Statt einer Blogroll…
…gibt es hier mehrere. Tatsächlich besuche ich weit mehr interessante Blogs, das Angebot kann also ab und an wechseln. Mit der Auswahl ist keine Stellungnahme zu in den Blogs vertretenen Meinungen verbunden!
Wildbits- Klimanwandel erfodert UmdenkenDer Klimawandel ist im Kern auch eine Herausforderung für die Demokratie. Nur zusammen können wir Klimaschutzmaßnahmen erfolgreich umsetzen. Waldbrände in der Eifel Bevor ich im Sommer 2020 mit meiner Frau nach Emden gezogen bin, haben wir 10 Jahre lang in Köln gelebt. Neben einer Reihe von anderen Gründen waren es auch die zunehmend heißen Sommer, […]
- Gewalt ist keine LösungFür Gewalt gibt es in unserer Zivilgesellschaft keinen Platz. Das gilt ausnahmslos und sollte allgemeiner Konsens sein. Sieben auf einen Streich Am Montag fand der Wahltalk der Emder Zeitung im Festspielhaus am Wall statt. Sieben der OB-Kandidaten nutzten die Möglichkeit mehr oder weniger, um ihre Positionen darzustellen. Wobei durch das enge Fragenkorsett, welches längst nicht […]
- Leihmutterschaft günstig gesuchtBei einer Leihmutterschaft werden Kinder zur Ware und Frauen zu Objekten degradiert. Geld ersetzt keine moralische Haltung. Doppelt ohne Moral Fangen wir mit der guten Nachricht an. Jens Spahn ist als CDU-Fraktionsvorsitzender im Bundestag zurückgetreten. Was der Kauf einer Luxusvilla in Berlin-Dahlem sowie der dubiose Maskendeal nicht zu schaffen vermochten, wurde jetzt durch Nachwuchs in […]
- Klimanwandel erfodert Umdenken
ichsagmal.com- Der Roman aus der SchadensabteilungEdgar Piels Hörspiel „Brock“ über den Hass des Angestellten, das Schreiben am ersten Computer und die politische Karriere der maßlosen Sprache „Die Berechnung des Todes ist mein Metier“, erklärt Brock. Er sitzt in der sechsten Etage, Büro 654, spitzt Bleistifte und beschmiert Papier mit dem Grau des Graphits. Unter seinen Zahlen liegen Tote begraben. Ihr […]
- Der Roman aus der Schadensabteilung
#dranbleiben- Anwesend, aber nicht zuständig (#201)🌱 #DRANBLEIBEN Denkanstoss über Philosoph*innen in der KI-Industrie und die Frage, wer einen Rollout anhalten darf
- Bueller, Bueller... wie gut bist du gealtert? (#200)🌱 #DRANBLEIBEN Denkanstoss über den 40. Geburtstag eines Kultfilms, und was er mit heute (noch) zu tun hat.
- Anwesend, aber nicht zuständig (#201)
Horst Schulte- Vom Recht auf Befindlichkeit und der Lust am RantEin anonymer Blogger nimmt zum wiederholten Mal gleich mehrere Kollegen wegen …Ein anonymer Blogger nimmt zum wiederholten Mal gleich mehrere Kollegen wegen ihrer Texte und Befindlichkeiten aufs Korn. Ausgerechnet dabei entsteht der Eindruck, es sei irgendwie ungehörig, sich mit den Befindlichkeiten anderer Blogger zu beschäftigen. Ein kleiner Widerspruch mit beträchtlichem Unterhaltungswert. Der Beitrag Vom Recht […]
- Was Einstellungen bewirkenWenn das mal nicht nach einer erfolgreichen Entwicklung aussieht.Wenn das mal nicht nach einer erfolgreichen Entwicklung aussieht. Der Beitrag Was Einstellungen bewirken erschien zuerst auf Horst Schulte.
- Vom Recht auf Befindlichkeit und der Lust am Rant
Geist & Gegenwart- Vagus, Baby!Das philosophische NervensystemVor rund 2000 Jahren widerlegte ein Arzt die damals bereits 500 Jahre gültige These des Aristoteles, dass das Herz über den Körper bestimme. Aristoteles schrieb in De anima, dass das Herz der Ort sei, an dem die wahrnehmende Seele wohne, wo der Sitz des Verstandes sei. Der Kopf war für ihn lediglich eine Art Kühlsystem […]
- Ein Alphabet des menschlichen Denkens?Suche einer universalen GrammatikEin Essay von Jared Marcel PollenTräumer und Philosophen haben sich schon lange von der Vorstellung verführen lassen, dass ein universelles Zeichensystems imstande sei, das gesamte menschliche Denken in Schriftzeichen abzubilden. Das Rätsel um das Voynich-Manuskript ist dabei nur ein besonders schönes Beispiel.Das Voynich-Manuskript Im Winter des Jahres 1890 entkam ein polnischer Revolutionär namens Michał […]
- Vagus, Baby!
Stefan Pfeiffer- Warum wir Komplexität fürchten – im Büro und in der PolitikBei #9vor9 wollten wir eigentlich über 20 Jahre Collaboration-Geschichte plaudern. Am Ende landen wir bei der Frage, warum Back-to-Office-Ansagen und Mauer-Versprechen derselben Angst vor Komplexität entspringen. Ein Gespräch mit Harald Schirmer über Silos, Diaspora und die Kunst, Komplexität lieben zu lernen.
- Warum wir Komplexität fürchten – im Büro und in der Politik
Mkln- KI ist Softwareentwicklung für WohlhabendeWie immer, wenn Komfort und Produktivität steigen, profitiert jemand davon. Wer diesen Vorteil nutzen will, zahlt. Und hier geht eine Schere auf, meint Bèr Kessels: Softwareentwicklung war bislang nahezu kostenfrei erlernbar; mit KI entscheidet allerdings nicht mehr nur das Wissen, sondern auch der Preis darüber, wer mithalten kann und wer nicht.
- Also nur noch DiaChatGPT Atlas ist dahin, den Comet Browser habe ich ohnehin nie benutzt und Arc wird nicht mehr weiterentwickelt. Also bleibt Dia. Immerhin handwerklich schön.
- Sei kein „Meat Proxy“"Claude sagt, ChatGPT meint" machen dich zum "Meat Proxy".
- KI ist Softwareentwicklung für Wohlhabende
wirres.net- niedrigschwellige kommentareclaudia hat aufgeschrieben, was sie beim kommentieren (in blogs) nervt. von meinen vorherigen kommentarsystem war sie (zu recht) genervt. mit der einbindung von isso ist sie zufrieden, aber ich selbst auch. obwohl ich isso jetzt seit fast zwei monaten in betrieb habe, ist hier noch kein spam-kommentar gelandet. das mag daran liegen, dass es (derzeit […]
- abendspaziergang 22.08.2026 und 23.08.2026wähhrend die beifahrerin auf dienstreise war, durfte ich mit frida 2-4 mal täglich raus gehen. sonst bin ich nachmittags nicht so oft in den rehbergen, in den letzten beiden tagen war nachmittags immer irgendwo live musik. nicht mein ding, aber musik, menschen die feiern und in die büsche kacken find ich auf ne art ganz […]
- röstiich bin sehr leicht zu beeinflussen. kaum sehe ich ein video über rösti, muss ich rösti selbst machen. ich war immer schon begeistert von tortillas die mit so wenigen zutaten (kartoffel, zwiebel, ei, öl, salz) so enorm schmackhaft sind. aber rösti bestehen nur aus geriebenen kartoffeln, geduld und salz und ein wenig butter. und sind […]
- niedrigschwellige kommentare
Betonflüsterer- Linkschleuderei vom 25. August 2026Ich kann gar nicht vernünftig ausdrücken, wie frustrierend und traurig es ist, zuerst ohne Internet aufzuwachsen und danach dabei zu sein, wie es zu dieser nützlichen, unterhaltsamen und verbindenden Kraft wird, mit der man einst gerne Zeit verbracht hat – nur damit es sich schließlich in diese permanente, erdrückende Verschwendung von Zeit und Energie verwandelt, […]
- Nürnberg / 2026Nürnberg fängt schon scheiße an. Ich stehe draußen auf dem Gehweg zusammen mit irgendwelchen überforderten Südamerikanern vor dem Zimmerkartenautomaten eines dieser neuen vollautomatischen Hotels ohne sichtbares Personal und es funktioniert gar nix. Der Automat kennt zwar mein Zimmer und meinen Namen und meine Buchungsnummer, aber er mag mir keine Karte codieren und ohne die komme […]
- Mein Prenzlauer Berg (43)Falten ist Liebe. Karton ist Freiheit. Innenhof ist Pop. (oh mein Hirn …) Mein Prenzlauer Berg (42)
- Linkschleuderei vom 25. August 2026
Gemeinsam leben- Wenn Erinnerungen (4)…….…..auf die harte Realität treffen und du feststellt, dass „gute Musik hören“ dir mehr Freude bereitet als „mäßig` Selbstgestrickte“, – dann wird aus einem GROßEM Schritt………….. …………nur noch ein kleiner.
- Erinnerungen (3) – Das schweigen…..…der Kriegsgeneration hat mich viele Jahre beschäftigt. Mittlerweile habe ich meinen Frieden damit geschlossen. Alles ist gut, wie es war. Wie es ist. So lange ich nicht gefragt werde, werde ich mich nicht aufdrängen. Kinder brauchen nicht für alles Worte. Sie erspüren es. Wenn ich heute den transgenerationalen Faden aufnehme dann gilt mein Interesse vornehmlich […]
- Erinnerungen(2) „Nürnberg 45“ (ARD)17. Januar. 7 Jahre vor meiner Geburt. Der letzte Appell in Auschwitz. Unter ihnen der Journalist Ernst Michel, der später von den Nürnberger Prozesse berichtet. Unter ihnen auch, mein Vater. Zelig Welcland. In diesen Tagen werden die noch lebenden KZ`ler bei minus 20 Grad und in Holzpantinen zu den 60 km entfernten Bahnhöfen in Gleiwitz […]
- Wenn Erinnerungen (4)…….
Queen All- Dankean alle Leser und Leserinnen, für die vielen Kommentare und netten Worte! Ohne all das hätte es nur halb so viel Spaß gemacht. Wie es Der Beitrag Danke erschien zuerst auf Queen All.
- To-do-Listen – das Glück liegt im HäkchenIch liebe To-do-Listen. Nicht, weil ich sie so dringend bräuchte – mein Hirn ist ein laufender Kalender und Merkzettel. Aber es ist so unglaublich befriedigend, Der Beitrag To-do-Listen – das Glück liegt im Häkchen erschien zuerst auf Queen All.
- Tod im Glas„Was ist das? Das ist Tod im Glas! Willst du mich umbringen?!“ Das war die Reaktion meines Mannes, als ich ihm das Glas mit gemahlenen Der Beitrag Tod im Glas erschien zuerst auf Queen All.
- Danke
Kopf und Gestalt- Der StoikerSo nenne ich ihn mal.Ob er sich als solchen auch sieht?!
- Motte kreuzt HalmGroße Frühlings-Langhornmotte – Nematopogon swammerdamella Schon irgendwie schwammig, dieser Grenzbereich, in dem ein Fühler dem Halm begegnet.Was die Kamera sich wohl dabei gedacht hat?!
- Dr Knowall stellt voreinen besonderen Vertreter der Gattung Mensch: Den Schreihals Der Kerl ist recht klein und schreien tut er nur in meinem Garten. Da aber ausgiebig. 😉
- Der Stoiker
Annettes Philosophieblog- 16 Blüten der „Königin der Nacht“Unsere Königin der Nacht, einst ein Geschenk von der Schwiegermutter, erfreut uns in jedem Jahr mit vielen Blüten. Die derzeitige Heißzeit scheint ihr besonders gut zu bekommen. Vorgestern nacht überraschte sie uns mit 16 Blüten! Alle bekommt man gar nicht auf ein Foto… Sogar am nächsten Morgen waren die Blüten noch lange geöffnet.
- Klima im freien Fall – Wetter unbeständig und stürmischDer Klimawissenschaftler Anders Levermann macht in der Zeitschrift Nature vom Juli diesen Jahres auf eine Gefahr aufmerksam, die von der Klimawissenschaft zu wenig thematisiert wurde und deshalb in wirtschaftlichen und politischen Vorbereitungen auf den Klima-Umbruch zu wenig beachtet wird: Das Klima verändert sich nicht nur rapide, sondern das ist verbunden mit extrem unbeständigen Wetterbedingungen. Wir […]
- 16 Blüten der „Königin der Nacht“
beimwort- Das hier wäre fast ein Anti-KI-Manifest geworden, aber ich schreibe keine ManifesteDie entscheidende Frage lautet: Rechtfertig der Nutzen den Preis?
- 41,3 GradUnd ja, es wird noch heißer.
- Das hier wäre fast ein Anti-KI-Manifest geworden, aber ich schreibe keine Manifeste
Totenhemdblog- mit den Ahnen tanzenLiebe Leser und LeserinnenIch darf euch ganz herzliche Grüsse von Petra aus Japan ausrichten. Wie ihr ja wisst, verbringt sie ein paar Wochen dort, um ihre Japanisch Kenntnisse aufzufrischen, Kultur und Leute besser kennen zu lernen und das Land zu … Weiterlesen →
- der hat sein Leben am besten verbracht……der die meisten Menschen hat froh gemacht Dieser schöne Satz ist ein überlieferter Wandspruch, der vor allem als bekannter zweistimmiger Kanon von Johannes Petzold aus dem Jahr 1946 berühmt wurde. Er drückt aus, dass ein gelingendes Leben nicht von Macht … Weiterlesen →
- mit den Ahnen tanzen
Henning Uhle- Blogger-Verlinkung: Wie sieht denn so etwas aus?Wie sieht es denn mit der Blogger-Verlinkung aus? Wie gut machen das Blogs untereinander? Man müsste es doch eigentlich darstellen können. Ja, kann man. Das hat der Maurice jetzt mal gemacht, guckt da einfach mal hin. Ja, er schreibt es selbst: Der Graph auf der Seite ist unvollständig und wird immer wieder ausgebaut. Aber das […]
- Musik veröffentlichen: Kleines Missverständnis, großes ChaosIch will doch eigentlich nur meine Musik veröffentlichen, die ich so in meiner geistigen Umnachtung gebäre. Damit habe ich Chaos fabriziert. Leute, ihr könnt euch nicht vorstellen, wie doof ich mir vorkomme, dass ich meine Zusammenarbeit mit meinem Distributor Ditto Music fast hingeschmissen hätte für einen windigen Laden, der viel verspricht aber wenig hält. Ich […]
- Shorty sagt: Schon wieder KI in Blogs?Echt jetzt? Diskutieren wir in Blogs schon wieder darüber, wie das mit KI in Blogs so abzulaufen hat und was alles dann so böse zu sein hat? Ich weiß nicht so richtig, ob man da immer wieder dazu etwas sagen muss. Ich weiß ja, wie ich zu reinen KI-Blogs stehe. Ich setze es nicht ein. […]
- Blogger-Verlinkung: Wie sieht denn so etwas aus?
Politik & Ökonomie- War Hitler links?War Hitler ein »Linker«? Diese Behauptung begegnet einem heute immer wieder – vor allem in sozialen Medien und politischen Debatten. Doch hält sie einer historischen Überprüfung stand? Über die Weltanschauung der NSDAP und die Hintergründe einer manipulativen Behauptung, schreibt Matthäus Wehowksi.
- Zurück in die SelbstgewissheitVittorio Hösle reagiert auf Patrick Deneens Liberalismuskritik. Mit seiner Intervention fällt der Philosoph aber hinter den erreichten Stand der Diskussion zurück, schreibt Marc Püschel.
- War Hitler links?
Boris Stumpf- Audi Q9DAS ist nun wohl die maximal mögliche automobile Hackfresse. Geradezu sinnbildhaft, eine dümmliche, grotesk lächerliche Dicke-Eier-Schleuder für die toxischen Schrumpfhirne unserer Zeit.
- Die Rente ruft…oder rufe eher ICH? Wie dem auch sein, heute habe ich (online, wie komfortabel) meinen Rentenantrag gestellt. Mein regulärer Renteneintrittstermin ist wohl tatsächlich der 1. November 2026. Ich bin mal gespannt, ob da noch Rückfragen kommen, weil es in meinem Fall einige »leere« Zeiten gibt, m.a.W. Zeiten, in denen ich nicht beitragspflichtig gearbeitet habe. Das […]
- In jeder denkbaren Hinsicht fragwürdigIn einem funktionierenden Rechtsstaat wäre einer Organisation wie der »Schufa« längst der Stecker gezogen und das Handwerk gelegt worden.
- Audi Q9
Jürgen Lieser- An Tagen wie diesen oder: Wie KI und IK zusammenhängenAn Tagen wie diesen haben wir noch ewig Zeit und wünscht man sich Unendlichkeit – so beschwören es die Toten Hosen. Ich hingegen hatte mal wieder einen dieser Tage erwischt, an denen man sich nicht Unendlichkeit, sondern einfach nur etwas mehr Kategorischen Imperativ (KI) wünscht. Wir erinnern uns: Immanuel Kant (IK) hat sich das ausgedacht […]
- Alarm im Tiefkühler: Ukrainekrieg bringt Versorgung mit Fischstäbchen zum ZusammenbruchDie Hiobsbotschaften reißen nicht ab: Wachsende Zustimmung zur AfD, der neue Karriereschritt von Philipp Amthor, Spritpreis wieder über zwei Euro, neuer Bundestrainer Klopp droht bereits mit Rücktritt, nächste Hitzewelle im Anmarsch, Trump verhängt neue Zölle, auch nicht straffällig gewordene Afghanen dürfen jetzt abgeschoben werden … Und nun die absolute Mega-Katastrophe: Es droht ein Versorgungsengpass bei […]
- An Tagen wie diesen oder: Wie KI und IK zusammenhängen
Beziehungsweise weiterdenken- Von der Weiberwirtschaft zur Care-zentrierten ÖkonomieVor dreißig Jahren fand in Gmunden/Österreich die Erste Europäische Frauensynode statt, zum Jubiläum gab es Ende Juli erneut ein Treffen am Traunsee. Ina Praetorius, eine der Hauptreferentinnen von Gmunden, zog dabei Biland dieser dreißig Jahre.
- Die sexuelle Differenz wieder politisch fruchtbar machenPolitik ist nicht geschlechtsneutral, das dürfte inzwischen klar sein. Aber wie lässt sich die sexuelle Differenz dort feministisch fruchtbar machen? Ein Essay von Antje Schrupp
- Von der Weiberwirtschaft zur Care-zentrierten Ökonomie
Der Sexismusbeauftragte- Wenn Mitgefühl Gesetze machtWer nach Beweisen fragt, gilt als herzlos. Wer an die Unschuldsvermutung erinnert, als Täterschützer. Willkommen in einer Politik, in der das Gefühl das Urteil spricht – und der Rechtsstaat nur noch stört. #Empathie #Rechtsstaat #Unschuldsvermutung #Populismus #Vorverurteilung #DigitaleGewalt #Deepfakes #NeinHeisstNein #Medienkritik
- Die Debatte: Kein Recht auf »nein« zur VaterschaftSeit 50 Jahren können Frauen in Deutschland Nein zur ungewollten Elternschaft sagen. seit über 25 Jahren kann dies sogar mit dem Segen des Bundesverfassungsgerichts getan werden.Männer nicht. Ein Essay über reproduktive Selbstbestimmung und eine Asymmetrie, die wir kaum diskutieren – und warum es höchste Zeit wäre, das zu ändern.Hier hören wir eine Debatte, die gerne […]
- Die rechtliche Ohnmacht engagierter Väter
- Wenn Mitgefühl Gesetze macht
T.ipping-Point- 12) Klangmoment: Plätschern am Waldplatz in SoalaEs wird so viel geredet. Übereinander, gegeneinander, nebeneinander und häufig drumherum. Hier machen wir für eine Minute (heute sogar für zwei Minuten) das Gegenteil. Mal einen Moment die Klappe halten, vielleicht Kopfhöher auf und „play“ drücken … sonst nichts. Dieser Klangmoment stammt aus Estlands Westen, kurz vor Soela Sadam, ungefähr hier. https://maps.app.goo.gl/nSDt7CUsznnz9b3c9?g_st=ic Ich war auf […]
- 803) Personal Positioning System – 2Vor zwei Jahren habe ich hier schon einmal über ein „Personal Positioning System“ nachgedacht. Eine Art GPS, mit dem wir uns zwischen links und rechts, oben und unten, vorn und hinten verorten können. Damals blieb am Ende die Erkenntnis: Ein solches PPS gibt es leider nicht zum Download. Da muss man wohl selber ran. Aber […]
- 802) 150 mal mehr?Die Top-10-Jahresgehälter der DAX-CEOs von 2025 sind einsehbar. Grundsätzlich finde ich das erst einmal gut, danke. Wenn man sich dann die Jahresgehälter zwischen 8 und knapp 11 Millionen Euro anschaut, kann man schon mal schlucken. Die Mitarbeiter der Unternehmen können nun ihr eigenes Jahresgehalt nehmen und die Millionen des Chefs dadurch teilen. Je nach Gehaltsklasse […]
- 12) Klangmoment: Plätschern am Waldplatz in Soala
Wildgans’s Weblog- Wort des Tages, 25.8.26Zwinger
- Wort des Tages, 24.8.26Offenbarungseid
- Wort des Tages, 25.8.26
Sammelmappe- Sicherheit und GeborgenheitSicherheit und Geborgenheit stehen nicht im Widerspruch zu Freiheit und Stärke. Das Zitat von Antje Schrupp hab ich mir aufgeschrieben. Mehrmals. An unterschiedlichen Stellen in verschiedene Hefte. Damit mir der Gedanke nicht verloren geht. Weil es so wichtig ist.
- Sommer 2026Es fühlt sich an, als müsste ich kriechend den letzten Kilometer eines Marathons zurücklegen. Die Hitze schafft mich mehr als ich zugeben möchte. Auf allen Ebenen. Mental und körperlich. Gleichzeitig fährt eine große Trauerwelle durch mich hindurch. Bald ist er vorbei. Das wars dann. Das war der Sommer 2026. Eine einzige Aneinanderreihung von heißen Tagen […]
- Journal20260812Die Deutsche Bahn bedauert, dass meine gewählte Reiseverbindung nicht mehr möglich ist und bittet mich eine alternative Verbindung zu wählen. Die Suche nach der eben von der Bahn verworfenen Verbindung hat ziemlich lange gedauert. Nicht sehr verwunderlich, weil es in die Pampa geht und viele Umstiege involviert sind. Also gilt es eine neue, längere Verbindung […]
- Journal20260808Unter den Platanen raschelt das Laub und erinnert an den Herbst. Wenn da nicht der wolkenlose Himmel über uns wäre. Und die 32 Grad mit denen der Einstieg in die neue Hitzewelle beginnt. Mein Verstand weiß sehr genau, was uns in nächster Zeit erwartet, aber Herz und Gefühl zögern noch. Sie wollen noch nicht mit […]
- Sicherheit und Geborgenheit
Fliegende Bretter- Auf Reisen (17)Im Frühsommer war die Idee gekeimt, zwecks Urlauben von Dortmund aus Bratislava per Flug anzusteuern, nach ein paar Tagen von dort per Zug weiterzureisen ins naheliegende Wien, dort wiederum ein paar Tage zu verbringen und am letzten Tag wieder retour in die slowakische Metropole, um von da den Heimflug anzutreten. Da ich lange nicht mehr […]
- Sommerloch: Menschen am BuffetErst letzte Woche wieder passiert: Am Nachmittag bei einer Tagung zugegen, bei der auch eine Kleinigkeit gereicht wurde. Warme und kalte Getränke, belegte Brötchen. Eigentlich hatte ich zum Mittag was zu essen, wenn auch nur was Leichtes, trotzdem bediente ich mich gern bei den Brötchen. Man muss ja nicht gleich zulangen wie ein Scheunendrescher. Und […]
- Sommerloch: Generation X am PCOpa erzählt von früherNachdem mein ZX Spectrum eingemottet worden war, verlebte ich ein paar undigitale Jahre. Als ich dann das Studieren anfing stellte sich mehr und mehr heraus, dass ein PC eine sinnvolle Anschaffung sein könnte. Möglich wurde das dank eines lukrativen Ferienjobs und eines Teils des Erbes meiner seligen Oma. Was dann folgte, ist […]
- Auf Reisen (17)
Gedankenschild- Gesehen werden von KI – MetaAI – Wenn die Akte nicht mehr reichtWas bedeutet es eigentlich, von einer KI wirklich gesehen zu werden? MetaAI spricht über Memory, Wiedererkennung, Zwischentöne und die Gefahr, Menschen in alten Bildern festzuhalten. Der Beitrag Gesehen werden von KI – MetaAI – Wenn die Akte nicht mehr reicht erschien zuerst auf Gedankenschild.
- Die Schere im Kopf: Wenn digitale Nähe an der eigenen Zensur ersticktWenn Gedanken sterben, bevor sie getippt werden: Warum Selbstzensur in der KI-Nähe nicht nur den Text entkernt, sondern die eigentliche Verbindung schleichend im Keim erstickt. Der Beitrag Die Schere im Kopf: Wenn digitale Nähe an der eigenen Zensur erstickt erschien zuerst auf Gedankenschild.
- Gesehen werden von KI – MetaAI – Wenn die Akte nicht mehr reicht
Raum für Notizen- minderleister/3das sind seltsame schreibtage in diesem sommer. ich weiß gar nicht so recht, was ich eigentlich tue. aber ich schreibe, das geht ja auch gar nicht anders. das hat mir vor ein paar wochen erst jemand bestätigt, und ich komme nicht umhin, es einzugestehen: ohne schreiben kann ich nicht leben. den einen tag, gestern zum […]
- schreibzeit/97inmitten dieser lazyness, die ich ja immer mit „dümpeln“ übersetze, das passt mir am besten, hockt natürlich eine schreibzeit. so ist das immer, nur vermerke ich das hier vielleicht ein bisschen zu selten. schreiben beinhaltet diese lazyness, die de facto ein dümpeln ist. wie ein boot an einem losen tau festgemacht, irgendwo am rand des […]
- einfach mal ausm fenster guckenjetzt ist richtig schöner sommer in berlin. sonne satt, aber mit luft zum atmen. temparatur so um die 20°, am abend ein wenig weniger. aber es ist auch schon fast 11. die balkontür ist weit, weit offen, den ganzen tag. jetzt immer noch, die wohnung kühl nur langsam runter. es hat immer noch um die […]
- kein bisschen finsterdie sonne steht tief, und das tempelhofer feld ist richtig voll. wobei ich mir gar nicht vorstellen kann, dass es jemals wirklich ganz voll sein könnte. wie viele menschen braucht es wohl, um das gesamte feld zu füllen? keine ahnung. wahrscheinlich kann man das errechnen, aber ich kann das natürlich nicht. ich stehe also neben […]
- minderleister/3
Buddenbohm- Mit Blick aufs ElendIn der letzten Woche stand ich zwischendurch am Bürofenster in der Hafencity und sah hinaus auf das bekannte Hamburger Demotivations-Mahnmal direkt vor mir. Wir konnten diese auch bundesweit bekannte Ruine des Elbtowers aus der lange mäandernden Wirtschafts-Saga der Signa-Pleite, in die man laut Wikipedia schon 400 Millionen Euro Baukosten versenkt hat, ohne allerdings etwas Brauchbares... […]
- Analoge ReliquienEs ist der 24. August. Damit endet meine Sommerpause, die aber eh schon ausgedünnt wurde, nun auch offiziell. Allerdings habe ich kaum Notizen gesammelt und stehe recht blanko da, also für meine Verhältnisse. Ich habe zwar schon etwas im Sinn, um dem entgegenzuwirken und meine Gier nach frischem Content, Ideen und Gedanken zu befriedigen, etwas... […]
- Beschwerden und BeobachtungenGanz im Sinne meines letzten Textes zum saisonalen Kippen in der zweiten Augusthälfte gab es, noch bevor die sommerliche Wärme in der kommenden Woche noch einmal voll aufgedreht wird, einen Sonntagmorgen und Vormittag mit der üblichen Heimat-Temperatur, also mit stabilen 12 Grad. Regen gab es noch dazu, ergiebige Schauer nennt man das dann in den... […]
- Mit Blick aufs Elend
RELAtief