Thema: Leben & Arbeiten

Claudia am 03. September 2007 — 16 Kommentare

Einen neuen Computer kaufen – für mich ein mittlerer Horror!

Es ist wieder mal soweit: mein PC ist jetzt vier Jahre alt und ich will die entspannte Finanzlage nutzen, um mir einen Neuen zuzulegen. Das Altgerät – ein DELL-Dimension 8300 – wird dann noch einige Zeit bei einem lieben Freund seinen Dienst tun, der es gerade gut brauchen kann.

Computer kaufen ist für mich alles andere als ein Spass! Aufgrund der schnellen Entwicklung und der großen Zeitabstände muss ich mich jedes Mal neu einlesen, um auch nur den Schimmer einer Ahnung zu bekommen, was heute für meine Nutzungen so „angesagt“ ist. Wobei mich der Blick auf die technischen Details immer ungeheuer anödet, denn ich bin kein Technik-Freak und mag mich eigentlich gar nicht damit befassen. Muss aber sein, schließlich will ich keinen Schrott kaufen! Weiter → (Einen neuen Computer kaufen – für mich ein mittlerer Horror!)

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Claudia am 31. August 2007 — 9 Kommentare

Selbständigkeit: Vom Einkommen und Auskommen

Um zu erfahren, was meine Leser hier suchen, verwende ich ein nützliches Tool, das mir die Suchbegriffe und Fragen anzeigt, die über Google kommende Surfer/innen eingeben, bevor sie hier landen. Mal sind diese Anliegen erheiternd, mal erschreckend, manchmal inspirieren sie mich auch zum schreiben. So fragte heute jemand: „selbstständig wann reichts zum leben?“

Eine seltsame Frage. Weiß denn nicht jeder, wann das Geld zum Leben reicht? Das ergibt sich doch ganz einfach aus den Festkosten plus dem Betrag, den man im Schnitt pro Monat für die Lebenshaltung ausgibt. Warum wird da noch Google gefragt? Weiter → (Selbständigkeit: Vom Einkommen und Auskommen)

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Claudia am 11. Juli 2007 — 8 Kommentare

Mein Juli – ein Arbeitsabenteuer

Rückblicke und Ausblicke auf ein kreatives Altern

Nun bekomme ich schon Nachfragen, wo ich denn abgeblieben bin seit meiner Reise nach Wiesbaden. Kein Eintrag seitdem, kein „Hallo, bin wieder da!“ – aber es gibt mich noch, keine Sorge! Einerseits war ich erschöpft von diesem so intensiven Wochenende: Das Klassentreffen nach 34 Jahren, der Besuch bei meiner sterbenden Mutter, die Non-Stop-Kommunikation von Donnerstag bis Sonntag, die vielstündige Fahrt mit einem alten Schulfreund, mit dem es viel zu reden gab.

Als ich dann Montag wieder am PC saß, stürzten die in vier Tagen „offline“ aufgelaufenen Dinge über mich herein, als gäbe es auf der Welt keine Wochenenden und erst recht keine Sommerflaute. Und fürs folgende Wochenende hatte sich schon meine Schwester angesagt! Ihr Besuch bei mir war wundervoll, doch fiel damit erneut „das Übliche“ aus, die gewohnte Pause am Samstag und Sonntag, darunter auch die Muße zum schreiben.

Was ich beim Klassentreffen und mit meiner Mutter erlebt habe, werde ich gefragt. Ersteres war besser als gedacht. Schon im Gymnasiums waren wir mehr ein verrückter Haufen verschiedener Individualisten als eine normale Klasse: Musischer Zweig, Hauptfach Kunst, bzw. Musik, dazu die experimentelle und kulturrevolutionäre Stimmung der Jahre 1968 bis ’73 – sogar ein alter Klassenlehrer war gekommen und erzählte uns, dass wir damals „seine erste große Herausforderung“ waren, nachdem wir die vorherige Klassenlehrerin gerade auf äußerst skandalöse Art weggemobbt hatten. Weiter → (Mein Juli – ein Arbeitsabenteuer)

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Claudia am 27. Juni 2007 — 4 Kommentare

Ist Arbeit nur Mittel zum Zweck??

Im Webtagebuch „Einschau“ lese ich gerade mit großem Interesse, was der freiberuflich als Lehrer tätige Autor über seine Arbeitserfahrungen schreibt. Im Beitrag „Die Missachtung des Prinzips der Bezahlung“ geht es darum, wie mit größerer Nachfrage nach den eigenen Dienstleistungen umzugehen ist: Alles annehmen und dann entsprechend in Stress geraten? Oder doch lieber die Preise erhöhen?? Und warum fällt Letzteres so schwer?

In schonungsloser Offenheit seziert Götz seine Motive: die Angst, mal nicht mehr genug Aufträge zu bekommen, die dazu treibt, jeden Auftrag anzunehmen, aber auch das schöne Gefühl, gebraucht zu werden, sowie die Freude an der Arbeit selbst und an den guten zwischenmenschlichen Beziehungen, die im jeweiligen Bereich entstanden sind.

Weiter → (Ist Arbeit nur Mittel zum Zweck??)

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Claudia am 26. Juni 2007 — 1 Kommentar

Kein Sommerloch – wie komm‘ ich aus dem Freiberufler-Stress?

Anders als in den vergangenen Jahren verspüre ich zur Zeit keinerlei Anzeichen eines „Sommerlochs“. Dabei hatte ich fest damit gerechnet und wollte die Flaute in diesem Jahr nutzen, um eigene Projekte voran zu treiben. Mich weiter bilden, meine Weblandschaft ausbauen und aktualisieren, hier und da Neues ausprobieren – ich bin voller Ideen und Pläne, doch fehlt die Zeit für die Umsetzung. Wenn ich nichts unternehme, werde ich den Sommer einfach so durcharbeiten und zu alledem nicht kommen. Weiter → (Kein Sommerloch – wie komm‘ ich aus dem Freiberufler-Stress?)

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Claudia am 10. Mai 2007 — 3 Kommentare

Alles viel zu komplex…

Ein Blitzlicht aus dem digitalen Alltag.

Als ich gestern meine vierteljährliche Umsatzsteuervoranmeldung anging, hatte ich nicht nur einen Berg Papiere zu durchsuchen, sondern auch mit einem Fehler in der Elster-Software zu kämpfen, für die mir auf der Elster-Website ein Windows-Update anempfohlen wurde. Klar, mach ich doch (warum zum Teufel geht das nicht automatisch? XP ist doch so eingestellt…). Aber verdammt: es funktionierte immer noch nicht! Erst musste ich das Update mit dem ungeliebten Microsoft-Browser wiederholen, bevor ich endlich meine Daten dem Finanzamt übermitteln konnte. Weiter → (Alles viel zu komplex…)

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