„…. die Bilder sind nicht aneinanderklebt nach Falzanleitung, damit ein sorgsam ausgeschnittener geometrischer Körper entsteht, sie sind vielmehr flach und schnell, als ob der Schnitt (Susanne Hartmann) ein dauernder, rasender Wisch ist, wie man ihn seit dem Smartphonebildschirmbetouchen verinnerlicht hat.“
So beschreibt Matthias Dell in „Ich fühl‘ mich meditativ“ auf Freitag den gestrigen Tatort. Mein Kommentar dazu, dort veröffentlicht, hier festgehalten:
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