Wenn ich morgens zwischen acht und neun mit einem heißen Kaffee vor dem Monitor sitze, genieße ich erstmal das Gefühl der Freiheit, mir für eine nicht genau definierte Zeitspanne aussuchen zu können, was ich jetzt mache. Meist gilt der erste Blick dem Diary, dann schau ich nach „draußen“ in die Blogosphäre. Das, was angeblich am meisten bewegt, listet der „Meme-Tracker“ RIVA eigendynamisch auf: bewertet nach der Anzahl der Links, die ein Beitrag binnen kurzer Zeit auf sich vereinigen kann. Es ist leicht, Riva „hinterher zu schreiben“ und dann unter den „Reaktionen“ zu erscheinen, doch um dort mit einem eigenen Thema aufzuscheinen, muss es wohl viel „Buzz“ haben – wie etwa der Bericht eines führenden Bloggers aus den USA, der bei einer Konferenz in München angespuckt wurde – ja, sowas ist ja auch ungemein spannend… Weiter → (Morgendlicher Rundblick durchs Web)
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