Nun hab ich drei Wochen „Arbeit mit Wochenplan“ hinter mir. Wenn ich auch nicht immer 100%-Planerfüllung schaffe, so ist die Herangehensweise doch schon ein großer Erfolg. Anders als mit der niemals endenden ToDo-List, auf der ich wahllos große Werke und organisatorische Kleinigkeiten, Kundenprojekte und eigene Vorhaben auflistete, zwingt der Wochenplan zu einem Überblick über ALLE Arbeiten, an denen ich dran bin, bzw. dran sein will. Um ihn erstellen zu können, kam ich schnell zu einer übergeordneten Projektliste, an der entlang ich von Woche zu Woche erkenne, ob ich „voran“ gekommen bin. Und JA, es geht!!! Auf diese Weise hab ich einige Dinge geschafft und begonnen, die ich früher immer nach hinten schob, weil es im Moment „Wichtigeres“ gab. Jetzt weiß ich, wann und wieviel „Wichtiges“ zu tun ist und plane diese Dinge einfach mit ein.
So ist es mir z.B. endlich gelungen, die eigene Freiberufler-Seite auszubauen, die viele Jahre als bloße Linkliste mit Mailto vor sich hin dümpelte (so haben es Leute, die mich ihrer Firma/ihrem Verein/ihrer Organisation empfehlen wollen, endlich leichter). Auch in Gestaltung und Produktion der Bildkalender bin ich eingestiegen, die ich demnächst auf verschiedenen Webprojekten anbieten will. Die lange geplante Website zum Verkauf meiner Buddha-Statue hat (hiermit!) das Licht der Welt erblickt – und sogar so was Langweiliges wie „Steuer 2005“ ist schon bei der Steuerberaterin im Kasten, obwohl es bis Ende Dezember Zeit gehabt hätte. Weiter → (Vom Panikpunkt zum Wesentlichen)
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