Götz Eisenberg hat im FREITAG einen hellsichtigen Artikel geschrieben, in dem er sich mit dem „diffusen Hass“ auseinandersetzt, der immer mehr um sich greift. Als Aufhänger dient ihm der Amokläufer, der kürzlich in der Uni Heidelberg auf Studierende geschossen und dabei eine Studentin getötet hat. Drei weitere wurden verletzt. Sein Motiv ist immer noch unbekannt, was nicht nur für diesen Amoklauf gilt. Eisenbergs Bewertung der Amoktaten weicht von den üblchen Erklärungsversuchen deutlich ab: Weiter → (Diffuser Hass und ein Gefühl der Überflüssigkeit)
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