{"id":3302,"date":"2021-03-08T15:10:30","date_gmt":"2021-03-08T14:10:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/?p=3302"},"modified":"2021-03-08T19:18:06","modified_gmt":"2021-03-08T18:18:06","slug":"zum-weltfrauentag-meine-prioritaeten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/2021\/03\/08\/zum-weltfrauentag-meine-prioritaeten\/","title":{"rendered":"Zum #Weltfrauentag: meine Priorit\u00e4ten"},"content":{"rendered":"<p>Es gibt vieles, was am Internationalen Weltfrauentag gefordert wird und ich werde jetzt nicht versuchen, das alles zu besprechen. Hier gehts nur um ein paar wenige Punkte, die mir besonders wichtig sind, weil sie die Basics betreffen: das Leben, speziell das \u00dcberleben und die k\u00f6rperliche Unversehrtheit.<!--more--><\/p>\n<h2>1.Femizid: Richterrecht muss sich \u00e4ndern!<\/h2>\n<p>K\u00fcrzlich hab&#8216; ich den Begriff &#8222;Femizid&#8220; noch kritisiert, weil die Frauen, die von ihrem Mann get\u00f6tet werden (z.B. weil sie sich trennen wollen), ja nicht umgebracht werden, &#8222;weil sie Frauen sind&#8220;. Sondern <strong>weil die T\u00e4ter die Opfer als IHRE Frauen ansehen<\/strong> und ihnen das Recht absprechen, ihr Leben selbst zu bestimmen. Mittlerweile sehe ich das als Haarspalterei an, denn w\u00e4re der Partner ein Mann, k\u00e4me es mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht zu solchen Taten. <em>(Noch nie hab ich dar\u00fcber gelesen, dass Homosexuelle ihre Partner &#8222;wg. Verlassen&#8220; umbringen).<\/em><\/p>\n<p>Neben der an sich schon erschreckenden Tatsache, dass jeden dritten Tag ein Mann seine Partnerin umbringt, ist die Rechtsprechung in diesen F\u00e4llen ein Skandal! Hierzu ein Langzitat:<\/p>\n<blockquote><p><strong>Mord oder Totschlag?<\/strong><\/p>\n<p>Im Falle des Frankfurter Messerangriffs wurde der T\u00e4ter wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. In vielen anderen F\u00e4llen sind aber Richter in Deutschland nachsichtiger. H\u00e4ufig verurteilen sie die T\u00e4ter wegen Totschlags, worauf bis zu zehn Jahre Haft stehen. Das Gericht nimmt in der Regel alle Umst\u00e4nde in Betracht. Es kommt vor, dass der Richter die emotionale Notlage des Angreifers als mildernden Umstand\u00a0auffasst. Wobei damit impliziert wird, dass der Angreifer sich selbst Schaden zuf\u00fcgt, indem er in hilfloser Eifersucht die Frau t\u00f6tet, die er liebt.<\/p>\n<p>Viele Richter beziehen sich in ihrer Argumentation auf ein Urteil des Bundesgerichtshofs aus dem Jahr 2008. Das Gericht stellte damals in einem Trennungst\u00f6tungsfall weder Heimt\u00fccke noch niedere Beweggr\u00fcnde fest &#8211; beides Voraussetzungen, um ein Urteil wegen Mordes auszusprechen. Stattdessen befand das Gericht, dass &#8222;die Trennung von dem Tatopfer ausging und der Angeklagte durch die Tat sich dessen beraubt, was er eigentlich nicht verlieren will&#8220;. Das Problem an dieser Formulierung sei, sagt Leonie Steinl vom Deutschen Juristinnenbund, dass dadurch &#8222;eine Form der Opferbeschuldigung&#8220; manifestiert werde.<\/p>\n<p>Das Urteil akzeptiere damit auch das Argument, dass eine &#8222;Frau get\u00f6tet wird, weil der T\u00e4ter ihr nicht zugesteht, ein selbstbestimmtes und unabh\u00e4ngiges Leben zu f\u00fchren&#8220;. Ein solches Verbrechen sei aber eine Konsequenz aus &#8222;Besitzanspr\u00fcchen und Ungerechtigkeiten auf Grund des Geschlechts&#8220;. Das sei die Definition eines Femizids, sagt Steinl.<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/gewalt-gegen-frauen-mehr-femizide-in-deutschland\/a-55562981\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">DW: Gewalt gegen Frauen: Mehr Femizide in Deutschland<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>Ich finde es schier unglaublich, dass Richter sich soweit versteigen, das &#8222;Besitzrecht&#8220;, das der T\u00e4ter zu haben meint, auch noch durch ihre Urteile anzuerkennen! Im Fall der &#8222;Ehrenmorde&#8220; sehen sie das n\u00e4mlich nicht so, diese T\u00e4ter werden wegen \u00bbniedriger Beweggr\u00fcnde\u00ab wegen Mordes verurteilt. Dabei ist der Unterschied allein der, dass beim Ehrenmord die &#8222;ganze Familie&#8220; den Besitzanspruch durchsetzen will, wogegen im westlichen Standardfall &#8222;Paar oder Kleinfamliie&#8220; lediglich der Mann meint, \u00fcber das Leben der Frau bestimmen zu d\u00fcrfen. (Nat\u00fcrlich &#8222;wei\u00df&#8220; er, dass Mord verboten ist, aber das wei\u00df auch der Ehrenm\u00f6rder!)<\/p>\n<h2>2. Mordmerkmale<\/h2>\n<p>Ein weiterer Punkt, der hier zur Benachteiligung von Frauen vor dem Gesetz\u00a0 beitr\u00e4gt, ist <strong>das Mordmerkmal &#8222;Heimt\u00fccke&#8220;.<\/strong> Frauen, die sich nicht anders zu helfen wissen, als den Gewaltt\u00e4ter, unter dessen Herrschaft sie leben, zu vergiften, erf\u00fcllen regelm\u00e4\u00dfig dieses Merkmal und m\u00fcssen somit wegen Mord zu &#8222;lebensl\u00e4nglich&#8220; verurteilt werden. K\u00fcrzlich gab es deshalb die Bestrebung, den Mordparagraphen zu \u00e4ndern, was jedoch von der CDU verhindert wurde:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Zur Ablehnung der CDU d\u00fcrfte gef\u00fchrt haben, dass mit dem neu eingef\u00fchrten Absatz 2 des Mordparagrafen die M\u00f6glichkeit eingef\u00fchrt werden sollte, dass bei besonderen Umst\u00e4nden &#8211; etwa Verzweiflung im F\u00e4llen von h\u00e4uslicher Gewalt &#8211; die Schuld gemindert werden kann&#8220;.<br \/>\nQuelle.<a href=\"https:\/\/fragdenstaat.de\/blog\/2017\/11\/09\/bmjv-mordparagraf\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">fragdenstaat.de<\/a><\/p><\/blockquote>\n<h2 id=\"gewalt\">3. Gewalt gegen Frauen und die Pr\u00e4vention<\/h2>\n<p>Regelm\u00e4\u00dfig wiederholt sich ein Streit, der v\u00f6llig unsinnig und kontraproduktiv ist. Dazu ein heutiger Tweetwechsel:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Beim Thema Gewalt gegen Frauen sollte die Frage \u00fcbrigens nicht hei\u00dfen: Wie lernen M\u00e4dchen, sich zu sch\u00fctzen? Sondern: Wie lernen Jungs, Frauen respektvoll zu behandeln?&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>Meine Antwort:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Das ist doch kein Entweder-Oder! Wenn es einige Jungs nicht gelernt haben, ist es verdammt wichtig, dass Frau gelernt hat, sich zu sch\u00fctzen bzw. zu verteidigen!&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>Es \u00e4rgert mich jedes Mal, dass wann immer davon die Rede ist, was Frau in einer Opfer-Situation anders machen k\u00f6nnte (bzw. was passieren m\u00fcsste, damit sie das kann), dieser Hinweis auf die Erziehung der Jungen kommt. Verbunden oft genug mit dem Vorwurf, man w\u00fcrde die Frau durch solche \u00dcberlegungen f\u00fcr die m\u00e4nnlichen Untaten verantwortlich machen.<\/p>\n<p>Das ist nicht nur unsinnig, sondern verhindert auch, dass in der Erziehung der M\u00e4dchen verst\u00e4rkt darauf Wert gelegt wird, dass sie sich zu wehren wissen! Und in der Erziehung von Jungs kann es verdammt falsch \u2019r\u00fcber kommen, wenn das Bem\u00fchen, ihnen \u00bbRespekt vor Frauen\u00ab zu vermitteln, sie alle als potenzielle T\u00e4ter brandmarkt. Was sie verdammt nochmal nicht sind, in der \u00fcbergro\u00dfen Mehrheit nicht!<\/p>\n<p><strong>Was w\u00e4re zu tun?<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Alle Geschlechter sollten im Sport nicht vor allem den Wettbewerb in klassischen Sportarten \u00fcben, sondern auch K\u00e4mpfen und Selbstverteidigung. Dabei wird auch gleich eine Ethik des K\u00e4mpfens vermittelt: dass man aufh\u00f6rt, wenn die Verteidigungssituation vorbei ist! <em>(Ja, mir ist klar, dass es nicht in allen Angriffssituationen sinnvoll ist, sich physisch zu wehren, in anderen aber schon! Es st\u00e4rkt zudem die k\u00f6rperliche Kraft und das Selbstbewusstsein, es zu lernen und zu k\u00f6nnen!)<\/em><\/li>\n<li>Alle Geschlechter sollten im Umgang mit eigenen Emotionen geschult werden: Wut, Angst, Ausrasten &#8211; was kann ich tun? Allein schon das Thematisieren dieses Umgangs mit sich selbst erm\u00f6glicht eine reflektierende Distanz zur eigenen Emotionalit\u00e4t, auf die dann im Fall des Falles zur\u00fcck gegriffen werden kann. Ab welchem Lebensalter das sinnvoll ist, sollten praktizierende P\u00e4dagog:innen entscheiden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>M\u00e4dchen sollte sp\u00e4testens in der Pubert\u00e4t beigebracht werden, <strong>dass Gewalt ein NoGo ist<\/strong> &#8211; egal wie sehr sie den jeweiligen Jungen lieben! Jeder ERSTE gewaltt\u00e4tige \u00dcbergriff in einer Beziehung muss gleichzeitig der letzte sein! Ganz egal, ob sie sich spontan wehren konnte oder nicht. Das bedeutet nicht, dass sie sich sofort trennen m\u00fcssten: Jeder, auch der spontan gewaltt\u00e4tige Partner hat eine 2.Chance verdient (wenn er sein Unrecht einsieht!). Frau muss lediglich sehr deutlich und unmissverst\u00e4ndlich klar machen, dass hier eine Grenze \u00fcberschritten wird, die beim zweiten \u00dcbertritt zur Trennung f\u00fchren wird.<\/p>\n<p>Mich hat zweimal ein Mann geohrfeigt, mit dem ich eine Beziehung hatte.<\/p>\n<ul>\n<li>Der minder schwere Fall war ein Italiener, mit dem ich eine Aff\u00e4re hatte. Ich hatte ihn in seiner Heimatstadt besucht, wei\u00df aber nicht mal mehr den Anlass\/Grund f\u00fcr die Ohrfeige, nur noch, dass wir in einem 80 cm breiten Bett schlafen mussten, \u00e4tzend! Ich bin sofort abgereist, denn er war nicht mal einsichtig.<\/li>\n<li>Der schwerere Fall war ein Jurastudent, mit dem ich bereits \u00fcber ein Jahr zusammen war. Vom Habitus her ganz das Gegenteil eines Gewaltt\u00e4ters! Umso mehr war ich v\u00f6llig von den Socken, als er mich nach einem Kneipenbesucht ohrfeigte. Ich dachte zuerst, er sei pl\u00f6tzlich irre geworden, weil ich nicht den Schimmer eines Anlasses sah! Es kaum aus heiterem Himmel, wie mir schien. Der Grund war: Ich hatte f\u00fcr einen anderen Mann, der mit uns dort war, Zigaretten geholt (der war fremd in diesem riesigen Lokal und ich musste eh aufs Klo!). Das hatte ihn eifers\u00fcchtig gemacht, offenbar weil er sowieso meinte, dass ich mit dem geflirtet h\u00e4tte.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ein drittes bemerkenswertes Gewalterlebnis liegt nicht sooo lange zur\u00fcck. Es war im Januar 2018, als ich gedankenversunken auf einem breiten (!) Gehsteig durch eine recht unbelebte Stra\u00dfe in Kreuzberg lieft. Pl\u00f6tzlich trifft mich <a href=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/2018\/01\/29\/da-haut-mich-einer-einfach-um\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ein Schlag, der mich zu Fall brachte<\/a> (und meine Hose war am Knie Schrott!). Der Typ hat es offenbar nicht verkraftet, dass ich nicht rechtzeitig AUSGEWICHEN bin! Dabei war wirklich jede Menge Platz und keine anderen Leute verengten den Weg. W\u00e4re ihm ein Mann entgegen gekommen, h\u00e4tte er da auch gleich zugeschlagen? Sicher nicht!<\/p>\n<p>Wenn mir Leute begegnen,.die demn\u00e4chst mit mir zusammen sto\u00dfen werden, weil sie z.B. auf ihr Handy starren, weiche ich in der Regel aus. Es gibt aber auch Momente, wo mich dieses Verhalten \u00e4rgert! Dann lasse ich das auch eskalieren, indem ich stehen bleibe und den Handy-User &#8222;auflaufen&#8220; lasse. Sie merken es dann 50 cm vor mir und weichen aus. In der oben geschilderten Situation war ich nur ein wenig Gedanken versunken, nix mit Handy!<\/p>\n<p>Ich hab&#8216; mich an dieses Erlebnis erinnert, als ich im CICERO den <span class=\"teaser-small__kicker cicero-red text-uppercase\">Erfahrungsbericht zum Weltfrauentag las<br \/>\n<\/span><\/p>\n<blockquote><p><a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/kultur\/anleitung-weltfrauentag-sexisten-feministen-gleichberechtigung-belaestigung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span class=\"h1 font-41-sans-serif\">Wie wir Sexisten zu Feministen wurden<\/span><\/a><\/p>\n<p>Mit Sexismus setzen sich M\u00e4nner oft kaum auseinander. Dabei verursachen sie ihn meist selbst. Mit einer einfachen Frage war es<br \/>\nMartin Speer m\u00f6glich, einen Perspektivwechsel einzuleiten. Etwas, das jeder Mann tun kann.<br \/>\n&#8230;..Wir sind \u00fcberzeugt: Es braucht einen Perspektivwechsel \u2013 und wir M\u00e4nner k\u00f6nnen und m\u00fcssen ihn mit einleiten. Auf unserem Weg hat dabei eine einfache Frage eine zentrale Rolle gespielt: \u201eWas sind deine Erfahrungen mit Sexismus?\u201c Diese Frage haben wir Frauen in unserem Umfeld gestellt und dann einfach zugeh\u00f6rt. Was wir zu h\u00f6ren bekommen haben, hat uns bewegt und ver\u00e4ndert, oft auch schockiert.<\/p><\/blockquote>\n<p>Den im Text erw\u00e4hnten &#8222;Schl\u00fcsseltrick&#8220; kannte ich nicht als &#8222;Trick&#8220;, hab&#8216; aber schon \u00f6fter selbst den Schl\u00fcssel deutlich h\u00f6r- und sichtbar in die Hand genommen, wenn mir nachts ein Mann allzu nah hinterher lief. M\u00e4nnern ist der Gedanke an &#8222;Schl\u00fcssel als Waffe&#8220; (oder als Zeichen: ich bin schon im heimischen Umfeld) eher unbekannt. Was zeigt, dass sie die Details des &#8222;anderen Erlebens&#8220; von Frauen tats\u00e4chlich vielfach nicht kennen, also auch nicht emphatisch nachvollziehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p id=\"update\">Ich hab&#8216; mal erlebt, wie es ein langj\u00e4hriger Beziehungspartner w\u00e4hrend eines Gespr\u00e4chs, das vom &#8222;Urlaub machen&#8220; handelte, es pl\u00f6tzlich begriffen hat! Er reiste nach Belieben als Tramper durch die Welt &#8211; ich nicht. Als ihm der Groschen fiel, schaute er mich erschrocken an und sagte: &#8222;Oh verdammt, Ihr seid ja quasi immer im Krieg!&#8220;<\/p>\n<p><strong>Update \/ Erg\u00e4nzung zu &#8222;Richterrecht\/Mordmerkmale&#8220;:<\/strong><\/p>\n<p>Ich bin nicht etwa der Meinung, dass s\u00e4mtliche T\u00f6tungen in oder nach Partnerschaften zwingend als &#8222;Mord&#8220; verurteilt werden sollten. Sondern daf\u00fcr, bei einer etwaigen Pr\u00fcfung der &#8222;Mordmerkmale&#8220; die Motive des &#8222;gew\u00f6hnlichen Femizids&#8220; genau wie jene beim &#8222;Ehrenmord&#8220; als &#8222;niedrige Beweggr\u00fcnde&#8220; zu bewerten.<\/p>\n<p>Die Beweggr\u00fcnde f\u00fcr die &#8222;Heimt\u00fccke&#8220; im Fall der T\u00f6tung mit Gift k\u00f6nnen nach allgemeiner Lebenserfahrung nicht als &#8222;niedrig&#8220; angesehen werden, wenn es aus Verzweiflung geschicht und die T\u00e4terin glaubte, sich nicht anders helfen zu k\u00f6nnen. AKtuell ist sie wegen &#8222;Heimt\u00fccke&#8220; zu lebenslang zu verurteilen, wogegen sie im Reformentwurf schuldmindernde Umst\u00e4nde geltend machen k\u00f6nnte und &#8211; sofern das Gericht dem folgt &#8211; nicht mit der H\u00f6chststrafe bestraft werden m\u00fcsste.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt vieles, was am Internationalen Weltfrauentag gefordert wird und ich werde jetzt nicht versuchen, das alles zu besprechen. 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