{"id":4402,"date":"2024-03-03T00:15:50","date_gmt":"2024-03-02T23:15:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/?p=4402"},"modified":"2024-03-03T11:52:45","modified_gmt":"2024-03-03T10:52:45","slug":"jubilaeum-25-jahre-digital-diary-kein-leben-ohne-schreiben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/2024\/03\/03\/jubilaeum-25-jahre-digital-diary-kein-leben-ohne-schreiben\/","title":{"rendered":"Jubil\u00e4um: 25 Jahre Digital Diary &#8211; kein Leben ohne Schreiben!"},"content":{"rendered":"<p>25 Jahre bloggen sind \u2032rum! Am 3.M\u00e4rz 1999 erschien der <a href=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/1999\/03\/03\/ein-besuch-in-der-psychatrie\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">erste Artikel im Digital Diary,<\/a> insgesamt sind es jetzt 1.868 Eintr\u00e4ge, aber dabei wird es nat\u00fcrlich nicht bleiben! :-) Ein Leben ganz ohne Schreiben und Bloggen kann ich mir gar nicht vorstellen!<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright size-full wp-image-4434\" src=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/25jahre.jpg\" alt=\"25 Jahre Digital Diary\" width=\"200\" height=\"141\" \/>So viel ich wei\u00df, ist dieses Blog mittlerweile das \u00e4lteste deutschsprachige Blog, das durchweg unter demselben Namen aktiv war und immer noch ist. Alle Blogposts aus den 25 Jahren sind online, nichts wurde gel\u00f6scht. Auch die Optik hat sich nicht wesentlich ver\u00e4ndert, denn es war mir immer wichtig, etwas Best\u00e4ndigkeit in Zeiten schneller Ver\u00e4nderungen zu vermitteln (\u00e4hnlich dem TATORT-Intro!).<!--more--><\/p>\n<p>Den Ansto\u00df, diesen Jubil\u00e4ums-Blogpost etwas ausf\u00fchrlicher zu gestalten, gab mir Anna Koschinski, deren Blogparade <a href=\"https:\/\/annakoschinski.de\/schreiben-ueber-das-schreiben-blogparade\/#\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schreiben \u00fcber das Schreiben<\/a> punktgenau passt. Alsdenn:<\/p>\n<h2>\u00dcber das Schreiben und Bloggen<\/h2>\n<p>Der Untertitel des Digital Diarys &#8222;Vom Sinn des Lebens zum Buchstabengl\u00fcck&#8220; spielt auf meinen Hang zum Philosophieren an, dem ich in den Anfangsjahren ausgiebig fr\u00f6nte. Weil aber der &#8222;Sinn&#8220; nie ein f\u00fcr allemal gefunden werden kann, wohl aber das <a href=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/2004\/06\/07\/vom-buchstabenglueck\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;Buchstabengl\u00fcck&#8220;<\/a>, sollte das Diary gerne so hei\u00dfen. Das dauerte zun\u00e4chst nicht lange, denn im Lauf des Jahres 1999 zog ich nach Mecklenburg, <a href=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/1999\/04\/26\/ich-ziehe-doch-aufs-land\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">raus aufs Land<\/a>. Also gab es zwei Jahre lang den Untertitel &#8222;Vom Leben auf dem Land und in den Netzen&#8220;, denn meine Landflucht w\u00e4re unm\u00f6glich gewesen, wenn ich nicht sowieso schon vom physischen Ort unabh\u00e4ngig gearbeitet h\u00e4tte (Schreiben, Webdesign, div. Projekte&#8230;).<\/p>\n<h2>Hat sich mein Schreiben in all den Jahren ver\u00e4ndert?<\/h2>\n<p>Ja, klar!\u00a0 Was die Form angeht, sind die Texte im Schnitt k\u00fcrzer geworden, aber auch nicht sooo kurz, wie es viele Andere halten. Und sie erscheinen nicht mehr so h\u00e4ufig wie etwa im Jahr 2000, als ich phasenweise t\u00e4glich schrieb. Damals setzte ich mich morgens hin und wartete, was f\u00fcr ein Text &#8222;sich schreiben will&#8220;, heute dauert es mehrere Tage bis ich wei\u00df, welches der Themen, die &#8222;mich ansprechen&#8220; nun wirklich einen Blogbeitrag bekommt.<\/p>\n<p>Inhaltlich kreisten viele Texte fr\u00fcherer Jahre um <a href=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/2007\/02\/06\/die-wahrheit-vom-gefuehlten-ich\/#more-50\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Selbst<\/a>&#8211; und <a href=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/2009\/03\/04\/welt-erkennen-ja-wie-denn\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Welterkenntnis<\/a>, sie waren &#8222;Ich-zentrierter&#8220;. Das durfte aber auch nicht \u00fcberhand nehmen, denn zuviel <a href=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/2000\/07\/04\/selbstdarstellung-im-web\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Selbstdarstellung im Web<\/a> war noch verp\u00f6nt! Auch das Verh\u00e4ltnis <a href=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/1999\/10\/23\/ausflug-ins-real-life\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;Real Life \/ Virtual Life&#8220;<\/a> besch\u00e4ftigte mich anfangs sehr intensiv, denn dass ich vor einem Monitor sitzend so vieles &#8222;erlebte&#8220;, hatte lange etwas Irritieredes, \u00fcber das ich mir Klarheit verschaffen wollte. Schreibend funktioniert das f\u00fcr mich am Besten! Besondere Zufriedenheit sp\u00fcre ich, wenn ich ein Jahrzehnte-Thema (wie etwa &#8222;<a href=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/2007\/10\/28\/wie-romantische-liebe-zum-beziehungselend-wird\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">romantische Liebe<\/a>&#8222;) ganz pl\u00f6tzlich inhaltlich &#8222;abhandeln&#8220; konnte. Bedeutet: All meine Lebenserfahrung hinein flie\u00dfen lassen mit dem Gef\u00fchl: mehr hab&#8216; ich dazu nicht mehr zu sagen.<\/p>\n<h2>Klarheit gewinnen durch Schreiben<\/h2>\n<p>Dass meine Texte immer auch diesem &#8222;Klarheit schaffen&#8220; verpflichtet sind, hat mich davon abgehalten, <a href=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/2010\/09\/06\/warum-literatur\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;literarisch&#8220; schreiben\u00a0<\/a> zu wollen. Ich will etwas nicht nur f\u00fcr mich &#8222;in Worte fassen&#8220;, sondern inhaltlich (!) verstanden werden. Ich teile also eher Gedanken, versuche nicht, mit aussdrucksstarken Worten Gef\u00fchlsreaktionen anzusto\u00dfen (wie es etwa ein Gedicht oder lyrischer Text kann, <a href=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/2012\/08\/06\/was-ich-nicht-schreiben-kann\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ich nicht<\/a>). Das enge Verh\u00e4ltnis zwischen <a href=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/2006\/01\/23\/vom-schreiben-und-erkennen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schreiben und Erkennen<\/a> hat mich geformt bis in die Mitte der Seele:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Indem ich schreibe, was ich erlebe, dabei f\u00fchle und dar\u00fcber denke, begebe ich mich \u201eautomatisch\u201c in die Position der Beobachterin \u2013 und irgendwann gibt es von da kein Zur\u00fcck. Es ist ein schleichender Transfer der Ich-Identifikation: Weg von der Vordergrund-Person, die dieses und jenes tut, erlebt und erleidet, hin zu diesem einfachen Schauen, was geschieht.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>Das ist von 2006 und markiert das Vorhaben, schreibend wieder zum <a href=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/2000\/10\/01\/unbekuemmertes-dasein\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;Philosophieren in der Ersten Person&#8220;<\/a> zur\u00fcck zu finden, das mir in diesen Jahren inmitten unz\u00e4hliger Projekte zunehmend fehlte. Faktisch war ich ziemlich weit entfernt vom &#8222;nur Schauen, was geschieht&#8220;, n\u00e4mlich so besch\u00e4ftigt, dass ich vor lauter <a href=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/2006\/06\/12\/schreiben-und-verstummen-selbstmanagement\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zersplitterung fast verstummt<\/a> w\u00e4re (2006 gab es nur 28 Eintr\u00e4ge!). Das hatte auch damit zu tun, dass ich Themenblogs startete, weil ein &#8222;Mischthemenblog&#8220; irgendwie nicht mehr in die Zeit zu passen schien (SEO wurde wichtig, um gefunden zu werden!). Das Diary lief nun auch auf WordPress (selbst gehostet), was das Schreiben wieder viel einfacher machte. Kein Code-copy&amp;paste mehr, kein HTML, CSS et al &#8211; wie sch\u00f6n! So wurden es in den Folgejahren noch mehr Blogs, denn ich wollte meine Stammleser nicht nerven, indem ich im Diary jede Menge Artikel \u00fcber meinen &#8222;<a href=\"https:\/\/www.das-wilde-gartenblog.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">wilden Garten<\/a>&#8220; oder &#8222;<a href=\"https:\/\/www.unverbissen-vegetarisch.de\/ueber-dieses-blog\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">unverbissen vegetarische<\/a>&#8220; Ern\u00e4hrung ver\u00f6ffentliche.<\/p>\n<h2>Digital Diary first! :-)<\/h2>\n<p>Diese Entwicklung zum multiplen Bloggen fand ihr nat\u00fcrliches Ende, indem ich nicht alle Blogs sinnvoll und kontinuierlich mit Inhalten f\u00fcllen konnte. 2010 erschien das letzte Themenblog und das ist auch gut so! :-) Es ist der &#8222;<a href=\"https:\/\/www.kunst-des-alterns.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kunst des Alterns<\/a>&#8220; gewidmet, jedoch merkte ich schon bald, dass ich wichtige Herzblutartikel lieber ins Diary schreibe. Das ist bis heute so geblieben und wird sich nicht mehr \u00e4ndern. Grade macht mir das Schreiben auch wieder besonders Freude, obwohl meine Themen h\u00e4ufig mit eher unerfreulichem <a href=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/category\/wirtschaft-gesellschaft-politik\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Weltgeschehen<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/2023\/06\/23\/im-spiegel-der-megakrise-was-wird-aus-uns\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">unserer Krisenlage<\/a> zu tun haben. In aktuellen Texten geht es kaum mehr um mich und wenn doch, dann um <a href=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/2023\/10\/28\/flucht-in-die-koerperwelten-im-fitness-center\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">neue Erlebniswelten<\/a>, nicht um <a href=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/2012\/08\/21\/wer-bin-ich-nichts-bestimmtes\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">philosophische Selbstbesinnung<\/a>. Die Frequenz ist zur Zeit wieder h\u00f6her, aber zum <a href=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/2023\/04\/05\/tagebuchbloggen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tagebuchbloggen<\/a> wie zu Zeiten des Landlebens werde ich wohl kaum mehr kommen.<\/p>\n<p><strong>Mit dem Blog altern:<\/strong> 25 Jahre an derselben Stelle aus dem pers\u00f6nlichen Welt- und Selbstbild heraus <a href=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/2014\/02\/09\/vom-schreiben-das-innere-selbst-ausdruecken\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">schreiben<\/a> und nie etwas l\u00f6schen erm\u00f6glicht seltsam anmutende Begegnungen mit einem fr\u00fcheren Ich! Normalerweise lese ich alte Artikel selten nochmal, jedoch war das beim Einpflegen der fr\u00fchen Jahre in WordPress unvermeidlich. Manchmal dachte ich: Hey, fr\u00fcher hab&#8216; ich stilistisch besser geschrieben! Vielleicht, weil mir das textliche &#8222;Brillieren&#8220; wichtiger war als heute, vielleicht nimmt aber auch der Wortschatz ab, weil ich fast nur noch im Netz lese.<\/p>\n<h2>Neues Feature: Eine Zeitmaschine im Digital Diary<\/h2>\n<p>Weil so ein Langzeitblog nun mal eher selten ist, hab&#8216; ich dem Diary eine &#8222;Zeitmaschine&#8220; geg\u00f6nnt: In der Seitenleiste kann man per Schieberegler ein beliebiges Jahr w\u00e4hlen, dann werden die zwei bis drei Artikel, die rund um dieses Jahr erschienen sind, angezeigt. Mir ist\u00a0 schon klar, dass das haupts\u00e4chlich f\u00fcr mich und meine Allern\u00e4chsten interessant ist (f\u00fcr Letztere auch eher <em>nach<\/em> meinem Ableben!), dennoch freue ich mich, dass Arnd (<a href=\"https:\/\/strictly-html.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stricktly HTML<\/a>) das f\u00fcr mich programmiert hat. Es kann jedenfalls der Inspiration dienen, so eine kleine Zeitreise zu machen &#8211; auch das hab&#8216; ich beim Einpflegen der \u00e4lteren Beitr\u00e4ge bemerkt.<\/p>\n<h2>Unverzichtbar: Eure Resonanz!<\/h2>\n<p>In den fr\u00fchen Netzjahren kommunizierten wir alle per E-Mail. Ich pflegte <a href=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/leserbriefe-2000\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Leserbriefe<\/a> m\u00fchsam per Hand in die damals \u00fcbliche Frame-Technik ein. Weil das doch ein hoher Aufwand war, er\u00f6ffnete ich im Jahr 2000 ein Forum, deshalb gibt es bis Ende 2005 keine Kommentare im Digidiary, denn die sind mitsamt dem Forum verschwunden. Ab 2006 wurde das dank WordPress anders, seitdem gibt es auch den Link zu den <a href=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/meistkommentierte-artikel\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;meistkommentierten Artikeln&#8220;<\/a>. Mehrheitlich sind diese schon \u00e4lter, denn das Kommentieren hat seit dem Durchmarsch der &#8222;sozialen Medien&#8220; insgesamt abgenommen. Aber immer noch finden sich etliche Stammleser\/innen (und ab und an auch mal jemand Neues) hier ein und reagieren auf meine Texte, wor\u00fcber ich mich jedes Mal wieder freue! Ein Artikel bekommt f\u00fcr mich deutlich mehr Sinn, wenn der Text jemanden veranlasst, etwas dazu zu sagen. Dass es sogar gelingt, hier eine angenehme Gespr\u00e4chskultur zu erhalten, daf\u00fcr bin ich allen, die hier teilnehmen, nochmal extra dankbar!<\/p>\n<p>Neuerdings gibt es die M\u00f6glichkeit, eine <strong>Benachrichtigung bei neuen Artikeln<\/strong> zu bestellen (Seitenleiste, bzw. auf Handys &#8218;unten&#8216;). Es freut mich, wenn Ihr das nutzt, denn es unterst\u00fctzt meine Unabh\u00e4ngigkeit von Suchmaschinen und sozialen Medien, die ja gar nicht mehr so &#8222;sozial&#8220; sind.<\/p>\n<h2>Wie geht es weiter?<\/h2>\n<p>Solange ich noch eine Maus herum schieben kann und die Tasten treffe, werde ich hier weiter bloggen! (Und dann vielleicht per Diktat, wer wei\u00df! :-)) Die Themen gehen mir nicht aus, ich habe nicht vor, mich von der Welt abzuwenden, k\u00f6nnte das gar nicht! Schlussendlich verdiene ich schreibend auch immer noch das Geld, das mich davor bewahrt, wegen Minirente Grundsicherung beantragen zu m\u00fcssen!<\/p>\n<p>***<\/p>\n<p><strong>Mehr Artikel zur Blogparade:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/aquarium.teufel100.de\/2024\/02\/23\/23-02-2024-blogparade-schreiben-ueber-das-schreiben\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Svens kleiner Blog: Schreiben \u00fcber das Schreiben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/horstschulte.com\/2024\/02\/blogparade-schreiben-uebers-schreiben\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Horst Schulte: Schreiben \u00fcbers Schreiben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/heikotessmann.de\/archive\/6195\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Heiko Tessmann: \u00dcber das Schreiben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.margaretha-schedler.de\/schreiben-immer-wieder-neu-immer-wieder-spannend\/?unapproved=746&amp;moderation-hash=64621813abcca500ac696f62344ee766#comment-746\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Margaretha Schedler: Schreiben \u2013 immer wieder neu, immer wieder spannend<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Im Digital Diary:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/2020\/02\/17\/was-mich-zum-bloggen-motiviert\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Was mich zum Bloggen motiviert (2020)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/2008\/05\/15\/und-ploetzlich-heisst-es-bloggen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Und pl\u00f6tzlich hei\u00dft es bloggen (meine Bloggeschichte ausf\u00fchrlicher, 2008)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/2011\/11\/17\/postprivacy-ueber-krankheiten-schreiben\/#more-759\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Postprivacy: \u00dcber Krankheiten schreiben?<\/a><\/li>\n<\/ul>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>25 Jahre bloggen sind \u2032rum! Am 3.M\u00e4rz 1999 erschien der erste Artikel im Digital Diary, insgesamt sind es jetzt 1.868 Eintr\u00e4ge, aber dabei wird es nat\u00fcrlich nicht bleiben! :-) Ein Leben ganz ohne Schreiben und Bloggen kann ich mir gar nicht vorstellen! 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