Claudia am 03. Januar 2018 — 17 Kommentare

7 Kilo plus!

Das ist jetzt KEINE Erfolgsgeschichte, sondern zur Abwechslung mal das Gegenteil: In Sachen Abnehmen war 2017 ein Schuss in den Ofen!

Dabei sah es anfangs noch richtig gut aus: In neun Monaten hatte ich bis Februar 2017 stolze 14 Kilo abgenommen und wollte noch runter bis aufs „Normalgewicht“, bzw. dessen Oberkante bei ca. 65/66 Kilo (bin 165 groß). Aber daraus wurde nichts. Ein paar Monate dümpelte ich noch so rund um die 72/73, machte mir erfolgreich vor, ich sei innerlich noch dabei – aber Pustekuchen! Meine Motivation war und blieb im Keller, ich hatte keine Lust mehr aufs Kalorien zählen, aufs Protokollieren, aufs Wiegen – dafür immer mehr Lust auf ungebremstes Essen.

Dem hab ich dann im Mai nachgegeben und sämtliche Bemühungen eingestellt. Anfangs noch mit der Hoffnung, ich würde nach einer so langen disziplinierten Zeit schon nicht in Gefahr geraten, allzu viel zuzulegen. Schließlich wusste ich jetzt von jeder Menge Lebensmittel auswendig, welche Kalorienlast sie mitbringen. Leider ist das nutzloses Wissen wenn die Gelüste in Richtung der „wegdisziplinierten“ Gerichte gehen. Deren Energiedichte war mir dann auch wirklich egal, ich wollte endlich wieder normal essen.

Aber was ist „normal“? Bei mir hieß das, erstmal alles wieder einzuführen, was ich weitgehend vermieden hatte: Brot und Brötchen (statt immer nur Knäckebrot), Pasta und Pizza, wieder mehr Käse, ab und an ein süßes Stückchen – ich führe die Aufzählung jetzt mal nicht fort, denn es geht nicht nur um die Lebensmittel, sondern auch um die Rezepte. Im Spätsommer dachte ich, jetzt sei ich durch, hatte wieder genug „Carb“ zu mir genommen – aber dann kam der Herbst mit der Lust auf Deftiges und ich kochte bis zum Jahresende so ungefähr alle Gerichte mal durch, die ich in der Kindheit und Jugend geschätzt hatte. Ergebnis: FAST wieder 80 Kilo – ein Plus von 7 Kilo im Lauf von acht Monaten!

Essen: das einfachste Lusterlebnis

Tja, das ist der Stand der Dinge. Da die Schlemmerphase nun jahreszeitlich durch ist, spüre ich so langsam wieder eine gewisse Motivation: Will nicht noch MEHR werden, sondern gerne wieder weniger! Aber wie? Essen ist für mich die lustvolle Unterbrechung eines ansonsten körperlich eher eintönigen Alltags am Computer. Alle anderen physischen Lustquellen sind deutlich aufwändiger zu veranstalten. Die vielfach angepriesene Freude an der Bewegung kommt überhaupt erst ab einem gewissen Abnehmerfolg auf – und wenn man dann die Chance nicht ergreift und tatsächlich eine entsprechende Routine einführt, ist und bleibt es bei der Sportmuffelei: Selbstüberwindung und wenig Spaß beim „zügig gehen“, im Fitness-Center oder gar bei der Nutzung heimischer Sportgeräte (Schwingstab, Hula-Reifen, Langhantel, Sprossenwand…). Auch das Mitturnen zu Video-Workouts konnte mich nicht wirklich begeistern – von „Lusterlebnis“ ist das alles jedenfalls weit entfernt.

Was also tun? Bzw. was könnte ich anders machen als in den letzten zwei Jahren? Einfach „nochmal so“ abnehmen, zurück zum Aufschreiben und „Low Carb“ kann es nicht sein – ich weiß ja jetzt, wohin das führt. Momentan spiele ich mit dem Gedanken, das „Essen als Lusterlebnis“ viel ernster zu nehmen als bisher. Also nichts vermeiden wollen, sondern im Gegenteil viel Abwechslung und all die Highlights, die mir schmecken, ausgiebig zelebrieren: besser und feiner kochen, mehr Sorgfalt ins „Drumrum“, größere Vielfalt – aber bei alledem kleinere Mengen und nichts zwischen den Mahlzeiten.

WARUM will ich eigentlich abnehmen? Leider sind es rein gesundheitliche Gründe! Das ist ja das Blöde, denn das ist eine bloß defensive Motivation. Besser wären Ehrgeiz, Hoffnung, Gier! Die Vorstellung, dass ich „mit schlanker Linie“ von irgend etwas MEHR bekommen würde, das mir jetzt fehlt. Oft lese ich, dass es das ist, was viele motiviert. Bei mir ist es eher so, dass Normalgewicht Verluste mit sich bringt, nämlich sichtbar mehr Falten. Als ich DAS mit 72 Kilo plötzlich bemerkte, spürte ich meine Resteitelkeit als Hindernis, weiter abzunehmen. Auch wieder ein Stück Selbsterkenntnis, ich hatte wirklich gedacht, ich sei frei davon!

Diskussion

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17 Kommentare zu „7 Kilo plus!“.

  1. Liebe Claudia,

    ich bin damit quasi aufgewachsen. Wenn ich nicht aufpasse dann gehe ich wie ein Hefekuchen auseinander. Die Wechseljahre bereiten mir mit meinen 7 Kilo mehr schon probleme. Die Frage warum will ich abnehmen, “ Für mich wären diese 7 Kilo weniger ein absolutes Wohlfühlgewicht “ Für eine Kleidergröße 36 habe ich sowieso nicht die Figur. Aber eben dieses Wohlfühlgewicht und 2017 war in diesem Punkt echt bescheiden beschissen, wenn ich es so nennen darf. Ich hoffe das ich es irgendie2018 schaffe, aber denoch genuss beim Essen habe.

    Liebe Grüße
    elke von elke.works

  2. liebe claudia,

    der ewige kampf, ich kann das so gut nachvollziehen. wobei du dich wirklich nicht im gesundheitsgefährdenden bereich befindest, daher: mach dir keinen unnötigen stress. ich würde jetzt einfach versuchen, den status quo zu halten und beim essen ganz gemächlich zurückzufahren, bzw. abzuwechseln zwischen leichter kost und den wohlfühlgerichten. ja, ich weiß, leichter gesagt als getan… viel erfolg!

    lg, limone

  3. Frage: „Was ist der größte Feind der westlichen Frau?“
    Antwort: „Das Kilogramm“ ;)

    Hallo Claudia,

    ja, man versucht es sich schönzureden wenn man mehr auf den Rippen hat als man es sich wünscht und doch klagt man sich wohl insgeheim des Scheiterns oder der Undiszipliniertheit an.

    Sehr schlanke Frauen im Umfeld/Arbeit etc. führen es einem dann noch täglich vor, was möglich wäre. Welche Frau kennt das nicht *seufz*

    Vielleicht kommt in den Kommentaren hier noch der ultimative Geheimtipp. Ich werde mal dranbleiben
    Beste Grüße.

  4. Bei mir ist es noch krasser. Nachdem mein Gewicht von Dezember 2015 bis Juli 2016 um 32 Kilo geschmolzen war (von 114 auf 82 kg), hielt ich dieses Gewicht bis Dezember 2016. Dann brach meine Kontrolle zusammen; im vergangenen Jahr aß ich wieder unkontrolliert und nahm bis dato 22 Kilo zu und hatte vorgestern 104 kg auf der Waage. Das Abnehmen gelang mir fast nebenbei, indem ich die Erkrankung im Dezember 2015 dazu nutzte, mit dem Saufen aufzuhören, wodurch die Pfunde in den nächsten Wochen wie von selbst purzelten, weil die Kalorien des Alkohols wegfielen. Diesen Effekt nutzte ich, auch meine Ernährung einzuschränken. Irgenwann war ich im Flow des Abnehmens, aß nur einmal täglich zur selben Zeit abends um 18.40 Uhr während des Hintergrunds im Deutschlandfunk. Das Doofe ist, wenn, wie auch du schreibst, die „Motivation in den Keller“ rutscht. Ich gestattete mir immer mehr Ausnahmen vom strengen Regime, mit dem ich doch eigentlich über 1 ganzes Jahr hinweg so wunderbar zurecht gekommen war. Und wenn man den kleinen Finger reicht, wird die ganze Hand genommen. Sobald ich die Kontrolle verloren hatte, gab ich ganz auf und aß fast täglich Eis. Jede Rückkehr zum alten Regiment verschob ich von Woche zu Woche. Und es ist kurios: Es ist nahezu unmöglich, mit einfachen Bestrebungen und losem Willen wieder zu der Einfachheit der Nahrungskontrolle zurückzufinden. Ich konnte mich ein ganzes Jahr lang nicht durchringen, auch nur einen Versuch zu wagen. Vor 5 Tagen sorgte eine neue Erkrankung dafür, daß ich die Lust auf Essen verlor, weil es mir dreckig geht. Jetzt ist zumindest ein erster Schritt geschafft: einige Tage mit recht leerem Magen, in denen ich die Kontrolle über die Kalorien wiedergewann. Wichtig jetzt, sich Nahziele zu setzen. In meinem Fall wäre das, nicht weiter zuzunehmen und möglichst unter 100 kg zu kommen. Allerdings schiele ich zurzeit weniger auf die Waage und lasse die Entwicklung einfach geschehen, ohne sie zu forcieren, weil meine aktuelle Erkrankung eine ganz andere Baustelle darstellt, durch die die Gewichtsproblematik an Dramatik verliert.

  5. @Elke: na immerhin hast du etwas Greifbares, nach dem du streben kannst! Bei mir fing das Leiden erst so ab 82 Kilo an – und entsprechend schrecke ich ja auch vor der 80-Kilo-Grenze zurück!

    @Limone: nach allgemeinen Kriterien (BMI) bin ich ganz knapp unter dem Adipositas-Bereich. Neuerdings ist für mich auch Bluthochdruck ein Thema – und eine zusätzliche Motivation!

    @Leise See: Genau DIESE Motivation hab ich gar nicht, bin mit meiner Molligkeit optisch durchaus zufrieden und nach „sehr schlank“ sehne ich mich kein bisschen. Warum auch? Mittlerweile ist mein Ziel nicht mal mehr „Normalgewicht“, sondern einfach „unter 70“. Mit 72 hab ich mich schon deutlich leichter gefühlt. Hätte ich da mal richtig mit Sporteln angefangen, sähe es jetzt evtl. anders aus. Mal schauen, ob ich es in 2018 schaffe! :-)

  6. Lange Zeit hatte ich keine Gewichtsprobleme. OK, nach 2 Kindern in fortgeschrittenem Alter 4 kg mehr, was dann 59 kg waren (bei 164cm). Als die Wechseljahre kamen hatte ich dann Mühe 60 kg zu halten. Im Frühjahr 2015 dann nach einer Grippe Rauchstopp – zack 3 kg drauf und mit viel Mühe wieder 2 runter. Im Sommer 2016 starb unser Hund, keine Spaziergänge mehr und von da an gings bergauf. Bis 15. Oktober 2017. Da brachten mich meine Söhne erst auf das Buch „Obesity code“ dann zum intermittierenden Fasten. Das war für mich jetzt nicht schwer, da ich sowieso nicht frühstücke. Ich habe also meinen Essensintervall immer weiter nach hinten geschoben. Inzwischen esse ich zwischen ca. 15:00 und 21:00 Uhr und zwar alles was mir schmeckt. Einschließlich Süßigkeiten. Es schmelzen so ca. 300 – 500 g pro Woche dahin. Jetzt über die Feiertage gings auch mal wieder etwas nach oben, aber ich bin trotzdem noch zufrieden. Anfangsgewicht war 64,3 kg und jetzt sind es 61 kg. Bis 59 kg will ich noch runter und dann mach ich mir Gedanken, wie ich dieses Gewicht dann am besten halte. Der große Vorteil dieser Methode ist, dass ich weder Kalorien noch sonstwas zähle, wobei wir aber generell schon viel Wert auf gute und gesunde Lebensmittel legen und vor allem keine verarbeiteten Sachen mit Hefeextrakt und versteckten Zuckern essen.

  7. @Markus: danke für deine interessante Geschichte! (Keine Ahnung, warum ich vorhin deinen Kommentar noch nicht gesehen hatte, obwohl du ihn zeitlich zuvor geschrieben hast!)
    Es ist schon ein Kreuz mit der Motivation, ja! Ich hatte auch allerlei halbherzige Versuche seit dem Sommer, wieder ins alte Regime einzusteigen – ging einfach nicht, der Kopf alleine reicht nicht.
    Dir wünsche ich auf jeden Fall erstmal gute Besserung! Richtig krank ich schlimmer als übergewichtig!
    Ich glaube, irgend etwas „libidinös Besetztes“ muss man anstreben, um wieder die Kurve zu kriegen! Das Unbewusste macht einfach nicht mit, wenn nur „Vernunft“ angesagt ist, denn diese Ebene ist ihm fremd. Es als eine „Teilpersönlichkeit“ zu imaginieren (z.B. als „inneres Kind“) und mit ihm zu verhandeln, halte ich momentan für einen gangbaren Weg.

    Meine Idee dazu: das „gute Essen“ bewusster zum lustvollen Event zu machen – mich darauf dann länger zu freuen anstatt ständig „halb Gutes“ zu konsumieren, weil mir die Unterbrechung am PC gerade fehlt.
    Mit „gutem Essen“ meine ich ein gut komponiertes Essen: Im Mittelpunkt darf ruhig etwas kalorisch Heftiges stehen, aber nicht zu viel davon – begleitet von Beispeisen, die Volumen bringen (=Sattheit), aber kaum Kalorien haben.
    So bekommt die Vernunft ihren Teil und das UBW freut sich auch – muss sich halt immer auch wieder gedulden… :-)

  8. @Elke: na hey, du bist doch mit 64,3 kg bei 164 voll im Normalgewichtsbereich… davon kann ich nur träumen! :-) Was ist denn dein Motiv, so viel abnehmen zu wollen? Die eingeschränkte Esszeit find ich gut, da ich auch nicht frühstücke!

  9. „Gutes Essen“ im Sinn „lustvollen Events“ liegt leider überhaupt nicht auf meiner Schiene und reizt mich nicht. Aber das Prinzip ist klar. Etwas Ritualisieren oder/und dem reinen Kalorienschaufeln eine Alternative entgegensetzen. Gewohnheiten ändert man oft nur durch ein schrittweises winziges Versetzen des Herkömmlichen.

    Zu essen, bis man satt ist, wie oft empfohlen wird, ist eigentlich schon zu viel, weil die Sattheit bei mir immer verzögert einsetzt, so daß ich vorher aufhören muß, um es nicht zu übertreiben. Ich werde, weil ich nicht koche und nur Brot(schnitten) esse, beim Belag kreativ werden müssen im Sinne von Ausgefallenem oder Edlem. Wie auch immer. Entscheidend bei mir ist, auf der Spur zu sein, d.h. eine Weg begonnen zu haben. Dann hat man Blut geleckt und kann mit der Motivation wieder an einem Ziel anknüpfen.

  10. @Markus: mit „gutem Essen“ meine ich nicht so wirklich Gourmet-Essen, und auch nicht, dass ich dabei ehrfürchtig am gut gedeckten Esstisch sitzen muss, ohne irgendwelche Medien… :-)

    Sondern z.B. sowas hier, wie gerade eben:

    Mittagsimbiss: Senfeier, Gurkensalat, Knäcke, gebratener Halloumi

    Das sind 2 Senfeier mit Gurkensalat, dazu 50g gebratener Halloumi und 2 Knäcke mit Paprikaquark. Zusammen knapp 500 kcal, erstes Essen am Tag um 15 Uhr, Zubereitungszeit gut 30 Minuten. Und ich bin pappsatt und zufrieden, hab das auch langsamer / genüsslicher verspeist als sonst.

    Bisher hätte ich mir höchstens 2 Spiegeleier gebraten, dazu ein Stück Gurke gegessen (ohne Möhre, Zwiebel, Kräuter, Dressing…) und die Knäckebrote in den Quark gedippt – fertig. Der Lust- und Befriedigungsfaktor hätte sich vergleichsweise sehr in Grenzen gehalten und ne Stunde später wär schon wieder der Gedanke gekommen: was ist denn da noch so im Kühlschrank?

    Mal schauen, ob ich diese Herangehensweise länger durchhalte. 2 solche Mahlzeiten am Tag und dazwischen höchstens mal ne Mandarine – das wärs!

  11. Auch bei mir gab es einen Rutsch nach oben: Von März 2017 bis jetzt nahm ich etwa 5 kg zu, sodass ich von den ehemals 29 kg minus nur noch minus 24 habe.
    Auch bei mir war die Knechtschaft des Verzichts auf Weingenuss in guten Zügen und knabberzeug Motor der Aufgabe.
    Bewegungsfreude verhinderte bei mir Schlimmeres.
    Jetzt bin ich eigentlich bei einem guten Gewicht, das Gesicht leidet nicht so wie bei minus 29 kg. Daher will ich definitiv nicht zurück…mit Löchern in den Backen ist niemandem geholfen.

    Was ich dir raten kann, ist das Gesundheitliche ernstzunehmen
    Du bist doch ein heller Kopf und soltest soviel Regimen aufbringen, um dir volle Bewegungsfreiheit weiterhin zu gestatten.

  12. Mit Absicht Abnehmen über längere Zeit habe ich noch nie im Leben geschafft. Wenn ich nur daran denke, esse ich vor Schreck gleich doppelt soviel! Mein Körpergewicht schwankte in den erwachsenen Jahrzehnten zw. 52 und 75, abhängig von Pillen, Zigarettenkonsum, Kummer und/oder dickmachenden Krankheiten. Mein liebstes Wohlfühl-Gewicht kam also eher zufällig hin und wieder vor – so auch jetzt.
    Aber zum ersten Mal hab ich meine Methode gefunden, es zu halten. Mein Trick ist „Sofortmaßnahme“. Ich gehe tatsächlich täglich auf die Waage und erlaube mir dabei eine maximale Abweichung von 1 Kilo. (Übrigens in beide Richtungen, denn zu wenig hatte ich auch schon, nur nicht oft ;-)). Sobald die Waage diese Ober-Grenze touchiert, esse ich sofort brav Mittags nur Reis und Salat und Abends Gemüse. Meist reicht ein Tag, manchmal zwei, dann ist es wieder gut. Kommt ca. zwei mal im Monat vor, was zeigt, dass es ohne Kontrolle wieder langsam und stetig bergauf gehen würde.
    Funktioniert jetzt seit zwei Jahren. Ich esse aber auch keinen Fertigscheiß und koche gerne und fast täglich. Und ich mag Salat, Reis und Gemüse… :-)

    PS. Senfeier sind ja voll das Mama-Essen! Muss ich auch mal wieder machen ;-)

  13. Doris, klingt gut mit der Sofortmaßnahme! Dazu gehört aber zwingend , dass man essensmässig nur selten über die stränge schlägt – meine ich.

  14. @Gerhard: vielleicht hast du recht. Ich esse zwar gut und gern und Abends auch viel und trinke Wein dazu. Ich liebe Knödel und Sahnesoßen und Pommes und allerlei anderes Kalorienhaltiges. Aber ich esse quasi nie zwischendurch, keinen Süßkram, Chips und so ein Zeug (außer an Doppelkopf-Abenden…;-)).

  15. Hi Doris, glückwunsch zur funktionierenden Methode! Reis entwässert ja auch, damit gehts wohl zügiger wieder runter. Ja, Senfeier hatte ich lange nicht gemacht, weil „so’n Aufwand nur für mich?“ – dabei ist das nun echt nicht viel Arbeit! Dieses „dazwischen nix essen“ setzt ordentliche bzw. genussvolle Mahlzeiten voraus – und genau das mach ich jetzt auch! Nicht mehr dieses „immer mal an den Kühlschrank, wenn mir danach ist“. Damit verkommt das Essen zum Notnagel gegen physische Langeweile – putzen / aufräumen ist dafür sinnvoller! :-)

  16. Doris, so wird ein Schuh daraus! Ich bin – gerne – Weintrinker und Flachcräcker-Vertilger…was aber bei viel Bewegung trotzdem reicht, stetig etwas zuzunehmen. Cracker sind jetzt wieder gestrichen und in den Keller geht es jetzt jeden dritten Abend.

  17. @Claudia: gegen physische Langeweile spiel ich lieber Ukulele ;-)

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