{"id":28,"date":"2006-07-18T11:27:53","date_gmt":"2006-07-18T09:27:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/2006\/07\/18\/kraft-zur-veraenderung\/"},"modified":"2008-01-21T18:19:58","modified_gmt":"2008-01-21T16:19:58","slug":"kraft-zur-veraenderung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/2006\/07\/18\/kraft-zur-veraenderung\/","title":{"rendered":"Kraft zur Ver\u00e4nderung ?"},"content":{"rendered":"<p>Jeden Morgen \u00f6ffne ich die Espressokanne, indem ich die obere H\u00e4lfte aus dem Gewinde drehe. Der Alu-Einsatz mit dem feuchten Kaffeesatz von gestern  wird \u00fcber dem M\u00fclleimer ausgeklopft, dann ausgesp\u00fclt. Nun kommt Wasser in die untere H\u00e4lfte, dann mahle ich den Kaffe, f\u00fclle den Einsatz mit dem duftenden Pulver, streiche die Oberfl\u00e4che glatt und schlie\u00dfe die Kanne wieder. Die Milch kommt in einen extra Topf, dann entz\u00fcnde ich die Gasflammen. Gute f\u00fcnf Minuten werden verstreichen, bis der Kaffe durch den entstehenden Dampfdruck in die obere H\u00e4lfte der Kanne gepresst wird und mittels eines r\u00f6chelnden Ger\u00e4usches signalisiert, dass er fertig ist. Wenn ich in dieser Zeit an den PC gehe und mich in die ersten Mails des Tages vertiefe, kann es gut sein, dass ich es \u00fcberh\u00f6re, bzw. vergesse. Dann erinnert mich irgendwann der Kaffeeduft, ich springe auf und rette, was zu retten ist &#8211; die Milch ist schon mal \u00fcbergekocht, hat sich aber auch wieder &#8222;beruhigt&#8220;. Nun gie\u00dfe ich den Espresso aus der Kanne in den Milchtopf und dann in eine Tasse &#8211; der Tag kann starten!<!--more--><\/p>\n<p>Seit Jahren beginnen meine Tage mit diesem immer gleichen Ablauf. Es ist eine Routine, die mir &#8222;wie im Schlaf&#8220; von der Hand geht, einschlie\u00dflich der offenbar nicht ausrottbaren Fehler. Dass etwa jedes f\u00fcnfte mal die Milch \u00fcberkocht zeigt mir, wie unvollkommen ich bin, zeigt mir meine fehlende Wachheit und das Aufmerksamkeitsdefizit, dass ich bez\u00fcglich solch vermeintlich unwichtiger physischer Prozesse an den Tag lege. L\u00e4ngst k\u00f6nnte ich eine automatische Espressomaschine benutzen, k\u00f6nnte die Milch gefahrlos aufsch\u00e4umen,  doch zu einer solchen Ver\u00e4nderung hab&#8216; ich keine Lust: die Einfachheit der traditionellen Kanne gef\u00e4llt mir und ich finde es in Ordnung, dass der Verlauf des Prozesses &#8222;Kaffee kochen&#8220; mir etwas \u00fcber mich, \u00fcber mein aktuelles &#8222;in-der-Welt-sein&#8220; zeigt &#8211; auch wenn das nicht gerade schmeichelhaft ist. Die derzeitige Kanne hat mal wieder keinen Henkel, der ist weggeschmolzen, als ich sie mal zu lange auf dem Herd stehen lie\u00df. Also fasse ich sie mit einem nassen Lappen an und muss aufpassen, mir dabei nicht die Finger zu verbrennen. Vielleicht g\u00f6nne ich mir zum Geburtstag eine neue und hoffe, dass ihr nicht das gleiche Schicksal wiederfahren m\u00f6ge &#8211; garantieren kann ich es nicht.<\/p>\n<p class=\"links\"><a title=\"auf Stralau - Berlin Friedrichshain\" href=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-content\/themes\/digidiary\/images\/stralau1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"201\" height=\"305\" alt=\"auf Stralau - Berlin Friedrichshain\" title=\"auf Stralau - Berlin Friedrichshain\" src=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-content\/themes\/digidiary\/images\/stralau1kl.jpg\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Routine und Gewohnheit<\/h2>\n<p>Mein Alltag funktioniert mittels Routine und Gewohnheit. Kaffee kochen, Emails lesen, den Kunden zuarbeiten, telefonieren, ins Web schreiben, ein kleiner Imbiss zwischendurch und alle zwei Tage mal einkaufen gehen. Zwar hab&#8216; ich ein recht kreatives Berufsleben, in dem ich oft etwas Neues mache, doch bei genauerem Hinsehen ist zumindest der Umgang mit den vielerlei Aufgaben eingefahrene Routine: die Art, wie ich die Arbeit in der endlos fortgeschriebenen To-Do-Liste erfasse, die mir niemals das Gef\u00fchl gibt, fertig zu sein; das lange Sitzen vor dem Monitor ohne gesundheitsf\u00f6rdernde Gymnastikpause; das Aufschieben eigener Projekte, weil immer etwas anderes wichtiger ist; die Trotzhaltung, die gelegentlich aufkommt, wenn der Berg vor mir schreit: &#8222;Arbeite! Konzentriere dich!&#8220; und ich dann doch erst noch ein bisschen privat maile oder in einer Community schreibe. Auch die Haltung zum gro\u00dfen Thema &#8222;Geld verdienen&#8220; ist ein Konglomerat aus inneren Gewohnheiten, aus eingefleischten Urteilen und Vorurteilen, die mein Verhalten bestimmen und dazu f\u00fchren, dass ich immer mal wieder ins Minus rutsche. Dann werde ich unruhig, unternehme &#8222;dies und das&#8220;, um die Lage wieder zu wenden, doch sobald das gelungen ist, versacke ich wieder im \u00fcblichen Trott, mit dem ich gerade soviel Einkommen erziele, dass ich \u00fcber die Runden komme: ohne R\u00fccklagen, ohne Urlaub, ohne die M\u00f6glichkeit, wenigstens bei Krankheit einfach alle Viere grade sein zu lassen.<\/p>\n<p>Dies ist beileibe KEINE Klage! Mir ist wohl bewusst, dass ich mit meinem Verhalten genau die Realit\u00e4t erzeuge, in der ich dann lebe &#8211; und dieses Leben ohne Sicherheiten und Luxus hat mich lange nicht gest\u00f6rt, im Gegenteil! Ich f\u00fchlte mich frei und ungebunden, legte auf Luxus keinen Wert und sehnte mich nicht nach Auszeiten, denn meine Arbeit befriedigte und erf\u00fcllte mich. Warum Urlaub, wenn ich doch da lebe, wo es mir gef\u00e4llt? Warum Freizeit, gar Auszeit, wenn ich doch nichts lieber tue, als eine Website gestalten, einen Text schreiben, einen Schreibkurs leiten, ein neues Projekt voran treiben?<\/p>\n<h2>W\u00fcnsche &#8211; Wurzeln der Ver\u00e4nderung?<\/h2>\n<p>Nicht ohne Grund kippt diese Rede neuerdings tendenziell in die Vergangenheitsform. Dabei stimmt noch immer alles: die Arbeit macht Freude, immer wieder, immer neu. In meiner Wohnung in Berlin Friedrichshain f\u00fchl&#8216; ich mich sauwohl und wollte nirgendwo anders hin. Nach 18 Uhr  hab&#8216; ich seit einigen Jahren eine Art &#8222;Feierabendgef\u00fchl&#8220; und von Samstag Mittag bis Montag fr\u00fch ist mir das freie Wochenende zur Gewohnheit geworden.<br \/>\nUnd doch:  es sollte sich etwas \u00e4ndern! ICH m\u00f6chte mich \u00e4ndern, sp\u00fcre deutlich, dass mir das, was ist, nicht mehr reicht. Es sollte mehr Leben geben neben der Arbeit, nicht blo\u00dfe Erholung der Arbeitskraft im Rahmen des N\u00f6tigsten. Den Hauch von Freiheit und Abenteuer, der mich bei neuen Projekten inspiriert, will ich auch jenseits der Arbeit sp\u00fcren. Die Reise nach Kambodscha im Februar, zu der mich ein besser verdienender Freund einlud, hat mir gezeigt, wie spannend die Welt &#8222;da drau\u00dfen&#8220; ist &#8211; gerne h\u00e4tte ich MEHR davon! Aber mit meinem derzeitigen Einkommen ist an Rumreisen nicht zu denken! Es m\u00fcsste um 50 bis 100 Prozent steigen, damit ich guten Gewissens mal ein paar Wochen aussteigen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Und neulich war ich krank: eine Zahngeschichte mit Fieber und heftigen Schmerzen, die mich so mitnahm, dass ich zum ersten Mal erlebte, wie es ist, weitgehend arbeitsunf\u00e4hig zu sein &#8211; und dennoch weiter zu arbeiten, weil der Kunde ruft. Am Sonntag werde ich 52 und hab&#8216; in einem langen und nicht immer gesunden Leben allerlei &#8222;Gr\u00fcnde zum krank sein&#8220; gesetzt, deren Wirkungen vermutlich nicht ausbleiben werden &#8211; was wird sein, wenn ich mal ernsthaft ausfalle? Mein finanzieller Horizont reicht immer gerade mal sechs bis acht Wochen, dann ist auch der Dispo ausgesch\u00f6pft &#8211; und dann? Dann muss mein Pfleger auch Sozialarbeiter sein und mich beh\u00f6rdlich &#8222;verhartzen&#8220; &#8211; was f\u00fcr eine ungute Perspektive!<\/p>\n<p><a title=\"auf Stralau - Berlin Friedrichshain\" href=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-content\/themes\/digidiary\/images\/stralau2.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"200\" height=\"269\" alt=\"auf Stralau - Berlin Friedrichshain\" title=\"auf Stralau - Berlin Friedrichshain\" class=\"rechts\" src=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-content\/themes\/digidiary\/images\/stralau2kl.jpg\" \/><\/a> Luxus? Brauch&#8216; ich immer noch nicht, aber ich sehne mich nach wirklich erholenden Aktivit\u00e4ten: mal eine Woche Kur f\u00fcr den geplagten Bewegungsapparat, ein Yoga- oder TaiChi-Wochenende irgendwo im Gr\u00fcnen, ein Meditations-Retreat in der Stille.  Eine Jahreskarte f\u00fcrs Kieser-Training bei mir um die Ecke w\u00fcrde mich in Bewegung versetzen, mich kr\u00e4ftigen und das viele Sitzen ausgleichen, ohne dass ich gleich zwei drei Stunden unterbrechen muss. 30 Minuten Krafttraining morgens und abends &#8211; hey, das w\u00fcrde mein Leben gewaltig verbessern und mich vor allerlei Zipperlein bewahren, die in meinem Alter \u00fcblicherweise aufkommen! Und auch der Geist w\u00e4re begl\u00fcckt, wenn ich mir ein paar Mal im Jahr eine heraus ragende Kulturveranstaltung g\u00f6nnen k\u00f6nnte, auch wenn der Eintritt 20 bis 50 Euro kostet.<\/p>\n<h2>&#8222;Hier und jetzt&#8220; ist nicht mehr ALLES<\/h2>\n<p>All das wird nur m\u00f6glich werden, wenn mein Einkommen steigt, wenn ich mich also entsprechend ver\u00e4ndere: Weniger &#8222;im Augenblick vegetieren&#8220;, um mich punktuell der Arbeit zu entziehen,  sondern konsequenter und mit eingeplanten Pausen an konkreten Vorhaben arbeiten; mehr eigene Projekte entwickeln, die \u00fcber das hinaus gehen, womit ich bisher mein Geld verdiene. Mit &#8222;Schreibimpulse.de&#8220; hat das schlie\u00dflich schon einmal geklappt:  vier Kurse im Jahr w\u00fcrden dieses &#8222;Standbein&#8220; verstetigen und ich k\u00f6nnte &#8211; daran angelagert &#8211; noch andere Dienste und Produkte rund ums Thema Schreiben &#038; Selbsterfahrung anbieten. Und das ist nur eine Idee unter mehreren, die mir dazu einfallen.<\/p>\n<p>An Ideen hat es mir allerdings noch nie gemangelt, auch nicht am Wissen oder den erforderlichen F\u00e4higkeiten f\u00fcr deren Umsetzung. Das &#8222;Problem&#8220; ist die Ver\u00e4nderung im Alltag, das Ein\u00fcben neuer Gewohnheiten und  Routinen, die zu einem auch finanziell erfolgreicheren Arbeiten geh\u00f6ren. Es gibt da ja eine ganze Palette bekannter Ratschl\u00e4ge, die allen Existenzgr\u00fcndern und expansionswilligen Selbst\u00e4ndigen gerne gegeben werden:  werde dir klar, was du erreichen willst! Formuliere deine Ziele und am besten auch gleich Zeitr\u00e4ume, in denen du sie erreichen willst! Finde Wege und Methoden und teile sie in einzelne Schritte auf, plane deine Arbeit entsprechend und kontrolliere stets, ob du dich mit dem, was du tust, dem Ziel ann\u00e4herst!<\/p>\n<p>Mir war das alles immer zu aufgesetzt, zu entlegen, zu sehr orientiert an einer abstrakten Zukunft, w\u00e4hrend wir doch stets in der Gegenwart leben.   JETZT wollte ich gl\u00fccklich sein und genie\u00dfen, nicht irgendwann sp\u00e4ter. W\u00fcnsche hatte ich kaum je welche und wollte auch keine &#8222;entwickeln&#8220;, blo\u00df um meine Arbeit zu effektivieren.  Ja warum denn? Ist es nicht viel sch\u00f6ner, ganz entspannt im hier und jetzt spontanen Impulsen zu folgen?<\/p>\n<p>Genau das hab&#8216; ich nun in einem Jahrzehnt Selbst\u00e4ndigkeit ausgiebig getan und es lief nicht schlecht, gab mir genau das, was ich immer gewollt hatte:  Freiheit in Form von Ungebundenheit, kein Besitz und damit kein Ballast, keine teuren Versicherungen, keine langfristigen Verbindlichkeiten, kein Korsett aus Pflichten und Erwartungen, die unter allen Umst\u00e4nden eingehalten werden m\u00fcssen. Statt dessen kurzfristige Werkauftr\u00e4ge und Schreibkurse, immer wieder etwas Neues, dessen Aufbau mich reizt, wogegen die M\u00fchen der Ebene, der Pflege des Bestehenden eher nicht mein Ding waren.<\/p>\n<h2>Wechselzeit<\/h2>\n<p>Mir scheint jetzt, dieses Leben wird sich noch einmal ver\u00e4ndern bevor Schluss ist (toi toi toi!). Und zwar nicht allein wegen der oben genannten Sicherheits- und Luxusbed\u00fcrfnisse, die mit 50plus naturgem\u00e4\u00df wichtiger werden, sondern auch, weil sich meine W\u00fcnsche in Bezug auf die Arbeit ver\u00e4ndern. Ich m\u00f6chte den Wirkungsgrad meines Tuns erh\u00f6hen, nicht nur finanziell,  m\u00f6chte auch mal jemanden f\u00f6rdern und bleibende Projekte etablieren, die auch f\u00fcr andere Arbeit schaffen. Es w\u00fcrde mir gefallen, sch\u00f6ne Dinge zu produzieren und zu vermarkten, die man anfassen kann und nicht nur am Monitor wahrnehmen &#8211; und auch mal wieder etwas mit &#8222;sozialem Sinn&#8220; unternehmen: aus der F\u00fclle heraus, nicht aus Ressentiment, Kritik und Mangelgef\u00fchl!<\/p>\n<p>Was ist es, das uns die Kraft gibt, uns wirklich zu ver\u00e4ndern?? Alleine aus dem Kopf heraus funktioniert es nicht, das hab&#8216; ich oft genug erfahren und versuche es erst gar nicht mehr.<\/p>\n<p>Gerade ist ein lieber Mensch dabei, eine neue Software f\u00fcr die Schreibimpulse-Kurse zu programmieren. Den ersten Kurs, der Ende September in der neuen &#8222;Umgebung&#8220; stattfindet, werde ich dieser Frage widmen (mehr in den n\u00e4chsten Tagen auf Schreibimpulse.de). Irgendwo muss ich ja anfangen! Warum nicht im Reich des kreativen Schreibens der Frage nachsp\u00fcren, was es ist, das uns ver\u00e4ndert? In dieser Zeit vieler &#8222;zugemuteter&#8220; Ver\u00e4nderungen ist das sowieso ein gutes Thema!<\/p>\n<p>Jetzt ist die n\u00e4chste Kanne Kaffee f\u00e4llig &#8211; ich werde eine Pause machen, dann kocht auch bestimmt die Milch nicht \u00fcber.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jeden Morgen \u00f6ffne ich die Espressokanne, indem ich die obere H\u00e4lfte aus dem Gewinde drehe. 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