Claudia am 27. Januar 2021 —

Marina Weißband im Bundestag:
Jüdin sein in Deutschland

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Diskussion

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5 Kommentare zu „Marina Weißband im Bundestag:
Jüdin sein in Deutschland“.

  1. Dazu kann ich nur die Worte von Julius Fucik, unter dem Strang geschrieben, wiederholen:

    „Menschen, ich hatte euch lieb, seid wachsam!“

    Wir müssen – in unserem Land – verstärkt aufpassen, dass sich solcher grausamer menschenverachtender Irrsinn nicht wiederholt!

  2. @Die Schwalbe Er wiederholt sich gerade. Nur ist es noch nicht so ausgeprägt zu sehen. Fahr mal in den Osten und von da aus weiter nach Osteuropa. Man könnte meinen, die Zeit wäre stehengeblieben. Der Spitzer hat doch mit vielem recht gehabt. Das Internet war mal eine Bastion der Innovation, obwohl es aus dem Militärkomplex kam. Kredenze es der Masse und es beflügelt militante und rechte Tendenzen -weltweit. Also ganz im Sinne der Erfindung.

    Das ist schon bestimmt die 25. Rede von Marina, wo ich neidvoll feststelle, dass ich sie gerne auch geschrieben hätte. Toll! Ganz im Ernst.

  3. Sie hat tausendmal recht!

    Und um zu verhindern, dass es tatsächlich nicht wieder passiert, kann ein wenig Arbeit hier hilfreich sein.

    Oder um es mit Esther Bejanaro zu den teils mitverantwortlichen Beifallklatschern im Bundestag nach dieser Rede zu sagen:

    Das Haus brennt und Sie sperren die Feuerwehr aus!

    Vor dieser Frau kann ich meinen Hut gar nicht so tief ziehen, wie ich möchte und ich wünschte, Sie wäre als ewiges Gewissen gegen rechts unsterblich!

  4. Leider hat der Editor meinen Link zum offenen Brief gefressen:-(

  5. Danke fürs Teilen. Eindrucksvolle Rede von Martina.