Neulich in der Charité, Campus Benjamin Franklin in Berlin Steglitz-Zehlendorf. Mein Hausarzt hatte mich überwiesen, als ich ihm mit einer Hinterfragung seines Tuns auf die Nerven ging. Nach einer gefühlten halben Weltreise quer durch die Stadt (1 Stunde) und weiteren 30 Minuten Verirrung im Gebäudekomplex war ich endlich am Ziel.
„Warten Sie hier im Gang, ich bringe Ihnen gleich was zum Ausfüllen“, sagte die sehr kompetent wirkende Fachkraft, die mich empfangen und mein Kärtchen verdatet hatte. (Diese „Gesundheitskarte“, die angeblich mal die Digitalisierung der Medizin bringen sollte, aber auch nach 23 Jahren nicht mehr ist als ein Milliardengrab – auch so ein deprimierendes Thema!). Weiter → (Das Jahr, in dem wir den Datenschutz hassen lernten: eine Krankenhaussprechstunde)
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