{"id":452,"date":"2010-02-28T14:07:20","date_gmt":"2010-02-28T13:07:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/?p=452"},"modified":"2013-11-27T17:48:46","modified_gmt":"2013-11-27T16:48:46","slug":"macht-und-geschlecht-macht-und-alkohol","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/2010\/02\/28\/macht-und-geschlecht-macht-und-alkohol\/","title":{"rendered":"Macht und Geschlecht &#8211; Macht und Alkohol"},"content":{"rendered":"<p>Im Anschlu\u00df an die <a href=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/2010\/02\/25\/zur-kaessmann-debatte-frau-muss-ganz-besonders-gut-sein\/\">K\u00e4\u00dfmann-Debatte<\/a> will ich dem Thema &#8222;Macht und Weiblichkeit versus M\u00e4nnlichkeit&#8220; einen eigenen Beitrag widmen. <\/p>\n<p>Bez\u00fcglich der Schwierigkeiten von Frauen in Machtpositionen hatte ich die Gedanken von Antje Schrupp zustimmend zitiert, die mit ihrem <a href=\"http:\/\/antjeschrupp.com\/2009\/11\/26\/der-storfaktor-frau-und-das-mannliche-imaginare\/\">Konzept des &#8222;m\u00e4nnlichen Imagini\u00e4ren&#8220;<\/a> darauf hinweist, dass M\u00e4nner in Machtpositionen eine Best\u00e4tigung ihrer M\u00e4nnlichkeit erfahren, wogegen Frauen eher einen Verlust an Weiblichkeit verkraften m\u00fcssen, bzw. zu einer Art &#8222;Neutrum&#8220; mutieren. Weiblichkeit erscheint in dieser Sicht als &#8222;St\u00f6rfaktor&#8220; im Bereich der Macht &#8211; eine zus\u00e4tzliche Konfliktlinie, die Frauen davon abh\u00e4lt, sich um solche \u00c4mter zu bewerben, bzw. an ihnen zu h\u00e4ngen, wie es M\u00e4nner tun. <!--more--><\/p>\n<p>Dieser mir sehr einleuchtenden Sicht der Dinge <a href=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/2010\/02\/25\/zur-kaessmann-debatte-frau-muss-ganz-besonders-gut-sein\/#comment-10317\">hat <strong>Susanne<\/strong> widersprochen:<\/a><\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;Wenn ich beruflichen Erfolg (mit seinen Begleiterscheinungen wie Macht, Durchsetzungswillen, Prestigedenken, Glamour usw.) nicht als Element eines sich entfaltenden Verst\u00e4ndnisses von \u2018Weiblichkeit\u2019 sehe oder sehen will, beschr\u00e4nke ich den Umkreis eines m\u00f6glichen Verst\u00e4ndnisses in vorauseilendem Gehorsam viel zu sehr (und vielleicht ausgerechnet auf gehasste traditionelle Elemente). Erfolgreiche Frauen wie Frau K\u00e4\u00dfmann \u2013 und, warum nicht, auch Frau Merkel oder Frau von der Leyen \u2013 definieren eben durch ihre Bekanntheit auch ein sich ver\u00e4nderndes Bild von Weiblichkeit. &#8222;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Antje Schrupp <a href=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/2010\/02\/25\/zur-kaessmann-debatte-frau-muss-ganz-besonders-gut-sein\/#comment-10348\">gibt Susanne nun &#8222;theoretisch recht&#8220;<\/a>,  doch ist ihre Intention eben die, zu untersuchen, warum so wenige Frauen den Weg in h\u00f6chste Machtpositionen antreten. Und da sieht sie die Trennung solcher Positionen vom &#8222;m\u00e4nnlich Imagin\u00e4ren&#8220; als M\u00f6glichkeit: nur dann h\u00e4tten Frauen einen ebenso gro\u00dfen Anreiz wie M\u00e4nner, um die Posten zu k\u00e4mpfen. Wie das in der Praxis gehen k\u00f6nnte, kann ich mir allerdings nicht vorstellen, denn Macht und Prestige solcher Positionen lassen sich ja nicht einfach abschaffen. Und das weibliche Faible f\u00fcr M\u00e4nner mit Macht und Einfluss scheint evolution\u00e4r ebenso fest verwurzelt wie die m\u00e4nnliche Pr\u00e4ferenz f\u00fcr Frauen mit Geb\u00e4hrf\u00e4higkeit anzeigenden k\u00f6rperlichen Geschlechtsmerkmalen.<\/p>\n<p>Dass <a href=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-admin\/comment.php?action=editcomment&#038;c=10350\">Susanne darauf verweist,<\/a> dass Macht heute keine pers\u00f6nliche, sondern wesentlich funktionelle Macht ist, hilft \u00fcber die <strong>Differenz der Geschlechter<\/strong> mit ihren Vor- und Nachteilen aus meiner Sicht nicht hinweg. Sie schreibt ja selbst: <\/p>\n<blockquote><p>\n<em>&#8222;M\u00e4nner neigen dazu, sich in Bedeutsamkeit aufzuplustern. Phallus, halt. Das tun sie immer und \u00fcberall, im Amt, in der Diskussion, und auch im Bett. Frauen neigen dazu, sich zu verbei\u00dfen. Auch das tun sie \u00fcberall, ich erspare mir die peinlichen Details.&#8220;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>&#8222;Sich verbei\u00dfen&#8220; ist in heutigen Machtpositionen kein Vorteil, sondern eine Einschr\u00e4nkung der n\u00f6tigen Flexibilit\u00e4t. Wogegen das &#8222;Zelebrieren von Bedeutsamkeit&#8220; ein Feature ist, dass die ungeliebte Notwendigkeit, in komplexen Zusammenh\u00e4ngen mit vielerlei Akteuren L\u00f6sungen zu finden, zugunsten von &#8222;Machtworten&#8220; und Basta-Politik ersetzen kann. Und MANN macht dabei sogar eine gute Figur, wogegen Frauen mangelnde F\u00fchrungsqualit\u00e4t vorgeworfen wird, wenn sie diesen Gestus vermissen lassen. <\/p>\n<h2>Eigene Erfahrungen: Der Konflikt kommt nicht von au\u00dfen<\/h2>\n<p>Gerne w\u00fcrde ich es sehen wie Susanne, die keinen  wesentlichen geschlechtsspezifischen Unterschied in Bezug auf Machtpositionen sieht. Allerdings hab&#8216; ich selbst erlebt, wie man sich als Frau in dominierenden, mit einiger Entscheidungsmacht ausgestatteten Funktionen vom &#8222;weiblichen Imagin\u00e4ren&#8220; entfernt &#8211; um es mal andersrum auszudr\u00fccken. <\/p>\n<p>Sogenannte &#8222;ungeliebte Entscheidungen&#8220; &#8211; also solche, die einem Teil der Betroffenen nicht gefallen werden &#8211; fallen als Frau viel schwerer. Bzw. man entspricht dann gerade NICHT der weiblichen Geschlechtsrolle, die eben doch mehrheitlich mit Beziehungsfreundlichkeit, Harmonie, M\u00fctterlichkeit, Ausgleich, F\u00fcrsorge, Gef\u00fchl, Herz etc. assoziiert wird &#8211; und nicht mit H\u00e4rte, Coolness, Konsequenz, Rationalit\u00e4t, Effektivit\u00e4t, Risikobereitschaft etc. Sich gar zu freuen, die Gegner durch geschicktes machtbewusstes Handeln erfolgreich aus dem Feld geschlagen zu haben, steht einer Frau schon gar nicht. Bei M\u00e4nnern wirkt der &#8222;We-are-the-Champions-Gestus&#8220; dagegen ganz selbstverst\u00e4ndlich. <\/p>\n<p>Bei alledem geht es nicht allein um Rollenerwartungen Anderer, die etwa dauernd vorwurfsvoll heran getragen werden (Mannweib!) oder sich in spezifischer Feindseligkeit, verbunden mit Missachtung \u00e4u\u00dfern:  der Konflikt l\u00e4uft im eigenen Inneren ab &#8211; und nicht mal als explizites Frauenthema.<\/p>\n<p>Mich hat zum Beispiel in meinen politisch sehr aktiven Jahren (zwischen 26 und 39) die Frauenfrage gar nicht interessiert und wie ich meinte, auch kaum tangiert. Ich bemerkte nur positiven Support von Seiten gr\u00fcn-alternativer Kreise, die mich gerne eingemeinden wollten: aktive, aktionsf\u00e4hige Frauen waren genau das Erw\u00fcnschte, Weiblichkeit ein Bonus. Ein echter Vorteil also gegen\u00fcber M\u00e4nnern, die jedoch hinter den Kulissen eine Menge informelle Macht gegen einzelne &#8222;unliebsame&#8220; Frauen aus\u00fcbten (DAS allein war es aber nicht, was mich aus der begonnenen Partei-Karriere aussteigen lie\u00df).<\/p>\n<p>Der Aufstieg der GR\u00dcNEN, das ganze Parteigeschehen tangierte mich nur am Rande: ich war &#8222;an der Basis&#8220; aktiv &#8211; zun\u00e4chst als engagierte Hausbesetzerin in einem Sanierungsgebiet, in dem hunderte Wohnungen leer standen, w\u00e4hrend allgemeine Wohnungsnot herrschte. Das jugendlich-rebellische HulliGulli-Leben in &#8222;autonomen R\u00e4umen&#8220; gen\u00fcgte mir allerdings nicht: ich mischte bald mit in der Berliner &#8222;H\u00e4user-Politik&#8220; und vertrat eine eher sach-orientierte, nicht utopistische stadtteilpolitische &#8222;Linie&#8220; innerhalb der sehr verschieden motivierten Besetzerkreise (damals ca. 3000 Leute in Berlin mit ca. 50.000 Unterst\u00fctzern und viel Anklang in der Bev\u00f6lkerung). <\/p>\n<p>Schnell und schmerzlich lernte ich dabei die Grenzen der in der Jugend so gesch\u00e4tzten &#8222;Basisdemokratie&#8220; kennen. Die Welt wartet nicht, bis sich alle herrschaftsfrei einigen  &#8211; und wenn mir ein Mikrofon der Abendschau hingehalten wird, kann ich ja nicht erst ein &#8222;Plenum&#8220; einberufen, um zu ermitteln, was ich sagen darf. Ich erfuhr zum eigenen Erstaunen, dass ich MACHT aus\u00fcbe, indem ich &#8222;in Vertretung&#8220; der Hausbesetzer meines Stadtteils etwas sage. Es war Freude und Last zugleich und bedeutete eine Menge interne Konflikte, die man stets im Auge behalten und kontinuierlich &#8222;bearbeiten&#8220; musste. Da ich aber immer &#8222;f\u00fcr die Sache&#8220; und nicht f\u00fcr mich zu agieren meinte, entwickelte ich tats\u00e4chlich so etwas wie &#8222;bewusste Machtpolitik&#8220;, mit der es mir schnell gelang, meinen Einfluss zu festigen und allerlei Ergebnisse auch wirklich zu erreichen. <\/p>\n<p>W\u00e4hrend des sich \u00fcber Jahre hinziehenden Konflikts stieg ich in die \u00f6rtliche Mietervertretung ein, wurde ein f\u00fchrender &#8222;Kopf&#8220;, lie\u00df mich in den Vorstand der zwei aktiven Stadtteilvereine w\u00e4hlen und wurde schlussendlich nebenbei auch Parteimitglied (AL, sp\u00e4ter GR\u00dcNE) und Fraktionsassistentin in Kreuzberg. Es war nun nicht mehr blo\u00df informelle und faktische Macht, die ich aus\u00fcbte, sondern ich hatte \u00c4mter und ganz offizielle Aufgaben, deren Inhalt ich jedoch weitgehend selbst bestimmte &#8211; indem ich mir halt im Einzelfall das Mandat der entsprechenden &#8222;Basis&#8220; holte. Reden halten und Mehrheiten finden konnte ich in der Zeit ganz gut! :-)<\/p>\n<h2>WIR &#8211; das gespaltene ICH und der Alkohol<\/h2>\n<p>Sanierung wurde nun mit &#8222;uns&#8220; verhandelt, ob ein Eigent\u00fcmer \u00f6ffentliche Gelder bekam, hing durchaus auch von &#8222;uns&#8220; ab. Wir waren es, die den Mietern sagen konnten: JETZT muss man zugreifen und den Widerstand aufgeben, g\u00fcnstiger und mieterfreundlicher wirds nicht mehr! Daneben bewegten &#8222;wir&#8220; alles mit, was so an Stadtteilpolitik anlag: Verkehrsf\u00fchrung u. Beruhigung, Bauma\u00dfnahmen auf Stra\u00dfen und Pl\u00e4tzen, F\u00f6rdermittel f\u00fcr dies und jenes Projekt und und und.<\/p>\n<p>Zwar war ich von au\u00dfen betrachtet eine heraus ragende Figur mit durchaus eigenen Ansichten, doch im Selbstverst\u00e4ndnis agierte ich immer f\u00fcr ein WIR. Das legitimierte mich auch zu unangenehmen, machtvollen Vorgehensweisen, w\u00e4hrend deren Ausf\u00fchrung ich innerlich manchmal fast gestorben bin vor Unwohlsein! <\/p>\n<p>Ich musste mit Konsequenzen drohen, ausgrenzen, mit m\u00e4chtigen Gruppen\/Personen au\u00dferhalb der offiziellen Meetings mauscheln, die einen Akteure gegen die anderen ausspielen, mich bei Gelegenheit emp\u00f6rt geben, wenn mir das Gegen\u00fcber doch (aus seiner Sicht) sehr verst\u00e4ndlich, ja vielleicht sogar SYMPATHISCH war. Von heute aus gesehen der reine Horror &#8211; damals schottete ich mich zunehmend von dieser Wahrnehmung ab, sonst h\u00e4tte ich ja nicht weiter machen k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>Dass all das auch echte Erfolge &#8222;im Sinne der Sache&#8220; zeitigte, half mir zwar, die psychischen Kosten zu ignorieren, doch immer \u00f6fter half dabei auch der Alkohol. Es gab ja kein Leben neben all diesen K\u00e4mpfen mehr, denn ich war rund um die Uhr stets im Kontext meiner &#8222;\u00c4mter&#8220; ansprechbar, insbesondere beim abendlichen Ausspannen in der Kiezkneipe, in der man die Weltverbesserungen von morgen bei wei\u00df-nicht-wieviel Bier mit den &#8211; nicht immer untereinander einigen &#8211; Mitstreitern so lange diskutierte, bis die &#8222;Linie&#8220; wieder klar war. Auch nach offiziellen Meetings in konzentrierter, k\u00e4mpferischer und s\u00e4mtliche Interessen innerlich ber\u00fccksichtigender Kommunikation half allein der Alkohol, endlich wieder in ein etwas friedlicheres Gef\u00fchl der Gelassenheit zu kommen. Nur dabei konnte ich mich \u00fcber die jeweiligen Triumpfe auch &#8222;freuen wie ein Mann&#8220;. <\/p>\n<p>Irgendwann bemerkte ich, dass ich mich ganz beil\u00e4ufig in den Alkoholismus gesoffen hatte. Es begann ein langer (zum Gl\u00fcck noch freiwilliger) R\u00fcckzug, der f\u00fcrs Thema dieses Artikels nicht weiter wichtig ist. Er f\u00fchrte mich zu meinem pers\u00f6nlichen Tiefpunkt, an dem ich &#8222;mich selber&#8220; als ganze, ungeteilte und nicht gespaltene Person wieder fand. Die hatte ich n\u00e4mlich v\u00f6llig vergessen: eine Frau, die tut, was nicht nur aus dem Kopf heraus richtig ist, sondern auch vom Gef\u00fchl und inneren Empfinden her stimmt! <\/p>\n<p>Mit Machtpositionen ist ein solcher Mensch allerdings nicht mehr kompatibel &#8211; egal, ob als Mann oder als Frau. Insoweit gebe ich Susanne recht, die M\u00e4nner und Frauen vor denselben Problemen stehen sieht, wenn es um das Ausf\u00fcllen machtvoller \u00c4mter und Posten geht.  Neben den Freuden des Erfolgs gibt es f\u00fcr M\u00e4nner allerdings eine weitere machtvolle Unterst\u00fctzung, um all die psychischen H\u00e4rten durchzuhalten: Eben das &#8222;m\u00e4nnliche Imagin\u00e4re&#8220;, das Antje Schrupp so gut beschreibt. Wer als Mann machtvoll agiert, gewinnt allein deshalb an (m\u00e4nnlicher) Statur, wird sozusagen &#8222;Super-Mann&#8220; und erringt jede Menge Bewunderung des anderen Geschlechts. F\u00fcr Frauen existiert nichts vergleichbares, im Gegenteil, ihre Weiblichkeit wird in Zweifel gezogen, je machtbewusster sie agieren. Eine Frau w\u00fcrde auch nie an irgendwelchen Toren der Macht stehen und laut sagen &#8222;ich will da rein&#8220; &#8211; und schon gar nicht daraus noch ein nettes mediales Anekd\u00f6tchen stricken, wie Schr\u00f6der es tun konnte.<\/p>\n<p>Ja, das ist schon ein Unterschied &#8211; und wie Antje richtig sagt keiner, den man mittels &#8222;Gleichstellungsbem\u00fchungen&#8220; angehen k\u00f6nnte!<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Anschlu\u00df an die K\u00e4\u00dfmann-Debatte will ich dem Thema &#8222;Macht und Weiblichkeit versus M\u00e4nnlichkeit&#8220; einen eigenen Beitrag widmen. Bez\u00fcglich der Schwierigkeiten von Frauen in Machtpositionen hatte ich die Gedanken von Antje Schrupp zustimmend zitiert, die mit ihrem Konzept des &#8222;m\u00e4nnlichen Imagini\u00e4ren&#8220; darauf hinweist, dass M\u00e4nner in Machtpositionen eine Best\u00e4tigung ihrer M\u00e4nnlichkeit erfahren, wogegen Frauen eher [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[3,8],"tags":[],"post_mailing_queue_ids":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/452"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=452"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/452\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=452"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=452"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=452"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}