So ein Titel in diesen Krisenzeiten? Während die Untergangspropheten verschiedenster Coleur mit zunehmendem Erfolg um Aufmerksamkeit buhlen und viele Menschen fürchten, arbeitslos zu werden oder es bereits sind?
Ja, gerade dann gibt es mehr Grund als sonst, sich zu besinnen und darauf zu schauen, was „ein gutes Leben“ eigentlich ist und was es braucht, um glücklich zu sein.
Angesichts der unglücklichen, deprimierten, frustrierten und verzweifelten Menschen, die wohl jeder von uns im Laufe seines Lebens schon kennen gelernt hat, sollte eigentlich bekannt sein, dass man auch inmitten äußerer Fettlebe und gesicherter Rahmenbedingungen sehr viel Leid empfinden kann. Warum sonst bringen sich Menschen um, die weder arbeitslos noch arm sind? Warum verfallen viele dem Suff, wenn doch von außen gesehen alles Paletti ist: Job, Besitz, Status, Familie – alles ok? Weiter → (Vom guten Leben und der Möglichkeit, glücklich zu sein)
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