Seit der letzten „Zwischenstandsmeldung“ haben sich erfreulicherweise noch weitere neun Mitschreiber/innen mit eigenen Blog-Beiträgen zu Wort gemeldet:
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Digital Diary Vom Sinn des Lebens zum Buchstabenglück – von Claudia Klinger
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Claudia am 03. Oktober 2008 — 1 Kommentar
Seit der letzten „Zwischenstandsmeldung“ haben sich erfreulicherweise noch weitere neun Mitschreiber/innen mit eigenen Blog-Beiträgen zu Wort gemeldet:
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Claudia am 30. September 2008 — 11 Kommentare
Aus aktuellem Anlass hier ein paar bemerkenswerte Artikel zur Lage:
Was würde eigentlich geschehen, wenn „Verbraucher“ (ja, auch die Amerikaner!) und Unternehmen wieder dahin kämen, sich erst dann etwas Neues zuzulegen, wenn das Geld dazu vorhanden ist? Warum nicht Investitionen AUS GEWINNEN finanzieren anstatt ständig Kredite aufzunehmen? Krisen wie diese könnte es dann gar nicht geben.
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Claudia am 24. September 2008 — 3 Kommentare
Es freut mich, dass sich binnen einer guten Woche so viele Leser inspiriert fühlten, zur Frage „Was ist (deine) Lebenskunst?“ etwas beizutragen. Herzlichen Dank! (Weitere Beiträge können noch bis Ende des Monats gemeldet werden).
Weiter → (16 mal Lebenskunst: die ersten Beiträge)
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Claudia am 08. September 2008 — 17 Kommentare
In den letzten Tagen und Woche bemerke ich mit Abscheu, wie wieder mal massiv versucht wird, gegen Hartz4er Stimmung zu machen: der Regelsatz von sowieso nur um die 350 Euro soll nach dem Willen gewisser Kreise weiter drastisch sinken, ein Verlangen, zu dessen Untermauerung die Boulevard-Presse fast täglich beeindruckende Missbrauchsfälle „aufdeckt“, um die Volksseele entsprechend zum Kochen zu bringen. Weiter → (Noch weniger Hartz4?)
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Claudia am 04. September 2008 — 10 Kommentare
Stand der Dinge – Ausblick auf die nächste Spendenaktion – Einladung zum Mitmachen
Für alle, die noch nicht länger mitlesen: Im letzten Dezember sammelte ich hier Spenden zum Bau von Trinkwasserbrunnen in Tani (Kambodscha). Während meiner Reise im Jahr 2006 hatte ich das Land kennen und lieben gelernt, später dann in einer Mailingliste Wolfgang Kutzek getroffen, der in Tani lebt und sich in Zusammenarbeit mit Vor-Ort-Initiativen um den Aufbau der Brunnen kümmert. Ich dachte mir: mittels eines so alten Blogs wie diesem hier müsste sich doch was machen lassen, um diese Aktion zu unterstützen! Weiter → (Neues von den Tani-Brunnen)
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Claudia am 25. August 2008 — 5 Kommentare
Wieder mal hab‘ ich zweikommafünf Millionen Euro gewonnen, die ich binnen 14 Tagen abholen soll. Sonst verfällt nämlich der „grand prize award“ der „E-LOTTERY NL. Internet Promotional Draws“. Nö, nö, Leute, ich mag keine Hetze, da werde ich lieber ganz kostenlos Bachelor, MasterMBA, PhDD oder einfach Doktor. Dafür muss ich bloß per VoiceMail Name, Land und Telefonnummer abgeben und schon komme ich in den Genuss von „all the benefits that comes with it„! Weiter → (Morgenstunde)
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Claudia am 19. August 2008 — 15 Kommentare
Erst waren es „nur“ Datensätze der Süddeutschen Klassenlotterie, die auf dunklen Wegen abhanden kamen und zu illegalen Abbuchungen auf den Konten der Betroffenen führten. Nun sind es schon viele Millionen Telekom-Kunden, deren Daten inkl. Kontoverbindung von einem Callcenter weiter verkauft wurden. Testkäufe einer Verbraucherzentrale zeigten, wie einfach es ist, an die sensiblen Daten zu kommen: Für 850 Euro erstand der Testkäufer eine CD mit 6 Millionen Datensätzen, die mehrheitlich Kontonummern enthielten. Weiter → (Von Datenklau, Trickbetrug und Überwachung)
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Claudia am 30. Juli 2008 — 17 Kommentare
In kleinen Ein-Raum-Kneipen, die keinen extra Raucherraum einrichten können, darf nun wieder geraucht werden: das Verbot ist verfassungswidrig, weil es die Berufsfreiheit der klagenden Gastwirte verletzt. (tagesschau.de)
Obwohl ich solche Kneipen lange schon nicht mehr aufsuche, bin ich mit dem Urteil voll einverstanden: so eine typische Eckkneipe, in der im wesentlichen gesoffen wird, kann ohne die Qualmerei kaum bestehen. Dann bleiben die Leute nämlich lieber daheim und trinken ihre Sixpacks vor dem TV. Mit dem Arbeitsschutz lässt sich so ein Verbot schon gar nicht begründen, da diese Kneipen allermeist vom Inhaber geführt werden, der auch selber hinterm Tresen stehet und in der Regel ebenfalls raucht.
Zur Freiheit gehört auch die Freiheit, sich selber schaden zu dürfen – meint Max Tidorf in der TAZ.
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