{"id":1631,"date":"2015-01-10T01:04:21","date_gmt":"2015-01-10T00:04:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/?p=1631"},"modified":"2015-01-31T12:01:35","modified_gmt":"2015-01-31T11:01:35","slug":"statt-wut-angst-oder-flucht-in-die-handarbeit-ja-was","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/2015\/01\/10\/statt-wut-angst-oder-flucht-in-die-handarbeit-ja-was\/","title":{"rendered":"Statt Wut, Angst oder Flucht in die Handarbeit &#8211; ja was?"},"content":{"rendered":"<p>Der unmittelbare Schrecken ist zu Ende. Die T\u00e4ter sind tot, ihre Opfer auch. Die News, Hashtags und Brennpunkte laufen weiter. Stellungnahmen, Soli-Kundgebungen, Reaktionen, Bewertungungen von Reaktionen, politische Vereinnahmungen, Hass-Reden, Kampfparolen, Warnungen, Distanzierungen, Beschw\u00f6rungen&#8230; Und alles, was in Frankreich die Gewalttaten nicht verhindert hat &#8211; <strong>mehr \u00dcberwachung, Vorratsdatenspeicherung<\/strong> &#8211;  wird nun hierzulande erneut gefordert, na klar! (F\u00fcr die Sicherheit, da schei\u00dfen wir doch auf <a href=\"https:\/\/digitalegesellschaft.de\/2015\/01\/gutachten-vds-urteil\/\">den EuGH!<\/a>)<\/p>\n<p>Journalisten laufen massenhaft beim Freitagsgebet Berliner Moscheen auf und befragen Muslime. Die beklagen, dass ihre schon oft wiederholten Distanzierungen nicht wahrgenommen oder nicht geglaubt w\u00fcrden. Und \u00fcberhaupt h\u00e4tten solche Taten nichts mit dem Islam zu tun&#8230;<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>Ich bin m\u00fcde. Mein Gem\u00fct ist m\u00fcde. <strong>Wir lassen uns durch Hass nicht spalten<\/strong>, sagt der Bundespr\u00e4sident. N\u00f6, wir sind alle Charlie &#8211; von Postillon bis Pegida, von Antifa bis Google. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/charlie.png\" alt=\"charlie\" width=\"480\" height=\"332\" class=\"alignnone size-full wp-image-1632\" srcset=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/charlie.png 480w, https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/charlie-300x207.png 300w\" sizes=\"(max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/p>\n<p>Journalisten diskutieren, dass man &#8222;so ein Video&#8220; doch nicht zeigen k\u00f6nne. Schlie\u00dflich sei da zu sehen, wie ein Terrorist einen schon am Boden liegenden Polizisten kaltbl\u00fctig in den Kopf schie\u00dft. F\u00fcr mich ein Gespensterdisput, schlie\u00dflich hatte mich das Video schon gleich nach seiner Entstehung &#8222;erreicht&#8220; &#8211; und <a href=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/2015\/01\/07\/glaubenskrieg-welcher-armselige-gott-braucht-denn-sowas-frei-nach-oliver-kalkofe\/\">gleich zweimal<\/a>. Da das Gesicht des Opfers nicht erkennbar war und keine weiteren Grausamkeiten mit der Tat einher gingen, hatte ich beim Anschauen keine ethischen Bedenken. Und selbst jetzt wollen sie nicht so richtig aufkommen&#8230; mein Gem\u00fct ist eh ersch\u00f6pft. <\/p>\n<h2>Fluchtpunkt Handarbeit<\/h2>\n<p>Anscheinend haben viele keine Lust mehr, sich von den vielf\u00e4ltigen Bedrohungszenarien unserer Tage be\u00e4ngstigen, emp\u00f6ren oder erm\u00fcden zu lassen.<br \/>\nLest mal den beeindruckenden Artikel von Julia Friedrichs im ZEITMAGAZIN. (Ja, so ein bisschen bisschen Abstand vom aktuellen Terror tut gut, so nach zwei Tagen gef\u00fchlt &#8222;nah dran&#8220;)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/zeit-magazin\/2015\/01\/entschleunigung-biedermeier-handarbeit-stressabbau\"><strong>&#8222;Entschleunigung &#8211; die Welt ist mir zuviel&#8220;<\/strong><\/a>.<br \/>\n&#8230;Warum viele Menschen sich heute vor allem f\u00fcr Stressabbau und Handarbeit interessieren \u2013 statt f\u00fcr die dr\u00e4ngenden Fragen der Gegenwart. <\/p>\n<blockquote><p>\n&#8222;&#8230;Diese Geschichte beginnt im Sommer 2014 in Berlin-Mitte. Die Auguststra\u00dfe ist eine Hipster-Meile, Galerien-Gel\u00e4nde, Flanierstrecke der Avantgarde. Im Ladenlokal Book Couture b\u00fcgelt eine Frau handgen\u00e4hte Bucheinb\u00e4nde. Beim Feinspitz gibt es rund geflochtene Lederleinen aus New York und anderes Feines f\u00fcr Hund und Mensch. Und so ist das do you read me?! auch kein Zeitschriftenkiosk, sondern eine kuratierte Boutique f\u00fcr Magazine und Lekt\u00fcre der Gegenwart. Wer hier eintritt, steht unter gut aussehenden Menschen, die in Magazinen bl\u00e4ttern oder sich in einem edlen Periodikum festgelesen haben. Die Zeitschriften, die ich \u2013 in einer feinen Jutetasche \u2013 nach Hause trage, sind auf dickem Papier gedruckt, matt in der Farbgebung, erdig im Look. Sie hei\u00dfen: Oak, die Eiche, Cereal, das Getreide, Escape, die Flucht, und Weekender \u2013 Das Magazin f\u00fcr Einblicke und Ausfl\u00fcge. Und sie haben alle dieselbe Botschaft: Sie predigen das einfache, das gebremste Leben. Loben die vergessene Kunst des Papierschnitts, das meditative Zeichnen von Schmetterlingsfl\u00fcgeln, die Makrofotografie von Kakteenbl\u00e4ttern. &#8230;&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>= quasi die 2015-er Version des Kreislerschen &#8222;Ich geh Blumen gie\u00dfen&#8220;-Lebensstils. Kann ich verstehen, hab&#8216; ja selber einen Garten inkl. <a href=\"http:\/\/www.das-wilde-gartenblog.de\">Gartenblog<\/a>, in dem ich selbst der Freude am Konkreten fr\u00f6hne. Der Text bleibt \u00fcbrigens nicht beim Besserverdiener-Bashen stehen, sondern beschreibt einen Megatrend, der viele Szenen umfasst. <\/p>\n<p>Aber ist das eine Alternative? Fluchtpunkt Handarbeit, Pflanzen pflegen, Achtsamkeit \u00fcben?<\/p>\n<p>Klar, als Ausgleich, R\u00fcckzug, SelfCare &#8211; aber gewiss nicht als &#8222;L\u00f6sung&#8220;. Selbst wenn ich in einer Waldh\u00fctte hausen w\u00fcrde, w\u00e4re mein Alleinsein Illusion, da abh\u00e4ngig von der aktuellen Waldbewirtschaftung und wohlwollenden Duldung irgend eines F\u00f6rsters. Zudem ist das eigene Wohlsein auf Dauer kein erf\u00fcllender Lebensinhalt, auch wenn uns das der Konsumismus mit aller Macht einreden will. <\/p>\n<p>Weder Surfen auf kochenden Newswellen, spontanes Mitf\u00fchlen ohne Nach-Denken, noch Abwenden und Wegsehen vom \u00dcbel, Versenken ins Sp\u00fcren und Beobachten &#8211; nichts von alledem \u00e4ndert mehr als mein Befinden. Wobei ersteres sogar die Gefahr mit sich bringt, dass ich &#8211; spontan twitternd &#8211; eher noch Teil eines Brandbeschleuniger-Netzeffekts werde als dass ich, was doch eigentlich mein Wunsch ist, zum friedlichen Miteinander beitrage. (Zum Gl\u00fcck hab ich mich bez\u00e4hmen k\u00f6nnen&#8230;). <\/p>\n<p>Also LESEN&#8230;l\u00e4ngere Texte statt kurzer News. Nach Geschwistern im Geiste Ausschau halten, die zumindest gewisse Aspekte aktuellen Weltgeschehens \u00e4hnlich erleben, vor allem nicht geil darauf sind, klare Freund- und Feindbilder zu pflegen. Nach der &#8222;Entschleunigung&#8220; begegnete mir auch dieser Text eines \u00fcberforderten Individuums:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/smesch\/nimmst-du-das-hin-laesst-dich-das-kalt\"><br \/>\n<strong>&#8222;Nimmst du das hin? L\u00e4sst dich das kalt?&#8220;<\/strong><\/a> &#8211; Stefan Mesch beim FREITAG.<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Ich habe noch keine \u201cHaltung\u201d, keine abschlie\u00dfende, kluge These zu PEGIDA und dem Anschlag auf Charlie Hebdo. W\u00fctend bin ich heute Abend vor allem auf eine Medienlandschaft, die mich 20, 50 Mal pro Tag fragt: \u201cNimmst du das hin? L\u00e4sst dich das kalt? Bist du daf\u00fcr oder dagegen?\u201d und dabei nur Emp\u00f6rung, Wut aufpeitschen will. Ein Fl\u00fcchtlingsheim \u2013 bei uns? Nebenan? Eine Zeitung \u2013 die meine Religion verspottet? Islamisten \u2013 die Europa bedrohen? Fl\u00fcchtlinge \u2013 die an den Grenzen Europas sterben? Eine Frau \u2013 verschleiert? Eine Frau \u2013 zu dick? Eine Frau \u2013 mit 18 Kindern? Eine Schildkr\u00f6te \u2013 in Plastik eingeschwei\u00dft? Ein Veggie-Day? Ein Rauchverbot?<br \/>\nUnd jetzt? Wie f\u00fchlst du dich? Soll das so sein? Soll das so bleiben? Stimm ab! Schimpfe los!&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>Ok, jetzt aber genug mit dem Kreisen um die besch\u00e4digten Befindlichkeiten in der globalisierten Echtzeit! Wir Menschen sind deshalb die dominierende Gattung, weil wir &#8211; bisher &#8211; \u00fcber eine hohe Anpassungsf\u00e4higkeit an sich ver\u00e4ndernde Umwelten verf\u00fcgten. Das ist nun erneut unter Beweis zu stellen, eine Anforderung, die schon in uralten M\u00e4rchen warnend eingefordert wurde: die M\u00f6glichkeit, sich in ein Tier zu verwandeln, die dem jeweiligen Helden gescheckt wurde, brachte das Risiko mit sich, im Versacken in die Freuden des Tier-Seins das Mensch-Sein zu vergessen. Das kann man glatt als Parabel auf die Erregungskultur in der Internet-Kommunikation lesen! Es kostet Kraft, sich vom &#8222;Strom&#8220; bewusst zu l\u00f6sen, um der &#8222;Bearbeitung&#8220; Raum zu geben.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr ein paar Links, die meine gestrige und heutige Lekt\u00fcre ausmachten:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2015-01\/paris-islam-attentat-islamismus\"><strong>Was der Islam und der Westen vers\u00e4umt haben<\/strong><\/a> &#8211; Die Differenzierung zwischen Islam und Islamismus war nie falsch, aber unvollst\u00e4ndig. Jochen Bittner in der ZEIT.<\/p>\n<p>Ich hab das mit Interesse gelesen, denn allein MANTRA-m\u00e4\u00dfig all\u00fcberall zu verk\u00fcnden, Islamismus (und erst recht der so motivierte Terrorismus) habe mit Islam nichts zu tun, wird nicht gen\u00fcgen, um den Verdacht aus der Welt zu schaffen. Daf\u00fcr braucht es Wissen, Analyse, ernsthafte Auseinandersetzung.<\/p>\n<p>Zitat:<\/p>\n<blockquote><p>\n&#8222;Was genau w\u00fcrde die Zumutung der Aufkl\u00e4rung f\u00fcr den Islam denn bedeuten? Neben der Verwirklichung religi\u00f6ser Toleranz (es gibt sie im Islam solange nicht, wie Apostasie als strafw\u00fcrdig gilt), unzweifelhafter Frauengleichberechtigung, dem klaren Geltungsvorrang weltlicher vor religi\u00f6ser Gesetze vor allem eins: den Abschied vom Islam als Weltordnungsidee.<br \/>\nDie Vorstellung, dass die Welt erst dann friedlich sein kann, wenn die Welt islamisch ist, ist eben nicht radikal, sondern Teil der Lehre Mohammeds. Man kann diesen Anspruch als historisch abtun. Genauso gut kann man ihn aber zur politischen Kampfansage gegen die westliche Demokratie aufjazzen \u2013 und genau dies geschieht immer und immer wieder, von Sayyid Qutb, dem geistiger Vater der Muslimbr\u00fcder, bis hin zu Osama bin Laden und dem IS-Chef Abu Bakr al-Baghdadi. &#8222;<\/p><\/blockquote>\n<p>&#8222;Apostasie&#8220; ist der Abfall vom Glauben, ich habs geahnt, aber dennoch gegoogelt (=elit\u00e4res Gehabe des Autors!). Ich stimme ihm da voll zu, Religion muss freiwillig sein.  Aber auch im Christentum gibt es die Idee, dass nur die Christen zu den Geretteten geh\u00f6ren k\u00f6nnen &#8211; inkl. kriegerischer Kreuzz\u00fcge gegen &#8222;Ungl\u00e4ubige&#8220;, denen gegen\u00fcber alles erlaubt war.<\/p>\n<p>Beim Lesen dieses Textes wurde mir klar, wie wenig ich vom Islam wei\u00df. Allzu leicht sitzt man so ahnungslos &#8222;Hasspredigern&#8220; auf, die genau wie die islamistischen Terroristen den Koran w\u00f6rtlich nehmen und die Aufforderungen zu Gewalt und zum Kampf gegen Ungl\u00e4ubige ganz kontextlos heraus picken und anprangern. Da will ich doch wenigstens  muslimische Gegenreden, andere Interpretationen sehen! F\u00fcr eine blo\u00dfe Kampf-gegen-Andere-Ideologie reichts im Allgemeinen nicht zur WELTRELIGION. Also mal ein bisschen rumgesucht &#8211; und Interessantes gefunden:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wshoffmann.de\/artikel\/gewalt.html\"><strong>Grundlegende Einstellungen zum Thema Islam und Gewalt<\/strong><\/a> &#8211; da wird in kurzer Lesezeit klar, dass man nicht \u00c4pfel mit Birnen vergleichen sollte &#8211; und manches mehr. <\/p>\n<p>Ebenfalls interessant:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.perlentaucher.de\/essay\/islam-totalitarismus-und-kritik.html\"><strong>Islam, Totalitarismus und Kritik<\/strong>,<\/a> von Matthias K\u00fcntzel auf Perlentaucher. <\/p>\n<blockquote><p>&#8222;In der arabischen Welt hat ISIS das Fass zum \u00dcberlaufen gebracht&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p> &#8211; und in diesem Artikel sp\u00fcrt man als &#8222;Westler&#8220; dann mehr denn je, wie schlecht es sich moralisieren l\u00e4sst, solange man mit Staaten wie Saudi Arabien bestens zusammen arbeitet&#8230;  wobei doch eigentlich Sanktionen wegen <a href=\"https:\/\/twitter.com\/LisaDaftari\/status\/553237704583180288\">Verletzung von Menschenrechten<\/a> viel angebrachter w\u00e4ren. <\/p>\n<p>***<\/p>\n<p>W\u00e4hrend ich mir nun mit diesen Texten und diesem Blogeintrag (=viel zu langer Text) Stunden der Verarbeitung geg\u00f6nnt habe, konnte ichnicht gleichzeitig dem News-Fluss folgen. Wer wei\u00df, was mittlerweile alles passiert ist&#8230; hab ich was Wichtiges verpasst?<\/p>\n<p>Sicher nicht. Nichts ist wichtiger als dem, was man erlebt, was einen ber\u00fchrt, auch Zeit zu geben, um dazu eine Haltung gewinnen, die nicht von spontanen Emotionen gepr\u00e4gt ist. Damit bin ich noch lange nicht durch, aber die Vertiefung und Bereicherung ist schon sp\u00fcrbar. Auch als Beruhigung. <\/p>\n<p>Erregendere Links zum Geschehen gibts <a href=\"http:\/\/fraunessy.vanessagiese.de\/2015\/01\/09\/charlie-hebdo-linksammlung\/\">bei &#8222;Drau\u00dfen nur K\u00e4nnchen&#8220;<\/a>.<\/p>\n<p>Ach ja, und k\u00fcrzlich hatte ich eine vertiefende &#8222;Privatdebatte&#8220; zur M\u00f6glichkeit einer <a href=\"http:\/\/thinkabout.ch\/2015\/01\/01\/324\/#comment-49\">&#8222;echten Auseinandersetzung mit Pegida&#8220;  bei Thinkabout.<\/a> Wer mag&#8230;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der unmittelbare Schrecken ist zu Ende. 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