Doch, ich kann einer Fliege durchaus was zu Leide tun, aber ich scheue davor zurück, andere Lebewesen „einfach so“ umzubringen. Weiter → (9 von 10 töte ich nicht)
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Digital Diary Vom Sinn des Lebens zum Buchstabenglück – von Claudia Klinger
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Claudia am 15. Dezember 2015 — 7 Kommentare
Doch, ich kann einer Fliege durchaus was zu Leide tun, aber ich scheue davor zurück, andere Lebewesen „einfach so“ umzubringen. Weiter → (9 von 10 töte ich nicht)
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Claudia am 12. Dezember 2015 — 6 Kommentare
Maria Al-Mana bloggt erst seit zwei Monaten und seitdem treibt sie die Frage um: „Wie nackig, wie privat will ich mich mit meinem Unruhewerk machen? Wie machen andere das?“ Um das zu erfahren, hat sie eine Blogparade gestartet – und hier ist mein Beitrag dazu. Weiter → (Wieviel Persönliches und Privates kommt ins Blog?)
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Claudia am 11. Dezember 2015 — 10 Kommentare
Warum nur mache ich das immer wieder? Zum Beispiel morgens erstmal jede Menge News, Infos, Kommentarstrecken und alternative Medien checken? Oder während einer Talkshow, in der sich Menschen mal vernünftig über das Flüchtlingsthema unterhalten auf Twitter die Tweets zu #illner mitlesen? Bei alledem dann WIEDER UND WIEDER jede Menge Scheiße, Hass, Menschenverachtung, Kurz- oder gar nicht Denkende, absolut Unbelehrbare mit ihren ignoranten und aggressiven Ergüssen mitbekommen? Weiter → (Schlechte Angewohnheiten aufgeben: Internet deprimiert)
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Claudia am 08. Dezember 2015 — Kommentare deaktiviert für Idomeni
Update 10.12.: Wildes Flüchtlingslager in Idomeni von der Polizei geräumt –
Die Presse wird bei Reportagen systematisch behindert.
Idomeni – das ist ein Ort im Norden Griechenlands an der Grenze zu Mazedonien. Seit dem 18. November werden dort nur noch Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan und Irak durchgelassen, alle anderen bleiben „außen vor“. Weiter → (Idomeni)
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Claudia am 30. November 2015 — 9 Kommentare
Peter bloggte kürzlich zu einem wiederkehrenden Problem:
Die Angewohnheit, „man“, „wir“ oder „uns“ – synonym für „(m)ich“ – zu benutzen, finde ich bei einigen Beschreibungen unmöglich. Mit „synonym benutzen“ meine ich: „man“, „wir“, bzw. „uns“ versteckt sich hinter der Allgemeinheit und distanziert sich (sprachlich) von mir selbst….
… „Ich“ zu benutzen macht mich verletzlicher, lässt weniger Platz zum Mogeln. Ich bin damit an mir und meiner Wahrheit dran – ich lasse Menschen näher an mich heran. Und wer ist überhaupt „wir“ in manchen Formulierungen, Beiträgen, Artikeln? Wenn ich solches lese, fühle ich mich meist nicht angesprochen, warum auch?
Weiter → (Wir, ich, man – oder wie?)
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Claudia am 28. November 2015 — 6 Kommentare
Stammleser/innen wissen um mein Projekt „Formulare verstehbar machen“, das im Jahr 2014 die Arbeit aufgenommen hat: Freiwillige übersetzen wichtige Amtsformulare, damit Flüchtlinge und Migranten nicht am amtsdeutschen Regulierungswesen scheitern.
Damit es 2016 weiter gehen kann, bitte ich heute um Eure Spende! (ganz direkt und ohne weiter lesen hier) Weiter → (Mein ganz persönlicher Spendenaufruf – bitte helft mit!)
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