Claudia am 01. Januar 2011 — 3 Kommentare

Statt einer Jahreswechselrede…

.. nur ein Link:

* Ein bisschen Nabelschau zum Jahresende – von Thinkabout.

Er fasst ganz großartig in Worte, was ich auch hätte schreiben wollen, wenn mir danach gewesen wäre.
Danke, Kurt!

Statt irgendwie netzmäßig „präsent“ zu sein, hab ich nach Bildern und/oder Illus für mein „kommendes Blog“ (= noch nirgends erwähnt, noch für Google gesperrt) gesucht – erfolglos. Aber visuelle Grafik ist eh nicht so mein Ding, da müsste ein am Thema ALTERN interessierter Grafiker ran…

Update am Morgen zur Optik dieses Blogs

Wie ich anhand des lieben Kommentars von Christiane sehe, muss ich als „Vorsatz im neuen Jahr“ mit aller Dringlichkeit die Erneuerung dieses „historisch gewachsenen“ Diary-Designs angehen! Denn sobald ich mal einen Beitrag schreibe, der insgesamt NICHT so lange ist wie die rechte Seitenleiste, ergibt sich zwischen Beitrag und Kommentar eine entsprechend große Weißraum-Lücke!!

So kann das nicht bleiben, denn es ZWINGT mich zu längeren Beiträgen. Und ich hab’s nicht mal bemerkt, denn üblicherweise schreibe ich ja genügend Text, dass der Fehler nicht auffällt.

Bisher haben meine Versuche, hier und da versuchsweise an den CSS etwas so zu verändern, dass die Mittelspalte auch bei den Kommentaren in die Mitte passt, nur größeres Chaos ergeben. Und ich hab‘ auch keine Lust mehr, partout die Optik von 1999 erhalten zu wollen… – es kann also demnächst hier ein bisschen anders aussehen!

Diskussion

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3 Kommentare zu „Statt einer Jahreswechselrede…“.

  1. Mutig! Und schön, dass du dich an dieses gar nicht leichte (Lebens)thema heranwagst. Bin gespannt!

  2. Liebe Claudia,

    ein fröhliches, glückliches Jahr 2011 Dir und allen Deinen Leser-innen!

    Ist aber das kein Grund: „partout die Optik von 1999 erhalten zu wollen…„?

    Ich persönlich liebe es sehr, wenn Dinge (Blogs, Möbel, Häuser usw.) ihre ‚Optik‘ beibehalten. Vorausgesetzt, sie gefällt mir. Und die Deines Blogs tut das.

  3. Hi Susanne: auch dir ein gutes Neues! :-)

    Eigentlich liebe ich das auch – und werde eher KEINE größeren Veränderungen anbringen, allenfalls im Detail.

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