Claudia am 08. Dezember 2017 — 7 Kommentare

„Wie soll guter Sex im Patriarchat eigentlich möglich sein?“

Diese Frage stellt Maria Baum in ihrem Gastbeitrag „Untervögelt oder unterbelichtet?“ bei den Störenfriedas – ein feministisches Blog, das ich immer wieder inspirierend finde. Maria prangert die sexistischen Reaktionen auf Kritik „an den Auswüchsen des Patriarchats“ an, speziell jene, die den jeweiligen Kritikerinnen bescheinigt, sie müssten „nur mal richtig durchgefickt werden“.

Maria pflegt eine begnadet gute Schreibe, die ihre Leidenschaft optimal transportiert. Das schicke ich gerne voraus, denn so ein richtig toller Schreibstil findet sich in den Geschlechterblogs gar nicht so oft. Auch kann ich ihren Ärger über diese Art Resonanz gut nachvollziehen: Aus meiner Sicht sind es auseinandersetzungsunfähige Idioten, die mit derlei sexistischen Plattheiten daher kommen. Eigentlich nicht wert, dass man sich mit ihnen überhaupt beschäftigt.

Macht Maria auch nicht, sondern nutzt dieses nervige Phänomen lediglich als Aufhänger für das Ausbuchstabieren ihres eigentlichen Themas:

„Wie soll guter Sex im Patriarchat eigentlich möglich sein, frage ich Euch“.

Was sie damit konkret meint, erläutert sie dann im Detail. Und weil mich an diesen Begründungen einiges ärgert, will ich darauf – ebenfalls im Detail – meine persönlichen Antworten geben. Los gehts:

„Im Patriarchat bilden Frauen zwar die Hälfte der Bevölkerung, sind aber den Männern hierarchisch untergeordnet.“

Keineswegs sind Frauen heute Männern grundsätzlich „hierarchisch untergeordnet“. Selbst hatte ich schon männliche und weibliche Chefs und Auftraggeber/innen und war Männern auch selbst schon „vorgesetzt“, also SIE MIR hierarchisch untergeordnet. Wer sich in Politik und Gesellschaft umschaut, sieht immer mehr Frauen in immer mehr Bereichen auch in „oberen“ Positionen. Dass es oft noch weniger sind als Männer, liegt nicht (mehr) nur an der „gläsernen Decke“, sondern auch daran, dass Frauen mehrheitlich andere Prioritäten setzen als sich eine 80-Std-Manager-Woche ans Bein zu binden. (Sollte sich das wirklich einmal in Richtung völliger Gleichheit ändern, würde sich wohl auch die Lebenserwartung von Frauen auf die deutlich geringere von Männern reduzieren). Die Rede vom Patriarchat halte ich heute für überholt – allenfalls gibt es noch hier und da die „Herrschaft der Brüder“, wie es Antje Schrupp nennt.

„Kann Sex erfüllend sein, wenn ich dafür mein Wissen ausblenden muss? Z.B. mein Wissen, dass mein Partner Pornos konsumiert, ins Bordell geht oder mit seinen Kumpels sexistische Witze reißt.“

Ob ein Partner Pornos konsumiert oder nicht, hatte nie Einfluss auf meine sexuelle Lust. Es kam aber auch keiner auf die Idee, mir irgendwas zuzumuten, worauf ich keine Lust hatte, „weil man es im Porno so sieht“. Ich finde, Porno gucken gehört wie Masturbation zur Privatsphäre. Geht mich nichts an, doch ist mir grundsätzlich ein Mann lieber, der sich sexuell selbst versorgen kann, als einer, der ständig mich für die bloße Triebabfuhr braucht. In Sachen Bordell-Besuch hätte ich rein gesundheitliche Bedenken – und ansonsten nur etwas dagegen, wenn ich dadurch irgendwie zu kurz käme. Ist für mich aber eher ein theoretisches Thema, das in meinem Leben nie eine Rolle spielte.

Ansonsten galt und gilt: Wer massiv gegen meine Werte verstößt, wird nicht mein Partner! Das gilt also für Männer, die mit Kumpels frauenfeindliche Witze reissen oder sich anderweitig sexistische Diskriminierungen leisten. Guten Sex kann frau mit solchen Personen unter Umständen dennoch haben, denn: Wer weiß denn schon bei einem spontanen ONS, was der Andere sonst so sagt und meint?

„Oder nicht halb soviel Arbeit im Haushalt leistet wie ich.“

Keine Frau MUSS mit einem Mann zusammen ziehen, wenn sie befürchten muss, dass mit ihm keine befriedigende Arbeitsteilungsvereinbarung möglich ist. Es hält sie auch niemand, wenn sich das erst später heraus stellt. Oft sind es ja die Frauen selbst, die lieber selbst mehr Hausarbeit machen, wogegen er mehr aushäusig verdient – ist so, ist deren freie Entscheidung, auch wenn diese Lebensweise an dem vorbei geht, was sich manche Feministinnen FÜR ALLE FRAUEN vorgestellt haben.

In meinem Leben gab es Phasen, in denen ich mit Partner wohnte. Das ging WG-mäßig ab und Hausarbeit war kein Streitpunkt, da wir selbstverständlich eigene Zimmer hatten. In Küche und Bad muss man sich halt zusammen reissen, das fiel mir manchmal selber schwer. :-)

Mein Wissen, dass ich in der Schule besser war, aber er derjenige ist, der mehr Geld verdient, Karriere macht und ich seiner beruflichen Laufbahn zuliebe womöglich noch umziehen muss.“

Ich bitte dich, Maria! Es gibt heute wirklich viele Karrieremöglichkeiten für Frauen, die das wollen – und niemand zwingt dir ein Leben als „Gefolge“ eines Mannes auf. Dass es andrerseits Paare gibt, die im Konsens beschließen, dorthin zu ziehen wo sich für Mann (oder immer öfter auch Frau) die größeren Chancen in der Arbeitswelt bieten, ist ebenfalls Teil der Wirklichkeit und nicht grundsätzlich abzulehnen.

Was aber hat das alles mit „gutem Sex“ zu tun? Gar nichts! Das gilt auch für das nächste Kriterium:

Kann Sex erfüllend sein, wenn ich finanziell abhängig bin von meinem Partner?

Du bist IMMER finanziell abhängig:

  • Als Arbeitnehmerin von deinen Vorgesetzten,
  • als Selbständige von Auftraggebern und Auftraggeberinnen,
  • als Unternehmerin von Kunden,
  • als Arbeitslose von den Sozialkassen und vom Staat,
  • und in einer Ehe mit „Hausfrauen-Modell“ vom (besser) verdienenden Partner.

Wenn die Ehe unerträglich wird oder auch einfach nur die Liebe stirbt, kannst du dich trennen und bist heute nicht gezwungen, an der Seite des Mannes auszuharren (wie noch meine Mutter und deine Großmutter). „Guten Sex“ kannst du mit jedem Mann haben, den du begehrst – sofern er in Sachen HowTo nicht unfähig oder beratungsresistent ist. Wie ihr euch die Finanzen aufteilt, sollte dabei keine Rolle spielen. Bzw. all diese Dinge belasten eine Beziehung nur dann, wenn du Dinge tust, die du nicht willst. Wenn also KEIN echter Konsens gefunden wurde. Ich rate dazu, das grundsätzlich sein zu lassen, hab‘ das auch in meinem schon recht langen Leben durchweg so gehalten – und war dennoch nahezu nie Single.

„Kann Sex erfüllend sein, wenn ich mich einem erhöhten Thrombose-Risiko ausliefere (Anti-Baby-Pille)?“

Eher nicht, da stimme ich dir mal zu! Denn die Nebenwirkungen können einer wirklich den Spass verderben! Nicht nur das Thromboserisiko steigt, oft ist die Pille auch ein echter Lustkiller, mit Pech noch mit zusätzlichen Nebenwirkungen. Als junge Frau hab‘ ich etwa drei Jahre die Pille genommen – Jahre, in denen mir „Sex an sich“ nicht wirklich Lust verschaffte, sondern im besten Fall das liebevolle Drumrum, die Nähe, die Intimität. Nachdem ich sie abgesetzt hatte, wurde das deutlich besser – und zu meinem Erstaunen verschwand der Kopfschmerz, dessen häufiges Auftreten ich „ganz normal“ gefunden hatte.

„Kann Sex erfüllend sein, wenn ich ihn nur habe, damit ich als „normal“ gelte? Z.B. weil ich mit 20 Jahren „immer noch“ Jungfrau bin oder mit Mitte 30 „immer noch“ keine Kinder habe. Oder weil ich meine Freundinnen nur noch im Doppelpack mit ihren Partnern treffe und mir dabei doof vorkomme. Oder, sofern meine Freundin auch Single ist, sie ihre Freizeit mit Partnersuche verbringt. Dann muss ich ja auch… Wenn ich von alten Bekannten nicht nach meinem Wohlbefinden gefragt werde, sondern ob ich denn „jetzt endlich mal“ einen Freund hätte. Pärchen sind normal, Alleinstehende nicht.

Wer etwas nur macht, „weil es normal ist“, hat ein mangelndes Selbstbewusstsein und sollte daran arbeiten! Frau ist doch jeweils AUS GRÜNDEN „nicht normal“ – und diese guten Gründe gilt es, auf dumme, oft nur gedankenlose Anwürfe hin zu kommunizieren! Zudem ist das „glückliche Single-Dasein“ heute gar nicht mehr so unnormal, sondern fast schon ein Trend. Du könntest die Pärchenweltler auch deinerseits als ein wenig „gestrig“ belächeln und deine Vorteile als Single schätzen. Stoff für diese Argumentationsschiene findest du in den Medien genug!

Kann Sex erfüllend sein in einer Gesellschaft, die Partnerschaft fördert wie die Ehe und alleinerziehende Mütter links liegen lässt mit einem Armutsrisiko, ich mich also wegen äußerlicher Anreize und Vorteile verpartnere bzw. verpartnert bleibe?

Von „links liegen lassen“ kann ja nicht wirklich die Rede sein. Es gibt Unterhalt und Unterhaltsvorschuss für die Kinder, Kindergeld und ALG2 bzw. Hartz4 für Mütter ohne Erwerbsarbeit. Des weiteren gibt es Rentenpunkte (Mütterrente) für jedes Kind. Das ist nicht nichts! Klar, es könnte noch besser sein, ich unterschreibe gerne jede Petition zur Verbesserung der Situatiuon von Menschen mit Kindern – seien sie alleine oder verpartnert. Wenn du jetzt selbst eine überlastete alleinerziehende Mutter wärest, die niemanden hat, der ihr mit den Kindern hilft und nebenbei auch noch jobben geht – ja, dann könnte ich gut verstehen, dass du einfach keine Muße für erfüllenden Sex hast. Bist du aber nicht, hast dich offenbar NICHT verpartnert, warum also sollte sich die gesellschaftliche Gesamtsituation auf dein persönliches Lustempfinden beim Sex auswirken? Kann denn der Mann, den du begehrst, irgend etwas für diese Lage?

Kann Sex erfüllend sein, wenn ich meinen Nachnamen aufgebe?

Vermutlich schon, wenn du das selbst ok findest, wie es offenbar viele Frauen tun. Aber du musst ja nicht – und auch ich hätte meinen Nachnamen nicht aufgegeben, hätte ich je heiraten wollen. Heute darf jede und jeder den eigenen Namen behalten. Warum viele Frauen das anders halten, verstehe ich auch nicht. Aber jede wie sie mag!

Kann Sex erfüllend sein, wenn mich mein Partner als schmückendes Beiwerk ernst nimmt, nicht aber als Gesprächspartnerin?“

So jemand hätte es nie in mein Bett geschafft! Für mich mussten Männer immer zuallererst tolle Gesprächspartner sein. Die Frage stellte sich so also gar nie
(naja, stimmt nicht ganz, es gab mal so ein zwei ONS-Ausrutscher, da hab ich erst später – wieder nüchtern –  gemerkt, dass es nicht so passte. Shit happens! Wie der Sex war, konnte ich mich damals nicht wirklich erinnern) :-).

Oder mit Männern, die sich körperlich gehen lassen?

Sollten dennoch die Schmetterlinge im Bauch tanzen, aus welchen Gründen auch immer (toller Gesprächspartner? Kann gut flirten?), empfehle ich, erstmal zusammen zu baden! Ich hatte fast immer eine Wohnung mit Wanne, aber zur Not tuts auch gemeinsam Duschen.

Oder mit Männern, die nicht willens oder schlicht unfähig sind, auf die sexuellen Wünsche ihrer Partnerin einzugehen und sie zu befriedigen?

Nö, dann ist es natürlich nix mit dem „guten Sex“ – aber leider macht halt manchmal erst der Versuch klug!

„Kann Sex erfüllend sein mit einem Mann, der zwar den Anforderungen eines modernen, emanzipierten Mannes entspricht, bei dem der Funke aber einfach nicht überspringt?“

Das ist die letzte Variante, die Maria erwähnt. Sie entspricht punktgenau der Klage mancher Männer, die sich in jeder Hinsicht als perfekte Feministen, Frauenfreunde und Allies verhalten, dann aber mitbekommen, wie „SIE sich von so einem blöden Macho abschleppen lässt“.

Nein, ohne Lust aufeinander ist kein erfüllender Sex möglich! So einfach ist das – eigentlich.

Dass insbesondere junge Frauen denken, guter Sex sei nur möglich, wenn wirklich alles stimmt, nicht nur beim jeweiligen Mann, sondern auch auf allen denkbaren Konfliktfeldern der Beziehung (womöglich DAZU NOCH in der gesamten Gesellschaft), liegt daran, dass sie ihre eigene sexuelle Lust noch nicht so stark erleben wie Männer im gleichen Alter. Dem kann auch kein toller Liebhaber einfach abhelfen, es liegt schlicht an der hormonellen Unterschiedlichkeit der Geschlechter, ist also eine Frage des Alters.

Selbst hab‘ ich das auch so erlebt, denn erst so um die 30 war ich im Stande, „einfach mal so“ Sex um der bloßen Lust willen zu haben: aus eigenem Verlangen und unabhängig von der „totalen Stimmigkeit“ im jeweiligen Miteinander. In den Folgejahren wurde mir sogar immer deutlicher, dass ich – eigentlich! – mit jedem Mann Sex haben könnte, der nicht krank oder verwahrlost wirkt, durchschnittlich gut aussieht, nicht durch Dummheit auffällt oder mit sonstigem „außergewöhnlichen“ Fehlverhalten die Stimmung versaut.

Und beim Nachdenken über die Wurzeln des Patriarchats ist mir dann aufgefallen, dass genau diese weibliche Lust es ist, die unterdrückt, eingeperrt, eingehegt, letztlich durch Erziehung, soziale Regeln und Traditionen im Zaum gehalten werden sollte.

Bei mir ist das nicht gelungen, doch um „guten Sex“ zu haben, hab‘ ich auch viele Jahre gebraucht.

***

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7 Kommentare zu „„Wie soll guter Sex im Patriarchat eigentlich möglich sein?““.

  1. Meine Beobachtung der letzten Jahre ist, daß Du Deine Geschlechtsgenossinnen zuweilen gerne kritisierst, gerade wenn sie mit bestimmten Haltungen bzgl. des Genderthemas daher kommen. (Männerfehlverhalten wird eher wenig thematisiert).
    Vielleicht täusche ich mich darin.
    Ich frage mich dann immer: „Wieso ist das so?“
    Stört Dich mehr als alles andere, daß sich Frauen durch diese Diskussionen letztlich „an Männern orientieren“? Was ist es genau?

    Komischerweise verstehen wir uns manchmal nicht richtig.
    Deshalb bin ich gespannt, was Du Grundsätzliches dazu sagen kannst.

  2. @Gerhard: Männerfehlverhalten wird ja allüberall weidlich thematisiert – und ich mache das durchaus auch, dann aber eher in Männerblogs, wo derlei sehr kontrovers diskutiert wird.

    Ich finde auch nicht, dass sich Maria Baum „fehlverhält“, sonder ganz im Gegenteil reizte mich das zur Widerrede, weil ich mich selbst in jungen Jahren in ihr erkenne. Zwar hab ich nicht die gesellschaftl. Verhältnisse als Grund meiner Dissense in Sachen Erotik beschuldigt, aber es war durchaus so, dass „alles stimmen“ musste – und wann ist das schon wirklich der Fall, wenn mal die erste Verliebtheitsphase vorbei ist? Die drängende Lust auf Sex, diese sexuelle Bedürftigkeit, mit der meine Beziehungspartner mich regelrecht belästigten (jedenfalls empfand ich das so, ich kam gefühlt gar nicht dazu, selbst Lust zu entwickeln…), war ein nie endendes Konfliktfeld, weil ich selbst so ein ständiges Verlangen gar nicht empfand.

    Gewiss wirds noch mehr zum Geschlechterthema hier geben – aber eher nicht das, was sozusagen „Mainstream“ ist.

    Dass sich Frauen zu sehr „an Männern orientieren“, indem sie was zu Gender schreiben – also das seh ich nicht so, ganz im Gegenteil – oder ich verstehe nicht, was du meinst!

  3. „Dass sich Frauen zu sehr „an Männern orientieren“, indem sie was zu Gender schreiben – also das seh ich nicht so, ganz im Gegenteil – oder ich verstehe nicht, was du meinst!“
    Das vermutete ich ja. Ich meinte damit lediglich, daß „der Mann“ bei manch ihrer Argumentationen eine so „übermächtige“ Stellung hat. Wie ein Schatten liegt er auf der Diskussion. Dieser mein Gedanke ist auch oft schon ausgesprochen worden.

  4. Ab einem gewissen Alter (so > 28 Jahre) ist man in der Regel als Single eben „untervögelt“ und es dreht sich kein Prinz mehr nach einem um.
    Ansonsten wäre man Mutti in Prenzlberg und da ginge ja auch nicht gut. Dann lieber so und alleine.

  5. Horst
    9. Dezember 2017

    Wie armselig Menschen sein können.

  6. @Gaby: kann ich mir echt nicht vorstellen, dass das unter jungen Menschen heute so ist! Ich hatte eigentlich in jedem Lebensalter genug Aspiranten – obwohl ich immer nur durchschnittlich aussah und nie Wert auf besonders feminines Styling legte.
    Vielleicht ist die Vorstellung vom „Prinzen“ ein Filter, der zu „untervögelt“ führt?
    Ist es wirklich dein Ernst (immerhin älter als 28), dass du ausschließlich nach „Mr. Right“ Ausschau hältst, vielleicht so ein Eierlegender-Wollmilchsau-Mann?

  7. […] gilt. Gut daran ist, dass ich mittlerweile darüber schreibe /z.B. hier, hier und hier) und nicht aus Angst vor Ausgrenzung über alles schweige, was mich […]

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