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Im Wartebereich – eine krasse Beschreibung von Roberto De Lapuente, wie es hierzulande in einer Notaufnahme zugeht: Weiter → (Meine Surftipps zum Wochenende)
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Digital Diary Vom Sinn des Lebens zum Buchstabenglück – von Claudia Klinger
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Claudia am 02. April 2016 — Kommentare deaktiviert für Meine Surftipps zum Wochenende
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Claudia am 21. März 2016 — 2 Kommentare
Jetzt mal nur ein Zitat aus einem sehr lesenswerten Freitext:
Aber bei allem Willen, bei aller Ratio: Mit meinem Gefühl stimmt etwas nicht mehr richtig. Manchmal, wenn ich montags zufällig am Odeons- oder Marienplatz vorbeikomme, wo Pegida nun wieder verstärkt „Mahnwachen“ abhält, ertappe ich mich mit Schrecken bei dem Wunsch, vom Fahrrad zu steigen, ganz ruhig zu einem der Pegisten hinzugehen und ihm ansatzlos mit voller Wucht ins Gesicht zu schlagen – einfach weil er nach eineinhalb Jahren Diskussion hier immer noch steht und sein dummes, hundertmal widerlegtes Zeug herumplärrt und weil er deswegen nichts anderes ist als ein beschissenes rassistisches Arschloch.
Einfach nur zuschlagen. Vielleicht auch sich selber eine einfangen. Alles wäre dann Schmerz und Klarheit.
Natürlich, mir ist bewusst, dass das nur Affekte sind, kurze Entgleisungen, gegen die niemand gefeit ist. Andererseits: ist das nicht wenig. Der Riss ist jetzt auch in mir.– Fridolin Schley-
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Claudia am 16. März 2016 — 7 Kommentare
Immer öfter stoße ich im weiten Web auf Verlautbarungen von Menschen, die sich um „Deutschland“ sorgen machen, große Sorgen. Sie sehen alle, die zu uns flüchten, als feindliche „Invasoren“, die uns durch ihre schiere Masse an Kindern demnächst einfach auslöschen würden. Nicht wenige glauben sogar an eine von bösen Kräften GESTEUERTE sogenannte „Umvolkung“, wobei leicht erkennbar ist, dass sie zum „Volk“ nur jene rechnen, die zu Zeiten des 1000-jährigen Reichs als „Arier“ gegolten hätten.
Mit Argumenten erreicht man diese Menschen offensichtlich nicht mehr, denn sonst hätten sie längst aufgehört, so zu denken. Nicht nur, dass es nie ein „rassisch reines“ deutsches Volk gegeben hat, sie ignorieren auch sämtliche Fakten, die zeigen, dass sich Immigranten insbesondere in Sachen Nachwuchs sehr schnell dem hiesigen Level anpassen. Weiter → (Deutschland – meine 2% zum Thema)
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Claudia am 11. März 2016 — 1 Kommentar
Ein Krautreporter-Artikel hat mich grade schier umgehauen! Ich hab‘ ja in letzter Zeit viel über Sachsen gelesen, aber derart drastisch hat noch kaum jemand die Zustände im Detail geschildert wie Christian Gesellmann (selbst Sachse) in „Warum ich aus Sachsen weggezogen bin“. Weiter → (Sachsen und das schleichende Gift)
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Claudia am 10. März 2016 — 26 Kommentare
Ein besserer Titel fällt mir grad‘ nicht ein, wenn ich nur ein paar unzusammenhängende Gedanken zu „diesem und jenem“ aufschreiben will.
Es ist mühsam geworden, im Internet zu kommunizieren. Auch wenn ich die besonders von „Hassreden“ betroffenen Kommentariate meide, erlebe ich doch häufig „feindselige Projektionen“. Sprich: die Kommentierenden werden oft nicht als unbekannte Personen wahrgenommen, die sich genau zu jenen Punkten äußern, die sie ansprechen, sondern als Repräsentanten bestimmter Meinungskonglomerate, die den jeweiligen Bloggerinnen und Mitschreibern grade als Feindbild vorschweben. Die Antworten implizieren dann all diese Projektionen und es erscheint sinnlos, weiter zu reden, denn erstmal müsste man sich ja gegen die Projektionen wehren. Weiter → (Mal so zwischendurch…)
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Claudia am 27. Februar 2016 — 47 Kommentare
Eine nicht repräsentative Online-Umfrage an der Uni Köln ergab erschreckende Ergebnisse: Pegida ist auch an der Uni, viele Studierenden äußerten sich rassistisch und nationalistisch – zu viele, als dass man von „Einzelfällen“ sprechen könnte.
Dazu wurde nun Wassilis Kassis befragt, Professor für Erziehungswissenschaften an der Uni Osnabrück, der an seinem Campus 2013 die erste internationale Studie an einer deutschen Hochschule zu „diskriminierendem Denken“ durchgeführt hat. Ich zitier mal: Weiter → (Mal eine Frage zum Antisemitismus)
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Claudia am 20. Februar 2016 — 4 Kommentare
Noch nie hat mir die Nachricht vom Tod eines „Promis“ die Tränen in die Augen getrieben. Jetzt aber schon, denn Werner Orlowsky ist tot. Er war der erste Baustadtrat „von unten“, ein Mieter-Aktivist und Kämpfer gegen Kahlschlag- und Luxussanierung in Berlin Kreuzberg, der vom Drogisten zum Erfinder der „behutsamen Stadterneuerung“ wurde.

Ohne ihn hätte es vielleicht keine „Berliner Linie“ gegeben, die jegliche Räumung besetzer Häuser für lange Zeit unmöglich machte. Ohne ihn würde es in Kreuzberg heute anders aussehen – und nicht nur dort, denn was sich in Kreuzberg abspielte, entfaltete auch national und international Wirkung. Weiter → (Adjeu und 1000 Dank: Werner Orlowsky R.I.P)
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Claudia am 16. Februar 2016 — 26 Kommentare
Natürlich könnte ich über all das Üble bloggen, was sich derzeit immer übler zusammen braut. Könnte mich über mediale Kriegstreiberei aufregen und über jene, die Europa gegen den Willen der Europäer/innen an die Wand fahren. Meine Angst, dass ein Donald Trump womöglich amerikanischer Präsident werden könnte, wär auch ein Thema – über den les‘ ich nur die Schlagzeilen und es gruselt mich! (Leider ist er nicht nur ein Netzphänomen). Weiter → (Bei mir ist grad nix los)
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