Claudia am 06. Juli 2019 — 4 Kommentare

Rechter Terror – und jetzt?

Auch mit aller Anstrengung ist es jetzt wohl nicht mehr möglich, die rechtsradikalen Terror-Netzwerke zu ignorieren, zu relativieren, als Einzelfälle zu verharmlosen.

Die Ermordung Walter Lübckes markiert – hoffentlich! – einen Wendepunkt in der Art und Weise, wie hierzulande mit Nazis, Rechtsradikalen, gewaltbereiten Preppern, verfassungsfeindlichen Reichsbürgern und ihren Sympathisanten umgegangen wird.

  • Netzöffentlicher Jubel nach dem Lübcke-Mord,
  • Todeslisten mit 25.000 Namen für den „Tag X“,
  • vorausschauendes Sammeln von Leichensäcken und Löschkalk,
  • vernetzte Nazi-Gruppen mit Namen „Nordkreuz“, „Westkreuz“, „Ostkreuz“,
  • Elitepolizisten/Staatsdiener/Ex-KSK-Soldaten, die Munition klauen und horten, Waffen und Maschinenpistolen besitzen.
  • Wohnungsgrundrisse, vom Staatsschutz angelegt, gelangen in die Hände jener, die sich für den Tag X rüsten,
  • Nordkreuzler in der AFD, die beaknnermaßen gar kein Problem mit Rechtsradikalen hat

– es ist ungeheuerlich, was sich in diesem Land alles abspielt, ohne dass es richtig ernst genommen worden wäre. Weiter → (Rechter Terror – und jetzt?)

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Claudia am 27. Juni 2019 — 1 Kommentar

Über militante Intoleranz von dauerbeleidigten Identitätslinken

Svenja Flaßpöhler spricht mir mal wieder aus der Seele, wie ich in diesem lesenswerten TAZ-Interview feststellen konnte:

Von moralischem Totalitarismus:
Hören Sie auf, Sie beleidigen uns!
Svenja Flaßpöhler spricht mit taz FUTURZWEI über militante Intoleranz von dauerbeleidigten Identitätslinken.

Hier ein paar Statements: Weiter → (Über militante Intoleranz von dauerbeleidigten Identitätslinken)

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Claudia am 12. Juni 2019 — 8 Kommentare

Ohne Netz: Wie ein Fisch auf dem Trockenen

Seit gestern Abend hatte ich kein Internet mehr. Also auch kein Festnetz und kein TV. Der netzlose Zustand dauerte bis heute um 15 Uhr an, ich konnte also auch nicht arbeiten. Fühlte mich wie der sprichwörtliche „Fisch auf dem Trockenen“, völlig lahm gelegt. Meine aktuellen Auftraggeber konnte ich per Handy benachrichtigen, zum Glück arbeite ich an nichts wirklich Lebenswichtigem. :-) Weiter → (Ohne Netz: Wie ein Fisch auf dem Trockenen)

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Claudia am 09. Juni 2019 — 3 Kommentare

Und ich geh‘ Blumen gießen…

Wenn die Welt so zunehmend in Unordnung gerät und es 1001 Gründe gibt, besorgt zu sein, tut es mir richtig gut, meinen Balkongarten zu besuchen. Den hab‘ ich dieses Jahr ziemlich voll gestellt, neue Balkonkästen angeschafft, alte dann doch nicht weggeworfen. Blühpflanzen, Tomaten, Kräuter und allerlei Wildwuchs entwickelt sich da und macht mir allein durchs Dasein Freude.

Balkongarten

Wer sich für die Details dieser kleinen (extra insektenfreundlichen) Pflanzenwelt interessiert, schaue auf mein „wildes Gartenblog“, wo ich dem Balkongarten 2019 grade einen längeren Beitrag gegönnt habe.

Ach ja: Frohe Pfingsten!

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