{"id":1585,"date":"2014-10-24T23:32:57","date_gmt":"2014-10-24T21:32:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/?p=1585"},"modified":"2014-10-25T11:10:46","modified_gmt":"2014-10-25T09:10:46","slug":"breaking-bad-game-of-thrones","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/2014\/10\/24\/breaking-bad-game-of-thrones\/","title":{"rendered":"Von Breaking Bad zu Game of Thrones &#8211; Serien, wie sie das deutsche TV nicht hinkriegt"},"content":{"rendered":"<p>Dass es weit Besseres gibt als das, was wir vom deutschen TV gewohnt sind, ist mir erst bei <strong>Breaking Bad<\/strong> so richtig drastisch aufgefallen: eine unglaublich gute, vielfach  preisgekr\u00f6nte Serie, die die Entwicklung eines an Krebs erkrankten, gutb\u00fcrgerlichen Chemielehrers zum r\u00fccksichtslosen Drogenboss zeigt. Spannende Charaktere, \u00fcberraschende Handlungen, filmk\u00fcnstlerische Elemente, die das Seh-Erlebnis steigern und nicht etwa nerven &#8211; ich war hin und weg! Bzw. bin es noch, denn mittlerweile bin ich am Anfang der f\u00fcnften Staffel, sechs gibt es insgesamt. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/bbad.jpg\" alt=\"Serienfoto BB\" width=\"470\" height=\"331\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1587\" srcset=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/bbad.jpg 470w, https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/bbad-300x211.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 470px) 100vw, 470px\" \/><\/p>\n<p>F\u00fcr mich war Breaking Bad der Einstieg ins Programm-unabh\u00e4ngige Serien-Gucken. Als n\u00e4mlich Amazon die Prime-Mitgliedschaft um seine umfangreiche Videothek erg\u00e4nzt hatte, bekam ich gef\u00fchlt kostenlos unverhofft Zugang zu unz\u00e4hligen Filmen und Serien, darunter als besondere Perle eben auch die Breaking Bad-Staffeln. Mir ist das weit lieber als die Folgen irgendwo von dubiosen Quellen zu streamen, ich habs lieber bequem und werbefrei auf meinem auch noch nicht alten Internet-f\u00e4higen TV-Ger\u00e4t. <!--more--><\/p>\n<p>Gew\u00f6hnlich schaue ich kaum Filme oder Serien im TV, nur der Sonntags-Tatort ist ein stabiles Element in meinem Medien-Leben. Nun l\u00e4sst sich Tatort mit Breaking Bad eigentlich nicht vergleichen, da jeder Tatort eine abgeschlossene Geschichte erz\u00e4hlt. Breaking Bad entwickelt dagegen eine spannende Story \u00fcber mehrere Staffeln, wobei sich auch die Charaktere deutlich ver\u00e4ndern. Trotz dieser Vorbehalte behaupte ich mal: <strong>deutsche Krimis trauen den Zuschauern zuwenig zu<\/strong>. Meist ist in den Drehb\u00fcchern sonnenklar, wer gut und wer b\u00f6se ist. Allenfalls wird mal gezeigt, warum jemand &#8222;b\u00f6se&#8220; geworden ist. Die einzigen \u00fcber mehrere Folgen entwicklungsf\u00e4higen Figuren, die Kommissare, zeigen schon mal Ecken und Kanten, bleiben aber immer bei den Guten. Breaking Bad l\u00e4sst die Zuschauenden dagegen die Metamorphose des Protagonisten (und Sympathietr\u00e4gers!) Walter White zum B\u00f6sen hautnah miterleben. Man geht den Weg in den Abgrund quasi selber mit, was durchaus irritieren, evtl. verst\u00f6ren kann. Und neben gro\u00dfartigen Landschaften und verbl\u00fcffenden Perspektiven enth\u00e4lt Breaking Bad auch filmische Zumutungen, die nur genie\u00dft, wer bereit ist, Szenen auch mal f\u00fcr sich stehend als kleine Video-Kunstwerke zu goutieren, anstatt stets zu fragen, was das wohl jetzt im Rahmen der aktuellen Handlung bedeuten mag. Sinnlos ist zwar keine Szene, nur erkl\u00e4rt sich manches eben erst sp\u00e4ter, manchmal sehr viel sp\u00e4ter. :-)<\/p>\n<h2>Game of Thrones<\/h2>\n<p>Nachden mich Breaking Bad &#8222;angefixt&#8220; und meine undifferenzierten Vorurteile gegen &#8222;amerikanische Serien&#8220; auf geradezu besch\u00e4mende Weise abgebaut hatte, wagte ich mich an die Fantasy-Saga &#8222;Game of Thrones&#8220;. Stammleser Hardy wird sich erinnern, dass ich das zun\u00e4chst wegen &#8222;zuviel Gewalt&#8220; abgelehnt hatte. Zudem bin ich keine Fantasy-Freundin: das Versenken in allzu fantastische Anderwelten erscheint mir als Weltflucht und Zeitverschwendung. Dennoch wollte ich nun wissen was dran ist an dieser weltweit so \u00fcberaus erfolgreichen Serie. Wenn schon Zitate wie &#8222;Winter is coming&#8220; Eingang in Alltagsgespr\u00e4che finden, dann MUSS das einfach was Besonderes sein.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/g_o_t.jpg\" alt=\"g_o_t\" width=\"470\" height=\"313\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1588\" srcset=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/g_o_t.jpg 470w, https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/g_o_t-300x199.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 470px) 100vw, 470px\" \/><\/p>\n<p>Und ja, ich wurde nicht entt\u00e4uscht! Schier unglaublich, dass dieses gewaltige Epos mit seinen unterschiedlichen Schaupl\u00e4tzen und unz\u00e4hligen Handlungsstr\u00e4ngen vom amerikanischen Sender HBO f\u00fcrs TV produziert wurde! Die Episoden haben durchweg Kino-Qualit\u00e4t: opulente Ausstattung, Liebe zum Detail, beeindruckende Landschaften, tolle Schauspieler. Schon <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=s7L2PVdrb_8\">das Intro ist wundersch\u00f6n<\/a>, optisch, inhaltlich und musikalisch. Kein Wunder, dass es bereits viele Cover-Versionen gibt (z.B. auf <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=1yydcG9woWA\">Violine<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=ydRAb9cwHnA\">Chello<\/a>, als <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=qyCCfJwFh8I\">8-Bit-Spiele-Sound<\/a>, als <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=iyeKTMBFeyE\">Harfen-Duett<\/a> &#8211; und es gibt sogar eine Parodie darauf im <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=OKbtC223e30\">Stil der 80ger<\/a> und eine Version mit <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=ZcSSpw7t044\">den Simpsons<\/a>. <\/p>\n<h2>Umstritten: viel Sex und Gewalt<\/h2>\n<p>Meine Angst vor &#8222;zuviel Gewalt&#8220; hat sich nur teilweise bewahrheitet. Die Gewaltszenen werden nie so ausgiebig gezeigt, dass man das Gef\u00fchl hat, sie seien speziell f\u00fcrs perverse Delektieren an Grausamkeiten und Verst\u00fcmmelungen gedreht (wie man etwa bei der Leichenfledder-Serie &#8222;Bones&#8220; vermuten k\u00f6nnte). Es ist nun mal eine mittelalterliche, barbarische Welt, die da gezeigt wird, in der die Drecksarbeit des T\u00f6tens und Mordens noch kaum mit Distanzwaffen und Giftspritze, sondern mit vollem K\u00f6rpereinsatz, mit Hackebeil, Schwert und auch mal mit blo\u00dfen H\u00e4nden verrichtet wird. <em>(Dass k\u00fcrzlich zum wiederholten Male Videos vom Journalisten-K\u00f6pfen von der ISIS-Terrortruppe durch die sozialen Medien gereicht werden, zeigt im \u00dcbrigen, dass die Barbarei auch 2014 nicht aus der Welt ist, ganz im Gegenteil.)<\/em> Die Gewaltt\u00e4tigkeiten im Zuge der Kriege, Schlachten und \u00dcberf\u00e4lle der verschiedenen Adelsh\u00e4user und wilden St\u00e4mme wirken jedenfalls im Rahmen der Story immer stimmig. Dass da auch ein paar Sadisten durch die Staffeln turnen, deren schauerliches Tun man gelegentlich mitbekommt, ist zwar eine Herausforderung f\u00fcr empfindliche Gem\u00fcter (zur Not schau ich mal kurz weg&#8230;), doch meiner Begeisterung f\u00fcr die Geschichte insgesamt konnten sie nichts anhaben. <\/p>\n<p>Dass GOT auch sexuelle Gewalt zeigt, wurde vielfach kritisiert. So schrieb <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/medien\/game-of-thrones-in-der-kritik-zu-viel-suff-sex-und-mord-1.1949585\">J\u00fcrgen Schmieder in der S\u00fcddeutschen<\/a>: <\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Game of Thrones&#8220; verschiebt die Grenzen noch mehr, weil sexuelle Gewalt nicht wie etwa bei &#8222;Downton Abbey&#8220; als grausame Tat eines Einzelnen oder als singul\u00e4res Verbrechen gezeigt wird, sondern als fast normaler Bestandteil der menschlichen Beziehungen. George R. R. Martin, der Autor der bisweilen noch expliziteren Romanvorlage und teils auch der Drehb\u00fccher zu &#8222;Game of Thrones&#8220;, wehrte sich in einer E-Mail an die New York Times gegen die Kritik: &#8222;Vergewaltigungen und sexuelle Gewalt sind Teil eines jeden Krieges, der jemals gef\u00fchrt wurde, von den alten Sumerern bis heute. Diese Aspekte bei einer Geschichte \u00fcber Krieg und Macht auszulassen w\u00e4re falsch und unehrlich&#8220;, schrieb er.<br \/>\nKunst entwickelt sich seit jeher durch das Brechen von Tabus und die explizite Darstellung unsch\u00f6ner menschlicher Aspekte. Durch die aktuelle Debatte wird die Wirkung von &#8222;Game of Thrones&#8220; auf den Zuschauer verdeutlicht. Die Serie ber\u00fchrt ihn nicht &#8211; sie springt ihn an, sie tut ihm weh. <\/p><\/blockquote>\n<p>Ja, manches tut weh bei Game of Thrones, doch waren es eher nicht die wenigen kurzen Vergewaltigungsszenen, die bei mir gelinde Schock-Effekte ausl\u00f6sten, sondern andere. Dass auch die gewaltfreien Sex-Szenen und &#8222;zu h\u00e4ufige Nacktheit&#8220; kritisiert wurden, wundert mich angesichts des Zeitgeists nicht. Da es Leute gibt, die s\u00e4mtliche Nacktszenen einer Staffel hintereinander schneiden, wei\u00df ich jetzt, dass es w\u00e4hrend der vierten Staffel insgesamt 6 Minuten und 11 Sekunden Nacktheit zu sehen gab, verteilt auf 10 Episoden \u00e1 60 Minuten. Wem das zuviel ist, sollte &#8222;GOT&#8220; halt nicht gucken. <\/p>\n<h2>Was mir besonders gef\u00e4llt<\/h2>\n<p>Was das Verh\u00e4ltnis der Geschlechter angeht, so gl\u00e4nzt Game of Thrones durch viele starke Frauengestalten, die tragende Rollen spielen und &#8211; genau wie wichtige m\u00e4nnliche Figuren &#8211; immer mal wieder unerwartet zu Tode kommen. Es sind fast durchweg interessante, sehr unterschiedliche Charaktere, die von Movie-typischen Frauenbildern auch gewaltig abweichen d\u00fcrfen &#8211; wie etwa die kampfkr\u00e4ftige, zwei Meter gro\u00dfe Brienne of Tarth, die in einer dekadenten Welt voller Schurken und zwielichtiger Charaktere als Einzige die alten Ritter-Tugenden hoch h\u00e4lt. Dasselbe gilt auch f\u00fcr die M\u00e4nner: der kleinw\u00fcchsige Tyrion Lennister ist zum Gl\u00fcck bis jetzt (Ende 4.Staffel) noch am Leben. Er wurde im Lauf der Ereignisse so sehr zum Sympathietr\u00e4ger, dass ich drei Wochen aussetzte, bevor ich mir die Folge anschaute, von der ich f\u00e4lschlicherweise annahm, er werde nun auch dran glauben m\u00fcssen. <\/p>\n<p>Ich merke gerade, wie schwer es ist, in der &#8222;K\u00fcrze&#8220; eines Diary-Artikels &#8218;r\u00fcber zu bringen, was mir an der Serie so unglaublich gut gef\u00e4llt. Unter anderem ist es \u00e4hnlich wie bei Breaking Bad: oft gibt es keine klare Trennung zwischen gut und b\u00f6se, genau wie in unserer Welt. Es wird hier kein altes M\u00e4rchen erz\u00e4hlt: vieles kann man quasi zwischen den Zeilen als eine Art Spiegel verstehen,  den der Autor des &#8222;Liedes von Eis und Feuer&#8220; uns Heutigen vorh\u00e4lt. Der globale Kampf um Macht und Ressourcen ist ja nicht etwa &#8222;von gestern&#8220; &#8211; und dass &#8222;gut gemeint&#8220; nicht immer auch gut ist, davon k\u00f6nnen wir wohl alle ein Lied singen! So befreit etwa die sch\u00f6ne Khaleesi, die ebenfalls Anspruch auf den Thron erhebt, auf ihrem langen Weg an die Macht ganze St\u00e4dte von der Sklaverei, um dann zu erleben, dass viele Befreite mit der Freiheit gar nichts anfangen k\u00f6nnen, sondern sich &#8222;ins Elend gest\u00fcrzt&#8220; sehen.<\/p>\n<p>Ach ja, bevor ich es vergesse: die Fantasy-Elemente der Story bleiben in sehr ertr\u00e4glichem Rahmen. Zwar gibt es Drachen (ganze drei), ein paar Riesen, eine Magierin und alte G\u00f6tter, die (sehr selten) aus B\u00e4umen sprechen. Es gibt Wiederg\u00e4nger, einen drei-\u00e4ugigen Raben und unbeschreibliche &#8222;wei\u00dfe Wanderer&#8220; hinter der gro\u00dfen Mauer aus Eis, die die sieben L\u00e4nder vor ihnen sch\u00fctzt. All das spielt aber nicht die Hauptrolle und verschafft (bisher) keiner der k\u00e4mpfenden Parteien Macht genug, um die anderen zu besiegen. Die \u00fcbernat\u00fcrlichen Ph\u00e4nomene sind jedoch, wenn sie denn auftreten, gro\u00dfartig umgesetzt, perfekt animiert und teilweise wirklich neu. <\/p>\n<p>Alles in allem hat mich die Serie dazu angeregt, mir die B\u00fccher auf englisch f\u00fcr den Kindle zuzulegen &#8211; eindeutig die preiswerteste Variante und eine gute Gelegenheit, besser englisch lesen zu lernen. <\/p>\n<p>Irgendwie muss man die Wartezeit bis zur 5.Staffel ja \u00fcberbr\u00fccken&#8230; :-)<\/p>\n<p>***<\/p>\n<p>Meine Bezugsquellen (Werbelinks): <\/p>\n<p>Per <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.amazon.de\/Prime-Instant-Video\/b\/?_encoding=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;linkCode=ur2&#038;node=3279204031&#038;pf_rd_i=Prime%20Instant%20Video&#038;pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&#038;pf_rd_p=532074667&#038;pf_rd_r=0VBP0Q32Q4VKD6JA19QC&#038;pf_rd_s=desktop-auto-sparkle&#038;pf_rd_t=301&#038;qid=1414158907&#038;ref=atv_surl_piv&#038;site-redirect=de&#038;tag=digitaldiary-21&#038;linkId=RH7MNTWGKVOPGTHT\">Amazon Prime instant video<\/a><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/ir-de.amazon-adsystem.com\/e\/ir?t=digitaldiary-21&#038;l=ur2&#038;o=3\" width=\"1\" height=\"1\" border=\"0\" alt=\"\" style=\"border:none !important; margin:0px !important;\" \/> kam ich ohne Aufpreis an &#8222;Breaking Bad&#8220;. F\u00fcr die ersten drei Staffeln &#8222;Game of Thrones&#8220; hab ich hier je 22,99 und f\u00fcr die letzte 23,99 bezahlt &#8211; nach Preisvergleichen, die ergaben, dass das die g\u00fcnstigste legale Variante f\u00fcr mich war.<\/p>\n<p>Und hier Band 1 bis 4 als Kindle-Book:<\/p>\n<p><iframe style=\"width:120px;height:240px;\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" src=\"\/\/ws-eu.amazon-adsystem.com\/widgets\/q?ServiceVersion=20070822&#038;OneJS=1&#038;Operation=GetAdHtml&#038;MarketPlace=DE&#038;source=ss&#038;ref=ss_til&#038;ad_type=product_link&#038;tracking_id=digitaldiary-21&#038;marketplace=amazon&#038;region=DE&#038;placement=B0050AV5MW&#038;asins=B0050AV5MW&#038;linkId=M3M3OKWF2KMEG6DG&#038;show_border=true&#038;link_opens_in_new_window=true\"><br \/>\n<\/iframe><\/p>\n<p>Das W\u00f6rterbuch dazu:<\/p>\n<p><iframe style=\"width:120px;height:240px;\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" src=\"\/\/ws-eu.amazon-adsystem.com\/widgets\/q?ServiceVersion=20070822&#038;OneJS=1&#038;Operation=GetAdHtml&#038;MarketPlace=DE&#038;source=ss&#038;ref=ss_til&#038;ad_type=product_link&#038;tracking_id=digitaldiary-21&#038;marketplace=amazon&#038;region=DE&#038;placement=B00AAI3KDG&#038;asins=B00AAI3KDG&#038;linkId=QPFPYBN4GDSC6RNF&#038;show_border=true&#038;link_opens_in_new_window=true\"><br \/>\n<\/iframe><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dass es weit Besseres gibt als das, was wir vom deutschen TV gewohnt sind, ist mir erst bei Breaking Bad so richtig drastisch aufgefallen: eine unglaublich gute, vielfach preisgekr\u00f6nte Serie, die die Entwicklung eines an Krebs erkrankten, gutb\u00fcrgerlichen Chemielehrers zum r\u00fccksichtslosen Drogenboss zeigt. 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