{"id":1519,"date":"2014-08-13T12:01:24","date_gmt":"2014-08-13T10:01:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/?p=1519"},"modified":"2014-08-13T12:33:31","modified_gmt":"2014-08-13T10:33:31","slug":"mein-buecherregal-ein-auslaufmodell-blogparade","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/2014\/08\/13\/mein-buecherregal-ein-auslaufmodell-blogparade\/","title":{"rendered":"Mein B\u00fccherregal &#8211; ein Auslaufmodell #Blogparade"},"content":{"rendered":"<p>D\u00f6rte vom Minima Muse-Blog ruft zur <a href=\"http:\/\/minimamuse.wordpress.com\/2014\/08\/10\/mein-bucherregal-blogparade\/\">Blogparade mit dem Thema &#8222;mein B\u00fccherregal&#8220;<\/a> auf. Sie w\u00fcnscht sich <em>&#8222;m\u00f6glichst viele Liebeserkl\u00e4rungen an das gedruckte Wort&#8220;<\/em>, doch f\u00fcrchte ich, damit nicht dienen zu k\u00f6nnen. Bei mir ist das B\u00fccherregal ein Auslaufmodell, das im \u00fcbrigen lange schon einer in den 80gern beschlossenen Beschr\u00e4nkung unterliegt: Nicht mehr als vier mal 80cm Regalplatz!<\/p>\n<p>Das sieht derzeit so aus:<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/buecherregal.jpg\" alt=\"B\u00fccherregal\" width=\"470\" height=\"415\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1520\" srcset=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/buecherregal.jpg 470w, https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/buecherregal-300x264.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 470px) 100vw, 470px\" \/><\/p>\n<p>Wie Ihr seht, wird die Vorgabe ziemlich genau eingehalten, das Regal ist ansonsten Aktenschrank und Ablage &#8211; und ich hab&#8216; nicht extra f\u00fcrs Foto etwas ver\u00e4ndert! Aber zugegeben: im Wohn\/Schlafzimmer gibt es nochmal ein Regal, mit nochmal einem Meter B\u00fccher, die dort verstauben bis ich mich aufraffe, sie irgendwie loszuwerden.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>\u00dcber ihr Verh\u00e4ltnis zu B\u00fcchern schreibt D\u00f6rte:<\/p>\n<blockquote><p>Ein B\u00fccherregal ist ein Statement. B\u00fccher, die wir in unserem Zuhause stehen haben, sind unsere intellektuelle Kleidung: die gedruckten Worte, in die wir uns h\u00fcllen, Tag f\u00fcr Tag\u2026 Und wenn ich G\u00e4ste zu mir nach Hause einlade, wei\u00df ich, dass sie meine B\u00fccher sehen werden. <\/p><\/blockquote>\n<p>Ja, urspr\u00fcnglich ging mir das genau so. Schlie\u00dflich bin ich in der Gutenberg-Galaxis sozialisiert und schleppte schon als Kind alle zwei Wochen gro\u00dfe Taschen mit B\u00fcchern aus der Bibliothek nach Hause &#8211; so viel ich tragen konnte! Mein Wissensdurst war riesig, meine Lekt\u00fcre breit gef\u00e4chert. Die M\u00f6glichkeit, in fremde Welten einzutauchen rettete mich vor manchem Unbehagen im famili\u00e4ren Umfeld, doch suchte ich ab der Pubert\u00e4t auch intensiv nach Orientierung: Wie ist diese Welt zu ertragen? Wie geht man mit Menschen um? Gibt es noch Anderes als das, was in der Schule gelehrt wird? Philosophie, Psychologie, spirituelle Systeme, Ratgeber f\u00fcrs bessere Leben, Grenzwissenschaften, die &#8222;Befreiungsliteratur&#8220; der 70ger-Jahre &#8211; ich verschlang alles, was ich in die Finger bekommen konnte. Mit 15 deprimierte mich Freuds &#8222;Unbehagen in der Kultur&#8220; zutiefst, doch Zuzukis &#8222;Zen&#8220; baute mich wieder auf &#8211; ohne dass ich so richtig verstanden h\u00e4tte, von was er redet. <\/p>\n<p>Als ich mit 19 zuhause auszog, war mir das eigene B\u00fccherregal auch sowas wie ein &#8222;Statement&#8220;: ein demonstratives Element der Abgrenzung vom elterlichen Zuhause, das ich so fr\u00fch wie m\u00f6glich hinter mir lie\u00df. Bekam ich &#8222;wichtigen&#8220; Besuch, legte ich sogar mir besonders liebe B\u00fccher sichtbar aus &#8211; so meinte ich besser zu erkennen, ob sich jemand nur f\u00fcr meinen K\u00f6rper oder auch f\u00fcr den Geist interessiert. <\/p>\n<p>Meine B\u00fccherregale wuchsen und wurden mehr, was bei Umz\u00fcgen dann in eine \u00fcble Schlepperei ausartete. Dennoch nahm ich noch alle B\u00fccher mit als ich mit 26 meine Heimatstadt verlie\u00df und nach Berlin zog. Dort angekommen, \u00e4nderte sich mein Leben schon bald drastisch: aus der nachdenklichen Sucherin wurde eine begeisterte Aktivistin: Hausbesetzungen, Stadtteilpolitik, Mieterarbeit, ich trat sogar in die AL ein, ein berliner Vorl\u00e4ufer der Gr\u00fcnen und wurde f\u00fcr ein Jahr Fraktionsassi im Bezirk (dann hab ich die Flucht ergriffen: Parteien waren nicht mein Ding!). Zum Lesen kam ich in diesen aktiven Jahren nicht mehr so oft, wohl aber zog ich ziemlich h\u00e4ufig um &#8211; welch ein Horror jedes Mal, all diese B\u00fccher ein- und wieder auszupacken, die Kisten zwei Stra\u00dfen weiter zu schleppen und daf\u00fcr sechs bis zehn Leute zu brauchen! <\/p>\n<p>Als dann wieder einmal ein Umzug anstand, fasste ich einen radikalen Entschluss: Nie wieder mehr B\u00fccher als vier Regalb\u00f6den voll! Ich lud Freunde und Bekannte ein, sich an meinen Regalen zu bedienen und behielt nur wenige B\u00fccher, f\u00fcr deren Transport ich keine Hilfe mehr brauchte. Was f\u00fcr eine Erleichterung!! Mir war, als h\u00e4tte ich Ballast von 1000 Jahren abgesch\u00fcttelt und wunderte mich, dass ich nicht schon fr\u00fcher auf diese Idee gekommen war. Schlie\u00dflich schaute ich kaum je in ein Buch nochmal rein, das ich ausgelesen hatte &#8211; warum zum Teufel sollen die in Regalen verstauben? Ohne das Wort schon zu kennen war ich in Sachen B\u00fccher Minimalistin geworden. <\/p>\n<h2>Heute: Ich lasse lesen&#8230;<\/h2>\n<p>Was heute hier mehr oder weniger zuf\u00e4llig noch an gedruckten B\u00fcchern herumsteht, k\u00f6nnte zu 80% weg. Veraltete Software- und Webdesign-Handb\u00fccher, B\u00fccher \u00fcbers Schreiben, die ich mir zu Zeiten meiner Schreibkurse angeschafft (und doch nicht gebraucht) hatte, ein paar Reisef\u00fchrer (Kambodscha), Kochb\u00fccher (ungenutzt) und noch ein bisschen Philosophie, Soziologie, Spirituelles, jene wenigen B\u00fccher, &#8222;die man nicht wegwirft&#8220;, auch wenn man nicht mehr rein schaut.<\/p>\n<p>Oder noch nie mehr als reingeschaut hat! Seit ich in den 90gern mein Leben mit dem Internet verbandelte, sank der B\u00fccherkonsum noch einmal drastisch. Ich komme nicht mehr dazu, meine Blogs, meine Projekte, meine Surftouren zu anderen Inseln des Nachdenkens \u00fcber Leben und Welt f\u00fcllen mich voll und ganz aus. Doch es ist nicht nur die fehlende Zeit, die mich von B\u00fcchern entfremdet hat: es ist auch das Ende der Suche. Dass ich in einem Buch einen neuen Gedanken fand, eine Inspiration, die \u00fcber das hinaus ginge, was ich auf Lese-Touren im Netz (plus ARTE und PHOENIX) quasi als Alltag erlebe, ist ziemlich lange her. Mein Eindruck, wenn ich ein Buch aufschlage: es gibt nichts Neues unter der Sonne! Nur gelegentlich eine andere Art, etwas auszudr\u00fccken, wie etwa Sloterdijk es in seinem Buch &#8222;Du musst dein Leben \u00e4ndern!&#8220; auf erg\u00f6tzliche und den Intellekt anregende Art tut. &#8222;Ende der Suche&#8220; hei\u00dft ganz konkret auch: ich suche in B\u00fcchern lange schon keine L\u00f6sungen mehr f\u00fcr irgendwelche Probleme und &#8222;Erbauung&#8220; finde ich im Garten, in der Interaktion mit den Pflanzen und anderen Lebewesen, nicht auf Papier. <\/p>\n<p>Die Auseinandersetzung mit den Umw\u00e4lzungen durch die Globalisierung, die Digitalisierung, die Vernetzung &#8211; an diesen Themen bin ich gef\u00fchlt viel n\u00e4her dran, als wenn ich darauf warten m\u00fcsste, bis ein Buch dazu erscheint. Als k\u00fcrzlich Schirrmacher unverhofft starb, hab ich sein letztes Buch &#8222;EGO&#8220; gekauft und die ersten Seiten gelesen, quer dr\u00fcber mal so reingeschaut. Sicher ein tolles Buch f\u00fcr &#8222;Netzferne&#8220;, f\u00fcr mich eher langweilig. Der alarmistisch-katastrophale Ton erscheint mir trotz vieler richtiger Fakten \u00fcbertrieben, der forcierte Kulturpessimismus spricht mich nicht wirklich an. Also gab ich das Buch einem lieben Freund, der viel Zeit zum Lesen hat.  Das mache ich immer mal wieder so, wenn ich &#8211; selten aber doch &#8211; ein Buch gekauft habe und nicht abzusehen ist, dass ich die Mu\u00dfe daf\u00fcr finde. Er hat es gelesen und empfiehlt mir das letzte Kapitel &#8211; mal sehen, ob ich dazu komme. So richtig vom Hocker gehauen hat es ihn nicht, sonst h\u00e4tte er mir Wesentliches aus dem Inhalt erz\u00e4hlt, wie sonst immer,  wenn ich ein Buch &#8222;zum Lesen gebe&#8220;. <\/p>\n<h2>E-B\u00fccher<\/h2>\n<p>Das Ende der Gewohnheit, B\u00fccher zu lesen, bedeutet nicht auch gleich das Ende des &#8222;B\u00fccher kaufens&#8220;. Gelegentlich begeistert mich eine Rezension, so dass ich mir das Buch bestelle (und dann weiter gebe, siehe oben). Wobei ich E-Books mittlerweile vorziehe: Zwar hab&#8216; ich keinen Kindle, doch kann man mit der Kindle-App die B\u00fccher ja auf jedem Ger\u00e4t lesen. B\u00fccher zum Verstauben &#8222;ins Regal zu stellen&#8220; kommt mir mittlerweile absurd vor. Eine Zeit lang hab ich noch gedruckte B\u00fccher gekauft und sie nach dem Lesen bzw. Lesen-lassen bei Amazon wieder verkauft. Mittlerweile ist mir das zuviel Aufwand, also nehme ich das E-Book, falls vorhanden. Zu mehr als &#8222;rein schauen&#8220; komme ich aber auch da nicht, also werde ich wohl meinen Freund bitten, sich einen Amazon-Account zuzulegen, damit ich E-Books mit ihm &#8222;teilen&#8220; kann. Ja, das geht! <\/p>\n<p>Spannend finde ich auch das Projekt <a href=\"http:\/\/sobooks.de\/\">SoBooks<\/a> von Sascha Lobo: B\u00fccher im Netz lesen &#8211; und gleich mit Diskussion. Sobald es f\u00fcr alle offen ist, werde ich das mal ausprobieren! <\/p>\n<h2>Zuletzt: B\u00fccher, die ich (noch) nicht entsorge<\/h2>\n<p>Das sind jetzt alles Werbelinks, die zu jenen B\u00fcchern f\u00fchren, die vermutlich auch die n\u00e4chste Aussortierung \u00fcberstehen werden: <\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/B005OYGREA\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B005OYGREA&#038;linkCode=as2&#038;tag=digitaldiary-21\">Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben<\/a><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/ir-de.amazon-adsystem.com\/e\/ir?t=digitaldiary-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B005OYGREA\" width=\"1\" height=\"1\" border=\"0\" alt=\"\" style=\"border:none !important; margin:0px !important;\" \/> &#8211; Sogyal Rinpoche; <\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/337920031X\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=337920031X&#038;linkCode=as2&#038;tag=digitaldiary-21\">Im Hier und Jetzt<\/a><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/ir-de.amazon-adsystem.com\/e\/ir?t=digitaldiary-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=337920031X\" width=\"1\" height=\"1\" border=\"0\" alt=\"\" style=\"border:none !important; margin:0px !important;\" \/>  &#8211; Hans Peter Hempel (der mein Yoga-Lehrer war); <\/li>\n<li>\n<a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3882212748\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3882212748&#038;linkCode=as2&#038;tag=digitaldiary-21\">Das perfekte Verbrechen<\/a><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/ir-de.amazon-adsystem.com\/e\/ir?t=digitaldiary-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3882212748\" width=\"1\" height=\"1\" border=\"0\" alt=\"\" style=\"border:none !important; margin:0px !important;\" \/> &#8211; Jean Baudrillard; <\/li>\n<li>\nVom Subjekt zum Projekt: Menschwerdung &#8211; Vil\u00e9m Flusser; (vergriffen, findet man aber per Google im Volltext); <\/li>\n<li>\n<a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3896200992\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3896200992&#038;linkCode=as2&#038;tag=digitaldiary-21\">Der Mythos Freiheit und der Weg der Meditation<\/a><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/ir-de.amazon-adsystem.com\/e\/ir?t=digitaldiary-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3896200992\" width=\"1\" height=\"1\" border=\"0\" alt=\"\" style=\"border:none !important; margin:0px !important;\" \/> &#8211; Ch\u00f6gyam Trungpa;<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/B004P1J46Q\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B004P1J46Q&#038;linkCode=as2&#038;tag=digitaldiary-21\">Das Leben und das Schreiben: Memoiren<\/a><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/ir-de.amazon-adsystem.com\/e\/ir?t=digitaldiary-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B004P1J46Q\" width=\"1\" height=\"1\" border=\"0\" alt=\"\" style=\"border:none !important; margin:0px !important;\" \/> &#8211; Stephen King;<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/393349639X\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=393349639X&#038;linkCode=as2&#038;tag=digitaldiary-21\">Einsichten eines erleuchteten Kettenrauchers<\/a><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/ir-de.amazon-adsystem.com\/e\/ir?t=digitaldiary-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=393349639X\" width=\"1\" height=\"1\" border=\"0\" alt=\"\" style=\"border:none !important; margin:0px !important;\" \/>&#8211; Stephan Jourdain, Gilles Farcet;<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3833305940\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3833305940&#038;linkCode=as2&#038;tag=digitaldiary-21\">Verfall und Ende des \u00f6ffentlichen Lebens: Die Tyrannei der Intimit\u00e4t<\/a><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/ir-de.amazon-adsystem.com\/e\/ir?t=digitaldiary-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3833305940\" width=\"1\" height=\"1\" border=\"0\" alt=\"\" style=\"border:none !important; margin:0px !important;\" \/> &#8211; Richard Sennett;<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3518370499\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3518370499&#038;linkCode=as2&#038;tag=digitaldiary-21\">Vom Nachteil, geboren zu sein<\/a><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/ir-de.amazon-adsystem.com\/e\/ir?t=digitaldiary-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3518370499\" width=\"1\" height=\"1\" border=\"0\" alt=\"\" style=\"border:none !important; margin:0px !important;\" \/> &#8211; E.M. Cioran; (wirkt als paradoxe Intervention gegen deprimierte Stimmungen);\n<\/li>\n<li>\n<a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/342677237X\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=342677237X&#038;linkCode=as2&#038;tag=digitaldiary-21\">Wie wir sterben: Ein Ende in W\u00fcrde?<\/a><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/ir-de.amazon-adsystem.com\/e\/ir?t=digitaldiary-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=342677237X\" width=\"1\" height=\"1\" border=\"0\" alt=\"\" style=\"border:none !important; margin:0px !important;\" \/> &#8211; Sherwin B. Nuland;<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3426291622\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3426291622&#038;linkCode=as2&#038;tag=digitaldiary-21\">Ohne Worte &#8211; ohne Schweigen: 101 Zen-Geschichten und andere Zen-Texte aus vier Jahrtausenden<\/a><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/ir-de.amazon-adsystem.com\/e\/ir?t=digitaldiary-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3426291622\" width=\"1\" height=\"1\" border=\"0\" alt=\"\" style=\"border:none !important; margin:0px !important;\" \/>;<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/B00BFC595S\/ref=as_li_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B00BFC595S&#038;linkCode=as2&#038;tag=digitaldiary-21\">Unverbissen vegetarisch: Der lockere Einstieg in ein fleischloses Leben<\/a><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/ir-de.amazon-adsystem.com\/e\/ir?t=digitaldiary-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B00BFC595S\" width=\"1\" height=\"1\" border=\"0\" alt=\"\" style=\"border:none !important; margin:0px !important;\" \/> &#8211; mein eigenes. Soviel Eitelkeit darf sein! :-)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Von Baudrillard, Flusser, Sennett, Trungpa und Hempel hab&#8216; ich mehrere B\u00fccher, die mit gleichem Recht in dieser Aufz\u00e4hlung h\u00e4tten Platz finden k\u00f6nnen. <\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>D\u00f6rte vom Minima Muse-Blog ruft zur Blogparade mit dem Thema &#8222;mein B\u00fccherregal&#8220; auf. Sie w\u00fcnscht sich &#8222;m\u00f6glichst viele Liebeserkl\u00e4rungen an das gedruckte Wort&#8220;, doch f\u00fcrchte ich, damit nicht dienen zu k\u00f6nnen. 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