Wie man bessere Texte und Blogpostings schreibt
Weiter → (Guter Stil, klare Sprache – 20 Handwerkstipps für Einsteiger)
Diesem Blog per E-Mail folgen… (-> Sidebar)
Digital Diary Vom Sinn des Lebens zum Buchstabenglück – von Claudia Klinger
Zum Menü springen Zur Suche springen
Claudia am 22. Juli 2007 — 1 Kommentar
Wie man bessere Texte und Blogpostings schreibt
Weiter → (Guter Stil, klare Sprache – 20 Handwerkstipps für Einsteiger)
Diesem Blog per E-Mail folgen… (-> Sidebar)
Claudia am 21. Juli 2007 — 3 Kommentare
Seit Tagen sitze ich dran, jetzt ist es endlich „offen“: das Webwriting-Magazin erblickt als Blog zum zweiten Mal das Licht des Webs. Ich hab‘ lange nicht mehr mit solcher Abenteuerlust und Begeisterung ein Projekt begonnen wie dieses. Der Einblick in die Blogosphäre, den ich mir vom Gartenblog aus in teilnehmender Beobachtung verschaffte, hat mich unsäglich inspiriert – eben weil dies alles so heftig mit dem korrespondiert, was schon in den Kindertagen des Webs behauptet, verhandelt, gefordert, prophezeit, gefürchtet, gefeiert und beschworen wurde. Damals, als ich noch Vollzeit-Netizen war und wir glaubten, die Dinge würden sich grundstürzend ändern, einfach deshalb, weil es technisch möglich ist. Weiter → (Im Blogdesign-Rausch: Webwriting-Magazin wiedergeboren)
Diesem Blog per E-Mail folgen… (-> Sidebar)
Claudia am 14. Juli 2007 — 24 Kommentare
Ich wurde zu einem Treffen meiner alten Schreibgruppe eingeladen, die ich in den letzten zehn Jahren nur noch sehr sporadisch traf. Eine Art Gedenkveranstaltung für eine Mitschreiberin, die neulich an Krebs gestorben ist, sollte es sein. Ich habe abgesagt, obwohl ich die Frau wirklich mochte.
Zur Zeit ödet mich das Thema „Tod und Sterben“ einfach nur an. Vielleicht, weil meine Mutter nun schon so lange stirbt, doch ist es nicht nur das. Noch vor zwei drei Jahren tauchte ich – ausgelöst durch die Todesangst beim Fliegen – innerlich tief ein in die ganz persönliche Erkenntnis der Tatsache, dass das Leben endlich ist und dieses hoch geschätzte „Ich“ eines Tages einfach so verschwinden wird – wie furchtbar! In Spekulationen auf ein „danach“ bzw. ein Jenseits kann ich mich nicht retten, zum Glauben jedweder Art bin ich einfach nicht im Stande. Was also dann? Weiter → (Sterben ohne Jammern?)
Diesem Blog per E-Mail folgen… (-> Sidebar)
Claudia am 11. Juli 2007 — 8 Kommentare
Nun bekomme ich schon Nachfragen, wo ich denn abgeblieben bin seit meiner Reise nach Wiesbaden. Kein Eintrag seitdem, kein „Hallo, bin wieder da!“ – aber es gibt mich noch, keine Sorge! Einerseits war ich erschöpft von diesem so intensiven Wochenende: Das Klassentreffen nach 34 Jahren, der Besuch bei meiner sterbenden Mutter, die Non-Stop-Kommunikation von Donnerstag bis Sonntag, die vielstündige Fahrt mit einem alten Schulfreund, mit dem es viel zu reden gab.
Als ich dann Montag wieder am PC saß, stürzten die in vier Tagen „offline“ aufgelaufenen Dinge über mich herein, als gäbe es auf der Welt keine Wochenenden und erst recht keine Sommerflaute. Und fürs folgende Wochenende hatte sich schon meine Schwester angesagt! Ihr Besuch bei mir war wundervoll, doch fiel damit erneut „das Übliche“ aus, die gewohnte Pause am Samstag und Sonntag, darunter auch die Muße zum schreiben.
Was ich beim Klassentreffen und mit meiner Mutter erlebt habe, werde ich gefragt. Ersteres war besser als gedacht. Schon im Gymnasiums waren wir mehr ein verrückter Haufen verschiedener Individualisten als eine normale Klasse: Musischer Zweig, Hauptfach Kunst, bzw. Musik, dazu die experimentelle und kulturrevolutionäre Stimmung der Jahre 1968 bis ’73 – sogar ein alter Klassenlehrer war gekommen und erzählte uns, dass wir damals „seine erste große Herausforderung“ waren, nachdem wir die vorherige Klassenlehrerin gerade auf äußerst skandalöse Art weggemobbt hatten. Weiter → (Mein Juli – ein Arbeitsabenteuer)
Diesem Blog per E-Mail folgen… (-> Sidebar)
Claudia am 27. Juni 2007 — 4 Kommentare
Im Webtagebuch „Einschau“ lese ich gerade mit großem Interesse, was der freiberuflich als Lehrer tätige Autor über seine Arbeitserfahrungen schreibt. Im Beitrag „Die Missachtung des Prinzips der Bezahlung“ geht es darum, wie mit größerer Nachfrage nach den eigenen Dienstleistungen umzugehen ist: Alles annehmen und dann entsprechend in Stress geraten? Oder doch lieber die Preise erhöhen?? Und warum fällt Letzteres so schwer?
In schonungsloser Offenheit seziert Götz seine Motive: die Angst, mal nicht mehr genug Aufträge zu bekommen, die dazu treibt, jeden Auftrag anzunehmen, aber auch das schöne Gefühl, gebraucht zu werden, sowie die Freude an der Arbeit selbst und an den guten zwischenmenschlichen Beziehungen, die im jeweiligen Bereich entstanden sind.
Weiter → (Ist Arbeit nur Mittel zum Zweck??)
Diesem Blog per E-Mail folgen… (-> Sidebar)
Claudia am 26. Juni 2007 — 1 Kommentar
Anders als in den vergangenen Jahren verspüre ich zur Zeit keinerlei Anzeichen eines „Sommerlochs“. Dabei hatte ich fest damit gerechnet und wollte die Flaute in diesem Jahr nutzen, um eigene Projekte voran zu treiben. Mich weiter bilden, meine Weblandschaft ausbauen und aktualisieren, hier und da Neues ausprobieren – ich bin voller Ideen und Pläne, doch fehlt die Zeit für die Umsetzung. Wenn ich nichts unternehme, werde ich den Sommer einfach so durcharbeiten und zu alledem nicht kommen. Weiter → (Kein Sommerloch – wie komm‘ ich aus dem Freiberufler-Stress?)
Diesem Blog per E-Mail folgen… (-> Sidebar)
Claudia am 25. Juni 2007 — 5 Kommentare
Diese Woche werde ich nach Wiesbaden fahren, in meine alte Heimat. Meine Mutter wird nicht mehr lange leben und so nehme ich die Gelegenheit eines Klassentreffens war, noch einmal hinzufahren.
Ein Klassentreffen nach 34 Jahren! Bisher hat es keines gegeben und ich hatte auch kein Bedürfnis danach, wie auch die anderen „Ehemaligen“ nicht. Dass es doch zustande kommt, verdankt sich dem Engagement einer Frau, die sich sehr ins Zeug gelegt hat, dass es stattfindet. Eine Frau? Als Frau kenne ich sie nicht, nur als Teenager – jetzt sind wir alle deutlich über 50, es wird gewiss komisch, die Mitschüler zu sehen. Ob ich sie überhaupt erkenne??? Weiter → (Leben und Tod – so nahe beisammen)
Diesem Blog per E-Mail folgen… (-> Sidebar)
Claudia am 20. Juni 2007 — 22 Kommentare
52 Blog-Begeisterte haben an Renè Krists Blogprojekt teil genommen. Ein paar davon hab‘ ich mir angesehen. Wie all diese so unterschiedlichen Menschen wohl zum Bloggen gekommen sind? Das nämlich war das Thema, zu dem die Teilnehmer schreiben sollten.
Weiter → (Wie man 13 Blogs kommentiert ohne zu langweilen…)
Diesem Blog per E-Mail folgen… (-> Sidebar)