{"id":4809,"date":"2025-08-31T13:40:06","date_gmt":"2025-08-31T11:40:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/?p=4809"},"modified":"2025-08-31T13:40:06","modified_gmt":"2025-08-31T11:40:06","slug":"zum-sonntag-meine-7-links-der-woche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/2025\/08\/31\/zum-sonntag-meine-7-links-der-woche\/","title":{"rendered":"Zum Sonntag: Meine 7 Links der Woche"},"content":{"rendered":"<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.wissenschaftskommunikation.de\/wie-spricht-man-ueber-ki-ohne-alarmismus-zu-befeuern-91167\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Johannes C. Zeller: Wie spricht man \u00fcber KI, ohne Alarmismus zu befeuern?<\/strong><\/a><br \/>\n<blockquote><p>&#8222;Zwischen apokalyptischen Warnungen und utopischen Visionen bleibt in der \u00f6ffentlichen Debatte \u00fcber k\u00fcnstliche Intelligenz h\u00e4ufig wenig Raum f\u00fcr sachliche Einordnung, was die Kommunikation \u00fcber KI zu einer Herausforderung macht. Dabei gibt es drei besonders einflussreiche Narrative, die immer wieder auftauchen: die Vorstellung einer existenziellen Bedrohung durch eine au\u00dfer Kontrolle geratene Superintelligenz, die Angst vor einer \u00f6konomischen Katastrophe durch Automatisierung und Jobverlust, sowie die Frage, ob KI ein eigenes Bewusstsein entwickeln kann.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>Sehr guter, aufkl\u00e4render Artikel!<\/li>\n<p><!--more--><\/p>\n<li><strong>Maurice: <a href=\"https:\/\/maurice-renck.de\/de\/erzaehlen\/2025\/der-schlechte-schwimmer\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ich bin ein schlechter Schwimmer<\/a><\/strong><br \/>\n<blockquote><p>&#8230;auch wenn ich als gro\u00dfer, blonder, deutscher Mann auf der Stra\u00dfe noch wenig Angst haben muss vor denen, die meinen, das Land von rechts aus retten zu m\u00fcssen, ist das doch nur eine Frage der Zeit. Ich habe Freunde in gleichgeschlechtlichen Beziehungen, ich \u00e4u\u00dfere mich kritisch, ich glaube an den Klimawandel, ich bin linkgr\u00fcn versifft und spiele in einer IndiePunk-Band.<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li><strong>Michael Blume auf <a href=\"https:\/\/scilogs.spektrum.de\/natur-des-glaubens\/blume-ince-42-antisemitismus-gegen-george-soros-die-ambivalenz-von-ki-kokons\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Spektrum.de Scilogs<\/a>:<\/strong><br \/>\n<blockquote><p>&#8222;Wom\u00f6glich werden Historikerinnen und Historiker der Zukunft diese Woche als den entscheidenden Punkt des Umkippens der USA in den fossilen Faschismus bewerten: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Trump-nimmt-US-Milliardaer-George-Soros-ins-Visier-article25992814.html\"><strong>Donald Trump<\/strong> forderte auf Basis antisemitischer Verschw\u00f6rungsmythen die Verfolgung des Holocaust-\u00dcberlebenden <strong>George Soros<\/strong> und dessen Sohnes <strong>Alexander<\/strong><\/a>. Falls Sie noch an einer US-Universit\u00e4t lehren oder studieren sollten, dann wissen Sie genau: Jede <a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swraktuell\/baden-wuerttemberg\/antisemitismusbeauftragter-blume-kritisiert-netanjahu-100.html\">Kritik an der Politik von <strong>Benjamin Netanjahu<\/strong><\/a> kann als \u201cantisemitisch\u201d gewertet werden und zu Ihrer L\u00f6schung von Visen und Ausweisung aus den USA, zu Entlassung u.\u00e4. f\u00fchren. Und gleichzeitig darf der US-Pr\u00e4sident wieder offen zur Verfolgung von vermeintlich verschw\u00f6rerischen, liberalen Juden aufrufen. Das ist die Lage in den USA seit dieser Woche!&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li><strong>Horst Schulte: <a class=\"ArticleTitle\" href=\"https:\/\/horstschulte.com\/2025\/08\/der-joghurtbecher-und-der-gernegross-oder-wie-billig-spott-sein-kann\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Der Joghurtbecher und der Gernegro\u00df \u2013 oder wie billig Spott sein kann<\/a><\/strong><br \/>\n<blockquote><p>&#8222;Robert Habecks Abschied aus der Politik hat eine Welle von Kommentaren ausgel\u00f6st, wie sie in Deutschland nur allzu vertraut geworden ist: H\u00e4me ersetzt Argument, Spott tarnt sich als Analyse. Wer genauer hinschaut, erkennt weniger journalistische Tiefensch\u00e4rfe als den Reflex, noch einmal nachzutreten.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li>Plus Nachdenkliches f\u00fcr \u00e4ltere Semester: <a href=\"https:\/\/horstschulte.com\/2025\/08\/der-tod-als-stiller-begleiter-im-spaeteren-lebensabschnitt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Der Tod als stiller Begleiter im sp\u00e4teren Lebensabschnitt<\/strong><\/a><br \/>\n<blockquote><p>Fr\u00fcher war der Tod ein fernes Wort, ein d\u00fcsterer Mythos, der irgendwo am Horizont lauerte. Heute aber, mit 71, sp\u00fcre ich ihn wie einen stillen Begleiter. Mal legt er die Hand auf meine Schulter, wenn ein Bekannter oder Freund von uns geht. Mal huscht er nur durch die Gedanken, wenn ich \u00fcber die Endlichkeit des eigenen Weges nachdenke.<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li><strong>Jansens Pott: <\/strong><a href=\"https:\/\/www.jansens-pott.de\/blogwochen-feeds\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Blogwochen: Warum Feeds wichtiger sind, als viele denken<\/strong><\/a><br \/>\n<blockquote><p>&#8222;Ich lese die Beitr\u00e4ge \u00fcbrigens immer auf den Seiten, nie oder nur ganz selten im Reader selbst. F\u00fcr mich geh\u00f6rt die Umgebung, die Gestaltung der Blogs, zum Lesegenuss dazu.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>Mach ich genauso!<\/li>\n<li><strong>Der Emil: <\/strong><a href=\"https:\/\/deremil.blogda.ch\/2025\/08\/25\/237-ein-innerer-monolog\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Ein innerer Monolog &#8211; Meine wirren Gedanken sortiere ich manchmal schriftlich.<\/strong><\/a><br \/>\nZwischendrin der allerbeste Beziehungsrat:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Nicht ein Leben aus zweien machen, sondern zu den beiden ein drittes, gemeinsames haben, ohne ein eigenes zu verlieren.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>Zur Konkretisierung f\u00fcge ich hinzu: Garten gemeinsam, Wohnung jeder f\u00fcr sich! :-)<\/li>\n<\/ul>\n<\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Johannes C. Zeller: Wie spricht man \u00fcber KI, ohne Alarmismus zu befeuern? &#8222;Zwischen apokalyptischen Warnungen und utopischen Visionen bleibt in der \u00f6ffentlichen Debatte \u00fcber k\u00fcnstliche Intelligenz h\u00e4ufig wenig Raum f\u00fcr sachliche Einordnung, was die Kommunikation \u00fcber KI zu einer Herausforderung macht. 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