Claudia am 16. Mai 2008 — 2 Kommentare

Neu: mein Netzleben in kurzen Notizen

Es war keine leichte Geburt, die Notizen über meine Netz-Aktivitäten auf einer Diary-Seite abzubilden. Zwei Plugin-Programmierer (Olaf Bosch und Frank Bueltge) haben sich redlich bemüht, nun steht die Sache endlich:

Claudias Netzleben: Artikel, Kommentare, Tipps.

Ich bin darauf gekommen, ein solches Protokoll zu führen, um Freunden die Möglichkeit zu geben, zu sehen, was ich auf meinen Blogs und anderswo grade so treibe. Warum das also nicht auch ins Diary stellen? Manche lesen ja gerne PERSONEN, unabhängig vom Thema.

Die gerade überall erscheinenden „Aggregationstools“ wie etwa Friendfeed, die automatisch zusammen fassen, was jemand in den gängigen Communities so macht, nützen mir nichts, da ich lieber „auf eigenem Netzboden“ schreibe, sowie in anderen Blogs und Diarys, die von so eine „Sammelprogramm“ nicht erfasst werden.

Außerdem: Es muss ja nicht jede Bemerkung, die man irgendwo macht, als „Ereignis“ in die Netzgeschichte eingehen.. :-))

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Claudia am 15. Mai 2008 — Kommentare deaktiviert für Und plötzlich heißt es bloggen….

Und plötzlich heißt es bloggen….

Jan Tißler hat in seinem Mag UPLOAD die 5 Phasen des Bloggens beschrieben: Annäherung, Euphorie, Ernüchterung, Gleichgültigkeit und Sucht. Demnach müsste ich schon viele Jahre ein „süchtiges Leben“ führen, was auf jeden Fall stimmt, wenn man es als Sucht ansieht, vom Schreiben und Webprojekte basteln nicht lassen zu können. Der Artikel inspiriert mich, die eigene Webgeschichte auszugraben – und die geht so:

Als das funkelnagelneue Web meine Aufmerksamkeit fesselte, war ich hin und weg! Die Annäherung wurde blitzgeschwind zur Euphorie: Da konnte ja JEDER rein schreiben, Seiten ganz nach eigenem Geschmack gestalten und veröffentlichen: schreiben (Netzliteratur), Kunst machen (Web.Art), und andere frei schweifende Geister kennen lernen – wow!!! Weiter → (Und plötzlich heißt es bloggen….)

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Claudia am 13. Mai 2008 — 2 Kommentare

Frühjahrsputz im Klinger-Web

Renovierungen, neue Features, Design-Gedanken – und bald 10 Jahre Digital Diary!

Du lieber Himmel, was habe ich da angefangen! Ich wollte „nur mal eben“ meine von SPAM-Robots lesbaren Mailadressen entfernen und statt dessen Bilder und Kontaktformulare einsetzen, denn der massenhafte SPAM und der fortwährende Missbrauch meiner Adressen macht mich fertig!

Dass das bei einer so verzweigten Weblandschaft ein größeres Unterfangen ist, hab‘ ich zwar geahnt: dass es aber gleich Stunden dauert und mir dabei jede Menge „tote Bereiche“ auffallen, die so nicht bleiben können, erwischt mich jetzt doch auf dem falschen Fuß. Ich könnte, sollte, müsste im Grunde ’ne halbe Woche aufwenden, um das mal alles zu überarbeiten und zu bereinigen – geht aber nicht, schließlich gibts genug laufende Arbeit, die ich nicht einfach wegschieben kann. Weiter → (Frühjahrsputz im Klinger-Web)

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Claudia am 09. Mai 2008 — 8 Kommentare

Braucht Erfolg das Streben nach Zielen?

Immer wieder stolpere ich über die Erfolgs- und Karriereblogs, die ihrer Leserschaft nahe bringen wollen, wie man es anstellt, beruflich erfolgreich zu sein. Dazu sei es unverzichtbar, sich selber „hohe Ziele“ zu setzen und dann alle Tätigkeiten daraufhin anzusehen, ob sie einen dem Ziel näher bringen oder nicht. Es gibt da jede Menge Schaumschläger, die mit ein paar reißerischen Versprechungen ihre Bücher, E-Book oder Kurse unters Volk bringen wollen, aber auch seriöse „Persönlichkeitsentwickler“, die engagiert ihre Lehre verbreiten – im spürbar ehrlichen Bemühen, den Menschen weiter zu helfen.

Und so geht’s: Ziele finden, Ziele sehr konkret formulieren und einen Zeitraum festlegen, bis wann man sie erreichen will. Zielerreichung imaginieren (wie wird mein Leben sein, wenn das Ziel erreicht ist?); den Weg zum Ziel in Schritte aufteilen und loslegen, immer wieder schauen, ob man dem Ziel näher gekommen ist. Ist doch einfach! Weiter → (Braucht Erfolg das Streben nach Zielen?)

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Claudia am 08. Mai 2008 — Kommentare deaktiviert für Zwischen Giersch, Blogprojekt und Altersheim 2.0

Zwischen Giersch, Blogprojekt und Altersheim 2.0

Da sich eine unziemlich lange Pause in meinem nachhaltigsten Blog ergeben hat, will ich kurz melden, womit ich grade beschäftigt bin:

Gestern ging es ganztags gegen Giersch. Es war ein wunderbarer Tag an der Sonne, den ich vornehmlich auf allen Vieren kriechend und wertvolle Wildkräuter ausreißend verbrachte ;-). Sehr erholend, endlich mal abends keine viereckigen Augen!

Blogprojekt GartengestaltungDas Blogprojekt Gartengestaltung ist auch endlich gestartet, das hatte ich lange schon vor. Einerseits, um mich mit virtuellen Garten-Aktivitäten über den Verlust des realen „Wilden Gartens“ zu trösten, andrerseits, um die schönen Gartenbücher unters Volk zu bringen, die jetzt als Preise für die schönsten Beiträge dienen.

Heute nun hab‘ ich endlich mein bisher nur als Ideenpaket im Kopf herum spuckendes Projekt „Altersheim 2.0“ in einen Artikel gefasst und ins Webwriting-Magazin gestellt. Es gibt ausnahmsweise sogar eine Text-only-Version zum ausdrucken und mitnehmen, damit er sich möglichst weit verbreitet. Im Untertitel heißt er „Wie Web2.0 den Alten und Pflegebedürftigen aus der Isolation helfen könnte“ – ich hoffe, in zehn Jahren ist das, was ich da hingeschrieben habe, allgemeiner Standard. Schließlich will ich eine entwickelte Netzinfrastruktur vorfinden, wenn’s mich mal eines Tages selber trifft! :-)

Der nächste, dann wieder besinnlichere Diary-Artikel kommt bestimmt! Im Moment zieht mich die Sonne und das schöne Wetter wie magisch vom Bildschirm weg – der Giersch-Einsatz hat nicht wirklich gereicht!

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