Seit wenigen Tagen genieße ich wieder „Freizeit“, ein umfangreicher Auftrag ist weitgehend fertig. Erleichterung! Irgendwie schaffe ich es nie, diese Endphasen heftiger Arbeit mit Termindruck zu vermeiden. Ich will es garnicht, so scheint es, denn diese Zeiten entfalten eine eigene Qualität: ich erlebe dann eine ungewohnte Leistungsfähigkeit, produziere gewaltigen Output pro Tag und fange schon an, mir Gedanken zu machen: wenn ich immer so arbeiten würde – du lieber Himmel, was könnte ich da alles auf die Beine stellen! Weiter → (Vom Umzug in den Zeiten des Netzes)
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