{"id":71,"date":"2007-06-11T12:21:41","date_gmt":"2007-06-11T10:21:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/2007\/06\/11\/von-der-homepage-zum-blog-meine-netzgeschichte\/"},"modified":"2023-05-08T00:56:28","modified_gmt":"2023-05-07T22:56:28","slug":"von-der-homepage-zum-blog-meine-netzgeschichte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/2007\/06\/11\/von-der-homepage-zum-blog-meine-netzgeschichte\/","title":{"rendered":"Von der Homepage zum Blog: meine Netzgeschichte"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Wie bist Du zum Bloggen gekommen?&#8220; lautet das Thema eines <a href=\"http:\/\/www.probloggerworld.de\/index.php\/2007\/06\/02\/blog-projekt-wie-bist-du-zum-bloggen-gekommen\/\">Blogger-Projekts<\/a>, zu dem Ren\u00e9 Krist auf seiner Probloggerworld eingeladen hat. Mich erinnern diese Veranstaltungen an die Mitschreibprojekte, die ich in den Kindertagen des Webs unter der \u00dcberschrift <a href=\"http:\/\/www.netzliteratur.de\/\">&#8222;Netzliteratur&#8220;<\/a> gerne vom Zaun brach und auch heute noch in den <a href=\"http:\/\/www.schreibimpulse.de\/impulsaktuell.html\">Schreibimpulsen<\/a> weiter pflege. Sch\u00f6n, dass es solche kollaborativen Schreib-Events noch bzw. wieder gibt &#8211; also ran an die Tasten: Wie bin ich zum &#8222;bloggen&#8220; gekommen?<!--more--><\/p>\n<h2>Was ist bloggen?<\/h2>\n<p>Versteht man &#8222;bloggen&#8220; als &#8222;sich ins Web schreiben&#8220;, dann blogge ich schon weit l\u00e4nger, als es dieses Wort gibt. Meine allerersten Webprojekte hatten sich noch an traditionellen Medien orientiert: &#8222;Human Voices &#8211; Menschenstimmen aus Nirgendwo&#8220; (1996) war eine Textsammlung aus Gedichten und lyrischer Prosa, das in <a title=\"in der Wayback-Machine: erste Fassung Human Voices. Beitrag zum Internet-Literaturwettbewerb 1996\" href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/19981206160919\/www1.zeit.de\/bda\/int\/zeit\/tag\/litwett96\/Literatur-HTML\/Klinger\/00index.htm\">der ersten Fassung<\/a> aus eigenen, sp\u00e4ter mehrheitlich aus Einsendungen der \u00fcbers Web angesprochenen Mitschreiber\/innen bestand. Kurz darauf folgte das <a title=\"Missing Link in der Wayback-Machine - die letzte Version\" href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/19981203083746\/http:\/\/www.snafu.de\/~klinger\/missing.htm\">&#8222;Cyberzine Missing Link<\/a>&#8222;, in dem ich zum Besten gab, was ich von der neuen &#8222;Cyberwelt&#8220; dachte &#8211; und zwar so, wie es gedruckte Magazine immer schon taten: verschiedene Essays, sortiert in ordentliche Themen-Rubriken.<\/p>\n<p><strong>Das Neue<\/strong> an diesem Schreiben und Publizieren war die Art, wie es zustande kam, und wie sich rund um die Projekte eine Art <strong>Community<\/strong> entwickelte: noch ganz ohne Community-Software, doch fehlte uns das damals nicht. HTML war noch sehr einfach, jeder, der sich ein wenig damit befasste, konnte Webseiten nach eigenen W\u00fcnschen gestalten. Es gab noch keine eingefahrenen Nutzungserwartungen und man konnte seiner Kreativit\u00e4t freien Lauf lassen, was zu webdesignerischen Rauscherlebnissen f\u00fchrte, die heute (im Web des dreispaltigen &#8222;Hosentr\u00e4ger-Designs&#8220;) keine Entsprechung mehr haben. Der E-Mail-Tag erm\u00f6glichte auch damals schon schnelle Reaktionen und Beitr\u00e4ge anderer: zwar erschien die Einsendung nicht gleich auf Mausklick, doch waren wir recht schnell im &#8222;h\u00e4ndischen webben&#8220; und mit SPAM hatten wir naturgem\u00e4\u00df kein Problem.<\/p>\n<h2>Sperrige Weblandschaften&#8230;<\/h2>\n<p>Bald merkte ich, dass ich zur Angestellten meiner eigenen Web-Projekte wurde: was f\u00fcr eine Arbeit, eine neue Rubrik zu schaffen, wenn ich mal was schreiben wollte, das nicht in die vorhandenen Schubladen passte! Manchmal musste es sogar eine ganz neue Website sein, die den neuen Inhalt transportieren konnte, und alle Projekte wollten bekannt gemacht und gehalten werden. (Auch damals gab es schon <a href=\"http:\/\/www.webhits.de\/deutsch\/index.shtml?top100p.shtml\">Top-100-Listen<\/a> und eine Szene, die sich aufgeregt und begeistert um diese Rankings k\u00fcmmerte).<\/p>\n<p>Bez\u00fcglich der Projektnamen musste man sich ab 1998 langsam Sorgen machen, niemandem auf die namens- und markenrechtlichen F\u00fc\u00dfe zu treten. All meine Projekte einzeln zu promoten, wurde mir zu sperrig und so meldete ich 1998 die Domain <a href=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/\">claudia-klinger.de<\/a> an. (Den Namen kann mir ja keiner nehmen!). Ich begann damit, ein Nichtrauchertagebuch <a title=\"zum Nichtrauchertagebuch in der Waybackmachine\" href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20000605043113\/http:\/\/home.snafu.de\/klinger\/glueck\/nrdiryfs.htm\"><strong>(The Power of Now)<\/strong><\/a> zu f\u00fchren, das erste seiner Art im deutschsprachigen Web. Zwar rauchte ich nach drei Monaten wieder weiter, als sich das Thema schreiberisch f\u00fcr mich ersch\u00f6pft hatte, doch hatte ich <strong>eine neue Art des Publizierens <\/strong>entdeckt: Keine Rubriken mehr, sondern Beitr\u00e4ge in chronologischer Ordnung, das Neueste immer zuoberst &#8211; wie entspannend!<\/p>\n<h2>Digital Diary startet<\/h2>\n<p>Nach dem Ende des Nichtraucherdiarys startete also <a href=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/03_03_99.htm\">im M\u00e4rz 1999<\/a> das <strong>Digital Diary,<\/strong> das damals den Untertitel <strong>&#8222;Vom Leben auf dem Land und in den Netzen&#8220;<\/strong> trug. Ich war gerade dabei, meinen Traum vom Landleben durch einen Umzug nach Mecklenburg zu verwirklichen. Das Netz hatte mich von der Notwendigkeit befreit, aus Arbeitsgr\u00fcnden an einem bestimmten physischen Ort zu sein, denn ich lebte seit 1997 von <a href=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/webwork\/index.html\">Webdesign-Auftr\u00e4gen<\/a>. Ich landete auf <a href=\"http:\/\/www.schloss-gottesgabe.de\/\">Schloss Gottesgabe<\/a>, wo ich erstmal eine Hompage f\u00fcr meine Vermieter baute und viel Zeit und Mu\u00dfe fand, im neuen Diary zu publizieren. Technisch war es schlichtes HTML, anf\u00e4nglich sogar noch mit den damals \u00fcblichen &#8222;Frames&#8220; (Rahmen), die ich 2002 durch die SSI-Technik endlich \u00fcberfl\u00fcssig machte: jeder Eintrag bekam jetzt eine eigene Seite, die wiederkehrenden Elemente wurden &#8222;bei Aufruf&#8220; in die Webseite eingesetzt. Das machte weniger Arbeit und war <em>suchmaschinenfreudlicher<\/em>, ein Aspekt, der im Lauf der Zeit immer wichtiger wurde.<\/p>\n<p>Nun war ich technisch schon gut aufger\u00fcstet, doch musste ich immer noch \u00fcber zehn Minuten &#8222;Idiotenarbeit&#8220; leisten, um einen neuen Artikel einzusetzen. Mal abgesehen davon, dass ich immer schon zu l\u00e4ngerem Schreiben neigte, verf\u00fchrte diese Tatsache nicht gerade zu kurzen Postings: ich musste schon was &#8222;Gewichtiges&#8220; zu sagen haben, was diese Arbeit auch sinnvoll erscheinen lie\u00df.<\/p>\n<h2>Alles bleibt, wie es war &#8211; versprochen!<\/h2>\n<p>Mittlerweile war das Digital Diary mehrere Jahre alt und ich bemerkte, wie wichtig es den Leserinnen und Lesern war, dass sich nichts Wesentliches \u00e4nderte: im schnelllebigen Web hat es etwas Beruhigendes, wenn es wenigstens ein paar Orte gibt, die sich NICHT \u00e4ndern. Zwar wechseln die Inhalte, doch das Design bleibt im wesentlichen gleich. Auch auf den Stil der Artikel kann man sich verlassen: umgerechnet ca. zwei bis drei A4-Seiten lang, zehn Minuten Lesezeit, eintauchen in ein l\u00e4ngeres Gedankenspiel zu EINEM Thema &#8211; das ist das Digital Diary, so wird es von Stammlesern gewollt und gesch\u00e4tzt.<\/p>\n<h2>Und sie bloggen es an&#8230;<\/h2>\n<p>So ab 2005 bemerkte ich dann den <strong>Hype um das &#8222;Bloggen&#8220;<\/strong>: Aha, man schreibt jetzt kleine Text-H\u00e4ppchen mit ein paar Links drin und macht darum jede Menge Wind! Die neue Web-Begeisterung, die Begriffe wie &#8222;Weblogs&#8220;, &#8222;Blogs&#8220; und &#8222;Web 2.0&#8220; in den Himmel hob, verbl\u00fcffte mich mit ihrer Anspruchslosigkeit: die Technik drumrum und das &#8222;Community-Geschwurbel&#8220; schien <strong>die Frage nach dem Inhalt,<\/strong> nach dem, was einer zu sagen hat, komplett in den Hintergrund zu dr\u00e4ngen. Und zu allem, was da gefeiert wurde, stellte ich kopfsch\u00fcttelnd fest: das hatten wir doch auch schon, damals 1997&#8230;<\/p>\n<p>Ich f\u00fchlte mich eine ganze Zeit lang als <strong>Web-Oma, die die Jugend nicht mehr versteht,<\/strong> <strong>weil fr\u00fcher ja doch alles besser war.<\/strong> Dabei stimmte das nicht, denn &#8222;damals&#8220; hatten wir tats\u00e4chlich auch schon all das, was man heute an der Blogosphere kritisieren kann: das Kreisen um sich selbst, die Dominanz des Technischen, das Gieren nach Zugriffen, die Konzentration auf &#8222;Szene-Gr\u00f6\u00dfen&#8220; &#8211; dazu die Streitereien um die ethisch korrekte Linie (= Thema &#8222;Kommerz&#8220;, Werbung auf Webseiten) und der Glaube, die Welt werde sich grundst\u00fcrzend \u00e4ndern, weil nun jeder &#8222;einfach so&#8220; ins Web schreiben kann. <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/1\/1028\/1.html\">Der erste Hype<\/a> war nicht viel anders als der Hype um die Blogs, nur dass es eben um DAS GANZE WEB ging, das zumindest &#8222;gef\u00fchlterma\u00dfen&#8220; noch uns geh\u00f6rte, nicht den \u00fcblichen gesellschaftlichen Kr\u00e4ften, die erst langsam merkten, dass sich da was Wichtiges abspielte.<\/p>\n<h2>WordPress &#8211; die Leichtigkeit des Webbens<\/h2>\n<p>Seit Mai 2006 l\u00e4uft das Digital Diary nun auf dem Blogscript WordPress, womit ich zumindest technisch in der Blogger-Welt angekommen war. Endlich nur noch schreiben, abschicken, fertig! Jetzt h\u00e4tte ich auch &#8222;Text-H\u00e4ppchen&#8220; in die Welt schicken k\u00f6nnen, doch kam das f\u00fcrs Digital Diary nicht wirklich in Frage: es reicht, dass es kein festes Thema hat. Wenn auch noch die Textform wechselte, g\u00e4be es nichts mehr Konstantes, was die Leser zum Wiederkommen lockt. Und immer noch erschien mir das &#8222;Kurzbloggen&#8220; wenig attraktiv: Aufmerksamkeit ist eine W\u00e4hrung, die man nicht f\u00fcr Banales und Unwichtiges verschwenden und verbrauchen sollte. &#8222;Hallo, hier bin ich, und gestern hab&#8216; ich diesen Link entdeckt&#8220; ist mir immer noch kein Posting wert.<\/p>\n<p>Ansatzweise \u00e4nderte sich dieser eingefleischte Purismus erst, als ich den Auftrag annahm, f\u00fcr ein Hotel an der Mosel ein <a href=\"http:\/\/www.wellness-blog.de\">&#8222;Wellness-Blog&#8220;<\/a> zu schreiben: w\u00f6chentlich drei Artikel zu Wellness, Beauty und TCM (traditionelle chinesische Medizin), unter dem selbst gew\u00e4hlten Pseudonym <em>Christiane Bach<\/em>. Ich tat es mit der professionellen Sorgfalt, mit der ich all&#8216; meine Auftr\u00e4ge abwickle, und &#8211; ohne es zun\u00e4chst zu bemerken &#8211; \u00fcbte ich so meine eigene Art des &#8222;Kurzbloggens&#8220; ein: nicht ganz so kurz, wie es die Szene liebt, aber doch mehr &#8222;H\u00e4ppchen&#8220; als langer Artikel. Und siehe da: auf einmal bekam ich Lust, auch mal K\u00fcrzeres ins Web zu schreiben: die eigene Meinung unter eigenem Namen, ohne R\u00fccksichten auf die Rahmenbedingungen eines Auftraggebers. Ausdr\u00fccken, was Eindruck macht &#8211; das muss tats\u00e4chlich nicht immer ellenlang sein!<\/p>\n<p>Um ein <strong>Demo f\u00fcr potenzielle Blog-Design-Kunden<\/strong> zu haben, erschuf ich als n\u00e4chstes das <a href=\"http:\/\/www.modersohn-magazin.de\/\">Modersohn-Magazin<\/a>, das eigentlich Modersohnbr\u00fccken-Magazin hei\u00dfen m\u00fcsste: kurze Postings zu Berlin-Friedrichshain, zu Grafitti, Streat-Art, unaufger\u00e4umten Orten &#8211; und immer wieder die Modersohnbr\u00fccke, der &#8222;Ort der Kraft&#8220;, an dem sich abends Menschen versammeln, um den Sonnenuntergang zu sehen.<\/p>\n<h2>Der wilde Garten tr\u00e4gt neue Fr\u00fcchte<\/h2>\n<p>Von der Spielerei zum engagierten Bloggen kam ich dann mit dem <a href=\"http:\/\/www.das-wilde-gartenblog.de\/\">wilden Gartenblog:<\/a> ich erlebte, wie anders es ist, ein konkretes, klar umrissenes Thema zu haben: der wilde Garten und alles, was mir dazu so einf\u00e4llt. Binnen kurzem durchschaute ich die Gartenblog-Szene und nahm \u00fcber diesen Kanal dann auch die gesamte Blogosph\u00e4re in ihrer Vielfalt und Verr\u00fccktheit wahr: Auf einmal macht das &#8222;webben&#8220;, das jetzt &#8222;bloggen&#8220; hei\u00dft, wieder genau soviel Spass wie damals in den Kindertagen des Webs! Nur dass jetzt nicht mehr mein Seelenheil von der Zahl der Zugriffe abh\u00e4ngt, sondern (toi,toi,toi!) ein Teil meines Einkommens, der hoffentlich in den n\u00e4chsten Jahren deutlich w\u00e4chst.<\/p>\n<p><strong>Schreiben, was ich mag, in einem Umfeld, das ich selbst gestalte,<\/strong> und DAMIT auch noch beil\u00e4ufig (!) Geld verdienen: davon hab&#8216; ich schon 1997 getr\u00e4umt und konkrete Vorschl\u00e4ge f\u00fcr die Umsetzung gemacht. <a title=\"Ideen f\u00fcr das Rendezvouz von Kultur &amp; Kommerz, im Web-Archiv\" href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20020322004018\/home.snafu.de\/klinger\/glueck\/w3w.htm\">Diese Ideen<\/a> sind heute Web-Wirklichkeit &#8211; ist das nicht wunderbar??<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Wie bist Du zum Bloggen gekommen?&#8220; lautet das Thema eines Blogger-Projekts, zu dem Ren\u00e9 Krist auf seiner Probloggerworld eingeladen hat. Mich erinnern diese Veranstaltungen an die Mitschreibprojekte, die ich in den Kindertagen des Webs unter der \u00dcberschrift &#8222;Netzliteratur&#8220; gerne vom Zaun brach und auch heute noch in den Schreibimpulsen weiter pflege. 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