Thema: Medien-Tipps

Claudia am 20. August 2014 — Kommentare deaktiviert für Von Fleischalternativen und kleingärtnerischer Nutzung

Von Fleischalternativen und kleingärtnerischer Nutzung

Eigentlich will ich nur diesen „Kann nicht mehr kommentieren-Beitrag“ nicht mehr oben stehen sehen, komme aber grade nicht zu einem neuen Artikel. Deshalb hier einfach mal zwei Links auf Beiträge, die ich gestern und heute länger vernachlässigten Blogs gegönnt habe:

  • WieFleisch: kein Gluten, kein Soja, kein Tofu – neue Fleischalternative ausprobiert„…Zu meinem Erstaunen enthalten die “Gemüsezubereitungen mit Fleischgeschmack” auch kein Weizeneiweiß (Gluten, Seitan) und nicht mal Lupinenmehl, mit dem seit einiger Zeit versucht wird, eine weitere Fleischalternative zu etablieren – mit nach meinem Empfinden eher weniger Erfolg.“
  • Kleingärtnerische Nutzung: Neue Serie„Viele alte und neue Pächter/innen einer Gartenparzelle stöhnen oder lästern über das verpflichtende Drittel kleingärtnerische Nutzung, das das Bundeskleingartengesetz und die auf ihm basierende Rechtsprechung den Kleingärtnern aufgibt. Der “Anbauzwang” erscheint ihnen als bloßes Relikt…“

Zu einem Gastbeitrag beim „Experiment Selbstversorgung“ bin ich auch eingeladen worden – ich hoffe, gelegentlich Zeit dafür zu finden! Evtl. ist das nämlich ein guter Ort für ein Plaidoyer für die o.g. „kleingärtnerische Nutzung“, von der sich so viele genervt fühlen!

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Claudia am 13. August 2014 — 24 Kommentare

Mein Bücherregal – ein Auslaufmodell #Blogparade

Dörte vom Minima Muse-Blog ruft zur Blogparade mit dem Thema „mein Bücherregal“ auf. Sie wünscht sich „möglichst viele Liebeserklärungen an das gedruckte Wort“, doch fürchte ich, damit nicht dienen zu können. Bei mir ist das Bücherregal ein Auslaufmodell, das im übrigen lange schon einer in den 80gern beschlossenen Beschränkung unterliegt: Nicht mehr als vier mal 80cm Regalplatz!

Das sieht derzeit so aus:

Bücherregal

Wie Ihr seht, wird die Vorgabe ziemlich genau eingehalten, das Regal ist ansonsten Aktenschrank und Ablage – und ich hab‘ nicht extra fürs Foto etwas verändert! Aber zugegeben: im Wohn/Schlafzimmer gibt es nochmal ein Regal, mit nochmal einem Meter Bücher, die dort verstauben bis ich mich aufraffe, sie irgendwie loszuwerden.
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Claudia am 27. Juli 2014 — 7 Kommentare

Mal wieder ein paar Surftipps zum Sonntag

Los gehts:

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Claudia am 20. Juni 2014 — 2 Kommentare

Neues Blog startet: Minima Muse

Heute hab‘ ich mal wieder meine Blogroll überarbeitet. Blogs, die nur alle Monate oder seltener einen Beitrag bringen, mussten zu Gunsten neuer Kandidaten weichen. Hinzu gekommen ist ein funkelnagelneues Blog mit dem schönen Namen „Minima Muse“, untertitelt mir „kreativer Konsumverzicht im kollektiven Selbstversuch“.

minimamuse

Die Bloggerin ist Dörte Giebel, 1970 geboren, „mit einem Schwarzweißfernseher ohne Fernbedienung, einem kleinen Kassettenrekorder und Festnetztelefon groß geworden. Ja, das war toll!“.
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Claudia am 07. Juni 2014 — Kommentare deaktiviert für Lese-Tipps: 7 Links für ruhige Tage

Lese-Tipps: 7 Links für ruhige Tage

Leider scheint der Geist an diesem Pfingsten nicht herab zu kommen und alle auf einen friedlichen, kooperativen und liebevollen Weg zu führen.

Hier ein paar lesenswerte Beiträge, die aus meiner Sicht zumindest einen positiven Impact haben – allerdings auf ganz unterschiedliche Art:

  • Die Welle 2.0 – von der Sehnsucht nach Manipulation – Spiegelfechter;

    „Für den Manipulierer, der die Menschen zu einem bestimmten Handeln bewegen will, ihnen eine bestimmte Meinung aufdrücken will, kommt nach der Schmeichelei der Druck. Er wendet sich nun nicht mehr ausschließlich friedvoll an seine Zuhörer, sondern stellt klare Forderungen an sie. Sie müssen sich nun also ändern, müssen durch Handlungen unter Beweis stellen, dass sie auf der richtigen Seite sind. Sie werden beispielsweise aufgefordert, ihr Medienverhalten zu ändern, ausgewählte Informationsquellen zu nutzen und andere zu boykottieren. „

  • Neo-Viktorianer und Neue Biedermeier – Anmut und Demut
    „Das Netz ist dort am stärksten, wo es dem Privaten am nächsten ist und doch die Höflichkeit bewahrt.“
  • Meine 3.Bildungsanstalt – Kleinerdrei (ein überaus positiver Artikel über die Segnungen des Internets, heute ja selten).
  • Reset the Net: Ein Neustart für das Netz? Ja, es tut sich was, auch wenn die Politik sich verweigert; u.a. auch hier und hier.
  • Die NSA kennt den Titel dieses Beitrags ehe ihr ihn kennt – Malte Wedding;
    „Der Wunsch, Gedankenverbrechen zu verhindern, da zu sein, ehe etwas geschieht – der steckt in uns.“
  • Keinen Fußbreit – Ein offener Brief an die Onlineredaktionen dieses Landes. Meike von Wegen. (Hardy wird vermutlich bedauern, dass die Nashibots nicht explizit erwähnt werden…)
  • In tausend Zungen eine Sprache (.pdf) – Mathias Greffrath, NDR Kultur (auch zum Hören

    „Nicht-christlich gefragt: Ist das mehr als eine Utopie? Können wir diesen Geist, der das Wunder der Verständigung möglich macht, auch ohne „Gott“ denken? Was ist das für eine Fähigkeit, die aus vielen „Ichs“ ein „Wir“ entstehen lässt, ein gefühltes und gewusstes „Wir“? Ein „Wir“, dessen „Ichs“ sich in einer Absicht, einer Intention, vereint wissen und fühlen, ein „Wir“ aus 6 Milliarden Menschen, aus 6000 Sprachgemeinschaften?“

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Claudia am 03. Mai 2014 — 10 Kommentare

Ich will doch nur ein besserer Mensch sein!

Gestern hab ich via Zattoo auf ZDFKultur den wundervollen Film „Zwischen uns das Paradies“ gesehen. Selten hat ein Filmtitel so gut gepasst! Bringt er doch das Dilemma auf den Punkt, um das es in der Filmhandlung vornehmlich geht: Ein junges Paar, das gerne ein Kind hätte und bereits dabei ist, eine künstliche Befruchtung zu planen, dividiert sich binnen weniger Wochen auseinander, weil der Mann beginnt, mit Religion Ernst zu machen.

luna-und-amar

Als weltliche bosnische Muslime sind sie staatlich getraut und führen ein übliches „westliches“ Leben. Nur dass Amar (der Mann) seit dem Krieg, in dem auch ihre Familie teils ermordet, teils vertrieben wurde, keinen neuen Job findet seit er wegen seiner Sauferei gefeuert wurde.
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Claudia am 01. Mai 2014 — 9 Kommentare

Lese-Tipps fürs superlange Wochenende

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Claudia am 26. März 2014 — 2 Kommentare

Hunger und süßes Gift: tiefe Einblicke ins Elend der Welt

Gestern war auf ARTE ein Themenabend mit beeindruckenden Dokumentationen, die ich Euch zum Ansehen heftigst empfehlen will. Insbesondere allen, die sich Gedanken machen, wie das Flüchtlingselend an den Grenzen der EU verhindert werden könnte. Und erst recht allen, die bei dieser Frage einfach von „Wirtschaftsflüchtlingen“ sprechen, die man nur konsequent draußen halten sollte.

Die Dokus sind besonders sehenswert, da sie keine einfache „Propaganda für das Gute“ mit klaren Feindbildern und einfachen Lösungen darstellen, sondern ihr jeweiliges Thema vielschichtig und von mehreren Seiten zeigen – anhand konkreter Fallbeispiele, die das ganze Ausmaß der Problematik sehr sichtbar machen.

Süßes Gift

„Macht Hilfe abhängig? Peter Heller packt mit seinem Dokumentarfilm Tabus der Beziehungen zwischen den Staaten des Nordens und des Südens, den Ländern Europas und Afrikas an. Anhand dreier Fallstudien aus Mali, Kenia und Tansania überprüft er die Wirkungen der Entwicklungshilfe aus Sicht der Afrikaner und fragt: Warum hat Afrika nach 50 Jahren und 1.000 Milliarden US-Dollar Hilfsgeldern nicht den erwarteten Entwicklungsschub gemacht?“ (zur ARTE-Seite der Doku)

Update 18.4.: Der Film ist „verschwunden“, man soll ihn kaufen. Deshalb ersatzweise ein kurzer Bericht mit wichtigen Auszügen.

Hunger

„Derzeit leiden nach UNO-Angaben fast 900 Millionen Menschen auf der Erde unter Hunger. Das bedeutet, dass jeder achte Mensch nicht genügend zu Essen hat, um ein gesundes und aktives Leben zu führen. An den Folgen von Hunger und Unterernährung sterben jedes Jahr mehr Menschen als an den Folgen von Aids, Malaria und Tuberkulose zusammen. Naturkatastrophen, Konflikte, Armut, eine schlechte landwirtschaftliche Infrastruktur und eine ausgebeutete Umwelt sind die Hauptursachen für Hunger. Dabei wäre es theoretisch möglich, alle Menschen von Hunger zu befreien. Marcus Vetter und Karin Steinberger gehen in ihrem Dokumentarfilm „Hunger“ in Mauretanien, Kenia, Indien, Brasilien und Haiti den Ursachen für das Dilemma nach. Sie erzählen, wie die Menschen mit dem Hunger leben, und warum so viele Konzepte der Entwicklungspolitik versagt haben. “ (zur ARTE-Seite der Doku)

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Bevor ich’s vergesse: wer sich mit jenen solidarisch zeigen will, die es letztlich zu uns geschafft haben, sich jedoch inmitten neuer, fremder, schwieriger Probleme vorfinden, möge doch bitte mein „Formularprojekt“ mit einer kleinen Spende unterstützen!

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