewicht und KalorienDass ich heute nur noch 73 Kilo wiege statt 86 wie noch im letzten Mai, verdanke ich dem Buch „Fettlogik überwinden“ von Nadja Hermann (Erzählmirnix). Gerade WEIL es kein Diätratgeber ist, sondern ganz im Gegenteil vielerlei gängige Theorien und Tipps zum Thema Abnehmen nachvollziehbar (!) in der Luft zerreisst, hat es diese Wirkung. Ein AHA-Erlebnis folgt aufs Andere und befreit den Kopf von allem Ballast, der daran hindert, endlich mal erfolgreich Gewicht zu verlieren. Weiter → (Abnehmen: Perfektionismus verhindert den Erfolg)

Claudia am 17. Januar 2017 — 19 Kommentare

Gibt es das „wahre Selbst“?

Die Frage bewegt nicht wirklich die Welt, dort geht es eher um Trump, Terrorismus, Handel, Brexit und sowas. All das wird jedoch von Menschen ins Werk gesetzt, die auch ganz normale Individuen sind wie Du und ich: letztlich mit sich allein, weil wir alle notgedrungen für uns „selbst“ der Mittelpunkt der Welt sind. Nicht aus Größenwahn, sondern weil wir intelligent gewordene Tiere sind, die wie alles, was lebt, das eigene Überleben und – wenn das nicht mehr in Gefahr zu sein scheint – das „gute Leben“ ganz oben auf der ToDo-Liste stehen haben. Wir alle, ohne Ausnahme. Weiter → (Gibt es das „wahre Selbst“?)

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