{"id":3773,"date":"2000-12-07T13:17:02","date_gmt":"2000-12-07T12:17:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/?p=3773"},"modified":"2023-05-07T13:20:19","modified_gmt":"2023-05-07T11:20:19","slug":"webwriting-magazin-startet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/2000\/12\/07\/webwriting-magazin-startet\/","title":{"rendered":"Webwriting-Magazin startet"},"content":{"rendered":"<p>Eine Erk\u00e4ltung. Gestern nach dem Saunabesuch sp\u00fcrte ich sie kommen, wollte es erst kaum glauben (bin doch abgeh\u00e4rtet!), seit Jahren war ich nicht krank. Ausgerechnet jetzt, wo ich morgen zu einem Symposium nach Romainmotier eingeladen war, auf dem ich \u00fcber Mitschreibprojekte h\u00e4tte reden sollen: Alles abgesagt. Meine Lunge ist ein Reibeisen, allein die 12 Stunden Zugfahrt von Schwerin bis hinter Lausanne w\u00e4ren der reine Horror gewesen.<\/p>\n<p>&#8222;Ich hab&#8216; mir eine Erk\u00e4ltung geholt&#8220;, sagt der Volksmund und meint damit: Wenn man eine braucht, ist sie leicht zu haben. Doch w\u00e4re ich wirklich GERN in die Schweiz gefahren, auch, weil ich da eine langj\u00e4hrige Online-Freundin das erste mal &#8222;real&#8220; gesehen h\u00e4tte &#8211; wunderbares Essen, Logis, Anreise und sogar ein Honorar h\u00e4tte es gegeben. Wie inspirierend ein Treffen beim &#8222;Migros Kulturprozent&#8220; sein kann, davon erz\u00e4hlt die Website, die vor zwei Jahren nach dem ersten Wochenende entstanden ist, das ich in RM verbringen durfte: <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/goto.gif\" alt=\"\" width=\"10\" height=\"10\" border=\"0\" \/><a href=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/archiv\/symposium\/\" target=\"_top\" rel=\"noopener\">Digitaler Diskurs &#8211; als Hypertext leben<\/a>.<\/p>\n<p>Inspiration &#8211; eine wunderbare Sache, doch bei mir ist derzeit eher ein Umsetzungsstau festzustellen. Zum Gl\u00fcck ist zumindest das Webwriting-Magazin endlich begonnen: Der erste Artikel steht:<\/p>\n<blockquote><p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/goto.gif\" alt=\"WWMAG\" width=\"10\" height=\"10\" border=\"0\" \/><strong>Jacob Nielsen&#8217;s Webdesign &#8211; Der Erfolg des Einfachen.<\/strong><br \/>\nDurchgelesen und auf Verwendbarkeit gepr\u00fcft von Michael Charlier.<\/p><\/blockquote>\n<p>Das Webdesign ist eine Demonstration gegen die Eint\u00f6nigkeit des derzeitigen Mainstreams: diese immergleichen Dreispalter mit den \u00fcberladenen Randstreifen, dem max. 1,5 Bildschirme langen Artikeln (ohne jede Nutzung des Hypertext-Prinzips!), den blinkenden Bannern und Unmengen von EyeCatchern, die vom Inhalt ablenken, sofern \u00fcberhaupt einer geboten wird. Es ist Webdesign, wie es nur Menschen machen, bzw. f\u00fcr einen spezifischen Inhalt entwickeln k\u00f6nnen, nicht Programme, die nur noch Daten aus 20 verschiedenen Datenbanken in m\u00f6glichst simple Vorlagen einsetzen.<\/p>\n<p>Um den Demo-Aspekt noch zu unterstreichen, W\u00c4CHST das Webwriting-Magazin: Artikel f\u00fcr Artikel wird erscheinen und mit den zunehmenden Inhalten werden sich erst Rubriken und Bereiche entwickeln, die wiederkehrenden Designelemente werden klar werden. Irgendwann wird mir ein Logo einfallen, Suchmechanismen und Indizes dazukommen &#8211; immer dann, wenn man sie braucht. Dennoch ist das, was im Web zu sehen sein wird, als einzelner Content immer vollst\u00e4ndig &#8211; nutzloses Surfen in leere Bereiche mit Under-Construction-Schildern wird es nicht geben, keine Sorge!<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Erk\u00e4ltung. 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