Thema: Zeitgeist

Claudia am 01. Mai 2015 —

Zum 1.Mai: Schluss mit „Hard Working“!

Dass der Utopieverlust nicht nur in der Netzkommunikation zu einer „giftigen Endzeitstimmung“ führt, war Thema des letzten Artikels. An eine dieser verlorenen Utopien kann ich mich gut erinnern, nämlich an die Hoffnung, Maschinen würden die Menschen von der Not-wendigen Arbeit befreien. Man hätte endlich genug Zeit für Hobbys und kreatives Tun, mehr Zeit für Freunde und Familie, Zeit zur Besinnung, zur Kontemplation – und nach Belieben natürlich auch Zeit fürs freiwillige Mitwirken an der Mehrung des Allgemeinwohls, ganz ohne Zwang und Stress.

Und ja, Maschinen haben uns weitgehend von körperlicher Arbeit befreit, doch sitzen wir jetzt eben mehrheitlich vor Bildschirmen und leisten „geistige Arbeit“. Auch sie schickt sich an, zu verschwinden: wird wegrationalisiert durch die IT- und Internet-Revolution, ausgelagert in Billiglohn-Länder, bis auch dort Programme und Maschinen die Menschen ersetzen.

Die Gruppe Krisis um den Philosophen Robert Kurz bemerkte dazu in ihrem »Manifest gegen Arbeit« (1999): »Erstmals übersteigt das Tempo der Prozess-Innovation das Tempo der Produkt-Innovation. Erstmals wird mehr Arbeit wegrationalisiert als durch Ausdehnung der Märkte reabsorbiert werden kann. In logischer Fortsetzung der Rationalisierung ersetzt elektronische Robotik menschliche Energie oder die neuen Kommunikationstechnologien machen Arbeit überflüssig. Ganze Sektoren und Ebenen der Konstruktion, der Produktion, des Marketings, der Lagerhaltung, des Vertriebs und selbst des Managements brechen weg. Erstmals setzt der Arbeitsgötze sich unfreiwillig selber auf dauerhafte Hungerration. Damit führt er seinen eigenen Tod herbei. […] Der Verkauf der Ware Arbeitskraft wird im 21. Jahrhundert genauso aussichtsreich sein wie im 20. Jahrhundert der Verkauf von Postkutschen.«
(aus: Automatisch arbeitslos)

Fetisch Arbeit

Anstatt nun eine Gesellschaft mit nur noch wenig notwendiger menschlicher Arbeit als Erfolg zu begreifen, den es zum Wohle aller zu organisieren gilt, wurde Arbeit zum regelrechten Fetisch, der fraglos angebetet wird. Kaum eine Rede eines amerikanischen Politikers kommt ohne Beschwörung des „Hard Working“ aus und hierzulande wiederkäute gar ein Sozialdemokrat wie Müntefering anlässlich der Agenda 2010 allen Ernstes den Paulus-Spruch „Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen“, den auch Hitler gerne zitierte – und zwar so:

Wer nicht arbeitet, soll nicht essen. Und wer nicht um sein Leben kämpft, soll nicht auf dieser Erde leben. Nur dem Starken, dem Fleißigen und dem Mutigen gebührt ein Sitz hienieden.“ (Mein Kampf, 1925)

Wenn man das immer wieder durch die Medien schwappende Gehetze gegen Hartz4-Bezieher („soziale Hängematte“) betrachtet, muss man fast zum Schluss kommen, dass sich in dieser Bewertung nicht allzu viel geändert hat. „Arbeitsplätze“ sind jederzeit wohlfeile Argumente, um die Verdreckung und Vergiftung der Umwelt, das Quälen von Tieren, das Ausbeuten letzter Ressourcen wider besseres Wissen und viele Schrecklichkeiten mehr zu rechtfertigen. Obwohl die Arbeit weniger wird, sind wir mehr und mehr eine Leistungsgesellschaft, die den BurnOut in der 70-Stunden-Woche als weit ehrenvoller erachtet als das Streben nach einer auskömmlichen Teilzeitarbeit.

Warum nur? Schon 1880 diagnostizierte Paul Lafargue, der Schwiegersohn von Karl Marx die Vergötzung der Arbeit als eine Art Geisteskrankheit:

„Eine seltsame Sucht beherrscht die Arbeiterklasse aller Länder, in denen die kapitalistische Zivilisation herrscht, eine Sucht, die das in der modernen Gesellschaft herrschende Einzel- und Massenelend zur Folge hat. Es ist dies die Liebe zur Arbeit, die rasende, bis zur Erschöpfung der Individuen und ihrer Nachkommenschaft gehende Arbeitssucht. Und statt gegen diese geistige Verirrung anzukämpfen, haben die Priester, die Ökonomen und die Moralisten die Arbeit heiliggesprochen.“

Ja warum wohl? Ganz einfach: Damit auch schlecht oder gar nicht (Generation Praktikum!) bezahlte Arbeit unter unangenehmsten Rahmenbedingungen noch als Glücksfall und Geschenk wahrgenommen wird, MUSS der Status „arbeitslos“ so unerträglich wie möglich gemacht werden. Schikanen, Rechtsverstöße, Demütigungen, sinnlose „Maßnahmen“ durch die Jobcenter sind vielfach belegt und treiben viele in Depression und Verzweiflung. Wer aber all das an sich abtropfen lässt, vielleicht im erlaubten Rahmen ein paar wenige Euro dazu verdient und damit zufrieden ist, gilt der Gesellschaft als Schädling und Schuft. Und das, obwohl gerade diese Menschen den wenigsten Schaden anrichten, denn ihr ökologischer Fußabdruck ist in aller Regel kleiner als der aller anderen.

Die Demokratie konnte in Griechenland nur deshalb erfunden werden, weil die Bürger nicht gearbeitet haben, sondern Zeit hatten, sich auf der AGORA zu treffen und Politik zu diskutieren. Die Arbeit galt als eines freien Menschen unwürdig, sie war den Sklaven vorbehalten.

Heute hätten wir die Maschinen und Programme als Sklaven, lassen uns aber lieber von der Wirtschaft beherrschen und malochen wie die Irren – dankbar, noch einen Arbeitsplatz oder eine halbwegs tragfähige „Marktnische“ gefunden zu haben. Man wählt Parteien, die den Status Quo als „alternativlos“ ansehen, willfährige Büttel der globalen Big Player und ihrer Lobbyisten, die uns auch noch mit TTIP, der Machtergreifung des totalen Markts, beglücken wollen. Und wir hängen an einem Lebensstandard, den die Erde hochgerechnet auf alle niemals tragen wird – nach uns die Sintflut!

Nun ja, es ist, wie es ist: Allen einen schönen 1.Mai.

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Auch zum Thema:

Sinn der Arbeit: Ich arbeite, also bin ich – Patrick Spät;

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Claudia am 29. April 2015 — 23 Kommentare

Giftige Endzeitstimmung – zur Debattenkultur im Netz

Im Artikel „Fuck off, wenn Du nicht meiner Meinung bist“ beklagt Don Dahlmann, dass „all das Geifern, Toben, Ausschließen, Ausgrenzen und Galle spucken zu einer Art Normalität im Netz geworden ist, eine Krankheit, die langsam aber sicher ins analoge Leben übergreift.“
Die folgende Diskussion darüber beschränkt sich weitgehend auf Phänomene der Internet-Kommunikation, doch greift das für mein Empfinden zu kurz.

Hass
Mein Kommentar dazu:

Nicht nur die “Debattenkultur” im Netz ist so intolerant und aggressiv, auch in der großen Politik stehen die Zeichen auf Sturm. Ein neuer – für uns noch kalter – Krieg mit recht gefährlichen militärischen Provokationen ist auf einmal wieder drin, die Griechenland/Euro-Krise erscheint unlösbar, die weltweite Verschuldungs/Finanzkrise ebenfalls – die Gefahren von daher sind nicht etwa weniger, sondern mehr geworden. Dass unser Noch-Wohlstand auf dem Rücken der Südstaaten und der gnadenlosen Ausbeutung von Ressourcen weltweit basiert, kann kaum mehr jemand verdrängen – und doch müssen wir faktisch ein “weiter so” präferieren, denn was würde aus diesem ganzen Wirtschaftssystem ohne Wachstum? Von Umwelt & Klima fang ich gar nicht erst an…

Was das alles mit der Debattenkultur zu tun hat? Ich denke, es ist untergründig hoch wirksam, dass es keine Utopien mehr gibt, keine Vorstellungen, wie all diese Probleme zu lösen und die Welt in eine friedlichere und gerechtere transformiert werden könnte. Deshalb ist sich jeder zunehmend selbst der Nächste, man sucht nach Ablenkung in der Unterhaltung, man kreist um den Konsum, der mittlerweile alle Lebensbereiche durchdringt – und surft herum auf der Suche nach Erregungszuständen, die durch noch halbwegs überschaubare Ereignisse vermittelt werden. Ein insgesamt düsteres, Zukunft nurmehr als Verschlechterung fürchtendes kollektives (Unter-)Bewusstsein ergibt dann eine entsprechend fürchterliche Art des Umgangs miteinander:

Wenigstens die Homöopathen, die “Femi- und Masku-Trolls”, die Impfgegner und viele andere Gruppen und Personen mit unliebsamen Meinungen oder individuellem Fehlverhalten kann man noch gradlinig und ohne Ambivalenzen hassen und bashen. Gern auch gleich alle Politiker, die gesamte Presse, alle MultiKulti-Freunde, Gutmenschen und “Wirtschaftsflüchtlinge”, das ganze Gesocks in der sozialen Hängematte sowieso und natürlich die bösen geheimen Mächte, die hinter allem stehen und die Fäden ziehen, wenn sie nicht grad Chemtrails auf uns herab regnen lassen.

Friedliches Geplauder im Netz? Ist ja so 20.Jahrhundert…

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Siehe dazu auch:

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Claudia am 06. April 2015 — 15 Kommentare

Noch Handschrift lernen?

Der folgende Tweet wurde 226 mal retweetet und 428 mal „gefavt“. Heißt: Ziemlich viele stimmen zu:

„Schüler schreiben immer schlechter mit der Hand. Außerdem können nur noch wenige nen Kutschen-Wagen fahren oder mit 2 Steinen Feuer machen.“
Boris T. Kaiser (@DerBrainfucker)

Was meint Ihr? Ist der Verlust der Handschrift hinnehmbar, gar eine lange fällige Modernisierung im Kontext gewandelter Mediennutzung? Oder ein weiterer Schritt in die totale Abhängigkeit von technischem Gerät?

Meine eigene Handschrift kann ich schon lange kaum mehr lesen. Klar, ich schreibe ja fast nie mit der Hand. Höchstens mal ein paar Worte auf Zettel oder Flipboard.

Dennoch ist mir bei der Aussicht unwohl, Menschen könnten sich im Notfall nicht mehr über physische Zettel verständigen. Weil sie nur noch Buchstaben eintippen, aber nicht mehr selber schreiben können.

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Claudia am 10. Januar 2015 — 8 Kommentare

Statt Wut, Angst oder Flucht in die Handarbeit – ja was?

Der unmittelbare Schrecken ist zu Ende. Die Täter sind tot, ihre Opfer auch. Die News, Hashtags und Brennpunkte laufen weiter. Stellungnahmen, Soli-Kundgebungen, Reaktionen, Bewertungungen von Reaktionen, politische Vereinnahmungen, Hass-Reden, Kampfparolen, Warnungen, Distanzierungen, Beschwörungen… Und alles, was in Frankreich die Gewalttaten nicht verhindert hat – mehr Überwachung, Vorratsdatenspeicherung – wird nun hierzulande erneut gefordert, na klar! (Für die Sicherheit, da scheißen wir doch auf den EuGH!)

Journalisten laufen massenhaft beim Freitagsgebet Berliner Moscheen auf und befragen Muslime. Die beklagen, dass ihre schon oft wiederholten Distanzierungen nicht wahrgenommen oder nicht geglaubt würden. Und überhaupt hätten solche Taten nichts mit dem Islam zu tun…
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Claudia am 25. November 2014 — 25 Kommentare

Wie Hamster im Rad – eine Warnung von Juli Zeh

Anlässlich einer Krankenversicherung, die günstigere Beiträge für sich selbst überwachende und Daten übermittelnde Kunden anbietet, führte Karin Janker in der Süddeutschen ein Gespräch mit Juli Zeh, das es in sich hat und weit über das Thema „Versicherung“ hinaus reicht. Zitat:

„Die Menschen haben Angst. Wir haben noch immer nicht gelernt, mit der persönlichen Freiheit umzugehen, die uns die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts beschert hat. Je mehr Möglichkeiten uns das Leben bietet, desto lauter klingt uns der Imperativ der Leistungsgesellschaft in den Ohren: Mach bloß keinen Fehler! Sei fit! Jung! Hübsch! Gesund! Leistungsfähig! Dann bekommst du Vorteile – Schnäppchen-Preise bei der Krankenkasse, vielleicht eine Beförderung im Job, ein längeres Leben. Als sei „Glück“ ein Ziel, das sich erreichen lässt, wenn man sich nur an die Regeln hält. Die Leute merken gar nicht, dass sie sich verhalten wie ein Hamster im Rad.“

und

„Menschen ändern automatisch ihr Verhalten, wenn sie überwacht werden. Jeder kann das an sich selbst beobachten. Es reicht, wenn ein Auto anzeigt, wie viel Sprit es gerade verbraucht – schon fahren wir schonender. Steht ein Mensch vor einer Kamera, versucht er, ein liebenswertes oder cooles Gesicht zu machen. Der Mensch ist ein Sozialtier, und soziale Ordnungen beruhen immer auf Hierarchien, also Rankings. Je mehr wir „vermessen“ werden, desto mehr werden wir verglichen. Und desto stärker gehorchen wir Mechanismen, die wir in Wahrheit nicht selbst kontrollieren, weil sie von Krankenkassen, Arbeitgebern, Schulen oder Sicherheitsbehörden entwickelt und angewendet werden.“

Aus: „Wir werden manipulierbar und unfrei“, SZ, 24.11.14

“‘
Schade, dass Kommentare bei der SZ fast ganz abgeschafft bzw. in Mini-Reservate verdrängt und auf vorgegebene, nicht unbedingt tages-brisante Themen eingedampft wurden. Unter diesem Gespräch hätte ich gerne Leserkommentare durchgesehen!

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Claudia am 17. September 2014 — 32 Kommentare

Wir brauchen tatsächlich eine Alternative – nicht nur für Deutschland

Einen sehr lesenswerten Artikel über das „Problem AfD“ hat Juna geschrieben. Unter dem einsichtigen Titel „Ja, ich nerve. Die AfD auch“ analysiert sie mögliche Ursachen:

„Wer sich nach den Wahlen fragt, wie „das“ passieren konnte und wo die ganzen AfD-Wähler herkommen, hat in den letzten Jahren nicht gut aufgepasst. „Wir werden mit Angst regiert, meine Damen und Herren“, sagte Volker Pispers am Sonntag abend – und das ist bereits seit vielen Jahren so. Die regierenden Parteien reden uns ein, wir müssten in permanenter Angst vor anderen Menschen leben, und nur der Staat könne uns schützen„…..
………… Ein Feindbild zu generieren ist unglaublich leicht. Die Menschen haben gerne Schuldige für nationale Missstände, für die niemand so richtig verantwortlich sein möchte.

… und macht Vorschläge, wie darauf reagiert werden könnte:

„Kommen wir zu dem, was wir tun können: Bloggen. Wie z.B. Michaela Merz, die über ihren Austritt bei der AfD schreibt. Die Parteiziele der AfD für jeden verständlich übersetzen, wie @leitmedium hier vorschlägt. Deutlich machen, dass es genügend Menschen gibt, die nicht bereit sind, in einer Welt voller Angst vor anderen Menschen zu leben. Und die Menschen ganz direkt fragen: Wovor habt Ihr Angst?

Eine erfrischende Herangehensweise! Der Eiertanz der Parteien rund um die leidigen AfD-Erfolge ist nicht das, was die Welt braucht, sondern allzu offenkundig nur der Versuch, selber „gut dazustehen“, anstatt an die Wurzeln der Probleme zu gehen. Juna sucht dagegen mit einiger Leidenschaft nach Ursachen und Herangehensweisen und es ist nicht falsch, was sie schreibt. Aber LEIDER verhält es sich so, wie ein Kommentierender namens „Erbloggtes“ so erschreckend klar ausführt dass es eben nicht nur um „Angst-Propaganda“ geht, sondern reale Angst vor wirklich drohenden und bereits begonnenen Entwicklungen, die die Protestwähler zur AFD treibt, bzw. den Teil, der tatsächlich schon unter Marginalisierung und sozialem Abstieg leidet. Weiter → (Wir brauchen tatsächlich eine Alternative – nicht nur für Deutschland)

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Claudia am 13. September 2014 — 13 Kommentare

Mega-Trend: Überwachung statt Selbstvertrauen

Angesichts mancher gesellschaftlicher Entwicklungen bin ich ganz froh, nicht „ewig“ zu leben. Schließlich macht es irgendwann keine Freude mehr, nurmehr Menschen von einem „neueren Typus“ vorzufinden, deren Blick auf das Leben und was man damit anfangen könnte, ein ganz anderer ist. Deren Selbstverständnis nicht mehr von innen, aus der Intuition, den Gefühlen, den Verkettungen und Prägungen individueller Lebenserfahrung im Unbewussten entsteht, sondern über technische Geräte und durch Bewertungen eines Publikums zustande kommt.

Die Frage „wer bin ich?“ werden sich diese Post-Humanen nicht mehr stellen, sondern die Antworten „in Echtzeit“ von Geräten ablesen, die über den eigenen Status informieren – über die gesellschaftliche Akzeptanz bei den jeweils relevanten Gruppen, die aktuelle Performance auf unterschiedlichen Leistungsfeldern bis in die Details der eigenen Körperlichkeit hinein. Angereichert mit einer Menge hilfreicher Anweisungen, wie das so festgestellte Selbst in allen erdenklichen Formen zu optimieren sei. Weiter → (Mega-Trend: Überwachung statt Selbstvertrauen)

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Claudia am 12. Oktober 2004 — Kommentare deaktiviert für Porno für Frauen

Porno für Frauen

Seit das Internet die Welt vernetzt, schaue ich mir neugierig alles an, was es im Web so zu sehen gibt. Immer wieder mal surfe ich auch durch die „Schattenreiche“, betrachte die Bilderwelten der Sex-Seiten mit ihren unzähligen „Galerien“ und lese so manche „Erotic Story“. Es heißt, Frauen werden eher durch Geschichten angesprochen, Männer durch Bilder – und so „im Großen und Ganzen“ stimmt das vielleicht auch. Weiter → (Porno für Frauen)

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