Claudia am 11. Mai 1999 — Kommentare deaktiviert für Bye bye Berlin Chamissoplatz!

Bye bye Berlin Chamissoplatz!

Dieses ruhige Leben in Berlin/Chamissoplatz neigt sich also dem Ende zu. Wir haben den Mietvertrag für die Wohnung in Gottesgabe und werden im Juli umziehen. Was das alles mit sich bringt! Die ganzen Ummeldungen, Nachsendungen, der Behördenkram, neuer Ausweis, andere Nummerschilder, ein neuer Zahnarzt – meine Güte, nach 20 Jahren Berlin werde ich Mecklenburgerin! Weiter → (Bye bye Berlin Chamissoplatz!)

Diesem Blog per E-Mail folgen… (-> Sidebar)

Claudia am 04. Mai 1999 — Kommentare deaktiviert für Der richtige Zeitpunkt, die Stadt zu verlassen

Der richtige Zeitpunkt, die Stadt zu verlassen

Nun ist es seit einer Woche sicher, daß ich nach Mecklenburg ins Schloß Gottesgabe ziehe (siehe 26.4.). Seltsamerweise kommt nicht die geringste Wehmut auf, kein Abschiedsschmerz, keine traurigen Gedanken angesichts dessen, was ich alles verlasse. Als ich innerlich zum Umzug „ja“ gesagt hatte, erlebte ich eine Welle dieser Wehmut und dachte, das sei der Anfang einer längeren Trauerphase. Aber nein, das war schon alles! Weiter → (Der richtige Zeitpunkt, die Stadt zu verlassen)

Diesem Blog per E-Mail folgen… (-> Sidebar)

Claudia am 29. April 1999 — Kommentare deaktiviert für Beschlossen: Ab nach Gottesgabe!

Beschlossen: Ab nach Gottesgabe!

Zeichnung Schloss GottesgabeEs ist beschlossene Sache: Zum 1.Juli ziehe ich nach Schloß Gottesgabe! Nach genau 20 Jahren in Berlin komm ich endlich raus aufs Land – richtig Land: Gottesgabe ist ein kleines Dorf mit ca. 150 Einwohnern, rundherum Felder, Wiesen, Wäldchen – ein weiter Blick über die Mecklenburger Tiefebene, jede Menge Himmel. 9 Kilometer sind es bis Schwerin, doch es wirkt so abgeschieden, als sei man am Ende der Welt. Weiter → (Beschlossen: Ab nach Gottesgabe!)

Diesem Blog per E-Mail folgen… (-> Sidebar)

Claudia am 25. April 1999 — Kommentare deaktiviert für Den Traum vom Landleben aufgeben

Den Traum vom Landleben aufgeben

In dieses Tagebuch zu schreiben, gelingt mir nur, wenn ich darauf verzichte, vorher E-Mails abzurufen. Also morgens, noch ganz „unverbraucht“ von dieser und jener Aktivität, noch nicht besetzt von den Pflichten und Chancen und der mit ihnen verbundenen Kommunikation. Wenn ich nachher dann alle Botschaften gelesen habe, die seit gestern eingetroffen sind, finde ich nicht mehr die Ruhe, so „just for fun“ ein bißchen vor mich hin zu schreiben. Weiter → (Den Traum vom Landleben aufgeben)

Diesem Blog per E-Mail folgen… (-> Sidebar)

Claudia am 19. April 1999 — Kommentare deaktiviert für Wie entsteht Krieg?

Wie entsteht Krieg?

Wie entsteht Krieg? Angesichts der Greuel, die mehr und mehr in diesem Kosovo-Konflikt zu Tage treten, frage ich mich immer wieder fassungslos: Wie kann es soweit kommen? Auch Klaus Brandstetter schreibt gerade in AndererSites darüber und stellt fest: wir leben noch immer alle mit der Keule in der Hand. Und: Auch Wettbewerb ist Krieg, offene Konkurrenz, heute mehr und mehr in Wildwestmanier ausgetragen – nur fliesst dabei kein Blut. Weiter → (Wie entsteht Krieg?)

Diesem Blog per E-Mail folgen… (-> Sidebar)

Claudia am 18. April 1999 — Kommentare deaktiviert für Oh diese Schwere der Materie!

Oh diese Schwere der Materie!

Oh diese Schwere der Materie! Wer wie ich hauptsächlich mit Programmen und Daten umgeht, leidet darunter deutlicher als jemand, der zum Beispiel mit Pflanzen oder mit Baumaterial arbeitet. Das Aufräumen eines Schreibtisches, das Ordnen eines Regals ist verdammt viel sperriger als die gleiche Arbeit auf dem Desktop oder im Verzeichnisbaum der Festplatte. Weiter → (Oh diese Schwere der Materie!)

Diesem Blog per E-Mail folgen… (-> Sidebar)

Neuere Einträge — Ältere Einträge