Gerade hat eine Phönix-Wissenschafts-Doku ganz unerwartet meiner Vorstellung vom Kosmos ein wesentliches Update verpasst. Und jetzt bestaune ich die neue Gestalt, die sich da in gut untermauerten Theorien zeigt, staune aber noch mehr über die Erleichterung, die ich angesichts des neuen, vollständigeren Anblicks empfinde. Wow, wie wunderbar – es ist NICHT nur SO, wie ich es bisher gekannt hatte: ein Haufen seit dem „Big Bang“ auseinander fliegender Materie, Wolken aus Gas und Staub, die sich zu Sternen und Galaxien verdichten, die letztlich in schwarze Löcher stürzen, Reste explodierter Sterne von ungeheurer Masse, die als gefräßige Monster alles zermalmen und verschlingen, was da kommt – sogar das Licht. Weiter → (Eine gute Nachricht vom Universum)
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