Spätes Frühstück, Kaffee trinkend und Zeitung lesend sitzen wir in der Küche. Auf dem dritten Korbsessel liegt die Katze und blinzelt uns kritisch an. Der SPIEGEL bringt einen Bericht über das Reich der sagenhaften Königin Saba. Wow, das muß ich laut vorlesen:
„Für jeden Schwips hatte der vorislamische Jemenit eine spezielle Bezeichnung. Den Morgeschicker nannte er Sabuh, den Mittagsrausch Oayl. Kippte er sich früh abends einen hinter die Binde, sprach er von Fahma. Und wer noch in der Morgendämmerung an der Flasche hing, durchlebte Jashiriyya. Fast scheint es, als hätte Mohammend mit seinem Alkoholverbot die Notbremse gezogen, um den Absturz der Südaraber ins Dauer-Delirium zu verhindern“.
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