Thema: Alltag

Claudia am 12. August 2001 — 1 Kommentar

Der terminierte Mensch

Himmel nochmal! Ich wohne fünf Auto-Minuten von seinem Arbeitsplatz, Essen gehen und Kaffee trinken wird er ja wohl gelegentlich noch – oder ist es ihm gelungen, diese Bedürfnisse aufgrund der schlechten Wirtschaftslage abzubauen? Glaub ich nicht… oder doch? Jedenfalls mailt er mir auf meine Frage, ob wir uns mal mittags treffen und von alten Zeiten und unserem jeweiligen Heute plaudern könnten: „Tolle Idee! Freut‘ mich, wieder mal von dir zu hören. Grad‘ schieb‘ ich aber zwei Projekte an, die wirklich haarig sind, danach dann gern, ich meld‘ mich in zwei Wochen!“

Er ist nicht der erste, von dem ich eine solche oder ähnliche Antwort bekomme. Seit ich wieder in Berlin bin, ruf‘ ich öfter mal jemanden an, wenn ich Lust auf Menschen habe. Klar doch, schließlich sitze ich hier täglich alleine am PC und ich weiß: da draußen, in den unendlichen Weiten Berlins geht das vielen ganz genau so… Es sind alte Kollegen, die ich dann anrufe, Freunde und Bekannte aus zwanzig Jahren Kreuzberg, Menschen, mit denen ich gearbeitet, gefeiert, Kurse besucht und Politik gemacht habe. Und sogar meine alte Liebe T., mit dem ich Jahre in „gemeinsamem Leben & Arbeiten“ zubrachte, schickt mir erstmal einen Stapel Geschriebenes, um sich dann eine gute Woche später hier einzufinden – zu einem ordentlichen Termin halt.

„In der dritten Septemberwoche vielleicht, da ist dann meine Mutter wieder weg und die stressigsten Schultage sind ‚rum“, meint L., die Frau, mit der ich schon in Mecklenburg telefoniert hatte, wie nett es sein wird, sich wieder mal zu sehen. Der Netz-Bekannte, der zufällig drei Häuser weiter wohnt, hat auch einen „Termin vorgeschlagen“, so in zwei Wochen, da könnte man ja abends mal zusammen um die Häuser ziehen…

Termine, Termine, Termine. Wochenlange Planungen. Wenn ich dann doch mal jemanden treffe, werden wir gestört durch diesen dauernden Handy-Betrieb und ich muss ungewollt mithören, wie er/sie einem Dritten sagt: „Ja, super! In der letzten Augustwoche würde es mir evtl. passen…

Lust & Laune? Gecancelt.

Sind denn alle komplett verrückt geworden? Oder werde ich einfach nur alt und versteh‘ die Welt nicht mehr, bin nicht mehr richtig „kompatibel“ mit dem heutigen Way of Contact? Offensichtlich hat sich da etwas verschärft, dem ich mich immer schon verweigert hatte. Ein Terminkalender ist einfach nicht meine Sache, geschäftliche Dates merke ich mir auch so und private „Termine“ war ich einfach nicht gewohnt: Nicht in meinem Kreuzberger Kiezleben, in dem ich beim Gang in die Markthalle mindestens drei Leute traf, mit denen ich zu einem Schwätzchen stehen bleiben konnte. Und wenn ich mich richtig erinnere, gab es jedenfalls keine zwei, drei Wochen Vorlaufzeit, wenn ich mich mal mit jemandem verabreden wollte, höchstens so zwei bis vier Tage.

Was stört mich eigentlich daran? Ich könnte mir doch einen Terminkalender anschaffen und das einfach so mitmachen, oder? Ehrlich gesagt, weiß ich nicht, ob ich das will. So wild bin ich nun auch wieder nicht, diese offensichtlich allzu beschäftigten Menschen zu sehen… Naja, ich würde schon gern, aber eben JETZT, oder morgen, oder zumindest diese Woche noch – nicht irgendwann später, ein Später, von dem ich gar nicht weiß, was ich dann tun werde, und ob ich dann Lust haben werde auf diesen oder jenen ganz Bestimmten. Es scheint mir unvorstellbar, morgens in meine Zettel zu gucken: Wen treff ich denn heute?, und dann halt das Programm abzuwickeln, egal, was Lust und Laune gerade dazu meinen. Warum sollte ich ausgerechnet DIE Kontakte, die NICHT von irgendwelchen, meist ökonomischen Zwängen diktiert sind, in ein Korsett pressen, das jede Spontaneität verunmöglicht?

Ausgebucht

Was mag wohl der Grund für dieses Verhalten sein? Warum meinen all diese Leute, dass ein privates Plaudertreffen drei Wochen im voraus geplant werden muß? Liegt es wirklich daran, dass sie heute, morgen, übermorgen und für den Rest der Woche völlig „ausgebucht“ sind??? Warum rufen sie nicht einfach an, wenn da mal eine Lücke ist: Hey, heut mittag hab ich Zeit, wie siehts bei dir aus? Wär‘ es denn so schlimm, wenn ich dann sagte: Sorry, geht grad nicht, aber morgen? Es wäre sogar viel wahrscheinlicher, dass ich zusage, denn ich kann mir die Zeit ja einteilen – wie übrigens die meisten, von denen ich hier spreche.

Wäre ich jetzt 15 Jahre jünger, würde ich das alles auf mich beziehen, wäre ordentlich zerknirscht und würde denken: Sie mögen mich nicht, sie wollen mit mir einfach nichts zu tun haben, weil ich vermutlich so eine Schreckschraube bin, die man lieber meidet! Heute weiß ich es besser, zumal es sich fast durchweg um Menschen handelt, mit denen ich gute, intensive und für beide Seiten erfüllende gemeinsame Zeiten hatte. Nein, es ist etwas anderes, etwas, dem sich alle einfach so unterwerfen, ohne es auch nur richtig zu bemerken: die Seelen sind besetzt, verkauft und also immer völlig ausgebucht. Dass man sich überhaupt noch – so in drei Wochen – für etwas Privates Zeit nimmt, das nicht zum eingespielten Alltag gehört, ist eigentlich auch schon nicht mehr richtig in diese Welt „passend“, ist schon Kompromiß, den man gerade noch eingeht, um sich nicht eingestehen zu müssen, daß im Grunde gar kein Platz mehr ist für Dinge jenseits des „Um-Zu“.

Niemand ist wirklich „ausgebucht“ – aber die Erfordernisse des allgemeinen Rattenrennens sind psychisch derart belastend, dass man nicht noch zusätzliche Inputs haben will, wo doch die Zeiten des „inneren Ausspannens“ lange schon nicht mehr reichen. Ja, dieses innere Abschalten schafft kaum noch jemand, allenfalls werden heftige äußere Reize als Ablenkung gesucht, die das, was in der Seele wühlt, einfach an Lautstärke bei weitem übertreffen. Und noch etwas: Andere Menschen zu treffen wird nicht mehr als mögliche Entspannung gesehen, als spielerisch zweckfreies Miteinander, sondern – auch im privaten Rahmen – immer nur wieder als eine Art „Auftritt“, bei dem man ein gutes Bild abgeben will: anstrengend also, wie fast alles heute. Wenn man dann noch daran denkt, dass es ein ganz übliches Verhalten ist, dem Anderen nicht wirklich zuzuhören, sondern ihn oder sie „voll zu labern“, wundert es nicht mehr, dass niemand mehr richtig Lust hat, mal eben zusammen Kaffee trinken zu gehen…

Sich aufteilen

Was bleibt, ist die Aufsplitterung der Bedürfnisse, die Fragmentierung des Ich. Will ich spontan unter Menschen sein, geh‘ ich in die Sauna und sitze gemeinsam mit unbekannten Nackten bei 90 Grad auf dem Affenfelsen. Die Hitze ist ein so starker Reiz, dass jedes Denken in den Hintergrund tritt und ein enstpanntes Zusammen sein möglich ist – ja, manchmal kann man sogar ein paar Worte wechseln… Will ich dagegen interessante Gespräche führen, tiefer schürfende Aspekte des Daseins teilen, dann kann ich ja mailen! Mitmensch on Demand ist die optimale Form für den gestressten Info-Worker: nur der reine Gedanke tröpfelt durch die Leitung, und den kann ich mir ja dann reinziehen, wenn ich dafür die Muße habe. Nicht zu vergessen das Telefon: Jenseits des bloßen Info-Austauschs ist es das „angesagte“ Mittel für das Empfinden von Nähe: Dann aber muß ich völlig im Augenblick sein, ohne jedes inhaltliche Interesse ganz auf die Schwingung des Anderen einsteigen. Nicht schlecht, aber eben auch wieder ein hübsch abgespaltener Teil des Ganzen.

Und wenn mir das alles nicht reicht, gibts ja noch die Workshop-Szene: Unter Anleitung und Aufsicht treffen sich da wochenends „ganze“ Menschen für teures Geld: tanzen, reden, atmen, Töne summen, sich in die Augen sehen, einander zuhören, sich „einfach so“ umarmen – und in Tränen ausbrechen vor Rührung! Sollte ich mir mal wieder leisten…

Diesem Blog per E-Mail folgen… (-> Sidebar)

Claudia am 08. August 2001 — Kommentare deaktiviert für Raus in die Welt?

Raus in die Welt?

Sieben Wochen Berlin sind es jetzt und ich fühle mich bereits, als wohnte ich schon ewig hier in Friedrichshain – kein Wunder, sieht es doch genauso aus wie meine alte Heimat Kreuzberg vor fünfzehn Jahren. Die zwei Jahre Mecklenburg, Schloß Gottesgabe, das wunderbar weite Land mit den hohen Horizonten und den endlosen Feldern ist fast nur noch ein Traum, als wär‘ es sehr sehr lange her…. Weiter → (Raus in die Welt?)

Diesem Blog per E-Mail folgen… (-> Sidebar)

Claudia am 24. Juli 2001 — Kommentare deaktiviert für Geburtstag

Geburtstag

Gestern hatte ich Geburtstag, wie immer ohne Feier oder besonderes Aufhebens. Ich wüßte gar nicht, was ich da veranstalten sollte, mag sowieso keine Feste und wenn mir jemand gratiuliert – so richtig face to face, mein‘ ich – dann spüre ich Verlegenheit, weiß nicht, was ich sagen soll und komme mir wie ein schlecht programmierter Automat vor.

Mit 18, also ab dem ersten selbstbestimmten Geburtstag, hab‘ ich das alles ersatzlos gestrichen und war einfach unendlich froh, daß mich niemand mehr an den Ohren zieht. Das ist nämlich eine Form des Gratulierens, die in Italien üblich ist, wo ich neun Jahre lang mitten im Familienurlaub zu einem Zwangsfest mit großem Auftrieb verdonnert war. Mein Vater hatte dafür immer Unmengen bayrisches Bier und Würstchen angeliefert, es erschienen bis zu 100 Gäste, mehrere italienische Großfamilien mit unüberschaubarem Anhang – und alle alle alle kamen auf mich zu, überschütteten mich mit ihrem Redeschwall, umarmten mich überschwenglich und zogen mich rituell an beiden Ohren. Nach wenigen Stunden glühten die Ohrläppchen – oh wie gerne wäre ich einfach unsichtbar geworden!

Bin ich ja dann auch, zumindest, was Geburtstage angeht. Dabei hat mich neulich ein guter Freund nochmal nachdenklich gestimmt: Es sei eine Frage der eigenen Wertschätzung, ob und wie man Geburtstage feiert, sich also selber feiert oder eben nicht. Gestern ist mir das dann eingefallen, ich hab‘ mir tatsächlich überlegt: Soll ich ‚was Besonderes machen? Mir richtig ‚was gönnen? Aber wie meistens ist mir nichts eingefallen, ich wollte einfach nur weiter am PC sitzen und am Design einer neuen Website experimentieren.

Das war gerade sehr sehr spannend: Zum ersten Mal nach langer Zeit gelingt mir nämlich ein neuer Stil, eine andere Herangehensweise, eine andere Art, mit Raum, Bild und Farbe umzugehen – und GESTERN war der Durchbruch in diese Richtung! Endlich weicht die Stagnation von mir, die mich lange davon abgehalten hat, meine Ideen und anstehenden Projekte definitiv anzugehen und umzusetzen. Ich war mir selber so unendlich langweilig geworden, wollte mich nicht immer nur wiederholen, so gut das im Einzelfall auch aussehen mag. Jetzt auf einmal geht etwas Anderes und vor mir liegt offene Weite, ein riesiges Spielfeld, auf dem ich das Neue in vielen Gestalten verwirklichen kann. Wie wunderbar! Ist das nicht ein tolles Geburtstagsgeschenk?

With a little help from my friends. Ohne die Inspiration durch andere Webwerker würde ich vermutlich noch lange in der Stagnation gesessen haben: Steffen (digitab.de), Becz (Becz.de) und Mia (Pandora’s Büchse) zeigten mir auf ihren Seiten ganz andere Webwelten – und für Mias Feedback, ihre konkreten Tips und Tricks bin ich ganz besonders dankbar! Nicht zu vergessen Udo, der bereit ist, mit seiner künftigen Homepage das Spielfeld abzugeben, auf dem ich mich in aller Freiheit austoben kann.

Ja, es war ein guter Geburtstag! Zum ansehen gibts erst was, wenn ich weiter bin… Weiter → (Geburtstag)

Diesem Blog per E-Mail folgen… (-> Sidebar)

Claudia am 20. Juli 2001 — Kommentare deaktiviert für Der Bär tobt

Der Bär tobt

Aus der Nebenwohnung Techno, Trance, Sound pur, das Wummern der Maschine, doch in einer erträglichen Form, das Maschinenhafte in mir wohlig ansprechend. Ich wippe auf dem Stuhl vor und zurück wie ein orthodoxer Jude im Gebet. Fühlt sich satt an, heimelig.

Am Prenzlberg lassen sie gleich die Kuh fliegen, aus vierzig Meter Höhe stürzt der Aktionskünstler Flatz eine tote Kuh vom Hubschrauber in eine Baugrube, wo sie dann – pyrotechnisch angereichert – explodiert, während der Künstler „blutüberströmt“ an einem Kran hängt und lacht. Ich bin nicht dabei, stelle es mir aber bildlich vor – igitt! Eigentlich wollte ich ja heut‘ ausgehen und im Dharmakaya e.V. den Vortrag von Lama Dechen hören: „Nirvana, kann ich wirklich Leid beenden?“ – aber auch gestern schon hab ich’s nicht ins Zeit-Los geschafft, zum „Lachen nach Lachübungen des indischen Arztes Dr.Kataria“. Die Möglichkeit, diese Veranstaltungen aufzusuchen, reicht mir meistens völlig aus, ich muß es nicht wirklich machen.

Gestern an der Tankstelle stand da Wolfgang Thierse, schon recht naß, trat von einem Bein auf’s andere und fand kein Dach gegen den heftigen Platzregen. Spontan grüßte ich ihn, war auf dem Weg zur Toilette, deren Schlüssel man nur zusammen mit einer großen leeren Weichspülerflasche bekommt, eine Vorsichtsmaßnahme gegen das Vergessen. Ich wollte ihm schon anbieten, ihn irgendwohin zu fahren, man kann ja selten ‚was für seine Abgeordneten tun, aber als ich aus der Toilette kam, war er weg.

Berliner Abendschau, natürlich wieder Bankgesellschaft, Sparmaßnahmen, dann Entrüstung über die tot Kuh, deren Flug vom Senat gefördert wird. Eine einstweilige Verfügung, die eine 13-Jährige beantragt hatte, ist abgelehnt: Man muß es sich ja nicht ansehen. Ich finde, Kunst darf provozieren, sofern das noch gelingt, darf auch ein Sakrileg begehen – aber nach den Bergen mit zigtausend brennenden Kühen in England ist die Pyro-Kuh völlig überflüssig, reine Flatz-PR.

In der Küche kann man die Stimmen der Nachbarn hören, ganz nah. Die Worte verschwimmen gottlob, doch die Gefühle kommen an. Erst glaubt man, Zeuge eines Streits zu sein, doch bald wird klar, daß das der ganz normale Umgangston ist. Von oben das schon bekannte Stampfen, da tritt jemand seinen Frust in den Boden, daß die Decke zittert. Wie es den Menschen doch zeitlebens gelingt, andere zu finden, um gemeinsam noch schlechter dran zu sein als allein. Warum gehen sie nicht auseinander, warum spielen sie füreinander so bereitwillig den Fußabtreter?

Von rechts das Rollen der Straßenbahn, beim Bremsen quietscht es ein wenig. Autos rollen suchend umher. Parkplätze sind um diese Zeit eine Seltenheit, besetzt von den Gästen der Simon-Dach-Straße, in der jeden Abend der Bär tobt.

Ich lasse ihn toben. Ohne mich viel aus dem Zimmer zu bewegen, sitze ich mitten im Geschehen, umstellt von Möglichkeiten, umgeben von Ereignissen und fühl‘ mich glücklich. Wie sonderbar. Weiter → (Der Bär tobt)

Diesem Blog per E-Mail folgen… (-> Sidebar)

Claudia am 15. Juli 2001 — Kommentare deaktiviert für Vom Mangel

Vom Mangel

Markus schrieb mir ins Forum: „Lese mal wieder.. 16.7.99, angekommen, Gottesgabe Tag 2.“ Was will er mir damit sagen? Ich lese selber den Beitrag nochmal, eine fast euphorische Schilderung des Neuen, voller Freude an der Natur, an der Landschaft und der großen Wohnung mit Blick ins Grüne. Ich lese es ohne Wehmut, fühle kein „Heimweh“, erst recht keine Reue, diesen Ort nach zwei Jahren wieder verlassen zu haben. Es ist ausgelebt, war die Verwirklichung eines Traums, an dem ich für den Rest meines Lebens fest gehangen hätte, wäre ich nicht aufs Land gezogen. Es ist gut, dort gewesen zu sein und auch gut, den Absprung rechtzeitig wieder geschafft zu haben, bevor sich das Gefühl des Mangels zu äußeren Katastrophen verdichten konnte. Weiter → (Vom Mangel)

Diesem Blog per E-Mail folgen… (-> Sidebar)

Claudia am 12. Juli 2001 — 1 Kommentar

Was du nicht erfühlen kannst, das wirst du nicht erjagen

Vier Tage ohne Diary. Ohne mich zu verbiegen bzw. „zusammenzureißen“ hätte ich einfach keinen sinnvollen Satz hinschreiben können, also laß ich es lieber ganz. Eine Phase der Leere hat mich im Griff: Der große Umzug ist überstanden, die Stadt wieder ein Stück Normalität geworden – und was kommt jetzt? Weiter → (Was du nicht erfühlen kannst, das wirst du nicht erjagen)

Diesem Blog per E-Mail folgen… (-> Sidebar)

Neuere Einträge — Ältere Einträge