Gilbert von Geist & Gegenwart brachte die Dinge kürzlich in einem Kommentar in wenigen Sätzen auf den Punkt:
„“Das Schlimmste aber ist „Bad Credit“ wie bei der Dot-com
oder Housing-Bubble: Die gesamte Infrastruktur (Rechenzentren,
Spezialchips und Stromversorgung) wird mit gigantischen Krediten
aufgebaut. Diese Investitionen beruhen auf der Annahme, dass
die Nachfrage nach KI-Diensten exponentiell wächst und die
Anbieter irgendwann hohe Gewinne erzielen. Das wird nichts…
Aber ein Glück finanzieren wir Anleger diese Bubble
an der Börse.Es wird keinen plötzlichen technologischen Zusammenbruch geben, sondern eine finanzielle Korrektur. Erste Anzeichen wären Kreditausfälle, gescheiterte Rechenzentrumsprojekte oder Unternehmen, die ihre Schulden nicht mehr bedienen können. Nicht die Technologie selbst wird scheitern,
aber die Wette darauf, dass sie in kurzer Zeit Billionen
an neuem wirtschaftlichem Wert schafft, erweist sich als
unfinanzierbar. Dot-com.“
Weiter → (Von der KI-Blase zur Finanzkrise?)
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