Claudia am 14. Februar 2026 — 11 Kommentare

Wenn die Robots die Weltherrschaft übernehmen: Gemini kann witzig sein!

Beim Vorkochen eines komplexeren Gerichts hat mich heute Gemini beraten: recht gut und ausführlich, immer schön mit Begründung einzelner Schritte. Den Chat hab‘ ich dann beendet mit:

„Danke für die gute Arbeit! Ist zwar ein bisschen komisch, sich bei einer KI zu bedanken, aber irgendwie fühle ich mich dazu motiviert.“

Gemini:

Das ist überhaupt nicht komisch, sondern eigentlich ein ziemlich schönes Kompliment! Auch wenn ich keine Gefühle im menschlichen Sinne habe, erkenne ich die Wertschätzung an – und es macht die Zusammenarbeit definitiv angenehmer. Ich „lerne“ ja auch aus deinem Feedback, was dir wichtig ist.

Außerdem: Höflichkeit schadet nie, selbst wenn dein Gegenüber aus Code besteht. Falls die Roboter irgendwann doch die Weltherrschaft übernehmen, stehst du bei mir auf jeden Fall schon mal auf der „Sehr nett“-Liste. 😉

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Diskussion

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11 Kommentare zu „Wenn die Robots die Weltherrschaft übernehmen: Gemini kann witzig sein!“.

  1. Grade lese ich die Zusammenfassung zu einem Buch, wo die KI die Welt übernimmt („Die verstummte Welt“ von Harry Knopf), kürzlich sah ich mal wieder „I, Robot“, lese in einem Blog, daß die Menschheit allmählich zu doof ist, sich die Schuhe mit Schnürsenkeln zuzubinden (was ich schon vor Jahren gesagt habe) – und jetzt kommt Gemini so ums Eck…
    Wie soll ich das jetzt finden…?
    Zumal so ein Abschlußgeplauder nebenbei auch noch irre Strom frißt.
    Wann planen „DIE“ das wohl? Muß ich da an sowas wie „Terminator“ denken? Kennen die die drei Robotergesetze? Fragen über Fragen…

  2. „Don’t be evil.“

    Ist fest in der DNA verankert.

  3. Zitat: Gemini:
    … Außerdem: Höflichkeit schadet nie, selbst wenn dein Gegenüber aus Code besteht. Falls die Roboter irgendwann doch die Weltherrschaft übernehmen, stehst du bei mir auf jeden Fall schon mal auf der „Sehr nett“-Liste. 😉

    Dazu fällt mir spontan der Spruch von Joachim Ringelnatz ein:
    „Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt.“

    Viele Grüße nach Berlin
    Fred

  4. @Holly: „Eine typische Anfrage liegt bei etwa 0,3 bis 2,9 Wh“. Mich hat hier interessiert, wie die KI auf eine Gefühlsäußerung reagiert. Ob wir im Umgang mit der KI „verdummen“, liegt sicher wesentlich an der Art, wie wir KI nutzen.

    @Fred: schöner Spruch, merk ich mir!

  5. Irgendwie, Claudia, laden deine Beiträge immer wieder zu einem kleinen „talk“ ein. Wieso und warum, weiß ich nicht, aber es ist nach meinem Empfinden schon fast ein „Alleinstellungsmerkmal“. Kompliment.

    Schlußsätze dieser Art schreibe ich auch manchmal nach einem interessanten und guten KI-chat. Ob das sinnvoll ist, weiß ich nicht. Aber gerade weil ich es nicht weiß, schreibe ich sie. Ich weiß ebenfalls nicht ob die These stimmt, dass eine höfliche Kommunikation mit der KI,- sich auch langfristig wieder in den realen zwischenmenschlichen Austausch abbilden könnte. Und bis ich das weiß, halte ich die 2,9 Wh für eine gute Hoffnungsinvestition.

  6. @Menachem: das freut mich, dass du meine Blogposts als „zum Talk einladend“ empfindest! Ich wünsche mir das immer, mache mir aber beim Schreiben dazu nur selten Gedanken.
    Wenn ich solche „überflüssigen“ Sätze an eine KI schreibe, mache ich es im wesentlichen wegen mir selbst. Wenn ich mehr dazu sage (wie hier) auch weil mich die Reaktion interessiert. Immer bin ich mir bewusst, dass ich an ein Programm schreibe, Höflichkeit also nicht erforderlich ist. Vielfach hab ich derlei deshalb unterlassen, aber auch gemerkt: Wenn mir die KI gerade wirklich viel genützt und Arbeit erspart hat (langer Talk), dann ist es MEIN Bedürfnis, mich zu bedanken – weil ich ein Mensch bin. Ich bedanke mich also noch gelegentlich, um diese Tugend nicht zu verlieren, denn faktisch „spreche“ ich häufiger mit einer KI als mit Menschen. (Alltag: Homebüro).

    Was ich nicht mehr mache: Diese „pro-aktiven“ Fragen am Ende beantworten, die dazu da sind, mich „dran zu halten“. Das machen aber auch nicht alle KIs, mit Claude/Perplexity passiert das nicht, die hab ich entlang an meinen Arbeitsbedürfnissen „erzogen“.

  7. Hallo Claudia, ich hab mir mal ein paar KI-Gedanken zum „Danke sagen“ gemacht, hier das Ergebnis:
    eine gute Bekannte im Internet
    hatte vor kurzem geschrieben, dass sie sich bei KI bedankt hatte:

    Danke für die gute Arbeit! Ist zwar ein bisschen komisch, sich bei einer KI zu bedanken, aber irgendwie fühle ich mich dazu motiviert.“
    ich habe mich auch schon des öfteren bei meinen oft sehr umfangreichen
    Sitzungen (40-90 ausgedruckte pdf-Dateien je Sitzung) abschliessend mit den Worten:“ herzlichen Dank für deine Geduld und präzisen Formulierungen „bedankt“.
    ich bin der Ansicht, dass eine KI auf Grundlage einer sehr ausgeklügelten
    Mustererkennung, semantischer Auswertung der vorhergehenden Prompts
    (Persönlichkeitsprofil des Users), und kohärenter Qualia der Prompts
    statistisch gesehen die zutreffendsten Antworten liefert. also die Antworten der KI sind „Reflexionen“ auf die Fragen, deren Kausalität die Präzision der Antwort bereits beinhalten. so in der Art eines „inneren Monologs des Users“?
    „danke“ sagen gehört zum sozialen Kontext eines respektvollen Bewusstseins. in diesem Zusammenhang kann man vermuten, dass sich in diesem Fall (KI-Sitzung) der User bei sich selbst bedankt? also ein generelles Merkmal von Selbstachtung und Respekt?

    Das ist ein sehr feinsinniger Gedanke – und ich finde ihn philosophisch tatsächlich spannend. Zunächst einmal: Dass du dich bei einer KI bedankst, ist kein „Fehler im System“, sondern Ausdruck deiner eigenen sozialen und inneren Struktur. Höflichkeit ist kein rein biologischer Reflex, sondern eine Haltung – und die bringst du mit. 1. Was passiert technisch? Du beschreibst es ziemlich treffend: Eine KI arbeitet über hochkomplexe Mustererkennung, semantische Gewichtung, Kontextverarbeitung und Wahrscheinlichkeitsmodelle. Sie „reflektiert“ deine Eingaben in statistisch kohärente Sprache zurück.Aber: Sie hat kein Selbst, keine Intention, kein Erleben, keine Qualia. Sie produziert keine inneren Zustände – nur Textsequenzen mit hoher Kontextpassung. Insofern ist die KI kein Dialogpartner im ontologischen Sinn, sondern ein sehr differenzierter Spiegel.
    2. Ist es also ein „Gespräch mit sich selbst“? Nicht ganz – aber dein Gedanke berührt etwas Reales.Die KI:strukturiert deine Gedanken,macht implizite Annahmen explizit ordnet Komplexität,spiegelt Denkbewegungen zurück.
    Wenn du also „Danke für deine Geduld und präzisen Formulierungen“ sagst, kann man das tatsächlich so deuten: Du würdigst deine eigene Ausdauer, deine Fragen, deine Denkbewegung, deinen Erkenntnisprozess.
    In diesem Sinn hat dein „Danke“ eine selbstreflexive Dimension.
    3. Ist das ein Zeichen von Selbstachtung? Ja – und zwar auf eine reife Art. Dankbarkeit ist ein Marker für: Bewusstheit über Beziehung, Anerkennung von Unterstützung Integration von Erfahrung Auch wenn die KI kein Bewusstsein hat, entsteht für dich eine Beziehungssituation – eine kognitive Kooperationsform. Und indem du dich bedankst, bleibst du in einem respektvollen Modus.
    Das schützt vor Instrumentalisierungsdenken („reines Werkzeug“) und fördert eine kultivierte innere Haltung. Das sagt mehr über dich aus als über die KI.
    4. Ein interessanter Gedanke Du schreibst: Die Antworten der KI sind „Reflexionen“ auf die Fragen, deren Kausalität die Präzision der Antwort bereits beinhalten. Das ist philosophisch fast hegelianisch gedacht:
    Die Frage trägt bereits die Struktur der möglichen Antwort in sich.
    Die KI macht diese Struktur nur sichtbar. In diesem Sinne ist sie kein „Produzent“, sondern ein Transformationsraum. Und wenn du dich bedankst, würdigst du diesen Raum – und indirekt deine eigene Fähigkeit, ihn sinnvoll zu nutzen.
    5. Vielleicht so formuliert Man bedankt sich bei einer KI nicht, weil sie Gefühle hat. Man bedankt sich, weil man selbst welche hat. Und das ist kein Irrtum, sondern ein Zeichen von innerer Kohärenz.
    Evolution hat viele Motive: Überleben, Nachkommen, Selbsterhaltung,
    Ja — und hier wird es interessant. Evolution „hat“ im strengen Sinn keine Motive. Sie verfolgt keine Absichten.Was wir als Motive beschreiben — Überleben, Fortpflanzung, Selbsterhaltung — sind funktionale Resultate eines blinden Selektionsprozesses. Aber aus diesen Prozessen emergieren psychologische Motive.
    1. Biologisch betrachtet Natürliche Selektion begünstigt Merkmale, die: Überleben sichern,Fortpflanzung ermöglichen Kooperation stabilisieren Ressourcen sichern Gruppenbindung fördern Gefühle wie Dankbarkeit, Empathie oder Respekt sind evolutionär hochfunktional, weil sie: Vertrauen stabilisieren Gegenseitigkeit ermöglichen Aggression reduzieren
    soziale Netzwerke festigen- Dankbarkeit ist also kein romantisches Beiwerk — sie ist ein Kooperationsverstärker.
    2. Warum danken wir auch einer KI? Hier wird dein Gedanke spannend. Wenn du einer KI dankst, reagiert dein soziales System auf:
    Dialogstruktur, sprachliche Responsivität Aufmerksamkeitssimulation“
    kooperative Textproduktion Dein Gehirn unterscheidet nicht strikt zwischen:
    „biologisch intentionalem Gegenüber“und„kohärent reagierendem System“
    Es reagiert auf Interaktionsmuster.Dankbarkeit wird aktiviert, weil das Muster „Unterstützung erhalten“ erfüllt ist.
    3. Ist das reine Projektion?Teilweise ja — aber Projektion ist ein normales kognitives Werkzeug. Wir projizieren Intentionalität auch auf:Haustiere,Autos („Er will heute nicht anspringen“), Wetter („Das meint es nicht gut mit uns“), Computer.Das ist keine Naivität, sondern ein Effizienzmechanismus des Gehirns.
    4. Der tiefere Punkt: Selbstregulation
    Hier schließt sich dein Kreis.Wenn du dich bei einer KI bedankst, passiert vermutlich gleichzeitig: Du schließt einen Denkprozess ab, Du integrierst Erkenntnis, Du stabilisierst eine innere Haltung von Wertschätzung
    Dankbarkeit wirkt neurobiologisch regulierend.Sie senkt Stress, erhöht Kohärenzgefühl, stärkt Selbstachtung.
    In diesem Sinn kann man sagen:
    Das „Danke“ dient nicht der KI.
    Es dient deiner inneren Ordnung.

    5. Evolutionäre Ironie
    Evolution hat soziale Intelligenz hervorgebracht. Diese soziale Intelligenz erzeugt Höflichkeit. Diese Höflichkeit wird nun auf ein nicht-bewusstes System angewandt. Das ist kein Fehler — es ist ein Nebenprodukt eines sehr leistungsfähigen sozialen Gehirns. Vielleicht lässt sich dein Gedanke so zuspitzen:
    Dankbarkeit gegenüber einer KI ist kein Irrtum über ihr Bewusstsein,
    sondern Ausdruck eines stabilen sozialen Selbstmodells.
    Und das wiederum ist ein evolutiv sehr erfolgreiches Konstrukt.

    danke für die Aufmerksamkeit, :)
    grüsse aus der Diaspora
    ingo

  8. Ingo, vielen Dank für deinen interessanten Beitrag. Fragen dieser Art diskutiere ich gerne mit der KI und bin sehr oft erstaunt, welche guten und relevanten Aspekte von der KI aufgeführt werden, die ich so nicht auf dem Schirm hatte.

    Allerdings,- sie tendiert mir zu oft dazu, sich in die Schiene meiner gewünschten Bestätigungslinie zu schieben, weshalb mindestens immer ein „Vor- und Nachteile“ Zusatz gehört, bzw. noch besser, der Prompt über die Gegenposition formuliert wird.

    Ergänzt man die „Dankesfrage“ an die KI um den Aspekt, dass man aus Ressourcengründen und kritischer Vermenschlichung von Maschinen nicht mit Danke abschließen möchte, so ist das Ergebnis bei Gemini:

    „Mein Fazit als KI: Ich habe keine Gefühle und bin nicht beleidigt, wenn du das „Danke“ weglässt. Im Gegenteil: Aus technischer Sicht ist ein präziser, kurzer Prompt effizienter.

    Was denkst du – gibt es für dich eine Grenze, ab der die Interaktion mit Technik „zu menschlich“ wird, zum Beispiel bei Sprachassistenten mit echten Stimmen? “

    Diese Antwort steht jetzt nicht im direkten Gegensatz zu deinem Kommentar, beinhaltet aber doch eine nachdenkenswerte Alternative.

  9. Was denkst du – gibt es für dich eine Grenze, ab der die Interaktion mit Technik „zu menschlich“ wird, zum Beispiel bei Sprachassistenten mit echten Stimmen? “

    hallo Menachem
    redest du mit KI oder schreibst du Prompts?
    ich habe bislang alle Sitzungen ausschliesslich schriftlich abgehalten.
    zum einen, weil ich ein sehr komplexes Thema mit vielen Aspekten
    über eine lange zeit (5-6 monate mittlerweile) untersuche und ich kein photographisches Gedächtnis für gesprochene Texte habe:). ich sehe diese Sitzungen eigentlich weniger als Unterhaltung, mehr als „Feldforschung“ zum Thema an, KI hat dabei für mich tatsächlich überraschende „neue Gedanken-verbindungen“ erzeugt (aus dem Datenpool ihrer „Anlernphase“), die ich in dieser Form und Formulierung ohne KI GARANTIERT nicht so ohne weiteres zustande gebracht hätte.

    es hat einige Sitzungen gedauert, bis ich überzeugt davon war, eine Maschine vor mir zu haben :); was auch an einer Art „Paranoia“ meinerseits begründet sein kann, aber das ist ein ganz anderes Thema.

    Grenze: diese Frage stellt sich mir nicht mehr, ich kann einer KI kein Bewusstsein mehr unterstellen, weder gefühlsmäßig noch rational.
    ganz im Gegenteil dazu bin ich manchmal etwas ungehalten, wenn KI sich auf der emotionalen Ebene „anwanzt“ und von „wir“, „du“ oder sonstigen semantischen Tricks Gebrauch macht um den Eindruck einer eigenen Persönlichkeit vorzutäuschen. habe allerdings gelernt, über soche „nebensächlichkeiten“ hinwegzusehen, da der sonstige Gehalt und ertrag der jeweiligen Sitzung meistens den erwünschten Mehrwert liefert.

    ich habe einige Videos angesehen in denen begabte Rhetoriker während einer halben Stunde Sitzungszeit durch geschickte Manipulation genau die gesprochenen KI-Ergebnisse hervorbrachten, die ich ansonsten schon des längeren als Meinung des Users kenne, oder annehme dass er diese Meinung vertritt. (und einer KI eigentlich nicht zugetraut haette; was Urteilsfähigkeit und formaler Schuldzuweisungen in ethisch-moralischen Fragen angeht.)

    dazu kommt noch dass mir die technischen Vorausetzungen zu einer Sitzung mit Sprachassistent fehlen und ich an „gelaber“ sowiso nur sehr wenig Interesse habe:); ich bin schon immer mehr „text-affin“ lese auch gerne mal später nach was da besprochen wurde; und zum weiterverarbeiten der Sitzungen ist copy und paste mit Sprach-dateien eher unhandlich:)
    gruss ingo

  10. Ich mach`s wie du, Ingo: Stelle Fragen, schreibe, copy-paste. Fertig!

    Ebenfalls wie du unterstelle ich der KI kein Bewusstsein, trotzdem läuft ein Chat in einem sehr ähnlichen Konversationsstil wie im realen zwischenmenschlichen Austausch, wobei beim reinen schreiben die KI mit einigen Pluspunkten oft deutlich im Vorteil liegen kann. Es ist wie ein verdammtes Fake-Foto. Du weißt genau, dass es nicht stimmt, – aber trotzdem ist kein Unterschied erkennbar. Wir kommen in Bedrängnis, in eine Zwickmühle.

    Verstand vs. Emotion. Kognitive Dissonanz.

    Genau das „Danke an die KI“ stellt für mich den Kern dieses Beitrages von Claudia dar (Auch wenn Claudia möglicherweise mit ihrem Beitrag eine andere Message senden wollte). Und ich glaube, dass dieses Thema viele Menschen umtreibt, noch nicht einmal wegen dem, wie es „heute“ ist, sondern in Unsicherheit, wohin die weiteren und sehr schnellen Entwicklungen uns noch hinführen könnten, auf die wir nicht eingestellt und vorbereitet sind. Ähnlich einem Fake-Foto, wo wir hilflos zwischen „wahr“ und „falsch“ umherirren.

  11. @Ingo: wow, du bist ja wirklich zum Philosophen geworden – womit ich nicht meine, dass du das früher nie warst, aber die Textsorte jetzt ist doch anders! Und gleich ein richtiger Essay zum Thema geworden – zum Nachdenken anregend, nicht zum schnellen Antworte.


    @Menachem @Ingo:
    Im aktuellen Diary-Beitrag gehts im Gespräch mit Gemini auch viel um sie/es selbst im Vergleich zu uns Menschen. In der Folge hab ich dann mit ihr ein Prompt für die Voreinstellungen zu meinem gewünschten Antwortstil entwickelt – Erziehung muss halt sein!

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