Claudia am 15. Februar 2008 — 5 Kommentare

Grüße aus Phnom Penh!

Eigentlich wollte ich zum ersten Eintrag „aus der Ferne“ schon Bilder zeigen und einiges erzählen: vom Flug, vom Ankommen, von den Gefühlen in diesem drastischen Wechsel – das schaffe ich jetzt allerdings energiemäßig nicht mehr, nachdem ich mich zwei Stunden damit beschäftigt habe, mir auf dem Laptop hier eine Arbeitsumgebung einzurichten. Immerhin klappt jetzt alles, die mitgebrachte Tastatur kann endlich deutsch und auch die ersten 80 Fotos konnte ich schon von der Cam runterladen. Alles etwas schwierig mit zwei USB-Anschlüssen, wenn ich doch eigentlich vier bräuchte.

Jetzt bin ich erstmal geschafft, es ist 17 Uhr Ortszeit, ich schwitze wie ein Schwein und kann nicht weiter gelassen bleiben, wenn sich softwaretechnisch wieder was verheddert oder ich mich auf der ungewohnten Tastatur mit dem „platzsparenden LayOut“ vertippe.

Morgen ist auch noch ein Tag, der zweite von fünf Wochen URLAUB. Langsam realisiere ich, dass meine Routinen weg sind und euch aus so schnell auch nicht mehr kommen werden. Ich grüß euch aus Phnom Penh – es ist WUNDERBAR, wieder hier zu sein!!!

Diskussion

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5 Kommentare zu „Grüße aus Phnom Penh!“.

  1. … dafuer hast du so viel Angst gehabt? Nun, beginne mmit geniessen!

  2. … lass Dich ein.
    Auf was ?
    Weiss nicht, war noch nie dort.
    Auf eine entschleunigte Lebensweise ?
    Auf einen weitgehenden Abschied von Deinen – selbstgewählten – Verpflichtungen ?
    Auf sinnliches – in welcher Form es Dir auch immer begegnet …

    Liebe Grüße

    Bernd

  3. Na dann viel Spass in Asien. Ebenfalls viele Grüße aus Deutschland….

  4. Ich fand Phnom Penh ziemlich anstrengend und so garnicht Urlaubsmäßig – wie konntest Du dich bei dem ganzen Staub, Dreck und Mopedgehupe erholen?

  5. Ich suche im „Urlaub“ nicht die Idylle, sondern freu mich am Erleben in einer so ganz fremden Welt! Den Straßenverkehr in PP find‘ ich zum Beispiel hoch interessant: Hätte nie gedacht, dass bis zu 7 (!) Menschen auf ein einziges Moped passen! Zu 90% Mopeds und TukTuks zu sehen anstatt der bei uns üblichen Auto-Schlangen hat ja doch was. Und was da alles transportiert wird auf diesen Mopeds: riesige Möbel, Bündel lebender Hühner, jede Menge Gemüse für den Markt – irre!

    Zum Lärm kommt es ebenfalls auf die innere Einstellung an: ich nehme es als kulturelle Vielfalt wahr, wenn von der anderen Seite der Riverside zwei verschiedene Muezzins zum Gebet rufen und man ansonsten ab morgens um 5 die rituellen Gesänge der buddhistischen Zeremonien mitbekommt. Zudem wohnte ich in einem sehr privilegierten Ambiente: hoch oben an der Riverside, ein super Appartement über mehrere Etagen mit soviel Platz wie sonst in einem ganzen Haus – und mit einer „Maid“, die täglich von 8 bis 5 da rumwerkelt, dass auch alles schön ist.

    Schlussendlich war ich nicht dauernd in Phnom Penh, sondern machte mehrere Reisen durchs Land – auch nicht „erholend“, da mir der Sinn nicht nach Strandurlaub stand, aber sehr spannend und interessant!

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