{"id":4324,"date":"2000-06-08T17:38:27","date_gmt":"2000-06-08T15:38:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/?p=4324"},"modified":"2024-02-20T18:35:56","modified_gmt":"2024-02-20T17:35:56","slug":"zwangsjacke-intellekt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/2000\/06\/08\/zwangsjacke-intellekt\/","title":{"rendered":"Zwangsjacke Intellekt"},"content":{"rendered":"<p>Mit &#8222;intellektuell&#8220; meine ich nicht einen gehobenen Bildungsstand oder gar akademische W\u00fcrden, sondern die Grundpr\u00e4gung, mit der lange schon die Menschen entwickelter Industriestaaten von klein an konditioniert werden: Ursachen und Wirkungen in Beziehung setzen, immer auf Sinn und Zweck schauen, alle Dinge und Handlungen analysieren und begr\u00fcnden &#8211; und dies alles in &#8222;schl\u00fcssigen&#8220; Texten und Reden ausdr\u00fccken. Weck&#8216; mich mitten in der Nacht und frag mich: <strong>Warum rauchst du eigentlich noch immer?<\/strong> Schlaftrunken blinzelnd werde ich eine Rede vom Stapel lassen, die dieses verr\u00fcckte Verhalten vollst\u00e4ndig erkl\u00e4rt, ja &#8211; bei aller Sch\u00e4dlichkeit &#8211; als das einzig Richtige in meiner Situation erscheinen l\u00e4\u00dft.<!--more--><\/p>\n<p>Was ist damit erreicht? Nat\u00fcrlich ist ein solcher &#8222;denkender Mind&#8220; erforderlich, um in einer technischen Zivilisation steuernd mitzuwirken. Er ist entstanden, um das AUSSEN in den Griff zu bekommen, beginnend mit dem urzeitlichen Jagen &amp; Sammeln bis hin zum Programmieren. Dass die Welt heute nicht weniger katastrophal ist als dereinst, will ich mal beiseite lassen. (Vermutlich bleibt die Summe des Elends immer gleich, lediglich die Erscheinungsweisen \u00e4ndern sich). Mich interessieren mehr die innerpsychischen Folgen, denn mit ihnen mu\u00df ich mich dauernd herumschlagen.<\/p>\n<h2>Vern\u00fcnftig sein<\/h2>\n<p>Einen Zusammenhang &#8222;verstehen&#8220; scheint die Macht mit sich zu bringen, die Dinge auch zu ver\u00e4ndern, sie zu beherrschen. In den meisten allt\u00e4glichen Angelegenheiten erleben wir das so, doch wissen wir nicht, wieviel davon uns nur so erscheint, gerade WEIL wir gewohnt sind, so zu denken. Ein Problem, an dem sich Philosophen gerne abarbeiten, mich bewegt etwas anderes: Ohne es je bewu\u00dft so beschlossen zu haben, denken wir auch \u00fcber uns selber so: alles, was ich tue, muss einen Grund haben &#8211; und nicht nur irgend einen, sondern einen GUTEN. S\u00e4mtliche Handlungen und sogar die W\u00fcnsche m\u00fcssen in ein vertretbares pers\u00f6nliches Wertesystem passen &#8211; tun sie das beim besten Willen nicht, dann m\u00fcssen \u00e4u\u00dfere Bedingungen daran schuld sein, f\u00fcr die ich nichts kann. Ja, ich bin geradezu verpflichtet, gegen diese Bedingungen anzutreten, bzw. zu begr\u00fcnden, warum mir das gerade nicht m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p>Dies ist, kurz gesagt, der NORMALE GLAUBE, in dem wir alle aufwachsen. Er nennt sich auch &#8222;vern\u00fcnftig sein&#8220; oder &#8222;erwachsen werden&#8220; und wenn wir in diesem Sinne &#8222;fertig&#8220; sind, stecken wir in einer vollkommenen Zwangsjacke. Besonders schwer betroffen sind diejenigen mit einem nat\u00fcrlichen Sprachtalent: Je besser und schneller Sinn &amp; Zweck, Ursache &amp; Grund brilliant formuliert werden k\u00f6nnen, umso dichter und undurchl\u00e4ssiger ger\u00e4t die Mauer, die dieses Denken gegen das &#8222;aussen&#8220; und den Anderen errichtet. Und auch der Weg nach INNEN, zu dem, was ich bin, ist versperrt.<\/p>\n<p>Warum? Weil ein denkender Mensch nach au\u00dfen und innen stets die Illusion der Rationalit\u00e4t aufrecht erhalten mu\u00df. Eigene Impulse m\u00fcssen in die aktuellen Zielvorstellungen und Wertesysteme eingepa\u00dft werden &#8211; oder Ziele &amp; Werte sind eiligst anzupassen, wobei die Anpassung nat\u00fcrlich sinnvoll begr\u00fcndet werden mu\u00df. Von au\u00dfen dringt kaum etwas herein, bzw. alles wird nur daraufhin betrachtet, ob es dieses anstrengende innere Management in Gefahr bringt. Geradezu automatenhaft wird alles nur abgewehrt, was nicht problemlos den eigenen Status unterst\u00fctzt, andere Standpunkte und Seinsweisen, anders gelagerte Interessen, ja, der andere Mensch INSGESAMT ger\u00e4t zum blossen St\u00f6rfakor, zum potenziellen Feind: bist du nicht mit mir, bist du gegen mich. Und das bedeutet: Ich mu\u00df dich beherrschen oder ignorieren, sorry, aber anders gehe ich unter. Das ICH in einer solchen Elendskonfiguration bietet aber auch keinen Halt, da es reine Vorstellung ist, die sich dazu noch laufend ver\u00e4ndert.<\/p>\n<h2>Tut das gut?<\/h2>\n<p>Ein so perfektionierter durchweg intellektueller Mensch hat keine M\u00f6glichkeit, aus seiner Zwangsjacke auszusteigen &#8211; allenfalls Drogen helfen f\u00fcr kurze Zeit, entfalten daf\u00fcr aber andere zerst\u00f6rerische Wirkungen. Hinzu kommt: Es kann ihm auch nicht geholfen werden, denn er ist DICHT gegen au\u00dfen, jede &#8222;vern\u00fcnftige&#8220; Intervention prallt ab an der l\u00fcckenlosen Abwehr, solange auch nur ein Rest von Energie zur Verf\u00fcgung steht.<\/p>\n<p>Von wem rede ich hier eigentlich? Von mir nat\u00fcrlich. Bis zu meinem 36. Lebensjahr f\u00fchrte ich ein \u00fcber die Ma\u00dfen anstrengendes Leben in der Zwangsjacke. Zwischen 30 und 36 vermehrten sich allerdings die W\u00e4nde, gegen die ich mit nachlassender Kraft anrannte. Immer m\u00fchsamer wurde es, nach innen und aussen den Schein der &#8222;Vern\u00fcnftigkeit&#8220; zu wahren (interessanterweise waren das meine gesellschaftlich aktivsten Jahre!). Ich hatte mich in ein Netz aus Posten und Positionen, Beziehungen und Macht verstrickt, in dem ich von fr\u00fch bis tief in die Nacht strampelte, um es aufrecht zu erhalten &#8211; dabei hatte ich nicht mehr die geringste Chance, inne zu halten und mich zu fragen: Wozu das alles? Was bringt es mir? Will ich das? Macht das Freude? Tut das gut?<\/p>\n<p>Ich erinnere mich, da\u00df es immer wieder Menschen gab, die mir ganz freundlich gemeint diese Fragen stellten. Keine &#8222;Feinde&#8220;, sondern ganz unverd\u00e4chtige Fremde. Doch ich erinnere auch, wie ich sie gar nicht an mich heranlie\u00df, wie ich nicht einmal ENTFERNT in Erw\u00e4gung zog, ihre Fragen ernst zu nehmen. Noch w\u00e4hrend sie sprachen, war ich innerlich am Konzeptionieren der brillianten Antwort und wartete nur auf eine L\u00fccke in ihrer Rede, meist unterbrach ich sie einfach und legte los.<\/p>\n<p>So verbrauchte ich alle meine Energie \u00fcber Jahre in einer immer unertr\u00e4glicher werdenden M\u00fchle, griff &#8222;zur Entspannung&#8220; zum Alkohol (eigentlich die langweiligste aller Drogen, die ich kenne) und meine Innen- und Au\u00dfenwelt entwickelte sich zur ausgewachsenen H\u00f6lle. Eine H\u00f6lle, die ich nat\u00fcrlich lange &#8222;ganz normal&#8220; fand und optimal begr\u00fcnden konnte.<\/p>\n<p>Ich hatte keine Einsicht, keine Erleuchtung und keinen hellen Augenblick, es geschah auch kein Wunder. Sondern ich wurde massiv zerst\u00f6rt, zerst\u00f6rte mich selbst durch dieses &#8222;weiter so&#8220;. Etwa drei Jahre verbrachte ich in der ausgewachsenen H\u00f6lle bis ich FERTIG war. Und DANN dauerte es noch eine lange Zeit, bis ich das auch ZUGEBEN konnte, erst vor mir selbst, und endlich &#8211; der Knackpunkt &#8211; auch vor anderen.<\/p>\n<h2>Sehen, was ist<\/h2>\n<p>Mit Texten kann man angeblich alles sagen. Ich wei\u00df, da\u00df das nicht stimmt. Wenn ich hier hinschreibe, da\u00df ab diesem Moment die Welt eine andere war, dass es &#8222;mich&#8220;, wie ich gewesen war, ab diesem Zeitpunkt nicht mehr gab, wirft das Fragen auf. Aber ich kann sie nicht beantworten, es geschah einfach so. Alle selbst aufgeb\u00fcrdeten Lasten fielen von mir ab und ich bemerkte mit gro\u00dfem Staunen, da\u00df ich ein frei schwebendes Wesen bin. Zwar mit den F\u00fc\u00dfen auf der Erde (endlich!), aber FREI. Nichts zwingt mich, weder zu bestimmten Aktivit\u00e4ten noch zum st\u00e4ndigen Begr\u00fcnden meiner selbst und der Welt. Ich kann das alles einfach hinnehmen, wie es gerade ist: meine wechselnden inneren Impulse und Bed\u00fcrfnisse ganz genau so wie das Wetter oder die aktuellen politischen und wirtschaftlichen Bedingungen. Alles anzuschauen und zu sehen, WIE es ist, ist sogar viel spannender als zu fragen, WARUM es so ist und darauf zu bestehen, dass es SO nicht sein darf! Vor allem verbraucht es praktisch keine Energie, allenfalls die, die f\u00fcr eine beobachtende Aufmerksamkeit erforderlich ist.<\/p>\n<p>&#8222;Alles hinnehmen&#8220; hei\u00dft nun nicht, ein bequemerer und stromlinienf\u00f6rmigerer Mensch zu sein. Im Gegenteil: zuvorderst nehme ich mich selber hin, wie ich nun mal bin. Und richte mich danach, brocke mir also keine Dinge ein, die mich zur\u00fcck in die Zwangsjacke f\u00fchren k\u00f6nnten, bzw. wehre alles ab, was sich in diese Richtung entwickelt. Das ist sozusagen das oberste Gebot f\u00fcr meinen Seelenfrieden, der mir zum wichtigsten Wert geworden ist. Ich halte mein Leben einfach, strebe f\u00fcr die Zukunft nichts BESTIMMTES an und lege Wert darauf, dass auch &#8222;auf dem Papier&#8220; nichts anderes steht als das, was ich auch jenseits der Papierwelt als meine Realit\u00e4t erkenne. Alles andere ist mir zu anstrengend, f\u00fchrt mich zur\u00fcck in die H\u00f6lle.<\/p>\n<p><strong>Zw\u00e4nge? Drohungen? Gefahren?<\/strong> Es existiert keine gr\u00f6\u00dfere Gefahr als die, sich wieder zu verstricken, in einem halb schlafenden Zustand in Geleise zu geraten, die nur ins geistig-psychisch-physische Elend f\u00fchren. Seit 36 bin ich praktisch nicht mehr krank: R\u00fccken- und Knieschmerzen weg, kein Kopf- und Halsweh mehr, Erk\u00e4ltungen nur alle paar Jahre, wenn ich mal mit nassen Haaren ins Freie gehe. Drohpotenziale, die andere Menschen aus ihren Zwangsjacken heraus auffahren m\u00f6gen, erreichen mich nicht wirklich: kenn&#8216; ich alles schon, war ja lange genug &#8222;auf Null&#8220; und hab&#8216; es \u00fcberlebt, sogar mit Gewinn. Ein Gewinn, den niemand wegnehmen kann, denn er besteht gerade darin, nichts FESTES um jeden Preis zu verteidigen. Mitnehmen k\u00f6nnen wir sowieso nichts.<\/p>\n<p>Wenn es mit den Mitmenschen mal etwas anstrengend wird, finde ich es \u00fcbrigens angenehm, mich Programmen, Algorithmen und Robots zuzuwenden. Sie m\u00fcssen nicht rationalisieren, sie SIND reine Rationalit\u00e4t. Wenn man sie laufen l\u00e4\u00dft und ihre Ergebnisse betrachtet, ihnen dabei automatisch &#8222;Sinn&#8220; zuschreibt, wie es nun mal menschlich ist, ergibt das manchen Mitmensch-unabh\u00e4ngigen Lacher! Ich spiel&#8216; zum Beispiel gern mit Suchmaschinen, gebe Begriffe ein und vergleiche die Trefferzahlen. <a>Net-Rankings<\/a> k\u00f6nnen echt Spa\u00df machen.<\/p>\n<p>Hier hab ich z.B. mal mit den beiden Suchverzeichnissen gespielt und verglichen, wieviele Seiten zu prominenten Namen gefunden werden:<\/p>\n<style>\n  table {<br \/>\n    width: 100%;<br \/>\n    background-color: teal;<br \/>\n    color: white;<br \/>\n    border-collapse: collapse;<br \/>\n    padding-top:1.5em;<br \/>\n  }<br \/>\n  th, td {<br \/>\n    padding: 8px;<br \/>\n    border: 1px solid white;<br \/>\n    text-align: left;<br \/>\n  }<br \/>\n<\/style>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<th>Name<\/th>\n<th>Altavista,com<\/th>\n<th>Fireball.de<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Roman Herzog<\/td>\n<td>12.594<\/td>\n<td>5.866<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Stefan Raab<\/td>\n<td>4.835<\/td>\n<td>3.866<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Stefan M\u00fcnz<\/td>\n<td>59.030<\/td>\n<td>8.940<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Claudia Schiffer<\/td>\n<td>39.305<\/td>\n<td>2.551<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Joschka Fischer<\/td>\n<td>15.727<\/td>\n<td>7.343<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Gerhard Schr\u00f6der<\/td>\n<td>31.588<\/td>\n<td>19.368<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Angela Merkel<\/td>\n<td>7.162<\/td>\n<td>5.806<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Bill Gates<\/td>\n<td>307.684<\/td>\n<td>12.209<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Matt Wright<\/td>\n<td>252.036<\/td>\n<td>8.202<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Dalai Lama<\/td>\n<td>64.100<\/td>\n<td>2.683<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Rumpelstilzchen<\/td>\n<td>2.408<\/td>\n<td>1.153<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Teletubbies<\/td>\n<td>43.510<\/td>\n<td>3.400<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Lara Croft<\/td>\n<td>40.173<\/td>\n<td>4.194<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Kant<\/td>\n<td>79.300<\/td>\n<td>11.463<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Nietzsche<\/td>\n<td>58.160<\/td>\n<td>6.946<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Heidegger<\/td>\n<td>41.235<\/td>\n<td>2.983<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>J\u00fcrgen Habermas<\/td>\n<td>6.222<\/td>\n<td>1.368<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Peter Sloterdijk<\/td>\n<td>1.487<\/td>\n<td>601<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Marshall McLuhan<\/td>\n<td>15.491<\/td>\n<td>443<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Jean Baudrillard<\/td>\n<td>7.513<\/td>\n<td>350<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Bill Clinton<\/td>\n<td>370.454<\/td>\n<td>14.333<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Monica Lewinsky<\/td>\n<td>93.135<\/td>\n<td>1.636<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Lady Di<\/td>\n<td>10.562<\/td>\n<td>1.255<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Esther Dyson<\/td>\n<td>12.159<\/td>\n<td>331<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Buddha<\/td>\n<td>200.410<\/td>\n<td>6.936<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Jesus<\/td>\n<td>2.649.600<\/td>\n<td>44.898<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Hermann Hesse<\/td>\n<td>13.268<\/td>\n<td>3.010<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Douglas Adams<\/td>\n<td>30.775<\/td>\n<td>1.532<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit &#8222;intellektuell&#8220; meine ich nicht einen gehobenen Bildungsstand oder gar akademische W\u00fcrden, sondern die Grundpr\u00e4gung, mit der lange schon die Menschen entwickelter Industriestaaten von klein an konditioniert werden: Ursachen und Wirkungen in Beziehung setzen, immer auf Sinn und Zweck schauen, alle Dinge und Handlungen analysieren und begr\u00fcnden &#8211; und dies alles in &#8222;schl\u00fcssigen&#8220; Texten und [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[471,11,231],"tags":[1240,1237,1238,1239],"post_mailing_queue_ids":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4324"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4324"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4324\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4324"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4324"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4324"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}