Claudia am 10. Oktober 2021 — 7 Kommentare

Was Schönes

Neulich im Garten:

Gartenbild Grasnelken
– vergrößert bei Klick –

Und die Verbenen blühen immer noch:

Hummel auf Verbene

Immerhin kann man mit netten Naturfotos niemandem auf den Schlips treten!

Diskussion

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7 Kommentare zu „Was Schönes“.

  1. Hin und wieder „nette Naturfotos“ anschauen – eine wilkommene Abwechslung! Der Garten gefällt mir.
    Honi soit qui mal y pense :

  2. Also das zweite Bild ist absolut super – die Hummel perfekt erwischt. Muß jedenfalls eine sein, zuviel Pelz dran für eine Biene.
    Ich versuche mich ja gerne an Schmetterlingen, aber das sind echt anstrengende Models… Pferde sind da irgendwie einfacher.

  3. Auch wenn man niemanden auf den Schlips tritt mit Naturfotos, kann es reichlich Stoff geben für einen Diskurs. – Nur so am Rande bemerkt.

    Ich mag das obere besonders gerne. Die Farben und die Formen empfinde ich als ansprechend, als würden die Pflanzen hinter dem Sichtbaren von etwas Unsichtbarem erzählen. Sind das Blüten von Zierlauch, die da in die Höhe ragen?

  4. Hallo alle: danke für Eure Kommentare – freut mich, dass die Fotos gefallen! Hätte gar nicht gedacht, dass dazu jemand etwas sagt!

    @Monika: das sind Grasnelken! Nicht die pinken/roten, die der Handel anbietet, sondern die wilde „gemeine Grasnelke“ (Armeria maritima subsp. elongata, gewöhnliche Grasnelke, Sand-Grasnelke). Die wächst im Garten, wenn man sie lässt. Dagegen sind die Zuchtformen, die wir ansiedeln wollten, eingegangen!

  5. Liebe Claudia,
    wieder was gelernt – dank deiner Antwort! Die wilde Grasnelke kannte ich nicht, sie war mir bisher nirgends aufgefallen. Beim Recherschieren bin ich auf die Iniative „Blühendes Österreich“ gestoßen, dort wird die Sandgrasnelke als stark gefährdete Art beschrieben. Jetzt frage ich freundlich nach, ob das eine Möglichkeit wäre, wenn du ein bisschen Samen sammeln könntest und mir senden in einem Brief? Ich meine, möglichst unkompliziert. Zudem wäre es eine liebe Erinnerung an die Blogfreundschaft hier mit dir, wenn die Grasnelke sich hier bei mir ansiedeln würde durch Saatgut von dir.

  6. Hi Monika,

    wenn noch welche auffindbar sind und noch nicht verfault, kann ich das machen – ich schau heute nachmittag. Aber: Samen verstreuen nutzt nichts, wenn der Boden nicht passt. Unser Boden hier ist recht sandig-trocken – ein Nachteil für Gemüse und gezüchtete Zierpflanzen, die viele Nährstoffe brauchen, aber ein Vorteil für Wildpflanzen.

  7. Liebe Claudia,

    deine Bedenken, der Boden könne nicht passen für diese Art der wilden Nelken, vermag hoffentlich meine Bemerkung zu zerstreuen: Wir haben hier erfolgreich die „Raue Nelke“ erhalten/wiederangesiedelt. Eine selten gewordene Nelke, die auf Trockenrasen gedeiht. Die Lebensräume der Rauen Nelke werden/wurden durch die Intensivlandwirtschaft zerstört.

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