{"id":32,"date":"2006-08-23T10:47:09","date_gmt":"2006-08-23T08:47:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/2006\/08\/23\/liebe-per-email\/"},"modified":"2013-07-04T22:24:45","modified_gmt":"2013-07-04T21:24:45","slug":"liebe-per-email","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/2006\/08\/23\/liebe-per-email\/","title":{"rendered":"Liebe per Email"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Das ist der stockendste Dialog meiner ganzen Netzzeit&#8220;, tippte ich in einem Anflug schlechter Laune in die Tasten. Wieder hatte mich mein neuer Bekannter frustriert: erst eine lange,  interessierte und engagierte Mail, auf die ich binnen 24 Stunden in entsprechender Form geantwortet hatte &#8211; und dann wieder tagelang nichts!  Dieses punktuell intensive, zeitlich unberechenbare Mailverhalten macht es mir schwer, zur Person am anderen Ende der Dr\u00e4hte eine klare Haltung zu finden: Ist er nun jemand, der Teil meines inneren Kosmos werden will, ein virtueller Freund, der nach einiger Zeit der Kennen-lern-Gespr\u00e4che vielleicht auch mal vorbei kommt? Oder ist er nur ein sporadisch aufscheinender &#8222;Kontakt&#8220;, mit dem man sich schreibend eine nette Arbeitspause g\u00f6nnt, wenn er mal auftaucht, ihn dann aber besser wieder vergisst &#8211; bis zum n\u00e4chsten Mal?<!--more--><\/p>\n<p>Diese Unklarheit ist es wohl, die mich st\u00f6rt, unabh\u00e4ngig davon, was mich mit ihm verbindet oder auch nicht. Mein Vorwurf ist dennoch ungerecht, denn er war &#8222;vom Start weg&#8220; nie anders und tats\u00e4chlich hab&#8216; ich das eigene Mail-Verhalten dem seinen l\u00e4ngst angepasst: ich maile auch nur, wenn es mir gerade passt, und wenn mir zu einer seiner Mails nichts einf\u00e4llt, warte ich ganz entspannt auf die n\u00e4chste. Als mir das wieder klar wurde und meine allgemeine Stimmung  sich gehoben hatte, schickte ich eine Entschuldigung hinterher. Der Arme kann ja nicht wirklich was daf\u00fcr, dass ich gerade Gr\u00fcnde suchte, um meine Launen an jemandem auszulassen!<\/p>\n<p>Mail- und Chat-Kontakte sind eines der Dauerbrenner-Themen seit es das Internet gibt. Seit einigen Jahren wird &#8222;Partnersuche&#8220; breitfl\u00e4chig vermarktet, gro\u00dfe Plakatw\u00e4nde locken Singles und Seitensprung-Suchende in entsprechende virtuelle R\u00e4ume, wo der M\u00e4rchenprinz oder die Prinzessin vielleicht auf sie wartet. Mir pers\u00f6nlich war diese Art expliziter &#8222;Suche&#8220; immer fremd,  ich fand Menschen, die mich interessierten und auch solche, in die ich mich verliebte, inmitten des &#8222;ganz normalen Lebens&#8220;, offline wie online. Meine Arbeit als Webdesignerin und das Betreiben eigener Projekte bringt ganz automatisch jede Menge Kontakte zu Menschen, die ich im physischen Nahraum niemals kennen gelernt h\u00e4tte &#8211; und gelegentlich ist es da durchaus passiert, dass es mal richtig funkte!<\/p>\n<h2>Cyberlove &#8211; eine Realit\u00e4t?<\/h2>\n<p>Nach ersten intensiven Erfahrungen mit solch virtuell-amor\u00f6sen Gef\u00fchlswallungen schrieb ich 1997 im <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.amazon.de\/MIDAS-ONLINE-andere-Lexikon-Online\/dp\/3907020979\">Netzlexikon<\/a> (Co-Autor Ralph Segert \/ MIDAS-Verlag) zum zeitgeistigen Stichwort &#8222;Cyberlove&#8220;:<\/p>\n<p style=\"border-left: 2px solid gray; font-size: 11px; line-height: 14px; padding-left: 20px\">&#8222;Liebe im Cyberspace, Cyber-Liebe. Der schillernde Begriff suggeriert f\u00fcr viele die Hoffnung, im &#8222;neuen Land&#8220; Digitalien nun endlich dem M\u00e4rchenprinzen oder der Traumfrau zu begegnen, die das reale Leben so schn\u00f6de verweigert. In den vielen Chats, den Plaudertreffs im Internet, werden die Besucherinnen meist gefragt: &#8222;Woher kommst Du? Wie alt bist Du? Wie siehst Du aus?&#8220; Mit Cyberlove hat das wenig zu tun. Der Frager checkt offensichtlich ganz trivial die Aussichten f\u00fcr einen eventuellen F2F-Kontakt, und das mit einem Minimum an sprachlichem Aufwand. Das Internet wird so lediglich als neues Medium zum Kennenlernen genutzt, als eine Form interaktiver Kontaktanzeige. Der Suchende kann dabei allerdings nie sicher sein, ob der Partner wirklich so ist, wie er zu sein vorgibt, bis es zum grunds\u00e4tzlich erw\u00fcnschten Treffen im realen Leben kommt. Eine richtige Cyberlove verzichtet dagegen auf das &#8222;echte Leben&#8220;, tut sie es nicht, ist sie keine mehr. Und sie trifft den Netizen aus heiterem Himmel, wie es sich f\u00fcr Amors Attacken geh\u00f6rt, seien sie auch auf modernstem technischen Niveau. Eine Cyber-Liebe ist nicht Wirklichkeit, sie ist virtuell, sie lebt im Reich der Fantasie, der Tagtr\u00e4ume, der lebendigen Literatur. Psychologen nennen es prosaisch &#8222;Projektion&#8220;, was hier geschieht: Man verliebt sich in das, was man zwischen den Zeilen einer E-Mail zu lesen meint und erschafft sich unbewusst eine Traumgestalt &#8211; gut, sch\u00f6n, wahrhaftig und so rundum perfekt, wie sie im wirklichen Leben niemals existieren k\u00f6nnte. Ein intelligenter Cyber-Lover ist sich dessen bewu\u00dft und genie\u00dft dennoch &#8211; oder gerade deshalb &#8211; das Herzklopfen beim Abrufen der neuen Mails. Denn auch ein M\u00e4rchen macht Freude, solange man nicht glaubt, es sei die Wirklichkeit.&#8220;<\/p>\n<p>Wie da leicht heraus zu lesen ist, hatten mich meine Erlebnisse belehrt, dass das &#8222;virtuelle Miteinander&#8220;, das sich per Mail so intensiv und ber\u00fchrend entspinnen kann, nicht nahtlos aufs &#8222;reale Leben&#8220; \u00fcbertragbar ist. Zum Beispiel war ich jeweils ein paar Monate schwer auf zwei wunderbare M\u00e4nner abgefahren: schreibend erlebte ich eine nie da gewesene N\u00e4he im Geiste. Mit Herzklopfen und Schmetterlingen im Bauch erwartete ich die jeweils n\u00e4chste Botschaft des fernen Geliebten, lebte wochenlang in einer Art Berauschtheit &#8211; um dann eines heftig herbei gesehnten Tages von Angesicht zu Angesicht festzustellen, dass derjenige welcher \u00fcberhaupt nicht &#8222;mein Typ&#8220; war!<\/p>\n<p>Was f\u00fcr eine Entt\u00e4uschung!  Und zwar eine von einer Gef\u00fchlsqualit\u00e4t, die ich bisher nicht kannte: Derjenige, der da vor mir stand, war einfach nicht der, in den ich mich verliebt hatte! Von jetzt auf gleich kam mir das Objekt der Begierde abhanden, das gleichzeitig doch eine lang etablierte wichtige Person meiner Innenwelt gewesen war. Diese innere Vorstellung vom &#8222;gro\u00dfen Anderen&#8220; verschwand nicht so schnell und ich f\u00fchlte eine besonders verst\u00f6rende Art Traurigkeit. Wenn jemand gestorben ist, ist es auch sehr traurig, aber eine klare Sache: Tod geh\u00f6rt nun mal zum Leben, f\u00fcr den Umgang damit gibt es Riten und Traditionen. Ganz anders die schreckliche Erkenntnis: der, den ich zu lieben meinte, hat niemals existiert!<\/p>\n<h2>Teilwahrheiten und Projektion<\/h2>\n<p>Wie kann so etwas passieren? Ich lernte, dass es nahezu nat\u00fcrlich und sogar recht h\u00e4ufig so geschieht: Per Text vermittelt sich nur ein Teil der Informationen \u00fcber die andere Person  &#8211; n\u00e4mlich das, was diese Person von sich zeigen will und das, was so nebenher aus ihrem Kommunikationsstil zu entnehmen ist. (Auch ein Foto \u00e4ndert daran nichts, denn es ist eine eingefrorene Augenblicksansicht von geringer Aussagekraft: keine Mimik und Gestik, keine K\u00f6rperhaltung, kein Muskeltonus, keine Ausstrahlung, kein &#8222;echtes Leben&#8220;, sondern nur ein vielf\u00e4ltig interpretierbares Bild). L\u00fccken und Leerstellen, die die Kommunikation per Email l\u00e4sst, f\u00fcllt das eigene Gehirn mit den allersch\u00f6nsten Wunschvorstellungen: der &#8222;gro\u00dfe Andere&#8220; wird geboren &#8211; nicht im richtigen Leben, aber im Geiste.<\/p>\n<p>Was ich dann erlebte, war der Bruch zwischen der virtuellen Person, die der andere per Mail zu sein schien, und der realen Person, die nun tats\u00e4chlich vor mir stand. Das zumindest war die erste Formulierung, die ich zur Beschreibung des Ph\u00e4nomens w\u00e4hlte:  dort im Cyberspace die Welt der T\u00e4uschung, hier im physischen Miteinander das &#8222;reale Leben&#8220;. Der Tatsache, dass ich mich selber bereits mehr im virtuellen Raum aufhielt als im sogenannt &#8222;Realen&#8220;, wird diese Beschreibung allerdings nicht gerecht. Denn es ist ja meist nicht gelogen oder vorget\u00e4uscht, was in den Sph\u00e4ren der Netze erlebt wird, sondern nur ein ANDERER Aspekt der einen Wirklichkeit.<\/p>\n<p>Schaut man genauer auf den erlebten Bruch, wird das schnell klar: meine beiden virtuellen M\u00e4rchenprinzen zeigten per text-only  Eigenschaften, die mir an M\u00e4nnern gut gefallen: aktiv und dynamisch, f\u00e4hig und kompetent in ihren Metiers, dazu von entwickeltem Selbstbewusstsein, ohne deshalb arrogant oder \u00fcberheblich zu wirken. M\u00e4nner, die Bescheid wissen und tun, was sie sagen, geistig souver\u00e4n und gef\u00fchlsm\u00e4\u00dfig offen  &#8211; so wirkten sie jedenfalls auf mich. Was fehlte, erfand ich mir dazu, ohne es auch nur zu bemerken. Leibhaftig vor mir stehend, fiel dieses einseitige Bild in sich zusammen:  nichts mehr von Souver\u00e4nit\u00e4t, Spontanit\u00e4t, keinerlei zupackende Eigenschaften, keine Lockerheit im Umgang miteinander. Auf der nonverbalen Ebene sp\u00fcrte ich sofort ihre Unsicherheit gegen\u00fcber der Frau in mir, eine gewisse Sch\u00fcchternheit und Vorsicht, die sich \u00fcber K\u00f6rper und Ausstrahlung unmissverst\u00e4ndlich vermittelt. Da blieb erst mal nichts \u00fcbrig von der so erotischen Souver\u00e4nit\u00e4t, die ich erwartet hatte, und die nicht unwesentliche Voraussetzung meiner Verliebtheit gewesen war.<\/p>\n<p>In beiden F\u00e4llen verbrachten wir dennoch eine gute Zeit miteinander. Ich \u00fcberwand die Irritation des Anfangs und lernte die reale ganze Person kennen, fand schlie\u00dflich auch die Aspekte wieder, die ich per Mail so gesch\u00e4tzt, aber \u00fcberinterpretiert hatte: die Kompetenz in ihren jeweiligen Dom\u00e4nen, in der sie tats\u00e4chlich geistige Autorit\u00e4ten waren. Nur hatte das nahezu nichts mit ihrer zwischengeschlechtlichen &#8222;Performance&#8220; zu tun, da waren sie eher von der sch\u00fcchternen Sorte. Und ich war f\u00fcr die Zukunft belehrt, von virtuellen Bekanntschaften in dieser Hinsicht besser nichts zu erwarten &#8211; egal, wie wunderbar sie in ihren Texten wirken m\u00f6gen.<\/p>\n<h2>Und alles stimmt&#8230;<\/h2>\n<p>Es dauerte Jahre, bis ich mich eines sch\u00f6nen Fr\u00fchlings erneut virtuell verliebte. Diesen Kandidaten hatte ich zwar schon einmal leibhaftig gesehen, doch war er mir nicht  im Ged\u00e4chtnis haften geblieben, ich konnte mich nicht mal an sein Gesicht erinnern, sondern kannte ihn nur vom Foto auf seiner Website. Unsere &#8222;Cyberlove&#8220; wurde schnell sehr heftig, gerade das Wissen, dass daraus vermutlich nichts werden w\u00fcrde, dass es sich nur um &#8222;erfundene Liebe&#8220; zu beiderseitigem virtuellen Genie\u00dfen handelte, machte mich frei, sehr intensiv in die Aff\u00e4re einzusteigen. Ich achtete darauf, ihm meine Sicht der Dinge st\u00e4ndig pr\u00e4sent zu halten, damit auch ER die Sache  nicht ernster nahm und dann ebenfalls diesen Bruch erleben w\u00fcrde, der mich so verst\u00f6rt hatte. Und doch riskierte ich, ihn nach einigen Monaten nur Text in einem Hotel zu treffen, als es w\u00e4hrend einer Reise m\u00f6glich wurde, noch zwei Tage dran zu h\u00e4ngen. Oh, wie hab ich gebibbert! Nahezu \u00fcberzeugt, dass ich ihn &#8222;real&#8220; nicht erotisch finden w\u00fcrde, war ich dennoch voll des Verlangens, in das wir uns mit unserem ziemlich hei\u00dfen Mailwechsel hinein geschrieben hatten. <em>Alles kann, nichts muss<\/em> &#8211; klar hatten wir uns auf die zeitgem\u00e4\u00dfe Kontaktformel geeinigt, aber ob die Gef\u00fchle das so locker mitmachen w\u00fcrden??<\/p>\n<p>Nun, er kam, sah und siegte! Schloss mich in die Arme, k\u00fcsste mich heftig und binnen 20 Minuten landeten wir auf dem Hotelbett &#8211; das ganze &#8222;zuvor&#8220; hatten wir ja schon monatelang per Mail abgehandelt. Was fehlte, war die k\u00f6rperliche Erf\u00fcllung, die wir uns dann auch zwei Tage lang ausgiebig g\u00f6nnten. Es war einfach himmlisch! In diesem Fall gab es keinen Bruch: mein neuer Liebster war genau SO, wie ich ihn per Mail erlebt hatte &#8211; das gibt es also auch! Ich war hin und weg und lernte, dass nichts sicher ist und keine Erfahrung wirklich alle Zukunft erfassen kann.<\/p>\n<h2>Online und offline &#8211; zwei Fenster zur ganzen Wirklichkeit<\/h2>\n<p>Mein derzeitiger Liebster ist einer, den ich NICHT direkt per Internet kennen lernte, sondern \u00fcber einen Netzfreund, der mich in Berlin besuchte. Zwar hat er einen Computer, doch nutzt er das Internet nur als Info-Quelle und nicht dazu, Menschen kennen zu lernen und mit ihnen zu plaudern. Das mailen musste ich ihm erst nahe bringen und so richtig sein Ding ist es bis heute nicht. Dennoch meinte er neulich, nachdem sein PC ein paar Wochen kaputt war, dass ihm meine Botschaften fehlen w\u00fcrden &#8211; und das, obwohl wir uns mindestens zweimal die Woche leibhaftig begegnen und ausf\u00fchrlich genie\u00dfen.<\/p>\n<p>Er hat also gemerkt, dass die virtuelle Dimension ihren eigenen Wert und eigenen Reiz hat: mit mir alleine schreibe ich ihm anders, als wenn ich mit ihm spreche, ich sch\u00f6pfe aus der Gesamtheit meines geistigen Horizonts und aus dem ganzen Potenzial meiner Gef\u00fchle &#8211; er steht ja nicht vor mir und beeinflusst mich in jedem Augenblick durch seine nonverbalen und verbalen Reaktionen. Was dann r\u00fcber kommt, ist nicht dasselbe wie &#8222;von Angesicht&#8220; &#8211; und dennoch genauso wahr und real existierend wie das, was wir im physischen Miteinander  austauschen.<\/p>\n<p><em>&#8222;Real Life ist auch nur ein Fenster unter mehreren&#8220;<\/em> hie\u00df einmal ein gefl\u00fcgelter Spruch, der durch die Netze kursierte. Er trifft es auf den Punkt:  Das virtuelle und das physische Miteinander sind beides interessante und ergiebige Dimensionen der Wirklichkeit.  Probleme damit bekommt man nur, wenn man von einer auf die andere schlie\u00dft und diesen Erwartungen entsprechend handelt. Der feurige Liebhaber in den Netzen kann &#8222;real&#8220; eher sch\u00fcchtern und zur\u00fcckhaltend sein &#8211; und umgekehrt. Erst beides zusammen zeigt die ganze Person, die ja aus ihrer eigenen Innenwelt und dem, was sich nach au\u00dfen zeigt, besteht.<\/p>\n<p>Das Innenleben schreibt sich f\u00fcr nicht wenige besser per Mail &#8211; ob sie jemals auch von Angesicht ausdr\u00fccken werden, was in ihren K\u00f6pfen und Herzen lebt, ist zumindest ungewiss.<\/p>\n<div id=\"sponsor\">Gesponsert von Michaela f\u00fcr Frank. Herzlichen Dank!<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Das ist der stockendste Dialog meiner ganzen Netzzeit&#8220;, tippte ich in einem Anflug schlechter Laune in die Tasten. Wieder hatte mich mein neuer Bekannter frustriert: erst eine lange, interessierte und engagierte Mail, auf die ich binnen 24 Stunden in entsprechender Form geantwortet hatte &#8211; und dann wieder tagelang nichts! 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