{"id":1663,"date":"2015-03-14T13:04:15","date_gmt":"2015-03-14T12:04:15","guid":{"rendered":"http:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/?p=1663"},"modified":"2015-03-27T09:49:25","modified_gmt":"2015-03-27T08:49:25","slug":"liste-netzliteratur-ein-mailstrom-wird-buch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/2015\/03\/14\/liste-netzliteratur-ein-mailstrom-wird-buch\/","title":{"rendered":"Liste Netzliteratur: ein Mailstrom wird Buch"},"content":{"rendered":"<p>Endlich komme ich dazu, das Buch zur Liste Netzliteratur vorzustellen, das mir G\u00fcnther Botek dankenswerterweise zugeschickt hat. &#8222;Acht Monate virtuelles Leben&#8220; hat er eingefangen, gef\u00fchlte 1000 Gespr\u00e4che und Themen hintereinander weg zu einem gedruckten Buch zusammen gefasst: <\/p>\n<p><strong>The Irony Machine.<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3734754496\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3734754496&amp;linkCode=as2&amp;tag=digitaldiary-21&amp;linkId=NXDB3KQBEKCIFWPE\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/gespraeche-liste-netzliteratur.jpg\" alt=\"Buchcover\" width=\"200\" class=\"rechts wp-image-1664\" style=\"width:200px\" srcset=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/gespraeche-liste-netzliteratur.jpg 300w, https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/gespraeche-liste-netzliteratur-198x300.jpg 198w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Hier der Klappentext:<\/p>\n<p>Das vorliegende Buch ist die fast vollst\u00e4ndige Sammlung der vom Autor geschriebenen Mails in der Mailingliste Netzliteratur im Zeitraum von acht Monaten (1999\/2000). Sprache ist in einer Mailingliste das Wichtigste. Literatur ist (und bleibt wahrscheinlich) die wichtigste Kulturform &#8211; egal wo und wie sie produziert, pr\u00e4sentiert und konsumiert wird. Literatur kann fast alles beschreiben. Der Kick bei einer Mailingliste ist, dass mehrere Autoren gleichzeitig\/parallel schreiben. Da plant keiner etwas und trotzdem entsteht \u201eetwas\u201c live. Herausgekommen ist eine abwechslungsreiche Mail-\/Text-Sammlung, in der es nicht nur um Netzliteratur in Theorie und Praxis geht, sondern auch um das allt\u00e4gliche virtuelle Leben mit dem Internet und vor allem um zeitlose philosophische Fragen und Antworten. <!--more--><\/p>\n<p>Es gab keinen Plan, kein Konzept, keinen Plot und keine sonstigen Anweisungen. Es war wie Jazz zwischen Schreibenden. Improvisation war angesagt. Der Mailstrom ist einmal in diese und dann in jene Richtung geflossen. So frei, ungezwungen, formlos, chaotisch, bunt, klug, spannend, effektiv, produktiv, respektlos, faszinierend, tief, innovativ, genial (naja, manchmal auch banal und trivial ;-) wie in dieser Mailingliste geschrieben\/diskutiert wurde &#8211; das gibt es im \u201eReal Life\u201c eher selten.<\/p>\n<p>***<\/p>\n<p>Schon seltsam, die eigenen Beitr\u00e4ge vor gef\u00fchlten Ewigkeiten auf diese Weise wieder zu sehen! :-) Toll, dass sich G\u00fcnther diese M\u00fche gemacht hat! <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3734754496\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3734754496&#038;linkCode=as2&#038;tag=digitaldiary-21&#038;linkId=NXDB3KQBEKCIFWPE\"><br \/>\nThe Irony-Machine: Acht Monate virtuelles Leben in der Mailingliste Netzliteratur<\/a> (Werbelink)<br \/>\nTaschenbuch \u2013 21. Januar 2015<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Endlich komme ich dazu, das Buch zur Liste Netzliteratur vorzustellen, das mir G\u00fcnther Botek dankenswerterweise zugeschickt hat. &#8222;Acht Monate virtuelles Leben&#8220; hat er eingefangen, gef\u00fchlte 1000 Gespr\u00e4che und Themen hintereinander weg zu einem gedruckten Buch zusammen gefasst: The Irony Machine. 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