Volker Feddersen hat einen denkwürdigen Leserbrief zum Thema Stadt-Land geschickt, der die Frage nach dem Verhältnis von Stadt und Land unter dem Aspekt des Marketing stellt. Offensichtlich gibt es einen städtischen Bedarf an Authentizität und Echtheit, der nicht nur in der griechischen Eck-Kneipe gedeckt wird, sondern auch durch Ausflüge aufs Land. Dort aber will der Städter nicht etwa selber Früchte pflücken… nein, das ist to much! Allein die Umgebung will genossen werden – wie aber soll der Bauer davon leben? Hilft es ihm denn, „echt & authentisch“ zu sein – oder geht er daran pleite? Weiter → (Land-Marketing?)
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