Claudia am 25. August 2018 — 11 Kommentare

Aus der Blogpause rein in die Empörung

Es gäbe ja so viel zu bloggen, doch irgendwie bin ich in den letzten Wochen nicht dazu gekommen. Nicht, dass es an Zeit gemangelt hätte, viel zu oft versacke ich in der Freizeit vor der Mediathek, wenn ich nicht grade im Garten die anhaltende Dürre bekämpfe. Im Gartenblog ist immerhin ein „Gartengeplauder über Tomaten, Beete und die kleingärtnerische Nutzung“ erschienen und heute hab‘ ich mal wieder gegen die Verunsicherung rund ums Verlinken angeschrieben. Ist schon gruslig, wie das zunehmend enger werdende gesetzliche Regelwerk Bloggern die Lust am Bloggen nimmt!

Meine Empörungskapazität über alles, was derzeit so passiert, ist im übrigen grade ziemlich ausgeschöpft. Wenn es zu vieles gibt, über das man sich aus guten Gründen aufregen kann, erlahmt irgendwann die Psyche:

…tja, dann fällt mir einfach nichts mehr dazu ein, außer: Ich wünsche jenen, die all das verantworten und jegliche sozialen Verbesserungen verhindern, dass sie in der Hölle schmoren! Soviel „Hatespeech“ muss einfach mal sein!

Demnächst nur noch mit Zulassung bloggen?

Vielleicht ist „Empörung per Blog“ aber auch bald gar nicht mehr möglich, denn wenn der in Diskussion befindliche neue Rundfunkstaatsvertrag so durchkommt, ist Schluss mit lustig. Dann benötigen auch Blogs, die unter 500 Besucher haben, eine „Rundfunklizenz“.

Hier geht es zum Entwurf. Man hat sogar die Möglichkeit, Einwendungen zu machen. Da das Theme derzeit offenbar nicht grade viele bewegt, sehe ich schwarz! Und zitiere mal Fefe:

„Die neuen Begriffe dafür sind Benutzeroberfläche und Medienintermediär. Eine Übersicht über Angebote oder Inhalte einzelner oder mehrerer Medienplattformen heißt in deren Lingo Benutzeroberfläche. Mit anderen Worten: Mein Blog.
Medienintermediär ist jedes Telemedium, das journalistisch-redaktionelle Angebote Dritter aggregiert, selektiert und allgemein zugänglich präsentiert. Also mit anderen Worten: Eure Facebook-Page, euer Twitter, eure Homepage mit RSS, euer Blog. Euer Youtube-Kanal.
Ihr könnt euch ja überlegen, wie die Zukunft aussehen wird, wenn der Medienstaatsvertrag sich für das alles für zuständig erklärt.
Aus meiner Sicht haben wir die Wahl. Entweder wir gehen da jetzt mit dem großen Vorschlaghammer ran, oder wir können uns in Zukunft mit Rundfunklizenzen und inhaltlicher Einflussnahme auseinandersetzen, allerdings ohne im Gegenzug irgendwelche Vorteile oder Schutz wie bei Zeitungsverlegern zu erhalten.
Beachtet auch, dass die Einschränkungen wie „erst ab 500 potentiellen Nutzern gleichzeitig“ und Ausnahmen für ausschließlich persönliche oder familiäre Zwecke gestrichen werden sollen. Dafür gibt es jetzt eine Rubrik Bagatellrundfunk, die Zulassungen für weniger als 20.000 Views im Monatsdurchschnitt und für Let’s Play-Videos. Warum eine Ausnahme für Lets-Player? Weil die sich gewehrt haben! Das sollten wir glaube ich auch tun.“

***

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11 Kommentare zu „Aus der Blogpause rein in die Empörung“.

  1. Ich leide gewissermassen mit Dir mit. Aus der Ferne beobachtet fällt mir vor allem immer wieder auf, wie sehr gerade die Leitmedien alle politische öffentliche Diskussion in Deutschland aufs Flüchtlingsthema reduzieren. Du führst unter anderem das Thema Infrastruktur auf, und da bin ich ganz bei Dir. Es ist augenscheinlich, dass es so viele Baustellen (sic!) gibt, die einfach scheinbar hingenommen werden. Halb Europa ist im Würgegriff dieses einen Themas – und dann wundern sich irgendwann wieder alle über so genannte Wutbürger.

  2. „Wir sind bunt bis das Blut spritzt“ stand auf einem Plakat des Mobs, der gestern durch Chemnitz‘ Innenstadt zog. Auch der Konfliktforscher in den gestrigen Tagesthemen sprach davon, daß es in der Bevölkerung gärt. Ansonsten wäre die Polizei nicht so überrascht über den Ansturm bei der Demonstration gewesen. Mir fiel spontan der chinesische Spruch „Mögest du in interessanten Zeiten leben! ein. Als Pessimist kann ich euch nur ermuntern, die uns noch verbleibende, einigermaßen normale Zeit zu genießen. Wenn die gesellschaftliche Entwicklung so fortschreitet – Der ‚Point of no return‘ könnte längst erreicht sein -, werden wir erstaunt auf die friedlichen = langweiligen Zeiten zurückblicken, die wir seit 1945 hier in Zentraleuropa erleben durften.

    Eher lustig empfand ich nach der Pegida-LKA-Journalisten-Sache die Umbennung der Wut- in HUTbürger.

  3. Eine 64-Jährige Teilnehmerin an der gestrigen rechten Demo in Chemniz wurde von SPIEGEL ONLINE befragt und sagt, sie…

    „…verstehe schon, dass die aus ihrem Land fliehen, aber es gebe zwei Millionen Kinder in Deutschland, die unter der Armutsgrenze leben. „Warum“, fragt sie, „kümmert sich keiner um die?“ Es ist vor allem soziale Ungerechtigkeit, die sie wütend macht, wütend auf eine Bundesregierung, die nichts tue. Nächstes Jahr werde sie in Rente gehen, aber nur wenig bekommen. Und ihr Sohn verdiene auch schlecht.
    Fragt man sie dann, warum sie gegen Flüchtlinge sei und nicht etwa mehr Umverteilung fordere, sagt sie: „Weil man ja gegen irgendwen sein muss, und mit denen ist es einfach.“ Sie betont aber, dass sie kein Nazi sei. Nazis seien jene, die körperlich gegen andere vorgehen. „

    Hervorhebung von mir. Widerlich, dass jemand das auch noch so offen sagt! Die Frau ist sich also – eigentlich – klar darüber, dass die Flüchtlinge völlig zu Unrecht gedisst werden, doch spielt dieses Wissen keine Rolle.

    „Die Märkte“ und der gegenüber früher viel entfesseltere Kapitalismus sind halt keine Personen, gegen die man sein könnte. Auch entspricht das Walten dieser Kräfte ja tatsächlich den Bedürfnissen vieler, die z.B. „jederzeit alles kaufen können“ und „schnell beliefert werden“ wollen – möglichst billig, versteht sich.
    Dass das mit einer festen Zahl klassischer sicherer 9-to-5 Arbeitsstellen nicht machbar ist, schert auf Kundenseite nicht. Man folgt der Mode und dem schnellen Produktwechsel, nutzt „disruptive“ Technologien und befürwortet andrerseits Erhöhung der Mindestlöhne, weniger Leiharbeit, weniger befristete Jobs und Abschaffung der Mini-Jobs.

    So kann eine echte Opposition gegen „das System“ nicht entstehen. Wirtschaftlicher Misserfolg wird sowieso mehr und mehr als individuelles Problem angesehen: hast dich nicht genug „selbst optimiert“, bist ein Looser, zuwenig veränderungsbereit etc. usw. – und wenn man dann noch älter ist, eine DDR-Vita im Kümmerer-Staat hinter sich hat – tja, wen wundert dieses Ressentiment, das bei etlichen zum Hass wurde? Sowas wie eine lehrreiche „Aufarbeitung der NS-Zeit“ fand in der DDR auch nicht statt, die Schuldigen saßen ja angeblich in der BRD und man selbst war bei den Guten.

    Stimme der pessimistischen Einschätzung von Markus zu. Das wird alles noch ganz furchtbar werden und die Parallelen zur Weimarer Zeit sind bedrückend! Immerhin sieht es noch nicht überall so finster aus wie in Sachsen:

    „Schon der „Sachsen-Monitor“ hat 2016 gezeigt, wie gefährdet die Demokratie im Freistaat ist und dass dort Fremdenfeindlichkeit, Islamophobie, Nationalismus, Rassismus und Antisemitismus stärker als woanders in Deutschland verbreitet sind. „Die Bundesrepublik ist durch die vielen Ausländer in einem gefährlichen Maß überfremdet“ – sagten damals 18 Prozent der Deutschen und 58 Prozent der Sachsen. 16 Prozent forderten bundesweit: „Muslimen sollte die Zuwanderung nach Deutschland untersagt werden.“ In Sachsen waren es 39 Prozent.“

    Aus: Der Hass war vorher da / Berliner Morgenpost

  4. Oh, oh, Claudia. Keine guten Zeiten. Denen wir entgegen gehen.

    Frankreich, Italien, England, Deutschland. Die Fassaden, auch die gesamteuropäische, bröckelt von Tag zu Tag mehr und stärker. Nicht ansatzweise kann ich Zeichen erkennen, dass noch jemand in der Lage wäre, die tief in den Dreck gefahrenen Karren wieder flott zu bekommen.

    Was ich mich frage ist, was kommt eigentlich nach der Demokratie?
    Was gänzlich Neues? Oder was Altes, nur ein wenig modifiziert?

    Die Demokratie, besonders wie sie sich in den letzten Jahren entwickelt hat, halte ich in der jetzigen Form für NICHT überlebensfähig. Starre, nicht reform-und anpassungsfähige gesellschaftlichen/politischen Systeme haben nur eine kurze Halbwertzeit.

    Die Menschen aus der ehemaligen DDR haben die Götterdämmerung schon einmal (teilweise sogar zwei/dreimal) erlebt. Viel sensibler als die Westdeutschen spüren sie die vielen kleinen Nuancen und Facetten eines Staatsgebildes, das sich auf einem denkbar ungünstigen Weg befindet.

  5. „Vielleicht sind wir nicht mehr als der letzte Lidschlag des Friedens. Vielleicht geht ein paar hundert Kilometer südöstlich von hier unsere Welt in Hässlichkeit und Hass zuschanden. Vielleicht fällt aber all das, was uns heute erschreckt, wie Schorf wieder ab von der Welt, und auf unsere Kinder wartet Freude, Sorglosigkeit und Glanz: Wie auf uns.“ (Modeste Melancholie)

  6. @Menachem: danke, dass du auch mal wieder hier schreibst!
    Wie sollte denn nach deiner Ansicht die Demokratie reformiert und angepasst werden?
    Im Moment sehe ich vor allem einen Teil der Bevölkerung, der sich in Angst und Hass hinein steigert, ein großartiger Nährboden für Rechtsradikale, die sich in diesen Gegenden als „Stimme des Volkes“ fühlen – auch wenn es lange nicht alle sind, die ihnen folgen, aber der große Rest ist eben zu leise.

    Durch die Flüchtlinge geschehen insgesamt mehr Straftaten, das ist wahr, denn mehr Menschen bedeuten auch mehr Straftäter – und da sich unter den Flüchtlingen überproportional viele junge Männer befinden, wirkt sich auch das statistisch aus. Alles kein Grund, die vielen vielen Flüchtlinge, die hier friedlich leben, zu diskriminieren, zu beschimpfen, zu bedrohen und zu verfolgen.
    Schon schlimm, wie dünn der Lack der Zivilisation ist! Was wird da erst los sein, wenn die Wirtschaft mal nicht mehr so brummt?
    Was nach der Demokratie kommt? Jedenfalls ein sehr viel repressiverer Staat mit deutlich abgebauten Bürgerrechten. Man kann hier live die Wahrheit des alten Spruchs nachempfinden, der provozierend behauptet, jede Bevölkerung habe die Regierung, die sie verdient. (Ich halte das nach wie vor nicht für überall zutreffend).

  7. In unserer kleinen Firma arbeiten 5 Menschen aus 4 Staaten, alle zu einem Lohn, von dem sie leben können, über dem Mindestlohn. Im letzten Monat ist wieder ein Flüchtling, der 18 Monate bei uns arbeitete, nach Pakistan abgeschoben worden.
    Was passiert eigentlich mit den Sozialversicherungsbeiträgen der Abgeschobenen? Wir zahlen ja auch 50 % dazu, und sie erhalten weder Pflegegeld noch Rente.
    Die Entwicklungen sind auch deshalb möglich, weil so wenig Menschen noch Verantwortung in ihrer Arbeit übernehmen wollen, oder kämpfen. Jeder/jede bleibt im eigenen Zuständigkeitsbereich. Ich finde den Egoismus dieser „Selfi-Kultur „unerträglich, weder Polizei, noch Feuerwehr, noch Flüchtlinge sollten so behandelt werden, NIEMAND.
    „Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist. Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“
    Martin Niemöller, deutscher evangelischer Theologe
    * 14.01.1892, † 06.03.1984

  8. Hallo Roswitha, sei begrüßt in diesem kleinen Blog!

    Kann dir nur voll und ganz zustimmen. Es ist absurd, voll arbeitende und sozialversicherte Flüchtlinge abzuschieben – und das in Zeite sowieso sehr geringer Arbeitslosigkeit und vielen offenen Stellen.
    Die SPD ist FÜR den „Spurwechsel“, die CDU dagegen – es wird sich also erstmal nichts ändern.
    Derweil die Rechtsradikalen immer dreister werden… furchtbar!

  9. @Claudia – Danke für Deinen weiter führenden Kommentar und die Zitate aus SPON – natürlich verstehe ich das Entsetzen der Frau, die sagt, man müsse doch einfach „gegen etwas sein“ – und die Flüchtlingsproblematik dafür benutzt.
    Ich glaube einfach, dass wir, die uns darüber entsetzen, endlich weiter denken müssen: Wir können nicht nur der Frau vorwerfen, dass sie nicht mehr soziale Gerechtigkeit fordert, FüR etwas einsteht statt gegen, wenn selbst die Politik längst nach der Maxime verfährt, dass Verneinung besser funktioniert als konstruktive Gestaltungsversuche. Wir alle sind gefordert, diesen „ehrlichen“ Frust über die krasse Falschverteilung politischer Aufmerksamkeit ernst zu nehmen und damit auch das Grundempfinden vieler Mitmarschierer bei Rechtsaussen. Haben wir uns zuvor wirklich richtig gestossen an der Sackgasse für die HarzIV-Empfänger? Was haben wir zum lange erfolglosen Kampf um 5 Euro mehr monatlichen Grundbetrag gesagt, bemerkt, beigesteuert? Und dann – zack – sind Milliarden da für Fremde. Irgend etwas läuft doch da tatsächlich schief, oder?

    Und was Du zur fehlenden Aufarbeitung der DDR-Zeit sagst, war mir so nicht bewusst, trifft aber den Nagel wohl exakt auf den Kopf. So viele fette Jahre hätten die Chance geboten, auch hier mehr zu tun, die Menschen dort abzuholen, wo sie stehen.

    Wir. Immer wir sind gefragt. Denn wir leben tatsächlich in dem Staat, den wir verdienen, in dem Europa, das lebt oder stirbt.

  10. @Roswitha, und wenn man diese Fragen der Sozialversicherung an die Stellen richtet, die vom Staat als Erfüllungsgehilfen zur Umsetzung der Gesetze verdonnert wurden, stoße ich auf eine unglaubliche Kompetenzlosigkeit mit Fehlentscheidungen. Dabei kann ich das noch einerseits bei dem Vollzugspersonal nachvollziehen, weil die Gesetze extrem kompliziert sind und sie mit jedem weiteren gesetzlichen Flickstück noch undurchdringlicher werden.

    Ich bin fest davon überzeugt, dass diese Kompliziertheit gewollt ist. Kleine Selbstständige sind halt keine DAIMLER oder AMAZON Konzerne, wo Geld für Heerscharen für Rechtsanwälte und Steueroptimierern keine Rolle spielt. Kleine Selbstständige wie ich, sind der der Arsch der Nation. Den Staat interessiert es einen Dreck, wie die durch das Leben und das Alter kommen.
    Dies jedenfalls meine Erfahrung der letzten 35 Jahre. Und ich sehe keinen kleinen Selbstständigen in meinem Umfeld, der anders denkt.

    Zu meinem Schwiegersohn, der vor kurzem aus Ghana hier nach Deutschland gekommen ist, habe ich gesagt: Mach deine Augen auf, dann wirst du sehen, Deutschland ist genauso korrupt wie Ghana. Nur, – die Deutschen verschleiern es intelligenter.

    Was ist in diesem Land passiert, dass mir heute derartige Sätze über die Lippen kommen?

    @Thinkabout, nach deinem Kommentar geht mir der Satz durch den Kopf:
    „Frage nicht was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst.
    Und es ist schon seltsam, ob ich diesen Satz nur aus dem Fernseher höre und denke, wow…., kluger Spruch. Oder, – ob ich auf einmal in mir spüre, jetzt ist es eine echte Aufforderung an mich persönlich. Mit Verantwortung. Mit etwas „tun“!

  11. @Claudia

    Fragt man sie dann, warum sie gegen Flüchtlinge sei und nicht etwa mehr Umverteilung fordere, sagt sie: „Weil man ja gegen irgendwen sein muss, und mit denen ist es einfach.“ Sie betont aber, dass sie kein Nazi sei. Nazis seien jene, die körperlich gegen andere vorgehen. „

    Hervorhebung von mir. Widerlich, dass jemand das auch noch so offen sagt! Die Frau ist sich also – eigentlich – klar darüber, dass die Flüchtlinge völlig zu Unrecht gedisst werden, doch spielt dieses Wissen keine Rolle.

    Man könnte auch einwerfen, dass es Aufgabe von unabhängigen Medien wäre, den Menschen Möglichkeiten aufzuzeigen sich zielsicher gegen die wirklichen Täter zu wehren. Zeitungen und TV-Sender könnten wirkungsvoll nach oben treten. Nur leider hat sich fast die gesamte Presse abhängig gemacht, vertritt die Interessen der Ober- und Superschicht und scheißt auf die Restbevölkerung. Von der „Vierten Macht im Staate“ zur „Vierten Säule der Macht“ könnte man auch sagen.

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