Wie man liest, sind die sogenannten Lokalisierungsdienste (Gowalla, Foursquare) alles andere als ein Erfolg. Junge, meist männliche Technik-Freaks sind die spärlichen Nutzer, die es toll finden, beim Besuch von allerlei „Locations“ (Restaurants, Clubs, Bahnhöfe, Bushaltestellen…) ihren Standort per Handy den Diensten und ihren „Freunden“ kund zu tun. Laut den Webevangelisten haben in Deutschland grade mal 20.000 Nutzer Foursquare genutzt. Wie viele davon das nur einmal und dann nie wieder taten, konnte nicht ermittelt werden. Weiter → (Über Lokalisierungsdienste und die Relevanz von Empfehlungen)
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