{"id":910,"date":"2012-09-14T11:07:13","date_gmt":"2012-09-14T10:07:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/?p=910"},"modified":"2012-09-18T08:01:05","modified_gmt":"2012-09-18T07:01:05","slug":"vom-nicht-einvernehmlichen-sex","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/2012\/09\/14\/vom-nicht-einvernehmlichen-sex\/","title":{"rendered":"Vom nicht-einvernehmlichen Sex"},"content":{"rendered":"<p>Seit gestern wissen es nun alle, die es interessiert: ein blo\u00dfes &#8222;Nein, ich will das nicht!&#8220; <a href=\"http:\/\/www.hertener-allgemeine.de\/lokales\/marl\/Maedchen-hat-sich-nicht-genug-gewehrt;art996,833782\">reicht nicht aus<\/a>, um jemanden wegen Vergewaltigung zu verurteilen. Der einschl\u00e4gige Paragraph 177 StGb kennt nur drei konkret benannte Voraussetzungenm, die das erm\u00f6glichen: Gewalt, Drohung mit Gefahr f\u00fcr Leib und Leben, Ausnutzung einer Lage, in der das Opfer der Einwirkung des T\u00e4ters schutzlos ausgeliefert ist. <!--more--><\/p>\n<p>Der Freispruch eines 31-J\u00e4hrigen, der mit einer 15-J\u00e4hrigen nach durchzechter Nacht gegen ihren Willen Sex hatte, <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/panorama\/justiz\/vorwurf-der-vergewaltigung-landgericht-essen-spricht-angeklagten-frei-a-855639.html\">erzeugt einen gewaltigen &#8222;Shitstorm&#8220;<\/a> im Web. Udo Vetter begr\u00fcndet im Law Blog, warum das <a href=\"http:\/\/www.lawblog.de\/index.php\/archives\/2012\/09\/12\/ein-unverstndlicher-aber-richtiger-freispruch\/\">ein unverst\u00e4ndlicher, aber richtiger Freispruch<\/a> gewesen sein. <\/p>\n<p>Soweit die Kritiker in den Kommentaren inhaltlich argumentieren, werden im wesentlichen drei Punkte angef\u00fchrt: <\/p>\n<ol>\n<li>Das M\u00e4dchen sei sehr wohl in einer &#8222;hilflosen Lage&#8220; gewesen, da sie sich aus Angst vor dem bekannt &#8222;gewaltbereiten&#8220; T\u00e4ter nicht zu wehren oder zu fl\u00fcchten getraut habe. <\/li>\n<li>Der Mann h\u00e4tte, wenn schon nicht wegen Vergewaltigung, so doch wegen Verf\u00fchrung Minderj\u00e4hriger (\u00a7182) verurteilt werden m\u00fcssen;<\/li>\n<li>Das Gesetz sei unzureichend, es m\u00fcsse so ge\u00e4ndert werden, dass auch das Ignorieren eines einfachen &#8222;Neins&#8220; ausreicht, um den Tatbestand der Vergewaltigung zu erf\u00fcllen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Eine &#8222;hilflose Lage&#8220; im Sinne des Gesetzes hat die Richterin nicht gesehen: das M\u00e4dchen h\u00e4tte im Mietshaus schreien, sich k\u00f6rperlich wehren und Fluchtversuche unternehmen k\u00f6nnen. Da auch die Staatsanw\u00e4ltin letztlich Freispruch forderte, kann man annehmen, dass diese Sicht der Dinge den bisher geltenden Interpretationen des Gesetzes entspricht. <\/p>\n<p>Zur <strong>&#8222;Verf\u00fchrung Minderj\u00e4hriger&#8220;<\/strong> wird eingewendet, dass der Paragraph nur bei bis zu 14-J\u00e4hrigen Kindern eine absolute Schranke aufstellt, wogegen bei \u00fcber 14-J\u00e4hrigen die F\u00e4higkeit zur sexuellen Selbstbestimmung im allgemeinen angenommen wird und nicht einfach so abgeleugnert werden kann. Zur Unklarheit in diesem Punkt tr\u00e4gt die schlechte Informationslage bei: der Mann wurde gar nicht erst wegen Verf\u00fchrung Minderj\u00e4hriger angeklagt. Warum nicht, ist unbekannt. Ebenso bleibt unklar, ob man das noch &#8222;nachschieben&#8220; h\u00e4tte k\u00f6nnen oder in der Zukunft k\u00f6nnte. <\/p>\n<p>Was die m\u00f6gliche Unzul\u00e4nglichkeit des Vergewaltigungsparagraphens angeht, wird eingewendet, dass ein blo\u00dfes &#8222;Nein&#8220; sich durchaus im weiteren in ein &#8222;Ja&#8220; verwandeln kann: Die sexuelle Praxis zwischen den Geschlechtern zeige das. W\u00fcrde schon das Ignorieren einer verbal ge\u00e4u\u00dferten Ablehnung als Vergewaltigung gesehen, w\u00e4re dem Missbrauch T\u00fcr und Tor ge\u00f6ffnet: Frau k\u00f6nnte immer im Nachhinein den Mann anzeigen, auch wenn sie selbst im weiteren Verlauf doch &#8222;mitgemacht&#8220; h\u00e4tte. Ein Gesetz m\u00fcsse immer eine Balance zwischen Opferschutz und &#8222;Schutz vor Willk\u00fcr&#8220; herstellen.<\/p>\n<p>Soweit die inhaltliche Debatte. Ich verstehe die Emp\u00f6rung gut, hab&#8216; sie auch spontan geteilt, als ich vom Urteil las. Angesichts der vielf\u00e4ltigen Diskusson bin ich nun durchaus im Zweifel, ob es richtig w\u00e4re, hier entgegen der Entscheidung der Richterin und Staatsanw\u00e4ltin die &#8222;hilflose Lage&#8220; anzunehmen. Und ob ein Verzicht auf die drei Voraussetzungen im Vergewaltigungsparagraphen hilfreich w\u00e4re, bin ich noch am \u00fcberlegen. <\/p>\n<p>Eine (vermeintliche?) Frau fordert im Lawblog: <\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;Ich m\u00f6chte als Frau die M\u00f6glichkeit haben, &#8222;nein&#8220; zu sagen, aber &#8222;ja&#8220; zu meinen.&#8220;<\/em> <\/p><\/blockquote>\n<p>Ich finde das bl\u00f6dsinnig, aber es GIBT nun mal diese Art, in zun\u00e4chst kontroversem Hin- und Her zum Sex zu kommen, der dann in aller Regel doch einvernehmlich stattfindet. Und selbst im Fall, dass Frau es nur &#8222;\u00fcber sich ergehen l\u00e4sst&#8220; &#8211; ist das Fehlverhalten des Mannes, der sich vielleicht wirklich im Irrtum \u00fcber den &#8222;wahren Willen&#8220; der Frau befindet, tats\u00e4chlich &#8222;Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr&#8220; wert?<\/p>\n<h2>Eigene Erfahrungen mit nicht-einvernehmlichem Sex<\/h2>\n<p>Um das zu beantworten, versetze ich mich zur\u00fcck im meine Teeny-Jahre. 1968 hatte ich mit 14 zum ersten Mal Sex: einvernehmlich im Rahmen einer l\u00e4ngeren Beziehung (10 Monate, welche Ewigkeit in dem Alter!), wie ich es mir gew\u00fcnscht hatte. Lust empfand ich dabei allerdings nicht, es war mehr ein Event, der in meiner M\u00e4dchen-Peergroup STATUS verlieh. Um uns her brach sich die 68er-Kulturrevolution Bahn, Sex war gleichzeitig Befreiung, Protest, Teilhabe an etwas GROSSEM, dass sich &#8222;irgendwie&#8220; gegen alles richtete, wogegen man als tradierte Verbote der Elterngeneration angehen wollte. So wie heutige Jugendliche evtl. versuchen, den Anspr\u00fcchen des allgegenw\u00e4rtigen Porno-Sex zu entsprechen, gab es damals einen Sog, fast einen Druck, bei der &#8222;freien Liebe&#8220; mitzumachen. Wer da die Sch\u00fcchterne rauskehrte, hatte schlechte Karten &#8211; und das mit der Lust war ja offenbar lernbar, wie die damals vielfach erscheinende <a href=\"http:\/\/blogs.taz.de\/schroederkalender\/2009\/05\/09\/sexfront\/\">Aufkl\u00e4rungsliteratur<\/a> uns vermittelte. <\/p>\n<p>So hatte mein 35-J\u00e4hriger Kunstlehrer leichtes Spiel, mich zu verf\u00fchren, als ich 16 war. Warum immer diese althergebrachten Schranken zwischen Lehrer und Sch\u00fcler? Er &#8222;befreite&#8220; mich vom Englischunterricht, ging mit mir in die Kneipe, trank mit mir Bier und lud mich &#8222;in sein Atelier&#8220; ein, um mir seine neuesten Werke zu zeigen. Ich war geschmeichelt, umso mehr, da ich mit 13 richtig in ihn verknallt gewesen war. Abends, als er mich abholte, meinte er, die Heizung im Atelier sei kaputt und wir fuhren zu ihm. Dort war ich mit der gesamten Klasse schon gewesen, doch ahnte ich durchaus, welche Wendung das Date nun nehmen w\u00fcrde. Fand das aber zun\u00e4chst nicht falsch, immer noch war ich ja begeistert von ihm! <\/p>\n<p>In seiner gro\u00dfz\u00fcgigen Wohnung angekommen, spielte er mir Platten von seiner Frau vor, die eine ber\u00fchmte S\u00e4ngerin war, und erz\u00e4hlte allerlei Geschichten aus dem bewegten Leben mit ihr. Dann legte er unvermittelt seinen Arm um mich, sah mir tief in die Augen und fragte: <em>&#8222;Was fangen wir zwei beiden nun miteinander an?&#8220;<\/em> Ohne auf Antwort zu warten, begann er, zu Taten zu schreiten &#8211; und ich war perplex! Geradezu innerlich erstarrt angesichts der Situation, die ich mir offenbar ganz anders gew\u00fcnscht hatte: langsamer, romantischer, mehr auf mich als Person eingehend&#8230;<\/p>\n<h2>Du willst es doch!<\/h2>\n<p>Was folgte, war knallharter, pornografischer Sex, wie ihn ein Mittdrei\u00dfiger halt kennt und gerne durchzieht. &#8222;Du willst es doch&#8220;, sagte er des \u00f6fteren &#8211; und ich lie\u00df es \u00fcber mich ergehen, komplett verwirrt angesichts des Unterschieds zwischen dem, was ich ertr\u00e4umt hatte und dem, was tats\u00e4chlich geschah. Wie h\u00e4tte ich JETZT NOCH sagen k\u00f6nnen, dass ich es &#8211; eigentlich &#8211; nicht will? Danach gab er mir einen 20-Mark-Schein f\u00fcr ein Taxi. Das nachhause-bringen war ich ihm schon nicht mehr wert.<\/p>\n<p>Nein, ich hatte nicht &#8222;nein gesagt&#8220; &#8211; aber NEIN, NEIN, NEIN gef\u00fchlt! Und dennoch war ich nicht im Stande, zu meinem Gef\u00fchl zu stehen und rechtzeitig die Situation zu beenden. Immerhin war ich soweit klar, dass ich mich missbraucht f\u00fchlte,  empfand mich aber als selber schuld! Schlie\u00dflich hatte ich seine Avancen anf\u00e4nglich toll gefunden und war mit in seine Wohnung gegangen&#8230;<\/p>\n<h2>Wenn kein Argument greift&#8230;<\/h2>\n<p>Fall 2:  Ich wei\u00df nicht mehr, wie ich ihn kennen lernte, doch war es eine gef\u00fchlte Ehre f\u00fcr mich als 19-J\u00e4hrige, dass sich ein 38-j\u00e4hriger Mann f\u00fcr mich interessierte. Er spielte wunderbar Gitarre und warb zun\u00e4chst &#8222;auf die Romantische&#8220; um mich. Das dauerte allerdings nur kurz, dann wollte er mich nachhause fahren und mit mir schlafen. Es hatte was, dass er das so deutlich sagte &#8211; doch ebenso deutlich sagte ich NEIN! Es ging mir zu schnell, ich war mir nicht sicher, ob und was ich von ihm wollte, wollte ihn vielleicht erst mehr kennen lernen &#8211; jedenfalls wollte ich nicht schon gleich jetzt mit ihm Sex.<\/p>\n<p>Trotzdem lie\u00df ich mich von ihm nachhause fahren &#8211; wir waren irgendwo weit drau\u00dfen in einem Lokal gewesen, fernab \u00f6ffentlicher Verkehrsmittel. Mit meinem NEIN wollte er sich nicht abfinden, er argumentierte und fand 10.000 Gr\u00fcnde, warum es jetzt das einzig Richtige sei, mit ihm zu schlafen. Eloquent, dominant und selbstsicher schaffte er es, alles, was ich dagegen einzuwenden hatte, rational in der Luft zu zerreissen. Fragt mich nicht, wie ich so bl\u00f6d sein konnte, zu denken, dass so ein NEIN eine Begr\u00fcndung braucht! <\/p>\n<p>Bei mir angekommen, stieg er aus und machte Anstalten, mit mir in meine Wohnung zu gehen (grade war ich zuhause ausgezogen und mega-stolz auf meine Freiheit!). Ich hielt aber noch einmal inne und sagte zu ihm: <\/p>\n<blockquote><p><em>Du hast Recht, es gibt keinen Grund, nicht mit dir zu schlafen &#8211; aber Lust dazu hab ich trotzdem nicht!<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Zu meiner echten Verwunderung beeindruckte ihn das gar nicht. Er machte irgendwelche lockeren Spr\u00fcche und es kam, wie er es wollte: ich lie\u00df es \u00fcber mich ergehen, war einfach nicht in der Lage, seinem Vorgehen mehr als das bereits Gesagte entgegen zu setzen. Dabei hatte ich die ganze Zeit ein mieses Gef\u00fchl: auch dieser Mann war ja EIGENTLICH einer, den ich durchaus &#8222;in Betracht gezogen&#8220; hatte &#8211; aber doch nicht SO! Wieder verwirrte mich der Unterschied zwischen meinen romantischen Hoffnungen und der krassen, blo\u00df sexuellen Realit\u00e4t. Ich funktionierte wie eine Puppe und monologisierte gleichzeitig innerlich: Wie kann der blo\u00df DARAN Spa\u00df haben? Und f\u00fchlte mich obermies, dass ich nicht anders konnte, als das alles mitzumachen. Freiheit war das NICHT!<\/p>\n<h2>Schluss mit romantischem Sehnen&#8230;<\/h2>\n<p>Diese und noch andere \u00e4hnliche Erlebnisse zerst\u00f6rten mein zun\u00e4chst sehns\u00fcchtig-positives Bild von M\u00e4nnern im allgemeinen. Wie viele Frauen stellte ich fest, dass es &#8222;den meisten nur um das eine&#8220; gehe &#8211; und langsam verschwand mein Schuldgef\u00fchl, meine Scham und meine Schw\u00e4che, Situationen selbst zu bestimmen. Die in jenen Jahren sehr aktive und erfolgreiche Frauenbewegung half dabei sehr!<\/p>\n<p>Zu leiden hatten darunter nun die &#8222;lieben&#8220; M\u00e4nner: Jene, mit denen ich l\u00e4ngere Liebesbeziehungen einging, die mich auch zur\u00fcck liebten und deren Seelenfrieden ich ernsthaft in Gefahr bringen konnte. Bald nach der ersten Verliebtheit verweigerte ich mich sexuell, denn niemals mehr wollte ich DAS nur deshalb tun, weil ER es so will. Weil ER es offenbar BRAUCHT, ganz anders als ich. Und f\u00fcr dieses &#8222;Brauchen&#8220; wollte ich nicht zur Verf\u00fcgung stehen m\u00fcssen, blo\u00df weil ich ihn liebte. Nie, nie wieder!<\/p>\n<p>Es dauerte sehr lange, bis ich zu einem entspannteren und wirklich lustvollen Verh\u00e4ltnis zum Sex fand. Das aber ist eine andere Geschichte. <\/p>\n<p>Ein erweiterter Vergewaltigungsparagraph h\u00e4tte mir in diesen und anderen, nicht erz\u00e4hlten Situationen mit noch deutlicherem und wiederholtem &#8222;NEIN&#8220; nicht wirklich geholfen. In keinem Fall fand ich die M\u00e4nner so beschissen und b\u00f6se, dass ich sie angezeigt h\u00e4tte. <\/p>\n<p>Ich erz\u00e4hle das alles, um den &#8222;Graubereich&#8220; zu verdeutlichen, der zwischen klarem NEIN und &#8222;vielleicht doch&#8220; existiert. Wenn M\u00e4dchen nicht psychisch stark genug sind, zu ihren Gef\u00fchlen zu stehen und sich entsprechend zu verhalten, helfen Gesetze kaum. Eine Einwilligung, die im Grunde keine ist, kann Mann auf viele Arten bekommen. Was fehlt, ist vielleicht eine &#8222;Liebesschule&#8220; f\u00fcr Jugendliche, die den Namen verdient und nicht blo\u00df Sexualkunde-Unterricht ist. Denn von den Eltern will man in der Regel in diesen Jahren nicht lernen, was richtig und was falsch ist. <\/p>\n<p>***<\/p>\n<p>Andere Blogs zum selben Thema:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.lawblog.de\/index.php\/archives\/2012\/09\/12\/ein-unverstndlicher-aber-richtiger-freispruch\/\">Ein unverst\u00e4ndlicher, aber richtiger Freispruch<\/a> (Law Blog);<br \/>\n<a href=\"http:\/\/maedchenmannschaft.net\/man-kann-schliesslich-von-keinem-mann-erwarten-dass-er-nein-ich-will-keinen-sex-versteht\/\">Man kann schlie\u00dflich von keinem Mann erwarten, dass er \u201eNein ich will keinen Sex\u201c versteht!<\/a> (M\u00e4dchenmannschaft);<br \/>\n<a href=\"http:\/\/onyxgedankensalat.wordpress.com\/2012\/09\/12\/nur-nein-sagen-reicht-nicht\/\">Nur Nein sagen reicht nicht<\/a> (Gedankensalat\u2026);<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.karnele.de\/n-e-i-n\/\">NEIN<\/a> (Karnele.de);<br \/>\n<a href=\"http:\/\/indexexpurgatorius.wordpress.com\/2012\/09\/12\/madchen-hat-sich-nicht-genug-gewehrt\/\">M\u00e4dchen hat sich nicht genug gewehrt<\/a> (indexexpurgatorius.wordpress.com);<br \/>\n<a href=\"http:\/\/zesm.blogspot.de\/2012\/09\/vergewaltigung-madchen-hat-sich-nicht.html#\">Vergewaltigung: &#8222;M\u00e4dchen hat sich nicht genug gewehrt&#8220;<\/a> (ZESM);<br \/>\n<a href=\"http:\/\/haascore.de\/es-macht-mich-traurig\/7317\/\">Es macht mich traurig \u2026<\/a> (Haascore);<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit gestern wissen es nun alle, die es interessiert: ein blo\u00dfes &#8222;Nein, ich will das nicht!&#8220; reicht nicht aus, um jemanden wegen Vergewaltigung zu verurteilen. 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